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Ketogene Ernährung.

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    am 21.09.2021 13:54:20 | IP (Hash): 281481309
    So langsam bekomme ich mit,
    dass ich mich auf dem Weg in eine katogene Ernährungumstellung befinde.
    Mein Typ 2 Diabetes wurde mit einem HbA1c Wert von 7,7 ermittelt.
    An sich gaubte ich, mich überwiegend gesund zu ernähren.
    War wohl nachweislich ein Irrtum. Das größtmöglichste weg lassen von Fett und Zucker ,
    Fertiggerichten und fast food war jedenfalls nicht der Bringer.
    Vor allem habe ich gern und viel Reis und Glasnudeln gegessen.
    Für meinen Körper , insbesondere meine Bauchspeicheldrüse eine ganz schlechte Ernährungsweise,
    wie sich ja nun heraus stellte.

    Also habe ich mich die letzten Wochen mit der Frage beschäftigt, wie ich die für mich schädlichen Kohlehydrate ersetzen kann
    und meinem Körper die benötigte Energie auf anderem Wege zuführen kann.
    Heraus kam dabei (noch) mehr Eiweiß(aufnahme) und Fette.
    Nun ist Fett nicht gleich Fett und Eiweiß nicht gleich Eiweiß.
    Ich bin da noch massig am lernen.
    Ohne Kohlehydrate geht auch nicht.. wäre einfach, einfach darauf zu verzichten.
    Aber geht eben nicht - und Kohlehydrate sind eben auch nicht gleich Kohlehydrate.
    Viel zu lernen.

    Igendwie hab ich meine Ernährung komplett umgestellt und irgendwie auch gar nicht.
    Bis jetzt fällt mir meine Nahrungsumstellung überwiegend leicht.
    Der Verzicht auf Cola Zero und die Vermeidung jeglicher Süßstoffe hat mir ein völlig neues Sättigungsgefühl beschert.
    Das Thema beschäftigt mich auch noch, werde ich an anderer Stelle thematisieren.

    Wie dem auch sei, lange Rede kurzer Sinn:
    Ich bin immer wieder über mich selbst erstaunt wie blind ich sein kann,
    geistig und in meiner Aufmerksamkeit.
    Ich gehe also in Richung ketogene Ernährungsweise, ohne es gewußt oder begriffen zu haben.
    Das ist mir durch das lesen eines Artikels bewußt geworden.
    Wenn es denn so ist, auch gut.
    Mein BZ findet meinen bisherigen Weg gut, was ich an den sich verändernden Werten sehen kann.
    Die größte Veränderung ist mein tägliches frühstücken und Frühstück.
    Ohne Frühstück ( egal wie hoch der NZ ist) ist der BZ Tagesverlauf höher und sprunghafter.
    Warum hab ich all die Jahrzehnte nie gefrühstückt ?
    Das war echt dumm und blind von mir.
    Kommt nicht wieder vor. Dummheiten werde ich nach wie vor eh noch genug begehen.
    Auf diese eine verzichte ich in Zukunft - ketogen... kategorisch.
    Mal sehen zu welchem HbA1c Wert mich mein Weg führt.
    Im Moment ist er im obersten Normbereich bei 6,4 angekommen.
    Weniger ist mehr.
    Hier der Arikel: https://www.primal-state.de/ketogene-ernaehrung-bei-diabetes/



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    am 21.09.2021 17:43:19 | IP (Hash): 841488867
    Glückwunsch zu den BZ- und Gewichts-Verbesserungen und dem sicher auch aktiveren Lebensgefühl und weiter so! Und wer wenige Dummheiten macht, lernt meistens auch nicht dazu ;)

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
    Bearbeitet von User am 21.09.2021 17:50:29. Grund: Ergänzung
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    am 21.09.2021 20:29:00 | IP (Hash): 570550720
    Diese Ernährungsform kommt für mich nicht in Frage und würde mir wahrscheinlich auch nicht gut tun.

    https://www.youtube.com/watch?v=YUAd0NcWtSU

    Ich habe mit meinen Gewicht ( Leichtgewicht) kein Problem und muss auch nicht abnehmen.
    So ganz ohne Bedenken scheint das ganze auch nicht zu sein.


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    am 21.09.2021 20:53:17 | IP (Hash): 841488867
    Helmuth schrieb:
    Diese Ernährungsform kommt für mich nicht in Frage und würde mir wahrscheinlich auch nicht gut tun.

    https://www.youtube.com/watch?v=YUAd0NcWtSU

    Ich habe mit meinen Gewicht ( Leichtgewicht) kein Problem und muss auch nicht abnehmen.
    So ganz ohne Bedenken scheint das ganze auch nicht zu sein.


