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Wie ist das mit den Hypos?

  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 07.09.2008 20:56:22
    Es trifft zu: Unterzuckerungen, Hypos (Hypoglykämien), stellen eine besondere Gefahr für Diabetiker dar - und z.B. beim Autofahren auch dann, wenn die Betroffenen ihr Kommen bemerken!

    ABER hauptsächliches Kennzeichen des Diabetes ist der unbehandelt zu hoch verlaufende Blutucker.
    UND es gibt bisher kein den Blutzucker senkendes Medikament, das intelligent mit dem Senken aufhört, wenn der Blutzucker bis zur offiziellen Hypogrenze von 50 mg/dl oder 2,8 mmol/l abgesunken ist.
    UND es gibt auch keine Anzeichen, die man als Betroffener bei Annäherung an diese Grenze oder bei deren Überschreiten NORMAL (irgendwie organisch zwingend) WAHRNEHMEN MÜSSTE.

    Weil alle BZ-senkenden Medikamente und auch Insulin bei jedem Menschen verschieden wirken, muss jeder User für sich selbst bei Beginn des Gebrauchs systematisch herausfinden, in welchem Zeitrahmen seine Medikation nach Einnahme/Spritzen seinen BZ wie weit senkt, und wie viele KHs/BEs er in dieser Zeit dafür essen muss, dass sein BZ ausgeglichen in dem Rahmen verläuft, den er haben will.
    Und besonders muss man herausfinden, wie zusätzliche Bewegung oder/und Anspannung oder Stress den eigenen BZ in der Zeit beeinflussen, in der das Medikament besonders wirksam ist.

    So beobachten z.B. viele User, dass die Menge Insulin, die normal so für ihr Frühstück ausreicht, dass ihr Blutzucker bei ihrer ganz normalen Tätigkeit danach voll in ihrem Zielbereich verläuft, viel zuviel ist, wenn sie plötzlich direkt nach dem Frühstück eine Stunde Auto fahren müssen. Wenn die Autofahrt vor dem Frühstück schon absehbar ist, können sie schon entsprechend weniger spritzen. Wenn die Autofahrt erst nach dem Frühstück auf die Tagesordnung kommt, planen sie einen entsprechenden Imbiss (von Bonbons bis Obst) in der nächsten Stunde ein.
    Und andere User beobachten unter den gleichen Umständen einen Anstieg ihres BZ und müssen sich eben entsprechend eben nach ihren Erfahrungen richten.

    WICHTIG für uns alle ist, dass wir in allen Situationen, die von unserer gewohnten Routine abweichen, unseren BZ engmaschiger messen UND auf diese Messergebnisse PASSEND REAGIEREN! Das heißt halt ESSEN, wenn man unerwartet z.B. 70 misst, wo man normal immer 100 hat, und dass man dann nicht auf das Insulin schimpft und drauf vertraut, dass der BZ nicht weiter absinkt.
    Messen und Essen kann einem in manchen Zusammenhängen unpassend (ich hab's aber jetzt eilig) oder unangenehm (die anderen sollen aber nicht wissen, dass ich DM hab) sein, aber wer darauf verzichtet, spielt z.B. als Autofahrer mit seinem eigenen und dem Leben seiner Mitmenschen.

    Auf Hypoanzeichen zu warten, ist dabei aus wenigstens 2 Gründen nicht ratsam. Denn auch wenn wir sie normal wahrnehmen, ist unsere Wahrnehmung in außergewöhnlichen Situationen so mit allem Außergewöhnlichen beschäftigt, dass wir Normales weitgehend "überhören." Und dann sind alle Hypo-Anzeichen immer auch Anzeichen für die gestörte Eigen- und Umweltwahrnehmung. Das bedeutet, dass derjenige, der am Lenkrad merkt (auch völlig natürlich mit Schweineinsulin!), dass er ne Hypo kriegt, zu der Zeit schon wie nach wenigstens 2 Gläsern Schnapps fährt :-(

    Mit gutem Gewissen auf's Messen verzichten kann in außergewöhnlichen Zusammenhängen für mehrere Stunden nur, wer halt im Hinblick darauf eben schon vorher auf BEs und IEs verzichtet hat und weiß, dass er sich außerhalb der Wirkzeit seiner letzten Insulininjektion befindet. Denn Insulin, das man nicht gespritzt hat, kann auch keine Hypo machen :-)

    Bisdann, Jürgen
  • Lehmann

    Rang: Gast
    am 07.09.2008 21:49:57
    Saach ma, haste Langeweile? Was´n da neu bei?
    Offensichtlich biste Berufsdiabetiker - janz doll!
    Bissel wie A. aus L., die denkt och, alle annern
    sin bissel bekloppt und ham keene Ahnung !
  • Erich

    Rang: Gast
    am 08.09.2008 12:19:28
    Was daran neu ist? Der letzte Absatz z.B., insbesondere der abschließende Satz. So etwas liest/hört man nicht von fachoffizieller Seite.

    Es ist immer ein "Zuviel" an blutzuckersenkender Medikation, welche Unterzuckerungen verursacht, niemals zu wenig Gegessenes.

