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Die Zuckerfalle in Lebensmittel
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am 04.10.2021 20:37:38 | IP (Hash): 281481309
Mitglied schrieb:
Du musst auch keine Kalorien zählen. Da eine Fettabnahme aber einzig und allein aus einer negativen Energiebilanz resultiert und wir häufig nicht wissen, wie viel wir eigentlich essen - "Verschätzungen" von mehreren hundert bis 1.000 Kalorien sind keine Seltenheit! - empfehle ich es aber.
Ich hab von den 40 Kg die ich leider zugenommen habe inzwischen 21 KG wieder abgenommen
Ganz ohne Kalorien zählen.
Das werde ich auch weiterhin so machen.
Mein Körper ist keine Maschine die immer gleich funktioniert und dieselbe Menge an Brennstoff bedarf. Der Bedarf an was auch immer, ist unterschiedlich.
Zudem esse ich bewußt.
Mitglied schrieb:
Die geringere Fettabnahme durch weniger kcal-Verbrauch "Hungerstoffwechsel" zu nennen ist m.E. übertrieben, da irreführend.
Wo soll ich das geschrieben haben ?
Das ist defintitiv nicht meine Definition von Hungerstoffwechsel.
1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 05.10.2021 12:20:05 | IP (Hash): 992510210
maddi schrieb:
Mein Körper ist keine Maschine die immer gleich funktioniert und dieselbe Menge an Brennstoff bedarf. Der Bedarf an was auch immer, ist unterschiedlich.
Zudem esse ich bewußt.
Nun, Du musst Deine Energiezufuhr im Zuge des Abschmelzens natürlich immer wieder - um ein paar Kalorien - an den neuen Bedarf anpassen. Da Deine Methode offenbar funktioniert, kannst Du das Kalorienzählen - wie bereits erwähnt - bleiben lassen. Ich persönlich summiere am Ende des Tages bzw. bereits bei meinen Überlegung, was ich essen werde, immer die zugeführte Energiemenge, also die Kalorien, und ziehe davon die im Rahmen der Betätigung verbrannten Kalorien ab. Gerade am Anfang kann es schwer sein, da den Überblick zu behalten.
Mitglied schrieb:
Wo soll ich das geschrieben haben ?
Das ist defintitiv nicht meine Definition von Hungerstoffwechsel.
Das ist die Definition der Allgemeinheit. Du hast oben mehrfach erwähnt, dass ein Absinken der RMR - wenn ich das richtig in Erinnerung habe - zum Hungerstoffwechsel und damit zum Jo-Jo-Effekt. Eine Wiederzunahme des Körperfetts sei also - in erster Linie??? - ein Problem des langsamen Stoffwechsel in Folge der Diät. Nun, das ist selbst bei harten Diäten mit hohem Kaloriendefizit fast nie der Grund für das "Wiederbefüllen", also nicht auf die Diätform, sondern SEHR oft auf das Verhalten der Diätenden nach dem Abnehnem zurückzuführen. Auch sollte klar sein, dass niemand mit 70 kg Fett weniger genauso viel essen kann, sprich: genauso soviel Kalorien vebrennt, wie mit besagten 70 kg Fett mehr. Wie bereits mehrfach geschrieben, kannst Du ein Absinken der RMR nur annähernd mit Krafttraining und Sport - also mittels Muskelaufbau - ausgleichen. Aber selbst mit 15 oder 20 kg Muskeln zusätzlich - die man ja erst einmal mit viel Hingabe, Leidenschaft und Motivation mühevoll aufbauen muss - wirst Du dann weniger essen dürfen. Auch der Energievebrauch bei Bewegung und Sport ist trotz Muskelmasse mit z.B. 90 kg nicht so hoch, wie z.B. mit 150 kg. Allerdings wärst Du angesichts der höheren körperlichen Fitness dann sehr wahrscheinlich leistungsfähiger, würdest länger durchhalten und damit in Folge auch mehr Kalorien verbrennen. -
am 19.02.2022 03:49:48 | IP (Hash): 1478555883
Das ist aber ein rüder Ton.
Es stimmt im übrigen nicht das man für einen Pizzateig Zucker braucht. Der Hefe genügen die Kohlehydrate vom Mehl absolut. Es dauert einfach nur etwas länger bis der Teig aufgeht. Und der Zucker der von der Industrie zugesetzt wird, ist eigentlich unnötig bzw. Man kann größtenteils darauf verzichten. Natürlich schmeckt das Essen besser aber ist iauch ungesünder nicht umsonst gibt es immer mehr Übergewicht. Und ich begreife ganz ehrlich warum zum Beispiel in Wurst Zucker rein muss. Aber süss ist halt Belohnung. Und deshalb ist es wichtig nicht nur für Diabetiker sich dessen bewusst zu sein.und bei bekommt weder ein Salatdressing noch Tomaten eine extraportion Zucker.
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am 19.02.2022 13:14:02 | IP (Hash): 4155150
Jakob schrieb:
Das ist aber ein rüder Ton.
Es stimmt im übrigen nicht das man für einen Pizzateig Zucker braucht. Der Hefe genügen die Kohlehydrate vom Mehl absolut. Es dauert einfach nur etwas länger bis der Teig aufgeht. Und der Zucker der von der Industrie zugesetzt wird, ist eigentlich unnötig bzw. Man kann größtenteils darauf verzichten. Natürlich schmeckt das Essen besser aber ist iauch ungesünder nicht umsonst gibt es immer mehr Übergewicht. Und ich begreife ganz ehrlich warum zum Beispiel in Wurst Zucker rein muss. Aber süss ist halt Belohnung. Und deshalb ist es wichtig nicht nur für Diabetiker sich dessen bewusst zu sein.und bei bekommt weder ein Salatdressing noch Tomaten eine extraportion Zucker.
Zucker ist billig und sorgt für Geschmack man braucht also von den anderen Zutaten weniger und weniger hochwertige.
Das ist der Hauptgrund für den massiven Zuckereinsatz in der Industrie .