    Sorry, aber was Du da verlinkt hast, ist voll der Müll. Denn hier kommt nix aus USA, sondern diese Ernährungsform gibt es im klinisch überwachten Zusammenhang mit Epilepsie schon an die 100 Jahre.
    UND eine völlig andere Ernährungsform kann man auch nicht für ein Essen oder ein oder zwei Tage oder ne Woche mal ausprobieren, sondern um dazu echte eigene Erfahrungen beitragen zu können, braucht es schon ein viertel Jahr.

    Nein, niemand sagt, dass Du ketogen essen sollst. Aber wenn Du dich schon so wie hier zu ner Ernhrungsform äußerst, dann mach das bitte auf ner vernünftigen sachlichen Grundlage und nicht auf der von bunten Medien.

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    am 21.09.2021 21:12:49 | IP (Hash): 570550720
    Was du für Müll bezeichnest sind für mich hilfreiche Informationen für diese Ernährung, vor allen was die Ärztin dazu zu bemerken hat.
    Für mich ist das nichts und damit Ende der Durchsage.



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    am 21.09.2021 22:00:19 | IP (Hash): 841488867
    Helmuth schrieb:
    vor allen was die Ärztin dazu zu bemerken hat.
    Für mich ist das nichts und damit Ende der Durchsage.


    Hab ich mir gerade reingezogen: gegessenes Fett macht mehr Blutfett und mehr Cholesterin, sagt die gute Frau. Gemessen wird meistens - siehe Erfahrungen maddi - genau das Gegenteil.
    Hab ich selbst in mehreren ketogenen Jahren erlebt: ALLE Blutfette im voll grünen Bereicht! Sorry, auch meine Diabetesberaterin DDG hat das zu Anfang als Fehlmessung gesehen und bis heute nicht verstanden, aber is so und nicht nur bei mir!
    Dass praktisch No Carb zuerst mal nicht schmeckt, ist ne reine Gewohnheitssache gepimpt mit der allgemeinen Fettphobie. Dabei essen die XXXXXL Menschen und die mit dem größten Statinverbrauch um uns rum weit überwiegend mehrheitlich fettarm :(

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    Bearbeitet von User am 21.09.2021 22:01:09. Grund: Korrektur
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    am 22.09.2021 08:56:02 | IP (Hash): 72970431
    hjt_Jürgen schrieb:

    Hab ich mir gerade reingezogen: gegessenes Fett macht mehr Blutfett und mehr Cholesterin, sagt die gute Frau. Gemessen wird meistens - siehe Erfahrungen maddi - genau das Gegenteil.
    Hab ich selbst in mehreren ketogenen Jahren erlebt: ALLE Blutfette im voll grünen Bereicht! Sorry, auch meine Diabetesberaterin DDG hat das zu Anfang als Fehlmessung gesehen und bis heute nicht verstanden, aber is so und nicht nur bei mir!
    Dass praktisch No Carb zuerst mal nicht schmeckt, ist ne reine Gewohnheitssache gepimpt mit der allgemeinen Fettphobie. Dabei essen die XXXXXL Menschen und die mit dem größten Statinverbrauch um uns rum weit überwiegend mehrheitlich fettarm :(

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    Die Aussage der Ärztin "Cholesterin macht hohe Blutfette" hat keinerlei Aussagekraft - das ist schlicht und ergreifend veraltetes "Wissen" bzw. Nichtwissen, das unbegründet verunsichert. Da das Statement von einer Ärztin getätigt worden ist, führt das nur zu noch mehr Verunsicherung, da Ärzte - so sollte man annehmen - im Sinne ihres Status als medizinisches Fachpersonal besser bescheid wissen sollten. Als ich im Mai 2019 mit meiner Ernährungsumstellung und einem zuvor im März besagten Jahres gemessenen GesaMTCholesterin von 198 mg/dl, HDL von 40 mg/dl, einem LDL in Höhe von 114 mg/dl und einem Triglycerid-Wert von 131 mg/dl gestartet bin, hatte ich mich überwiegend kohlenhydrat- und zuckerreich ernährt, ballaststoffarm gegessen und Obst/Gemüse weit hinten auf meinem Speiseplan angereiht. Abgesehen von einem wöchentlichen Besuch in der Pizzeria und einem gelegentlichen Ausflug zu McDonald's (der mir aufgrund meiner eigens betriebenen Völlerei 2014 etwa 8 Kilo mehr an Schwimmhilfen eingebracht hatte) war meine Ernährung insgesamt gewiss nicht besonders fettreich. Ein halbes Jahr später und mit 14 kg weniger wurden nach einer Ernährungsumstellung auf eine nährstoff- und "fettreiche" Kost 164 mg/dl (Gesamtch.), ein leicht erniedrigter HDL-Wert von 30 mg/dl, LDL von 89 mg/dl und einem Triglycerid-Wert von 129 mg/dl gemessen. Die Info der Ärztin ist also eben nicht nur nach medizinischem Erkenntnisstand falsch sondern auch etwas, das diverse Patienten nach eigenen Erfahrungen ganz anders erleben/erlebt haben.

