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Werte
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am 19.10.2020 11:06:02 | IP (Hash): 72970431
Hallo!
Ich hatte vor zwei Wochen eine (nicht vom Arzt angeordnete) Überprüfung auf Diabetes.
Dabei wurde vom Labor ein Nüchternwert von 98 mg/dl und ein Hba1c von 5,1 Prozent (32 mmol/mol Hb, Hba1c (IFCC)) ermittelt.
Laut Internetrecherche liegen damit zwei normale Werte vor.
Eine Frage hätte ich aber trotzdem: Mein Labor gibt den Referenzbereich im Gegensatz zur DDG bei der Nüchternglukose mit 60 bis 110 mg/dl und 4 bis 6,1 Prozent beim Hba1c an. Die DDG hat aber andere Werte festgelegt, nämlich bis 5,7 Prozent und bis 100 mg/dl.
Es wird ja immer wieder behauptet, dass andere Labore auch andere Referenzbereiche für den jeweiligen Wert haben, doch frage ich mich, ob sich so überhaupt die Möglichkeit ergibt, die beiden Werte mit den normalen Werten zu vergleichen bzw. den Ausschluss eines DM überhaupt möglich zu machen. Sollte ich die Werte vielleicht noch einmal von einem anderen Labor überprüfen lassen?
LG -
am 19.10.2020 14:27:06 | IP (Hash): 94786228
Hallo neues Mitglied,
nimm bloß nicht die Labore allzu ernst. Die müssen für die ermittelten Werte gerade stehen, alles andere ist Prosa.
Die Diagnose stellt der Arzt und der wird sich nicht nach den Grenzwerten richten, die ein Labormitarbeiter irgendwo rausgesucht hat, sondern nach den Grenzwerten, die die DGE vorgibt. Die Angaben auf dem Laborzettel können einen ersten Anhaltspunkt geben, mehr aber nicht.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 19.10.2020 14:53:35 | IP (Hash): 72970431
Danke für die Info, lieber Rainer.
Ich wurde nicht vom Arzt zur Testung geschickt, sondern ich habe die Messung(en) aus eigener Tasche bezahlt. Konkreter Verdacht zur Messung bestand (von meiner Seite) eigentlich keiner - außer, dass ich aufgrund meiner körperlichen Statur (ich bin korpulent) so gesehen gefährdeter für die Entwicklung eines Diabetes bin, als andere und mir dementsprechend schon länger Gedanken diesbezüglich mache.
Das Vorliegen eines Diabetes kann ich aber mit ziemlicher Sicherheit (vorerst) einmal ausschließen, oder? Denn ich bin ja sowohl laut den Grenzwerten der DDG als auch meinem Labor unter den cut-off-Werten. Gibt es da einen Unterschied bei der Probengewinnung/Messung bzw. den Ergebnissen im Hinblick auf die unterschiedlichen Referenzwerte?
Konkret: Wenn ein Labor nicht nach den Leitlinien der DDG arbeitet, wären doch die Messergebnisse auch unterschiedlich, oder? Oder sind die Messergebnisse unabhängig davon immer die gleichen? Wenn also Labor A meint, dass der Referenzwert bei bis 5,7 Prozent beim Hba1c liegt und Labor B bis 6,2 Prozent und ich einen gemessenen Hba1c von z.B . 5,1 Prozent habe, würden beide Labore dann den gleichen Hba1c von 5,1 Prozent messen?
Bearbeitet von User am 19.10.2020 15:27:51. Grund: Korrektur -
am 19.10.2020 15:34:49 | IP (Hash): 94786228
Mitglied schrieb:
Das Vorliegen eines Diabetes kann ich aber mit ziemlicher Sicherheit (vorerst) einmal ausschließen, oder?
Na klar. Du kannst sogar auch Prädiabetes ausschließen - also in der Richtung ist alles in Ordnung.
Auf den Laborberichten steht schon seit langem in der Spalte "Referenzbereich" nicht mehr wirklich ein Referenzbereich, sondern der Nornalbereich, so wie ihn irgend ein Labormitarbeiter rausgesucht hat. Früher hatte tatsächlich der Referenzbereich der Messmethode mal eine Bedeutung und es konnten bei unterschiedlichen Referenzbereichen durchaus auch mal andere Werte rauskommen. Heute ist das so weit standardisiert, dass diese Bedeutung weggefallen ist.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 19.10.2020 15:59:46 | IP (Hash): 134806048
Danke Rainer, das sind ja tolle Neuigkeiten. :)
Eine Frage hätte ich noch: Gibt es einen medizinischen Konsens dazu, wie es um die durchschnittlichen Blutzucker-Werte der letzten 8 - 12 Wochen täglich bestellt war?