    Und vor diesem Hintergrund macht es auch keinen Sinn, einen BZ-Wert "X" als Mindestvorraussetzung für bestimmte Tätigkeiten zu deklarieren, um diese hyposicher ausüben zu können.

    Liest man leider aber immer wieder, obwohl es vollkommener Unfug ist.

    MfG
    von Erich
  • Dm

    Rang: Gast
    am 08.09.2008 13:19:17
    Interessant -nur es liegt an der Subtanz(Humaninsulin) und nicht an der Handhabung bez. Einstellung (Medikation)!
    Der Arzt sagt mir doch wieviele i.E. ich spritzen soll oder etwa nicht ?Er trägt die Verantwortung für das was er mir verordnet bez. empfiehlt -ich vertraue doch zu aller erst doch mal dem Arzt...wo gibt es denn sonst den Patienten ,der auf "blauen Dunst" hin Insulin spritzt oder z.B. Digitalis ausprobiert ?
    Als Patient sollte mann sich vorbehaltlos (100%) auf ein Medikament verlassen können -bei Humaninsulin ist das nicht möglich, weil es unberechenbar wirkt !
    Was das "Hypoglykämiewahrnehmungstraining" anbetrifft:
    Pharmakologisch induzierte toxische Reaktionen(Hypoglykämie) unterliegen NICHT dem menschlichen Willen !

    ...man sollte endlich aufhören,der Natur in Handwerk zu pfuschen -menschliches Insulin ist unnachahmlich ! Tierisches Insulin ist dem des Menschen auf natürliche Art und Weise am ähnlichsten !
    von Dm
  • Lulu

    Rang: Gast
    am 08.09.2008 17:04:13

    *****also ich bin sehr froh über Jürgens Beiträge. *Spreu Infos* vom Weizen zu trennen lernt man ja mit der Zeit. Aber - es gibt immer wieder mal eine neue Erfahrung, die so jemanden wie ich ein wenig klüger machen.
    Danke Jürgen und ihr vielen Anderen, die ihr euer Wissen weitergebt. Mir hat's schon oft geholfen.
    Schönen Tag noch

    Lulu
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 08.09.2008 17:43:27
    Die irrige Auffassung, dass richtig ist, wie der Dok es verordnet, ist in der Tat sehr weit verbreitet und nach der Gleichgültigkeit vieler Betroffener die wenigstens zweithäufigste Ursache für appe Füße und blinde Augen und ... und nicht zuletzt jede Menge Hypos. Der Arzt, auch der beste, kann überhaupt nicht wirklich gesund passend verordnen, sondern nur den Rahmen skizzieren, in dem jeder Betroffene in jeder Situation für sich selbst die passende Medikation auswählen muss. Etwa 20% kann der Arzt zu einem gesunden BZ-Verlauf beitragen, etwa 80% Beitrag muss jeder Betroffene selbst dafür leisten.

    Tatsächlich hat JEDES Insulin, auch das körpereigene(!), je nach jeweils aktueller Aktivität des Betroffenen pro IE eine Wirkbreite von 1 bis wenigstens 3 oder 4. Das heißt, die selbe Menge Insulin wirkt z.B. in Ruhe wie 1, mit normaler Bewegung wie Supermarktjogging wie 2 und mit mehr Bewegung wie Jogging wie 3.
    Wenn der Arzt so verordnet, dass in Ruhe/Bürositzen 2 Stunden nach dem Essen etwa 130 mg/dl gemessen werden, wie die Fachgesellschaften empfehlen, dann ist das wenigstens um den Faktor 2 zu viel, wenn der Mensch nach dem Essen und vor dem Bürohocken schnell noch den Einkauf im Supermarkt macht.
    Wenn der Arzt dagegen so verordnet, dass der BZ mit dem Sprung in den Supermarkt 2 Stunden nach dem Essen so um 130 passt, dann hat der Mensch um den Faktor 2 zu wenig gespritzt und 2 Stunden nach dem Essen einen BZ um 200 und höher, wenn er nicht einkaufen geht und im Büro sitzen bleibt.
    Und damit es nicht zu einfach wird, beobachten wenigstens einige von uns, dass ihr BZ mit dem selben Supermarkt-Ausflug, mit dem er nach dem Essen sinkt, 2-3 Stunden später deutlich ansteigt.

    All diese Besonderheiten kann kein Arzt berücksichtigen, selbst wenn er statt eines einfachen Schemas für seine Verordnung ein ganzes Buch schreiben würde. Allerdings könnte und sollte jeder Arzt seine INSULINER dazu anleiten, wie sie für jede Situation in ihrem normalen Alltag die passende Dosis finden, und was sie tun können, wenn sie sich mal vertan haben.

    Wenn - übrigens sogar recht häufig - behauptet wird, dass das früher mit den tierischen Insulinen sehr viel besser funktioniert hat, dann sollten wir dazu bedenken, dass noch vor 10 Jahren der HBA1c-Wert in der BRD-Regel in den meisten Arztpraxen völlig egal war und noch egaler, was der BZ zwischen den Mahlzeiten machte, wenn er nur zu den Mahlzeiten im großzügig bemessenen Zielbereich zwischen z.B. 100 und 200 mg/dl landete. Und wir sollten bedenken, dass mit tierischen Insulinen beinahe ausschließlich CT gespritzt wurde und zu jeder Einstellung ein strikter Futterplan für jeden Tag galt und nicht wie heute die Freiheit zu essen, wann man wie viel wo von will.

