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Diabetes Typ 2 Abnehmen

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    am 03.11.2021 21:34:26 | IP (Hash): 1515891051

    ja und wo ist hier von einer Magenverkleinerung die Rede???


    Gruß,
    Biggi
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    am 03.11.2021 21:35:56 | IP (Hash): 491399864
    is nich - und warum soll das Abnehmen dann wofür zu schnell sein?

    Ergänzung:
    Du hast "zu schnell" geschrieben. Das heißt nach meinem Verständnis, dass damit miese Folgen verbunden sind, die bei weniger schnellem Abnehmen nicht eintreten.

    Bitte WELCHE?

    ----------------------------------------------
    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
    Bearbeitet von User am 03.11.2021 22:00:24. Grund: Ergänzung
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    am 04.11.2021 05:45:05 | IP (Hash): 1837896303
    Moin Kerstin,

    ich hoffe nicht, dass Du durch die Gewichtsabnahme in die Magersucht gerutscht bist. Die Abnahme hat nichts mit Metformin zu tun, sondern mit anderen Ursachen, beispielsweise einem veränderten Essverhalten.

    Es können aber auch krankhafte Veränderungen, wie Tumore sein. Also würde ich an Deiner Stelle darüber nachdenken.

    Liebe Grüße
    Rolf

    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
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    am 04.11.2021 06:55:38 | IP (Hash): 1040372874
    Hi,

    ich bin durchaus der Meinung das Metformin beim abnehmen hilft. Beim einem mehr beim anderen weniger.

    15kg in 4 Wochen erklärt das aber nicht, deine Ernährungsumstellung war auch nicht so massiv, klingt zumindest nicht so.

    Lässt sich aber vielleicht einfach mit der Umstellung erklären, sollte jetzt aber so langsam aufhören, also weiter beobachten und wen du weiterhin so stark Gewicht verlierst mit dem Arzt besprechen.

    Auch deine BZ Werte solltest du weiter im Auge behalten, deine Werte entsprechen jetzt scheinbar weitgehend den allgemeinen Vorgaben bei Typ2.
    Sie sind aber deutlich höher als bei Gesunden und daher muss man davon ausgehen du um die Werte stabil zu halten im laufe der zeit immer mehr Medikamente brauchen wirst.

    Wenn es dir gelingen würde die Werte weiter in Richtung gesund zu drücken besteht eine gute Chance das sie dort dann viele Jahre bleiben ohne das du die Medikamentendosis anpassen musst.

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    am 04.11.2021 09:16:26 | IP (Hash): 72970431
    hjt_Jürgen schrieb:
    is nich - und warum soll das Abnehmen dann wofür zu schnell sein?

    Ergänzung:
    Du hast "zu schnell" geschrieben. Das heißt nach meinem Verständnis, dass damit miese Folgen verbunden sind, die bei weniger schnellem Abnehmen nicht eintreten.

    Bitte WELCHE?

    ----------------------------------------------
    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.



    Danke für die Richtigstellung, Jürgen. Beim Abschmelzen gibt es prinzipiell kein "zu schnell" und es hat entgegen mancher Ansicht keine negativen gesundheitlichen Folgen für den Betroffenen, sofern das Abnehmen im Rahmen einer gesunden Verhaltensweise erfolgt (ausreichend Protein, viel Bewegung, Sport und am besten noch Krafttraining,....). Die von Medizinern gerne vertretene Ansicht und Empfehlung, dass langsames Abschmelzen mit einem maximalen Gewichtsverlust (= Fettverlust) von 0,5 kg pro Woche einhergehen sollte und jeder weitere Gramm Fettverlust nicht empfehlenswert ist, hat nicht nur in der Theorie sondern auch in der Praxis keinerlei Gültigkeit. Im Gegenteil: Viele deutlich zu dicke Personen erleben mit einem größeren kcal-Defizit und einem entsprechend raschen Nach-unten-Schnellen des Waagen-Zeigers nicht nur einen großen Motivationsboost am Beginn ihrer Abschmelz-Karriere, sondern können damit ihren durch den hohen KFA möglicherweise bereits (stark) belasteten Gesundheitszustand umgehend verbessern. So arbeiten mittlerweile viele Diätkonzepte und es hat sich zum Erstaunen manchen Mediziners gezeigt, dass Abnehmwillige die innerhalb kürzerer Zeit mehr Fett verloren haben, das Gewicht nach Erreichen ihres Ziels in einem Zeitraum von 5 Jahren auch besser halten konnten als jene, die weniger Fett pro Woche einbüßten.

