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  • Rang: Anfänger
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    Mitglied seit: 02.09.2020
    am 02.09.2020 15:09:01 | IP (Hash): 687220619
    Bei mir würde vor kurzen Typ 2 festgestellt.
    Der Arzt sagte ich darf kein Bier mehr trinken?
    Hab täglich so 2 Bier getrunken.
    Was meint ihr dazu?

    Gruß
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    am 03.09.2020 16:00:51 | IP (Hash): 246707303
    Hallo,
    Mein Großvater hat auch Typ 2 und er trinkt normalerweise viel. Nun hat er aber den Alkohol drastisch reduziert, da der Arzt meinte auch, dass es schlecht ist zu trinken. Allerdings trinkt er manchmal 1 Bier, 2- bis maximal 3 mal pro Woche. Also 2 Bier pro Tag ist wahrscheinlich nicht sehr optimal.

    LG
  • specki

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    am 03.09.2020 19:23:01 | IP (Hash): 1487376100
    hab da mal eine blöde frage.
    ist das dass einzigste was der arzt gesagt hat, was du weglassen sollst?
    oder ist das dass was dich am meisten stört?
    du hast ja höchstwahrscheinlich kein typ2 bekommen
    nur von den 2 bieren?

    kommt immer drauf an ob du dein typ2 behalten willst oder nicht?
    rein theoretisch kannst du dir reinpfeifen was du willst.
    ob es sinnvoll ist, ist eine andere frage.
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    am 09.01.2021 09:59:18 | IP (Hash): 291938209
    2 Bier am Tag sind vielleicht zu viel. Mein Vater hat Diabetes und trinkt 2 bis 3 Bier in der Woche, was keine Wirkung auf den Zuckerwert haben sollte.
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    am 10.01.2021 18:28:38 | IP (Hash): 922569918
    Hallo,

    mein Opa hatte auch Typ 2 und hat Bier getrunken. Jeden Abend ein 0,33er. Seine Werte waren allerdings nicht so toll. Lag aber nicht unbedingt am Bier. Der Arzt meinte, ein Bierchen am Tag wäre nicht so schlimm. Er hat sich sonst nicht viel gegönnt und auf seine Ernährung geachtet. Du kannst ja mal beobachten, wie sich deine Werte nach dem Bierkonsum verhalten. Ob sie stabil bleiben oder ansteigen. Aber ich denke, solange du es nicht übertreibst, kannst du dir ab und an mal ein Bier gönnen :)

    Gruß, Natalie
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    am 26.01.2021 11:57:57 | IP (Hash): 452427680
    Hi,

    ein guter Bekannter von mir, der ebenfalls Typ2 hat und immer gerne Bier getrunken hat, hat diesbezüglich auf das richtige Maß und eine Ausgewogenheit geachtet. Wenn er bewusst auf seine Ernährung geachtet hat und gleichzeitig 1-2Mal pro Woche ein Bierchen getrunken hat, hatte das meistens keine merklichen Auswirkungen auf seine Werte.
    Hat er es aber manchmal nicht so genau mit seiner Ernährung genommen und sich mehr Sachen "gegönnt" und zusätzlich Bier getrunken, dann waren seine Werte nicht mehr gut.

    Also ich glaube es kommt da echt auf eine gute Balance drauf an :) Wenn man sich grundsätzlich gut und ausgewogen ernährt, kann man schon mal ein Bierchen genießen ;)

    Enjoying life to the fullest!
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    am 27.01.2021 11:04:40 | IP (Hash): 991719499
    Hallo an alle :)

    Mein Freund hat auch Diabetes 2 und er trinkt gerne ein-zwei Bierchen am Abend. Sein Arzt hat ihm empfohlen nur nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit, Alkohol zu konsumieren und bei jedem Drink etwas zu knabbern. Er trinkt nicht mehr als 2 Bier oder 1 Glas Wein und misst vor dem Schlafengehen immer sein Blutzucker.

    Bis jetzt hatte er noch kein Problem und genießt sein ein oder zwei Bierchen nach dem Abendessen.

    Liebe Grüße
  • specki

    Rang: Gast
    am 27.01.2021 13:44:05 | IP (Hash): 1487376100
    dein freund hat bis jetzt noch keine probleme damit?????


    dein freund hat schon ein problem, nämlich diabetis
    und nur weil die paar bierchen ihn nicht ins koma hauen
    heißt noch lange nicht das es sinnvoll ist.

    ich verstehe hier echt nicht die ganzen diskussionen über bier schokolade etc etc etc
    allem anschein nach haben die wenigsten diabetiker verstanden wie krank sie eigentlich sind
    und nur weil man über jaaahre mit medikamenten recht "gut " leben kann
    sprich" sich nicht einschränken muß" sei man nicht krank.

    hier mal ein link, wie "niedlich" diabetis ist

    https://www.internisten-im-netz.de/krankheiten/typ-2-diabetes/auswirkungen-von-typ-2-diabetes.html

    auch wenn es jahre dauert bis man solche auswirkungen merkt oder sieht(wenn körperteile abfaulen)
    heißt doch noch lange nicht das es als diabetiker okay ist alcohol,kuchen schokolade etc etc
    zu "gönnen".
    man "gönnt" sich ja auch nicht einen täglichen tritt vors schienbein mit stahlkappenschuhen
    das wäre genauso körperverletzung und nix anderes ist es wenn man sich als diabetiker
    sachen reinpfeift die die erkrankung schlimmer macht.