Umrechnungstabellen im I-Net liefern hierzu nämlich ganz unterschiedliche Ergebnisse und die durchschnittlichen Normwerte fangen - tabellenabhängig - in der Regel erst bei 68 mg/dl (im Gegensatz zu Normwerten ab 60 mg lt. DDG, nüchtern) an.
Bearbeitet von User am 19.10.2020 16:02:02. Grund: . -
am 19.10.2020 16:10:11 | IP (Hash): 134806048
Gratulation zu Deinen Werten :-)
Bitte erschlage mich nicht, wenn ich unrecht habe, aber ich glaube gelesen zu haben, dass man sich aus medizinischer Sicht dazu noch nicht endgültig festgelegt hat. Basierend auf Umrechnungstabellen im Netz wäre der gemessene Hba1c-Wert von 5.1 Prozent gleichzusetzen mit einem durschnittlichen Blutzuckerspiegel von etwa 100 mg/dl. Allerdings sind diese Angaben mangels medizinischem Konsens eher mit Vorsicht zu interpretieren.
Bearbeitet von User am 19.10.2020 16:10:52. Grund: Ko1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 19.10.2020 18:00:23 | IP (Hash): 1139442841
Du scheinst dir ja viele Gedanken über Diabetes zu machen.
Im jetzigen Moment deutet absolut nix auf irgendeine diabetische Störung hin. Also momentan bist du diesbezüglich gesund.
Das heißt aber leider nicht, dass du nicht doch in 5 oder 10 oder 15 Jahren ggf. doch an Diabetes erkranken könntest. Das jetzt ist nur eine Momentaufnahme und liefert leider keinerlei Garantie für die Zukunft. Ob du irgendwann mal an Diabetes erkrankst, kann dir niemand sagen.
Da du ja Angst vor Diabetes hast, kannst du aber bereits jetzt etwas unternehmen, damit du das Risiko ggf. irgendwann an Diabetes zu entwickeln, reduzieren kannst. Diese Maßnahmen sind sehr einfach und tun der Gesundheit generell gut. Also schaden können sie definitiv nicht.
Die Maßnahmen sind gesunde Ernährung, mehr Bewegung und der Versuch etwas abzunehmen.
Du brauchst jetzt keine Crash-Diäten machen oder jeden Tag ins Fitnessstudio gehen. Sondern Kleinigkeiten, Treppe statt Aufzug, mal zu Fuß gehen oder das Fahrrad benutzen. Mehr Gemüse und eher Vollkorn-Produkte. Weniger Weißmehlprodukte, etc. Einfach Kleinigkeiten.
Lg -
am 19.10.2020 18:44:49 | IP (Hash): 788275954
Hallo
Deine Werte sehen doch ganz gut aus. In unserem Labor werden alle Werte über 90 nüchtern mit einem einfachen minus deklariert, da dies laut unserem Labor etwas zu hoch für einen gesunden Nüchternwert ist, und nur knapp unter 100 liegt. Laut meinen Ausbildern ist alles über 90 nicht gesund
Bei Dir scheint dies so nicht gewertet werden, daher ist es doch schön für Dich.
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am 19.10.2020 19:13:05 | IP (Hash): 134806048
July95 schrieb:
Du scheinst dir ja viele Gedanken über Diabetes zu machen.
Im jetzigen Moment deutet absolut nix auf irgendeine diabetische Störung hin. Also momentan bist du diesbezüglich gesund.
Das heißt aber leider nicht, dass du nicht doch in 5 oder 10 oder 15 Jahren ggf. doch an Diabetes erkranken könntest. Das jetzt ist nur eine Momentaufnahme und liefert leider keinerlei Garantie für die Zukunft. Ob du irgendwann mal an Diabetes erkrankst, kann dir niemand sagen.
Da du ja Angst vor Diabetes hast, kannst du aber bereits jetzt etwas unternehmen, damit du das Risiko ggf. irgendwann an Diabetes zu entwickeln, reduzieren kannst. Diese Maßnahmen sind sehr einfach und tun der Gesundheit generell gut. Also schaden können sie definitiv nicht.