    Und auch wenn's schon wieder lang ist, ABER für alle die, die glauben, dass Hypos nur mit unnatürlichem Insulin zustande kommen:
    Vor allem Prädiabetiker, also Leute auf dem Weg zum Typ2, haben nicht selten völlig ohne Medis und mit völlig eigenem Insulin Hypos bis in die Gegend von 30 mg/dl! Und dass die nicht tiefer ausfallen, liegt nicht am Insulin, sondern daran, dass die eigene Insulinausgabe nur immer in sehr kleinen Schritten erfolgt und bei Unterschreiten der Hypogrenze vom Organismus eingestellt wird. Da ist dann nur noch das wirksam, das gerade in Umlauf ist.

    Anders übrigens mit Tabletten, die die eigene Insulinausgabe stimulieren. Damit machen sich jeden Tag einige Betroffene mit ihrem eigenen Insulin für ein paar Minuten das Bewusstsein aus. von Jürgen
  • Thomas

    Rang: Gast
    am 08.09.2008 19:59:57
    Liebes Tagebuch,

    eigentlich hätte es wieder einer dieser Tage werden können, an denen man die Welt umarmen will. Vor meiner Tür eine lange Schlange halbnacker Weiber die "Nimm mich - und lange und dreckig, Hengst!"
    schreien, im Kühlschrank Kaviarpizza und fritiertes Trüffelschwein mit knuspriger Schellfischglasur.

    Aber nein, ich konnte es einfach nicht lassen. Ich wollte *mehr*. Also flugs den Browser Marke "hässlich aber praktisch" angeworfen und auf die Welt zu retten.

    Doch halt! Was sehen meine überstrapazierten Augen? Jürgen - Es ist Jürgen mit der K3wL3n vanity Mail, demselben Titel wie mein
    Vater und einem mindestens so häßlichen Haarschnitt.

    Jürgen, der ohne rot zu werden sagt" Es trifft zu: Unterzuckerungen, Hypos (Hypoglykämien), stellen eine besondere Gefahr für Diabetiker dar!

    Jawohl, liebes Tagebuch, es ist Jürgen. Der Jürgen in uns allen, vor dem wir seit Jahren weglaufen und ihm doch nie entkommen.

    Jürgen... ein klangvoller Name, ein schöner Name. Ein Name, der für Professionalität, fundiertes Wissen und Eleganz des Ausdrucks steht.

    Jürgen also machte sich heute auf, mir nach einem harten Tag den Rest zu geben. Und er machte seine Sache wirklich nicht schlecht. Liebes Tagebuch, lass mich Dir kurz erzählen, wie mir Jürgens kleine Stilkunde
    "Deutsch für L00zErZ" beinahe den Tag versaut hätte...

    [...]
    ABER hauptsächliches Kennzeichen des Diabetes ist der unbehandelt zu hoch verlaufende Blutucker.
    [...]

    Als Anfang eines Textes ist der kurze Satz oft der grösste. "Call me Ishmael"? "Und da war Gnotke"? "Ilsebill salzte nach"? Pah! Was sind die unbeholfenen Versuche drittklassiger Schreiberlinge gegen Jürgens Meisterstück deutscher Dichterkunst?

    [...]
    UND es gibt bisher kein den Blutzucker senkendes Medikament, das intelligent mit dem Senken aufhört, wenn der Blutzucker bis zur offiziellen Hypogrenze von 50 mg/dl oder 2,8 mmol/l abgesunken ist.
    [...]

    Jürgen widmet sein Leben, diesem Fanal des beginnenden Jahrtausends, der Technik. Volk und Vaterland vergessend opfert er seine Zukunft, seine kleine Schwester und die Jungfräulichkeit seines Lieblingsschafs auf
    dem Altar eines DM-Forums.

    [...]
    WICHTIG für uns alle ist, dass wir in allen Situationen, die von unserer gewohnten Routine abweichen, unseren BZ engmaschiger messen UND auf diese Messergebnisse PASSEND REAGIEREN!
    [...]

    "umsteigen" - alte Gleise verlassen... Jürgen will seinem Leben eine neue Richtung geben. Aber nicht wirklich, sondern "eigentlich": eine unerwartete Wendung ins Esoterische. Gesellschaftskritik oder gewöhnlicher Schwachsinn? Ein behender Wechsel der Stilebene - metaphysischer Dumpfsinn wandelt
    sich zu Vulgärlyrik.

    [...]
    Das heißt halt ESSEN, wenn man unerwartet z.B. 70 misst, wo man normal immer 100 hat, und dass man dann nicht auf das Insulin schimpft und drauf vertraut, dass der BZ nicht weiter absinkt.
    [...]

    Der Protagonist erfährt eine Krise. Der Leser soll eingebunden werden in das Schicksal des jungen Jürgen, soll mitleiden. Aber er hat schon genug gelitten - Jahre des Leidens unter PoW3R-L00ZeRn und ihren kleinen, kleinen Geistern. "140/120/100" - das Satz gewordene Martyrium seines Lebens.
    Ein Leben in Trümmern. Armageddon für Arme: die Sünden seiner Jugend kehren zurück in Form amoklaufender Hypos. BZ-optimiertes Futter drohen, das dynamische
    Streben des jungen Jürgen im Keime zu ersticken.