    Und die Preisfrage folgt natürlich zu guter Letzt: Welche Vorteile bringt uns eine langsame Gewichtsreduktion á 2 kg Fettverlust pro Monat mit einer GesaMTDauer von z.B. 2 Jahren, wenn wir auch 4 kg Fett pro Monat in einem Jahr verlieren können? Richtig! Keine!
    Bearbeitet von User am 04.11.2021 09:45:53. Grund: .
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    am 04.11.2021 09:17:54 | IP (Hash): 1822089248
    Kerstin84 schrieb:
    Essen tu ich immer noch normal nur auf Zucker achte ich etwas mehr trinke viel Wasser und gönne mir auch was da mein Zucker wert schon sehr gut ist immer unter 200 meistens sogar 140 nur weniger schaffe ich nicht komme nicht unter 140bz


    Vielleicht probierst Du's mal nach diesem gut bewährten Rezept https://a7582688-a1e5-4056-88a2-dfd422642832.filesusr.com/ugd/32a606_db20057cf9b5496ea94c7d7d2d6f0cde.pdf

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    am 04.11.2021 09:27:38 | IP (Hash): 72970431
    Turbotobi schrieb:
    Hi,

    ich bin durchaus der Meinung das Metformin beim abnehmen hilft. Beim einem mehr beim anderen weniger.

    15kg in 4 Wochen erklärt das aber nicht, deine Ernährungsumstellung war auch nicht so massiv, klingt zumindest nicht so.

    Lässt sich aber vielleicht einfach mit der Umstellung erklären, sollte jetzt aber so langsam aufhören, also weiter beobachten und wen du weiterhin so stark Gewicht verlierst mit dem Arzt besprechen.

    Auch deine BZ Werte solltest du weiter im Auge behalten, deine Werte entsprechen jetzt scheinbar weitgehend den allgemeinen Vorgaben bei Typ2.
    Sie sind aber deutlich höher als bei Gesunden und daher muss man davon ausgehen du um die Werte stabil zu halten im laufe der zeit immer mehr Medikamente brauchen wirst.

    Wenn es dir gelingen würde die Werte weiter in Richtung gesund zu drücken besteht eine gute Chance das sie dort dann viele Jahre bleiben ohne das du die Medikamentendosis anpassen musst.




    Wenn das kcal-Defizit groß genug war - wogegen aus gesundheitlicher Sicht ansich nichts spricht - wäre das durchaus möglich. Ich selbst habe 2019 im Juli nach 2 Monaten Abschmelz-Karriere ca. 16 kg verloren - im Februar 2020 stand ich schon bei 96/97 kg (von ursprünglich 145!)

    15 kg sind natürlich eine Menge, wir sollten aber bedenken, dass die Waage ja nur einen Teil des Ganzen anzeigt. Es könnte also sein, dass die liebe Kerstin nicht nur Fett- sondern auch Muskelmasse eingebüßt hat, weil z.B. nicht genügend Protein gegessen wurde.
    Ich z.B. stehe derzeit nache vielen Stunden Kraft- und Ausdauertraining (ca. 2 Stunden täglich) bei einem BMI von ca. 27 (ca. 91 kg bei 1,82 Meter) wäre also dem BMI nach übergewichtig und müsste (etwas) Gewicht verlieren. Erst gestern abends legte ich aber das Maßband um meine Taille um erstaunt festzustellen, dass sich meine gesamten Bemühungen durchaus bezahlt gemacht haben: Da steht jetzt nämlich statt 80 cm Umfang nur noch 76/77 cm, obwohl ich ja offenbar immer "dicker" werde, wenn es nach der 1669 etablierten ominösen französischen Erfindung geht....

    Ein aussagekräftiger Parameter zur Einschätzung des Erfolges ist also primär NICHT die Waage, sondern vielmehr der Blick in den Spiegel, der Taillen-/Bauchumfang oder - ein Klassiker! - der immer enger zu schnallende Gürtel bzw. die immer wieder scheinbar von selbst "wachsende" Kleidung....
    Bearbeitet von User am 04.11.2021 09:36:05. Grund: .
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    am 04.11.2021 09:44:43 | IP (Hash): 72970431
    Lighthouse schrieb:
    Moin Kerstin,

    ich hoffe nicht, dass Du durch die Gewichtsabnahme in die Magersucht gerutscht bist.



    Warum sollte dies passiert sein, lieber Rolf?
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    am 04.11.2021 13:50:35 | IP (Hash): 1515891051
    Hallo Kerstin,

    hast du Dir mal die Schilddrüse untersuchen lassen? Vielleicht hast Du eine Überfunktion. Das wäre für mich der erste Schritt (Hausarzt).

    Ansonsten halte ich von der wortklauberei "zu schnell usw." nicht gerade viel. Hilft Kerstin nämlich so gar nicht.

    Gruß,
    Biggi
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    am 04.11.2021 14:51:36 | IP (Hash): 1061907122
    Hallo Biggi,
    die Schilddrüse wäre eine Möglichkeit, aber es gibt auch andere Möglichkeiten mit denen man nicht immer rechnet. Da wäre zum einem der Wasserverlust wenn man nicht mehr so viel trinkt wie vorher.
    Der schlimmste Fall allerdings wäre ein Bandwurm, der einen praktisch die ganzen Nährstoffe entzieht.
    Da hilft es nur den Stuhlgang genau zu beobachten oder eine Probe beim Arzt abzugeben.