Die Maßnahmen sind gesunde Ernährung, mehr Bewegung und der Versuch etwas abzunehmen.
Du brauchst jetzt keine Crash-Diäten machen oder jeden Tag ins Fitnessstudio gehen. Sondern Kleinigkeiten, Treppe statt Aufzug, mal zu Fuß gehen oder das Fahrrad benutzen. Mehr Gemüse und eher Vollkorn-Produkte. Weniger Weißmehlprodukte, etc. Einfach Kleinigkeiten.
Lg
Danke, July. Dazu nur eine kleine Ergänzung: Vollkornprodukte sind nicht per se gesünder, sondern je nach Brot und den Tabellen, die im Netz zum Blutzuckeranstieg herumlungern, nur etwas gesünder bis sogar schlechter als Weißmehlbrot. Dass Vollkornbrot gesünder ist, war eine meines Wissens bis heute wissenschaftlich NICHT belegte Behauptung, die Ende der Siebziger von einem Arzt aufgestellt wurde, als man entdeckte, dass Vollkornbrot geringe Mengen bestimmter Inhaltsstoffe enthält, die gesundheitsfördernd sind bzw. sein sollen. Dies sind aber Inhaltsstoffe, die in anderen Lebensmitteln auch vorkommen, die also nicht so wertvoll und von einzigartiger Güte sind, dass man deswegen nur noch an Vollkornprodukten knabbern dürfe ;) Ich zB bevorzuge trotz des gehaltvolleren Geschmacks ganz eindeutig weißes Brot oder Fitness-Brot mit weniger KH und zusätzlichem Anteil an Proteinen. Nur weil Weizenprodukte diese zusätzlichen Stoffe nicht enthalten, sind sie auch nicht automatisch als ungesund anzusehen. Ein Mitglied der DDG äußerte sich dazu, dass Vollkornbrot NICHT gesünder sei und die Ernährungexperten und Ärzte oft wider besseren Wissens nur Vollkornbrot empfehlen, prinzipiell aber beide Brotsorten gleich gesund oder ungesund für den menschlichen Körper seien. Einen Link zur Quelle werde ich morgen nachschießen; aktuell ist das schwer möglich, da ich am Handy aktiv bin. ;)
Dazumal sind Ärzte erfahrungsgemäß oft NICHT 'a jour was ernährungstechnische Fragen betrifft und geben nur allgemeingültige, aber nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhende Empfehlungen ab. Meines Wissens gibt es auch KEINE wissenschaftlich fundierten Quellen, dass Weißbrot per se ungesünder ist. Ob ein Lebensmittel an sich ungesund ist, ist ohnehin definitionssache - KEIN Lebensmittel enthält ausschließlich unbrauchbare und ungesunde Inhaltsstoffe bzw. Zutaten. Der menschliche Körper braucht all die Inhaltsstoffe wie Protein, KH, Vitamine, etc. Salami zB enthält einerseits viel Fett aber auch wertvolles Eisen. Ein Schokoriegel wiederum Zucker. Der wiederum versorgt uns mit Energie, usw usf. Die Frage sollte eher lauten: Welche Balance ergibt sich in unserer täglichen Ernährung? Essen wir jeden Tag 10 kg Speiseeis und 5 Liter Coca Cola oder greifen wir mehrmals am Tag eher zu Gemüse und Obst? Treiben wir Sport oder stehen wir nur auf, um zum WC zu gehen? Die Ernährung ist in der Diabetes-Vorbeugung nur eine von mehreren Säulen.
Bearbeitet von User am 19.10.2020 19:20:06. Grund: .1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 20.10.2020 13:55:05 | IP (Hash): 72970431
Noch einmal Glückwunsch zu den Werten, liebes Mitglied!
Die Schreibe von Miss Tati (aka DanielaW) kannst Du übrigens gedanklich "kübeln". Für uns sind die Empfehlungen der DDG ausschlaggebend, die für die ermittelten Nüchternwerte ganz eindeutig alles bis inkl. 99 mg/dl (sprich: unter 100) als normal bzw. gesund deklarieren. Sie bezieht sich vmtl. auf die Empfehlungen der DDG aus dem Jahr 2001, die aber im Jahr 2020 längst überholt und damit nicht mehr gültig sind, dass bei Werten oberhalb von 90 mg/dl einmal jährlich der Blutzucker überprüft werden sollte.