    [...]
    Mit gutem Gewissen auf's Messen verzichten kann in außergewöhnlichen Zusammenhängen für mehrere Stunden nur, wer halt im Hinblick darauf eben schon vorher auf BEs und IEs verzichtet hat
    [...]

    Liebes Tagebuch, hier setzte es dann leider bei mir aus. Weisst Du was? Ich glaube, Jürgen ist gar kein Dichter. Jürgen ist ein handelsüblicher
    Volltrottel Marke Elchtroll. Ich mache jetzt mal besser Schluss, bevor Du Dich zu Tode langweilst.

    Dein Thomas
  • rudi

    Rang: Gast
    am 08.09.2008 21:13:07
    hallo jürgen,

    >>es gibt bisher kein den blutzucker
    senkendes medikament, das intelligent mit
    dem senken aufhört, wenn der blutzucker bis
    zur offiziellen hypogrenze von 50 mg/dl oder
    2,8 mmol/l abgesunken ist<<

    das trifft nur auf die sulfonylharnstoffe wie
    glibenclamid, glimepirid, gliclazid,glibornurid,
    etc. zu.

    der neue wirkstoff dpp-4-inhibitor sitagliptin
    (januvia) macht keine hypos mehr.

    gelangt nahrung in den darm, werden
    inkretine an den blutkreislauf abgegeben, um
    den blutzucker zu steuern.
    gastric inhibitory peptide und glucagon-like
    peptide 1. beide werden nach aufnahme von
    kohlenhydraten aus dem darm ausge-
    schüttet und regulieren die insulinfrei-
    setzung.
    der wirkstoff ist für die kombinationstherapie
    mit metformin oder insulin-sensitizer zuge-
    lassen.

    gruss rudi
  • Grünkohl

    Rang: Gast
    am 08.09.2008 21:31:14
    So'n Tagebuch hab' ich auch - hab' mich nur
    nicht getraut! 20% Arzt + 80% der Diabetiker,
    das mag funktionieren, wenn man Ahnung
    mit DM hat und wann bitte hat man die?
    Nach 3,4,5 oder noch mehr Jahren? Bis
    dahin lassen wir halt den DM DM sein -
    wenn wir "Glück" haben, appe Beine, blinde
    Augen oder oder oder. Toller Tipp! So nicht!!
    Wer nicht mit seinem (eigenen) Diabetes
    umgehen kann (egal mit welchem Insulin),
    hat einfach ein Problem (wobei Fehler nie
    ausgeschlossen werden können, denn
    selbst Strategie- und Insulinverfechter haben
    ab und an Hypos/ hohe BZ!)
    >>Und wir sollten bedenken, dass mit tierischen
    Insulinen beinahe ausschließlich CT gespritzt
    wurde<< Bis 1985 vielleicht (also früher -aber
    da hatten wir auch einen Kaiser).
    Als Pumpeninsulin war es nämlich ideal und
    wurde bis 2003 auch für ICT verwendet, also
    mindestens 20 Jahre, genau so lange, wie es
    HI und Analoga gibt. Ausserdem kann Dm
    laabern, wie sie will, Insulin bleibt Insulin und
    die Wirkungen sind bekannt, man muss
    sich nur daran halten...
    Gruß vom Grüni
    von Grünkohl
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 08.09.2008 21:35:55
    Byetta & Co senken nicht den BZ, sondern verhindern seinen Anstieg. Wenn Du nichts isst und Byetta & Co nimmst, kannst Du 400 auf dem Tacho haben, und die Medi tut nix damit.

    Bisher gibt es keine Medi, die Deinen BZ von 400 auf z.B. 100 senkt und da dann mit dem Senken aufhört und vielleicht wieder anfängt, wenn der BZ wieder über 100 ansteigt.
    Aufhören ist bei allen bisher marktüblichen BZ-Senkern erst dann, wenn die eingenommene Menge ausgewirkt hat, völlig unabhängig vom BZ-Ergebnis. von Jürgen
  • Thomas

    Rang: Gast
    am 08.09.2008 21:44:16
    Jürgen, erzähl doch mal was neues - oder glaubst Du in einem DM Forum ist es angebracht der Allgemeinheit zu verkünden das zuviel Insulin Hypos macht? Das wäre so als wenn Du in einem Fotografie Forum verkündest wenig Licht macht dunkle Bilder.

    Gruss Thomas
  • Grünkohl

    Rang: Gast
    am 08.09.2008 22:35:25
    >>Aufhören ist bei allen bisher marktüblichen
    BZ-Senkern erst dann, wenn die eingenommene
    Menge ausgewirkt hat, völlig unabhängig vom
    BZ-Ergebnis.<< Richtig, dass BZ-Ergebnis ist
    sekundär, sollte aber primär sein, zumindest
    was die Menge der BZ-Senker anbelangt.
    Sonst sind Hypos vorprogrammiert (auch mit
    excellentem Schweineinsulin!!) und das muss
    ja wohl nicht sein - es gibt keine "zufälligen"
    Hypos! Sondern nur unbedacht mit BZ-Senkern
    (welche ausser Insulin gibt es denn?) DMler.
    Gruß G. von Grünkohl
  • franzie

    Rang: Gast
    am 09.09.2008 00:06:21
    * grübel * ob thomas und jürgen vielleicht mal nicht streiten?