    hjt_Jürgen schrieb:
    Dabei essen die XXXXXL Menschen und die mit dem größten Statinverbrauch um uns rum weit überwiegend mehrheitlich fettarm :(

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    Auch das ist richtig. Meist ist es eher eine insgesamt "falsche" bzw. ungeeignete Lebensweise mit zu viel Kalorien, wenig (Alltags)Bewegung und fehlendem Sport. Ich war - und ich mache überhaupt keinen Hehl daraus - dafür das beste Beispiel.
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    am 22.09.2021 12:59:09 | IP (Hash): 281481309
    Helmuth schrieb:
    Diese Ernährungsform kommt für mich nicht in Frage und würde mir wahrscheinlich auch nicht gut tun.
    Ich habe mit meinen Gewicht ( Leichtgewicht) kein Problem und muss auch nicht abnehmen.
    So ganz ohne Bedenken scheint das ganze auch nicht zu sein.



    Keiner muß sich katogen ernähren.
    Ich hätte der Sache auch skeptisch gegenüber gestanden, wenn mir wer gesagt hätte ich soll mich katogen ernähren. Weil ich das unter Diät halten verbucht hätte.
    Und ich Diäten hassen gelernt habe.
    Ich sah mich aber gezwungen mich mit meiner Diabetes auseinander zu setzen
    und damit automatisch mit meiner Ernährung.
    Dieses mal wollte ich diese Auseinandersetzung -für mich und niemand anderen ! - richtig machen
    und nicht so halbherzig wie zu meinen aktiveren , sportlicheren Zeiten.
    Meiner GallenkolIkenzeit und der Zeit einer üblen Darmentzündung,
    bei der ich noch das Glück hatte diese operativ los werden zu können.
    Da diese Entzündungen immer wieder kommen können, vor allem durch zuckerreiches Essen,
    bin ich an einer solchen nicht mehr interessiert.
    Keine Ahnung warum ich bei Honig eine Ausnahme gemacht habe. Schön blöd.

    Bisher hat sich durch meine Form der Ernährungsumstellung einiges leicht verbessert.
    BZ - Werte, Blutdruck, allgemeines persönliches körperliches Wohlbefinden, Schlaffähigkeit.

    Hätte mir jemand gesagt, streiche Honig und Cola Zero aus der Liste der Zutaten ,
    mit denen du deinen Körper folterst, hätte ich ihn für einen Spinner gehalten.
    "Das bißchen macht doch nichts", wäre meine Antwort gewesen.
    Ich wurde inzwischen eines besseren belehrt.

    Ich mach das mit dem "in Richtung katogen" nicht als eine Art Diät,
    die ich eh nie wieder in meinem Leben machen wollte und will.
    Sondern will mir eine tatsächliche dauerhafte und FÜR MICH sinnvolle andere Art der Ernähung erarbeiten.
    Eine Ernährungsweise, die die Inhaltsstoffe dessen was ich meinem Körper zumute tatsächlich berücksichtigt.
    Die Nährstoffe und Nährstoffzusammensetzung die mein Körper gut verträgt kennen lernen,
    halbwegs verstehen lernen und so gezielt einsetzen können.
    Es geht mir dabei nicht ums abnehmen. Wenn das geschehen sollte, ist es ein positiver Nebeneffekt.

    In der Tat nehme ich gerade nicht mehr ab, seit ich in der Umstellung bin.
    "Die Waage" hüpfte 2 Kilo nach oben.
    Dann wieder 2 Kilo nach unten.
    Jetzt stagniert es.
    Insgesamt heißt das für mich Null Gewichtsverlust.
    Und das irgendwas in meinem Körper in Bewegung geraten ist.

    Abgenommen habe ich mit Metformin
    und dem wie ich mich vorher ernährt habe .
    Insgesamt jetzt 20 Kg.
    Mein Gewicht stagniert.
    Derzeit kann ich noch überhaupt nicht aussagen wie sich meine Ernährungsumstellung , die halt automatisch in Richtung katogen geht , auf mein Gewicht auswirken wird.
    Ich werde es im Auge behalten.