Hier übrigens der Link zur genannten Quelle betr. Weißbrot/Vollkornbrot:
https://www.grin.com/document/181053
Bearbeitet von User am 20.10.2020 13:58:52. Grund: .1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 20.10.2020 15:55:36 | IP (Hash): 788275954
Ich werde den Doktoren in meinem Labormitteilen, dass sie mit der Bewertung der Nüchternglukosewerte falsch liegen und Ihnen mitteilen, dass sie sich an den Tollister aus dem Netz für die Beurteilung wenden sollen, der warum auch immer,ohne diabetes Die Welt erklärt. -
am 20.10.2020 16:18:51 | IP (Hash): 802486251
DanielaW schrieb:
Ich werde den Doktoren in meinem Labormitteilen, dass sie mit der Bewertung der Nüchternglukosewerte falsch liegen und Ihnen mitteilen, dass sie sich an den Tollister aus dem Netz für die Beurteilung wenden sollen, der warum auch immer,ohne diabetes Die Welt erklärt.
Ich bitte darum, denn - wie schrieb Kollege Turboboost im Onmeda-Nachbarforum zu Deiner "Diagnose" so treffend - sind sie unbeholfener als jeder, der sich auch nur halbwegs mit dem Thema Diabetes auseinandergesetzt hat.
Bearbeitet von User am 20.10.2020 16:19:59. Grund: Ko1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 20.10.2020 19:44:01 | IP (Hash): 788275954
Ich weiss nicht was du für einen Verfolgungswahn hast, aber bitte lass mich in Ruhe. Weder weiß ich wer deine Tatjana ist, noch weiß ich was du in diesem Forum machst. Also unterlasse es bitte mit mir zu kommunizieren. Das macht mir Angst. -
am 20.10.2020 20:08:46 | IP (Hash): 720134742
[quote=Der Tollister;106586]Die Schreibe von Miss Tati (aka DanielaW) kannst Du übrigens gedanklich "kübeln". Für uns sind die Empfehlungen der DDG ausschlaggebend, die für die ermittelten Nüchternwerte ganz eindeutig alles bis inkl. 99 mg/dl (sprich: unter 100) als normal bzw. gesund deklarieren. Sie bezieht sich vmtl. auf die Empfehlungen der DDG aus dem Jahr 2001, die aber im Jahr 2020 längst überholt und damit nicht mehr gültig sind, dass bei Werten oberhalb von 90 mg/dl einmal jährlich der Blutzucker überprüft werden sollte.[/quote]
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit entwickeln mehr Menschen im Rahmen der nächsten 5 Jahre einen Diabetes Typ 2, die heute einen Nüchtern-BZ von 99 mg/dl messen, als solche mit heute einem Nüchternwert von 89.
Deswegen halte ich die relativ neue fachoffizielle Einstufung nicht für das Gelbe vom Ei,
Und bitte, unterlasse persönliche Angriffe und Diffamierungen!
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
Bearbeitet von User am 20.10.2020 20:10:09. Grund: Ergänzung1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 21.10.2020 08:18:20 | IP (Hash): 72970431
Das habe ich auch nicht bestritten. Fakt ist aber nunmal, dass die DDG in ihren Empfehlungen und Richtlinien bei der Diagnose eines Diabetes mellitus (denen sich u.a. auch die ADA und OEDG angeschlossen haben) ganz eindeutig alle gemessenen NBZ-Werte bis inkl. 99 mg/dl als physiologisch gesund und damit unbedenklich einstuft. Diese Empfehlungen und Richtlinien sind es auch, nach denen sich jeder Arzt bei der Diagnose (oder Einstufung als Normwerte) zu richten hat/richten sollte. Das Labor, dessen Existenz ich ganz stark anzweifle, nennt Normwerte bis ink. 89 mg/dl, die keine mir bekannte tatsächlich existierende Fachgesellschaft zum Thema Diabetes mellitus jemals unterschrieben hätte. Sollte die DDG eine Änderung der Normwerte in den nächsten Jahren für notwendig erachten, wird sie diese auch dementsprechend nach unten (oder oben) korrigieren. Bis dahin (und damit auch im Jahr 2020) sind alle gemessenen Werte bis - nochmals - inkl. 99 mg/dl als gesund einzustufen.