    LG von franzie
  • dee

    Rang: Gast
    am 09.09.2008 00:31:51
    Nein - sie kommunizieren nur, allerdings auf
    unterschiedlichen Level *grins* ohne es zu merken.
    Nücht für ungut - immer schön beim Thema bleiben.
  • franzie-

    Rang: Gast
    am 09.09.2008 00:49:40
    anonym verstehe ich nicht. Ich denke es geht um den Diabetes was soll das provozieren mit dem tagebuch?

    LG von franzie-
  • Dm

    Rang: Gast
    am 09.09.2008 08:08:29
    ...hier meinen wohl einige ihren "Grünkohl" zum Thema abgeben zu müßen -zu welchem Zweck frage ich mich ?
    Um Betroffene zu verarschen bez. das wichtige Thema unberechtigter Weise zu einem "Null-Thema" zu degradieren?
    ...das auch noch von DiabetikerInnen,die morgen selbst betroffen sein könnten ?
    Soviel Dekadenz und Ignoranz stellen alleine schon einen Straftatbestand dar bez. beweisen,das die Ergebnisse der PISA-Studie wahre Bände sprechen ! von Dm
  • Dm

    Rang: Gast
    am 09.09.2008 12:25:54
    Beispiel :

    Der Fall:

    RTW und das NEF werden auf die Autobahn zu einem VU gerufen. Am Unfallort wurde die Verletzte von einem zufällig vorbeifahrenden Notarzt mit zwei großlumigen Zugängen und zwei Ringer und einer Haes-Infusion versorgt. Pat. soweit wach nach Überschlag mit PKW. Patientin vorversorgt, soweit stabil, direkterTransport in das nahegelegene Kreiskrankenhaus. Hierbei trübt die Pat. ein. Vitalwerte normal. Beim Eintreffen im KH zeigt die Pat. links eine stark erweiterte Pupille, Atmung unauffällig SpO2 99% .Nach dem Schädelröntgen krampft und aspiriert die Pat. im Schockraum und wird im RTW notfallmäßig intubiert,da der Chefarzt der Chirurgie die Verlegung in die Neurochirugie veranlasst hat. (eine Intubation im Kreiskrankenhaus mit der Begründung eines kurzen Transportweges ablehnt). CT ohne Befund. Labor wird abgenommen, alle Werte o.k., bis auf den BZ von 20mg/dl. Therapie wie bekannt, Extubation nach 10min. Der Fehler war der Verzicht der Blutentnahme und des Blutzuckertest, der sonst immer mitgemacht wird, hier wurde aufgrund der Vorversorgung durch einen fremden Arzt aber darauf verzichtet.

    Kommentar:

    Klassischer Fall des sog. "rule-based error". Eine Situation (hier schwerer Verkehrsunfall mit neurologischer Symptomatik) trifft ein Engramm im Gehirn mit der Schlußfolgerung "SHT". Hier liegt eine Ausnahme vor, die Patientin hat nur eine Hypoglykämie (Verkehrsunfall möglicherweise dadurch bedingt) und es wird eine normalerweise richtige, in diesem Fall aber falsche Regel angewendet - die Therapie und Diagnostik eines SHT.

    (Quelle:Standards in der Notfallmedizin)


    Meine Meinung:
    Hier hätte die Patientin an einer Hypoglykämie versterben können -dazu kommen noch Schock sowie evtl. weitere,nicht immer offensichtliche Verletzungen.

    Wenn es diese Problematik nicht geben würde,würde in der Notfallmedizin nicht dafür geübt mit Fallbeispielen !






    von Dm
  • Tom

    Rang: Gast
    am 09.09.2008 14:59:32
    *schreikrampf* jetzt hab ich in die Tastatur gebissen...habt Erbarmen bitte:-) von Tom
  • wolfmen

    Rang: Gast
    am 09.09.2008 20:52:58
    An alle teilweise dummen Kritiker von Jürgen,

    freut Euch, dass es so einen Menschen mit solchem excellenten und profunden Wissen gibt. Meiner Meinung nach ist Jürgen kompetent und die Ratschläge die er gibt, werdet Ihr von keinem Diabetologen erfahren. Erkennt es endlich mal an, dass er helfen und nicht mit seinem Wissen prahlen will.
    Wolfmen von wolfmen
  • Thomas

    Rang: Gast
    am 09.09.2008 21:12:52
    Hallo Tom,

    Wikipedia
    Umgang mit Wahn

    Der Umgang mit Wahn ist teilweise von beträchtlichen Ängsten geprägt, denn das Verhalten als &#8222;wahnsinnig&#8220; empfundener Menschen erscheint häufig als unkalkulierbar.