    Sollte die Tendenz nach oben gehen, werde ich meine Nährstoffzusammensetzung überprüfen
    und mich intensiver über Wechselwirkungen informieren.
    Mal anfangen die insgesamte Kalorienanzahl unter die Lupe zu nehmen,
    die ich täglich zu mir nehme.
    Und die Menge, die Art der planzlichen Öle und Fette genauer recherchieren,
    die ich zu mir nehme.
    Und da dann anfangen zu justieren.
    Mein Körper muß sich an die Ernährungsumstellung anpassen.
    Die Zeit lasse ich ihm.

    Ich freue mich über jedes Kilo das ich verliere.
    Aber nicht mit Gewalt, nicht per Hungerarien und begleitender/anschließender Nährstoffunterversorgung. Dem platt machen meines insgesamten Stoffwechsels
    und anschließendem Jo Jo Effekt:
    Hab ich in meinen jungen Lebensjahren schon durch.
    Brauch ich nicht , will ich nicht.

    Momentan ärgere mich über mich selbst,
    dass ich nicht schon 35 Jahre früher ein Bewußtsein für die Wichtigkeit der Nährstoffzusammensetzung entwickelt habe und stattdessen auf Kalorien zählen ,
    sehr wenig bis keine Fette und statt Zucker öfter Süßstoffe benutzen, gesetzt habe.
    Komplett ungesund und die Quittung dafür habe ich ja nun zur Genüge erhalten.
    Fett und krank.

    Zucker und Süßstoffe sind und bleiben gestrichen.
    Ich hab die Schnauze voll von diesen leeren mich, mich kank machenden Zutaten.

    Und wenn mich mein Körper in die katogene Richtung führt, weil ihm das gut bekommt, dann ist das halt so.
    Dieses Mal werde ich tatsächlich versuchen meinem Körper zuzuhören
    und versuchen auf ihn zu hören.
    Statt ihm meinen Willen und mein vermeintlich bisherig eworbenes Wissen aufzunötigen
    und ihm befehlen zu wollen damit zurecht zu kommen.

    Jede Diabetes ist so individuell wie der Mensch selbst.
    Auch wenn es viele Übereinstimmungen gibt, was die Körperfunktionen des Menschen betrifft.
    Jeder Mensch "muß" seinen eigenen Weg finden.

    Ich berichte hier nur über meinen Weg und meine Erfahrungen.
    Meine Diabetes und meinen Umgang damit.

    Ich habe eine starke treibende Kraft.
    Ich will und muß noch mind. 25 Jahre überleben und leben.
    Und das so fit wie mir mit meinen Lebensumständen möglich.
    Ich hoffe inständig, das mir das gelingt.

    Mir ist es egal ob mich wer für eine Spinnerin hält oder nicht.




  • specki

    Rang: Gast
    am 22.09.2021 15:12:04 | IP (Hash): 1487376100
    du helmut

    hier hab ich eine "doku" die is noch viel besser(kicher)
    https://www.youtube.com/watch?v=93c8OQQHS5s

    (die ist genauso sinnbefreit wie deine)

    mit merkwürdigem medizinischem wissen,noch viel merkwürdigeren umsetzung
    selbiger "diät" und das resultat weiss man da auch schon nach 5 minuten lol

    keto oder in meinem fall cornivore is um einiges komplexer als es
    in den deutschen medien dargestellt wird(immer negativ)

    aaaaallerdings bekomm ich von so sendungen immer sodbrennen
    und frage mich WARUM machen sie die überhaupt
    wenn man doch vorher schon weiss was das resultat sein muß?

    wirklich "wissen" erfährt man damit auf alle fälle nicht.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 23.09.2021 09:16:39 | IP (Hash): 2084445197
    specki schrieb:
    aaaaallerdings bekomm ich von so sendungen immer sodbrennen
    und frage mich WARUM machen sie die überhaupt
    wenn man doch vorher schon weiss was das resultat sein muß?

    wirklich "wissen" erfährt man damit auf alle fälle nicht.


    Influencer:innen verdienen ihr Geld mit Werbung. Ihr Verdienst richtet sich nach der Menge ihrer Follower und Klicks. Dafür ist ausschließlich bedeutend, dass sie mit möglichst häufigen regelmäßigen Veröffentlichungen die Gefühlswelt ihrer jeweiligen "Gemeinde” treffen und der präsentieren, was die für gut und richtig hält. Dafür ist völlig unbedeutend, ob die Inhalte objektiv nachprüfbar richtig und wahr sind.

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.