Und noch einmal zur Klarstellung: Sinn und Zweck eines Forums ist der Austausch und die Beratung zu allen erdenklichen Themen auf einem bestimmten gemeinsamen Interessensgebiet. Auf einem Gebiet (PCs, Technik, Medizin, Filme,....) bewanderte Personen geben Tipps, Ratschläge und alle sonstigen auch nur ansatzweise hilfreichen Lösungsvorschläge an jene weiter, die in ihren Fragestellungen nach Antworten und einer Beratung suchen, die sie in ihrem näheren Umfeld (Elektrofachmarkt, Arztpraxis, Baumarkt,....) von jenen, die sich wirklich auskennen sollten, nicht erhalten haben/können oder unabhängige Meinungen und Lösungsvorschläge von anderen Experten (alternativ) einzuholen. Es dient NICHT dazu, die von mir oft zitierte Angstschürung mittels absichtlich falsch ausgelegten Erkenntnissen, Tipps und sonstigem Schmonzes (= österr./bayerisch für Blödsinn) zu erreichen. Genau DAS geschieht hier aber seit fast 10 Jahren.
Das neue Mitglied, der TE, hatte eine ganz normale Frage gestellt, die Rainer in Post 2 und 4 vollkommen richtig beantwortet hat. Jetzt schreiben wir wieder seitenweise Beiträge, weil ein und der derselbe Forentroll seit Jahren ohne Unterbrechung unter vielen verschiedenen Decknamen sein Unwesen treibt und versucht, jeden in den Wahnsinn zu treiben, der sich bemüht, hier sinnvoll und vor allem folgerichtig zu argumentieren und manch einer darum bemüht ist, derartigen Unsinn als eben solchen zu kennzeichnen. Ist ja kein Wunder, dass man auf die leicht zu erkennende Schreibe dieser Person (ob sie sich nun Michael74, Tatjana oder DanielaW nennt) mit der Zeit immer allergischer reagiert. Dennoch meine ich, ob ich dafür nun gesperrt werde, oder nicht, dass ich mit meinen Behauptungen und angeblichen Diffamierungen/persönlichen Angriffen im Zuge der von mir bevorzugten persönlichen, direkten Verhaltensweise, nicht nur meine Meinung sondern auch die jener beratender Forenmitglieder wiedergegeben habe, die des Trolls wegen mit der Zeit im Untergrund verschwunden und nicht mehr aktiv sind. Das kann es nicht sein! Mehr möchte ich dazu auch nicht schreiben und mich zum Abschluss nur noch einmal wiederholen, dass alle neuen Mitglieder hoffentlich in der Lage sind, die Beiträge des Trolls als Schlangenöl vom Feinsten zu deklarieren und ein gaaaaanz großen Bogen darum zu machen.
Bearbeitet von User am 21.10.2020 08:22:23. Grund: .1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 21.10.2020 08:38:42 | IP (Hash): 72970431
Danke für Eure Antworten und Hilfestellungen!
DanielaW schrieb:
Ich weiss nicht was du für einen Verfolgungswahn hast, aber bitte lass mich in Ruhe. Weder weiß ich wer deine Tatjana ist, noch weiß ich was du in diesem Forum machst. Also unterlasse es bitte mit mir zu kommunizieren. Das macht mir Angst.
Daniela! Sei mir bitte nicht böse, aber du bist hier diejenige, die sich eingeschalten hat. Rainer hat mir dazu bereits gesagt, dass meine Werte normal sind. Auf dem Ergebnisblatt meines Labors habe ich die gesunden Werte bereits gesehen und dann auch im Internet nachgeschlagen, was denn die DDG dazu postuliert hat, da ich schon öfter gehört und gelesen hatte, dass jedes Labor messmethodenabhängig andere Werte als gesund einstuft. Ich habe zwar einige Quellen gefunden, die andere Werte als gesund einstufen (z.b. auch von 70 bis 120) aber keine Quelle entdeckt, die die Behauptung deines Labors stützt.
July! Danke auch für Deine Rückmeldung. Ich muss dazu sagen, dass ich meine Korpulenz in den letzten Monaten schon ein wenig bearbeitet und bereits sage und schreibe 16 kg auf 128 kg bei 1,82 Meter reduziert habe. Da ich ganz deiner Erwartung nach schon lange mit dem Gedanken spiele, ob ich Diabetes habe, waren die gemessenen und anscheinend gesunden Blutzucker-Werte eine echte Überraschung. Mit einem so tiefen Hba1c-Wert hatte ich damals ehrlich gesagt wirklich nicht gerechnet. Ich werde mich jetzt erst einmal bemühen, dass ich noch etwas abnehme. Gelesen habe ich, dass ich als Patient mit Adipositas Grad 3 etwa 10 bis 30 Prozent des Ursprungsgewichtes abbauen sollte. Zumindest den unteren Wert habe ich damit ja schon einmal erreicht und bin diesbezüglich sehr zufrieden. Natürlich möchte ich aber noch weit mehr schaffen und mein Gewicht bis 90 kg oder weniger drücken.