    Es ist für Außenstehende aussichtslos, einen Betroffenen von seiner wahnhaften Überzeugung abbringen zu wollen. Für den Erkrankten besteht eine &#8222;Wahngewissheit&#8220;, er braucht keine Beweise für seinen Wahn. Gegenbeweise werden unerschütterlich ignoriert oder in den Wahn eingefügt. Es ist ja gerade das Kennzeichen des krankhaften Wahns, dass sich dieser vom Betroffenen nicht rational überprüfen lässt oder die subjektive Wahngewissheit stärker als alle gegenteiligen Belege wirkt.

    Man sollte im Umgang mit Betroffenen also den Wahn weder angreifen, noch sich auf den Wahninhalt einlassen und so tun, als ob er real sei (dies kann allenfalls zu einer kurzfristigen Entspannung führen). Stattdessen sollte man anerkennen, dass der Wahninhalt für den Betroffenen eine Realität darstellt, und dass dieser dadurch meistens sehr belastet und geängstigt ist. Neuere Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass das Herstellen eines Realitätsbezuges im Umgang mit Wahnkranken durchaus zu einer beginnenden Distanzierung vom wahnhaften Erleben beitragen kann. Insofern muss die Definition als &#8222;unerschütterliche Überzeugung&#8220; neu gefasst werden.

    Medizinische Behandlung

    Eine Behandlung ist auf Grund der fehlenden Einsicht nicht immer einfach (Therapieresistenz). Gelegentlich kann ein Patient durch Angehörige oder den Arzt trotz Uneinsichtigkeit dennoch zur Behandlung motiviert werden.

    Wenn eine Eigen- oder Fremdgefährdung besteht und keine Einwilligung zur Behandlung vorliegt, kann diese zwangsweise erfolgen. Die psychiatrische Behandlung ist je nach diagnostizierter zugrunde liegender Erkrankung (z. B. Schizophrenie, Depression, Manie) unterschiedlich. Von großer Wichtigkeit ist daher die genaue Abklärung der Diagnose mit Differenzialdiagnose.

    Prinzipiell kommen in der Psychiatrie bei Wahn unterschiedlicher Art Neuroleptika auf Grund ihrer antipsychotischen Wirkung in Frage. Bei Erkrankungen wie Manie oder Depression erfolgt dies dann meist zusätzlich zur antimanischen oder antidepressiven Medikation. Mit Hilfe von Neuroleptika lässt sich oft eine rasche Besserung der Wahnsymptomatik erzielen. Bestimmte Wahnformen, wie z. B. Wahn im Rahmen einer anhaltenden wahnhaften Störung, können aber auch weitgehend therapieresistent sein.

    Teilweise besteht auch eine so genannte doppelte Buchführung, d. h. der Patient hält am Wahn fest (und meint beispielsweise, er würde von außerirdischen Wesen verfolgt), hat aber gleichzeitig eine gewisse Krankheitseinsicht, begibt sich selbst in Behandlung und nimmt seine Medikamente regelmäßig.

    Gruss Thomas
  • Thomas.

    Rang: Gast
    am 09.09.2008 21:57:56
    Hallo wolfmen,

    na, dann schauen wir doch mal in diesem Thread nach Jürgens excellenten und profunden Wissen. Wir lassen einfach mal das ganze Beiwerk weg und schauen uns die Essenz Jürgens Aussagen an.

    Gleich im ersten Postig erlangt der Diabetiker eine ganz neue Erkenntnis - Insulin kann zu einer Hypo führen und bereits verabreichte Medikamente/Insulin verliert nicht die Wirkung bei <50dl/ml - weiter geht er auf messen und essen ein und das Unterzuckerungen beim Autofahren sch%$se sind.

    Schauen wir uns Jürgens zweiten Beitrag an.
    Zu Beginn der Hinweis "der Arzt könnte durchaus mit seinem Dosisvorschlag daneben liegen.
    Weiter geht er über lange Strecken darauf ein, ich hatte Mühe nicht eizuschlafen, dass Bewegung den BZ zusätzlich senkt. Es folgen die üblichen falschen Theorien...

    Also, lieber wolfmen, wenn das für dich excellentes und profundes Wissen ist, solltest Du dich mal nach einer vernünftigen Schulung umschauen. Scheint ja mit den bisherigen nicht weit her gewesen zu sein.

    Gruss Thomas von Thomas.
  • Hajo Janse

    Rang: Gast
    am 09.09.2008 22:17:28
    @ Thomas

    Obwohl ich Jürgens Beiträge ab und zu etwas lang finde, finde ich deine Behauptung:

    Zitat

    Es folgen die üblichen falschen Theorien...

    Ende Zitat

    ziemlich Einfach, wenn du eine Person angreifst, dann bitte mit Tatsachen und nicht eine algemeine Aussage.

    Dies heisst wenn ich richtig liege: diffamierung.

    Ein Forum ist auch meinugen austauschen und ggf wiederlegen.

    Hajo Janse
  • Grünkohl

    Rang: Gast
    am 09.09.2008 22:25:05
    Nicht so garstig, bitte. Sind alles nur Menschen -
    aber Allgemeinplätze als prüfundes Wissen
    darzustellen oder diese wiederholt und als
    Nochniedagewesenes aufzuzeigen ist halt
    nicht das Gelbe vons Ei! Kann man aber auch
    freundlicher sagen - z.B. "Lass es sein!"
    Ganz nebenbei sollte jeder Diabetiker ein
    Fachmann sein, aber nur, was seinen eigenen DM
    betrifft - weil, jeder ist anders! Und das ist so!
    VG Grüni von Grünkohl
  • Thomas,

    Rang: Gast
    am 09.09.2008 23:10:21
    Hallo,

    [Zitat Grüni]
    Ganz nebenbei sollte jeder Diabetiker ein
    Fachmann sein, aber nur, was seinen eigenen DM
    betrifft - weil, jeder ist anders!
    [Ende Zitat Grüni]

    danke - Grünkohl, Du hat es auf den Punkt gebracht!