  • Rang: Anfänger
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    Mitglied seit: 26.01.2021
    am 27.01.2021 14:36:54 | IP (Hash): 1486565853
    specki schrieb:
    man "gönnt" sich ja auch nicht einen täglichen tritt vors schienbein mit stahlkappenschuhen
    das wäre genauso körperverletzung und nix anderes ist es wenn man sich als diabetiker
    sachen reinpfeift die die erkrankung schlimmer macht.


    Hi Specki und schon mal sorry im Voraus, aber ich finde deine Argumentation nicht wirklich sinnvoll.
    Erstens fände ich, nach dem zitierten Argument interessant, wie du Rauchern erklären möchtest, was sie machen.
    Zweitens, finde ich es persönlich keine Schande, sich mal ein Bier oder ein kleines Stück Schokolade zu "gönnen", wie du es so trefflich formuliert hast. Natürlich ist man sehr krank, wenn man Diabetes hat, dass bringt einige drastische Veränderungen im Leben mit sich, wie ständiges Messen oder eine stark abgewandelte Ernährung. Trotzdem aber denke ich nicht, dass man von einem Tag auf den nächsten seine über Jahrzehnte aufgebauten und teilweise auch ritualisierten Gewohnheiten einfach so ablegen kann.
    Natürlich wird Bier für Diabetes - Patienten nie das beste Getränk sein und Schokolade wird den Blutzucker immer nach oben jagen, aber sich ab und zu mal für sein gutes Verhalten zu belohnen ist keine Schandtat. Mal abgesehen davon, dass du es so darstellst, das ein Bier nach der Diabetes - Diagnose unweigerlich dazu führt, dass einem 5 Jahre später der Fuß abgenommen wird wollen wir nämlich auch mal festhalten, dass die auf der von dir verlinkten Seite aufgelisteten Konsequenzen nur Konsequenzen sind, die eintreten können, was aber nicht heißt, dass es keinen Diabetiker gibt, der diese Konsequenzen nicht durchleben muss.
    Was ich im Endeffekt sagen möchte ist, dass es richtig ist, sich sehr gut mit einem solch lebensbestimmenden Thema zu befassen und sich auch "Worst - Case" - Szenarien vor Augen zu führen, um den nötigen Respekt vor der neuen Lebenslage zu haben. Wenn es aber dein Blutzucker - Spiegel zulässt und du es wirklich seltenst machen kannst, ist ein Cheat - Bier vielleicht gar nicht so verkehrt. Manche Studien deuten sogar darauf hin, dass alkoholfreies Bier zu einem gewissen Grad vorbeugende Wirkungen haben kann.
    Sich selbst zu viel Panik zu machen ist auch nicht zwangsläufig gesund!
    Man sollte ein Umfeld haben, welches einen dabei unterstützen kann.
    In dem Sinne freundliche Grüße :)
  • specki

    Rang: Gast
    am 27.01.2021 15:12:00 | IP (Hash): 1487376100
    ich bin mir nicht sicher das viele diabetiker verstehen wie krank sie sind
    (man nimmt doch nur morgens und abend ein metformin"chen" is doch alles schick)

    warum sich ein diabetiker mit alkohol ode schokolade für gutes verhalten "belohnt" ist mir in dem zusammenhang auch ein rätsel.

    natürlich bekommt nicht jeder diabetiker in kürzester zeit sämtliche "worse-case szenario" erkrankungen
    aaaaaaaber jede erkrankung die diabetiker noch dazu haben(haben die meisten) und jede erkrankung die sie jemals bekommen werden, wird durch diabetis schlimmer(siehe corona)

    "Trotzdem aber denke ich nicht, dass man von einem Tag auf den nächsten seine über Jahrzehnte aufgebauten und teilweise auch ritualisierten Gewohnheiten einfach so ablegen kann."

    man kann sich aber mal gedanken darüber machen wie sinn oder unsinnig selbige gewohnheiten sind
    in bezug auf diabetis oder sein leben überhaupt. nur weil man etwas schon eeeewig SO gemacht hat
    heißt noch lange nicht das es je sinnvoll war(nur mal so am rande erwähnt)

    bei mir hat es auch fast 10 jahre und meine ärztin mit dem insulin-pen wedelnt gebraucht
    bis ich zu der erkenntniss gekommen bin " NÖ, WILL ICH NICHT"

    nu wedelt meine ärztin nicht mehr und nehme keine medikamente mehr
    und jetzt soll ich mich am besten "belohnen"(finde den fehler)




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