Also, nochmals danke und alles Gute für Euch Alle! :-) -
am 21.10.2020 09:13:09 | IP (Hash): 788275954
Hallo Jürgen, danke für Deine Unterstützung.
Ich glaube ich werde mich hier zukünftig zurückziehen. Ich finde unglaublich was hier für ein Mobbing stattfindet und verstehe auch nicht ganz warum. Ich wiederhole es zum hundertsten mal, ich weiß nicht wer Tatjana ist und es ist mir auch egal. Ich habe hier auch niemals Tipps gegeben, oder versucht irgendjemanden zu verunsichern, sondern habe nur Fragen bzgl. Werten aus unserer Laborarbeit gestellt, worauf ich von Jürgen und auch Rainer hilfreiche Tipps bekommen habe. Weshalb ich nun von Tollister angegangen werde ist mir ein Rätsel und seinen Auftrag hier, verstehe ich ohne selbst Diabetes zu haben ohnehin nicht ganz. Ich habe keine Ahnung von Diabetes und will hier nur etwas zu meiner täglichen Arbeit lernen. 😢, das hier so eine aggressive Kultur herrscht.
Liebes Mitglied, sei doch mit Deinen Werten zufrieden. Ich habe nur nochmal nachgefragt, ob dir dies ein Arzt wirklich so bestätigt hat, da bei uns solch ein Wert als auffällig gilt.
Ich wünsche allen hier alles Gute und würde Jürgen bzw. Rainer bitten Ihnen zukünftig, wenn bei mir Fragen auftreten, PN schicken zu dürfen.
Trollister würde ich nur noch mit auf dem Weg geben wollen, das dies nicht SEIN forum ist, sondern sich hier Menschen mit unterschiedlichen Fragen und Ängsten zu Diabetes mit unterschiedlichen Meinungen austauschen. Das nennt man Forum. -
am 21.10.2020 09:40:35 | IP (Hash): 72970431
Nein, da ich die Untersuchung ja ohne konkreten Verdacht und ohne ärztliche Überweisung auf eigene Kosten habe mache lassen und alle Werte fachoffiziell als normal angesehen werden, sehe ich keinen Grund, mich nicht als gesund anzusehen. Rainer hat das ja in Post 4 bestätigt.
Bitte, bitte nicht böse sein, aber die verschiedenen offiziellen Fachgesellschaften beziehen eindeutig Stellung, dass alles bis unter 100 mg und ein Hba1c von 5,1 Prozent normal sei. Verstehe mich bitte nicht falsch, aber hätte ich einen NBZ-Wert von zB 85 mg/dl würde die Grenze deines Labors vermutlich alles bis 80 als gesund deklarieren. Das soll kein Angriff sein, aber es kommt mir auch so vor, als wäre hier ein Troll am Werk, zumal sich die Angabe der Normwerte deines Labors mangels Quelle im I-Net nicht validieren lässt...
Trotzdem danke für deine Hilfe und auch dir alles Gute! :-) -
am 21.10.2020 10:31:29 | IP (Hash): 788275954
upps
Bearbeitet von User am 21.10.2020 10:33:03. Grund: Doppelt -
am 21.10.2020 10:31:29 | IP (Hash): 788275954
Hallo Mitglied
Die Grenzwerte einer Kollegin liegen bei deren Labor bei 110. Ist wohl von labor zu Labor verschieden.
Ich wünsche Dir alles gute und ich wollte Dich nicht verunsichern, aber was hier läuft wird mir zuviel.
Danke für deine Nachricht
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am 21.10.2020 10:44:32 | IP (Hash): 72970431
Hallo Daniela!
Den Grenzwert von 110 kenne ich auch und hat auch mein Labor so ausgegeben. Die Grenzwerte werden immer wieder anders und (wie Jürgen, Rainer und andere schon gesagt haben) willkürlich gesetzt.
Alles gut, kein Thema und danke für deine Rückmeldung :-)
1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.