    Wieso gelingt mir das nicht?
    Na ja, egal Jürgen wird es eh nicht verstehen...

    Gruss Thomas von Thomas,
  • Autsch

    Rang: Gast
    am 10.09.2008 02:43:32
    @Thomas

    Jürgen's Hypo-Erklärungen hat er gut formuliert, ich hab es gerne gelesen.

    Hypos sind in erster Linie hausgemacht (durch Unwissenheit/zu wenig Erfahrung, schlechtes Dm-Management, falsche Berechnung etc.).

    Mit JEDEM Insulin kann man eine Hypo kriegen.
    Sicherheitshalber sollte man nicht drauf warten, dass man den UZ merkt, sondern insbes. beim Autofahren lieber mehr messen als zu wenig. Denn KH/BE z. B. wirken nicht gleich, es gibt langsame, mittlere, schnelle.

    Was da aus Wiki über "Wahn-Patienten" steht, würde außerdem eher zu "Dm" passen:

    "Es ist für Außenstehende aussichtslos, einen Betroffenen von seiner wahnhaften Überzeugung abbringen zu wollen. Für den Erkrankten besteht eine &#8222;Wahngewissheit&#8220;, er braucht keine Beweise für seinen Wahn. Gegenbeweise werden unerschütterlich ignoriert oder in den Wahn eingefügt. Es ist ja gerade das Kennzeichen des krankhaften Wahns, dass sich dieser vom Betroffenen nicht rational überprüfen lässt oder die subjektive Wahngewissheit stärker als alle gegenteiligen Belege wirkt."

    Passt sogar ziemlich gut ...

    @Dm:
    Es wird nie 100-prozentige Sicherheit bei Medikamenten geben!
    Schon mal Beipackzettel gelesen?

    Hypos können auch Nicht-Diabetiker bekommen. In deinem Fallbeispiel stand z. B. nicht, dass die Pat. Diabetikerin war (dann hätte man ihren Diabetiker-Ausweis und Insulin bei ihr finden müssen). Der Notarzt hätte nur mal BZ messen brauchen, das ist überhaupt kein großer Akt (ich dachte sogar, das wäre Standard bei Notarzteinsätzen).

    Ich will nicht abstreiten, dass es Diab. gibt, denen es mit tier. Insulin besser geht.
    Also, behalten wir im Hinterkopf, dass es diese Option auch noch gibt (und vor allem die Ärzte sollten es nicht vergessen!).

    Aber tier. bzw. Schweine-I. wird es NIE mehr standardmäßig für ALLE geben, das kannst du dir aus dem Kopf schlagen, egal, wie mies du die anderen Insuline machst!
    von Autsch
  • Grünkohl

    Rang: Gast
    am 10.09.2008 13:44:26
    >>Sind das etwa "Wahnvorstellungen" wenn anerkannte Wissenschaftler diese Feststellungen treffen und international Tausende DiabetikerInnen unter u.a. obig benannten Problemen mit Humaninsulin zu leiden haben ?<<
    Na aber eindeutig!! Nebenbei ist dies hier ein
    Forum, in dem "Betroffene" ihre Meinung
    austauschen und nicht ellenlange Wissen-
    schaftler-Meinungen von sich geben, sonder eben
    ihre eigene (offensichtlich hast du keine eigene!)
    International Tausende DiabetikerInnen sind
    von international Millionen DiabetikerInnen nicht
    mal 1% (damit wäre Humaninsulin eines der
    verträglichsten Medikamente), aber rede mal
    mit der Kuh französisch...
    Grünkohl (der trotz 21 Jahre HI immer noch lebt!)
  • Hammy

    Rang: Gast
    am 10.09.2008 15:56:25
    Zitat: "...Gerade deshalb empfehlen wir, im Rahmen der Diabetesberatung nicht AUSSCHLIESSLICH die Verwendung von HI oder Analoga zu propagieren.
    Vielmehr sollte den Patientinnen und
    Patienten in Wahrnehmung der ärztlichen Aufklärungspflicht
    die WAHL zwischen Humaninsulinen
    und tierischen Insulinen geboten werden.
    Aufgrund unserer Studien und langjähriger Praxiserfahrung empfehlen wir die Umstellung von
    synthetischem Insulin auf tierisches Insulin,
    WENN die Einstellung unter Humaninsulin zu
    instabilem Blutzucker und zu abgeschwächter
    Hypoglykämiewahrnehmung führt..."
    (aus s.o.)

    Damit ist dein ständiges Lamentieren gegen HI
    eindeutig (von dir selbst) ad absurdum geführt.
    Übrigens: In keinem einzigen Forum hat einer,
    der angeblich 700 dir Zustimmenden, auch nur
    andeutungsweise für ein "Verbot" von HI oder
    Analoga geschrieben. Warum wohl? Weil es
    vielleicht doch eine "Wahnvorstellung" ist?
    Aber die wiederholten Bitten (in 3 Jahren)
    mal darüber nachzudenken, haben ja auch
    nichts genützt. Sehr seltsam....

    Gruss Hammy
  • Grünkohl

    Rang: Gast
    am 10.09.2008 16:48:44
    Gut erkannt @Dm - ich habe irreversible Schäden
    an den Nerven + Gefässen!! ABER die hatte ich
    schon 1986 - nachdem ich 12 Jahre tierisches
    Insulin (das vom Rind) benutzt habe. Trotzdem
    würde ich (im Gegensatz zu dir) niemals
    behaupten, dass das tierische Insulin Schuld
    war! Aber du redest (schreibst) eben wie du
    es verstehst, als sinnfrei!! Übrigens werden
    hier Fragen gestellt, damit sie beantwortet
    werden und nicht, dass sinnfreies Geschwafel
    ohne Nährwert kommt. Hast du wenigstens
    das verstanden? Oder soll ich es dir nochmal
    vereinfacht erklären? Dann schreibt deine
    Mail-Addi und ich schicke dir was dahin!
    Grüni (der, mit dem Gemüt eines Metzgerhundes) von Grünkohl
  • Tom

    Rang: Gast
    am 11.09.2008 11:10:28
    @Thomas, watt is, bekomm ich jetzt von dir ne neue Tastatur oder bitte eine essbare, ich bin schon wieder kurz davor, in die Tastatur zu beißen....


    @Dm: Ich weiß zwar nicht und es interessiert mich auch nicht, was du für ein Schweineinsulin-Problem hast. Fakt ist nur eins: Kein Mensch nimmt dich ernst. Ist dir das nicht peinlich? Also mir wäre es peinlich. Du machst wirklich auf mich den Eindruck, als wärest du in ständiger psychatrischer Behandlung und hättest einen kompletten Dachschaden. Du gehst den Leuten nur auf die Nerven mit deinem sinnlosenb und IMMER wiederkehrenden sinnlosen Geblubber. Und eins kann ich dir schon garantieren. Wenn diese Version hier - wie vorgesehen- umgestellt wird, auf Registrierungspflicht, wirst DU hier nicht mehr mitschreiben dürfen. Dafür werde ich mich - und sicher auch andere- mich sehr stark machen. von Tom
  • Beobachter 2

    Rang: Gast
    am 11.09.2008 11:37:37
    @ tom
    Deine Haltung gengeüber dm ist absulut verständlich und nachvollziehbar, bringt aber eigentlich gar nichts. Ich empfehle dir, dm mit ihrer ausgeprägten Humaninsulin-Paranoia ins Abseits (und so in die Unwirksamkeit) laufen zu lassen, indem du sie einfach ignorierst. Denke dabei an das alte Sprichwort: "Gegen Dimmheit kämpfen Götter selbst vergebens", auch wenn sich dm immer wieder auf die PISA-Studie beruft. Ich gehe grundsätzlich davon aus, dass dm eigentlich nicht weiss, was die PISA -Studie beinhaltet und davon ausgeht, dass es irgend etwas mit Pisse zu tun hat, sonst könnte sie ja kaum solch eine Jauche produzieren.... von Beobachter 2
  • Dm

    Rang: Gast
    am 12.09.2008 08:10:36
    @Hammy:

    ...auf dein destruktives Gequatsche sollte keiner mehr eingehen !

    Zum Thema "unbemerkte Hypoglykämien" versus "DiabetikerInnen als Versuchskanninchen " und die Tatsache das keine Langzeitstudien üb. Humaninsulin vorhanden sind....schaut mal hier

    s.u.
    Einer von vielen Vergleichsmöglichkeiten bez. Paralellen !

    Das sollte kein(e) DiabetikerIn so einfach hinnehmen -immerhin geht es um die/eure Gesundheit ! von Dm
  • Grünkohl

    Rang: Gast
    am 12.09.2008 12:19:44
    Was bitte ist denn "Paralellen"? Soviel zu PISA!
    Und 25 Jahre Humaninsulinanwendung sind
    keine Langzeitstudie? In was für Zeiträumen
    misst du denn? "Destruktiv" ist nur dein Gewäsch -
    davon bekommt man Ohrensausen. Und das
    sind Tatsachen! Nenne uns doch mal eine
    Stelle oder einen Menschen, der wie du, für ein
    "Verbot" von Humaninsulin ist. Na? Aber der
    Papst wird dich irgendwann heilig sprechen
    für deine "Verdienste" in der Medizin (alle anderen
    sind dumm, nur du hast den Überblick...).
    In welcher Welt lebst denn du? In unserer
    offensichtlich nicht!
  • Grünkohl

    Rang: Gast
    am 12.09.2008 14:21:17
    Es passt auch gut:
    "Verlass dich auf keinen mit Glatze, der dir
    versucht, ein Haarwuchsmittel zu verkaufen!"
    Was bin ich froh, Humaninsulin zu benutzen
    und keinerlei Nebenwirkungen zu haben
    (incl. unbemerkter Hypos - ich merke meine!)