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Dr. Johann Georg Schnitzer

  • Mikhael

    Rang: Gast
    am 03.08.2008 21:48:14
    Hallo,

    hat schon mal jemand hier das Buch gelesen: "Diabetes heilen"?
    Was haltet Ihr davon? Er spricht von einer veganen Ernährung, hat das jemand von euch schon mal gemacht? Mit welchem Ergebnis?

    LG
    Michael von Mikhael
  • Hajo Janse

    Rang: Gast
    am 03.08.2008 22:44:04
    Hallo Micheal,

    Ganz Einfach, Diabetes ist NICHT heilbar.

    Ausnahme beim T1 Transplation aber dies ist noch expirimental.

    LG

    Hajo Janse
  • Mikhael

    Rang: Gast
    am 03.08.2008 23:33:20
    Hallo,

    Deine Antwort ist leider keine Antwort. Ich habe gefragt, ob schon jemand Erfahrungen mit dieser Kost gemacht hat.

    Gruß
    Michael von Mikhael
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 04.08.2008 01:24:24
    Du brauchst das Buch nicht zu kaufen, sondern nur ein bisschen zu googeln. Dann findest Du alles über die gesunde Ernährung nach Schnitzer.

    Etwa ein viertel Jahr hab ich praktisch nur Frischkornmüsli gegessen und damit meinen Insulinbedarf pro BE um etwa die Hälfte reduziert. Hat übrigens keinen Cent mehr gekostet, als jedes normale alltägliche Essen, nur für meinen Geschmack halt ein bisschen zu eintönig.
    Aber Du kannst es ganz einfach selbst ausprobieren :-)

    Apropos heilen greift der gute Dok genau so hoch, wie die Schulmedizin, die auch immer dann von Heilen spricht, wenn einmal überschrittene Diagnose-Werte bei der nächsten Untersuchung wenn auch nur knapp unterschritten werden.
    Und wer nur die Hälfte meines Insulinbedarfs hat, könnte mit der der Bedarfsabsenkung, die ich bei mir gemessen habe, für die Dauer des Müsliessens durchaus die Diagnose-Werte unterschreiten.

    Ok, trotzdem würde ich den dann nicht als geheilt betrachten. von Jürgen
  • diesel

    Rang: Gast
    am 04.08.2008 07:27:39
    Hallo Jürgen,

    und geheilt hieße ja auch, nachdem die Werte, wie auch immer erreicht, anschließend OHNE weitere Insulingabe genauso stabil unten bleiben!!!! Und das hast du mit Sicherheit nicht erreicht.

    MfG

    Gerd von diesel
  • Tom

    Rang: Gast
    am 04.08.2008 12:40:14
    Hallo Michael,

    darf ich dich fragen, wie DEINE Meinung zu dem Buch ist? Hast du es schon gelesen? Willst du die Ernährung ausprobieren?
    von Tom
  • Mikhael

    Rang: Gast
    am 04.08.2008 22:41:45
    Hallo,

    ich habe das Buch leider noch nicht gelesen, deshalb meine Frage.

    LG
    Michael von Mikhael
  • Tom

    Rang: Gast
    am 05.08.2008 11:04:48
    Hallo Michael,

    also im Internet findest du sicher ne Menge unter google zu dieser Ernährung. Und genauso umfangreiche Pro- und Contra-Diskussionen.
    Das Inhaltsverzeichnis des von dir genannten Buches findest du hier:
    http://www.dr-schnitzer.de/bhz002.htm
    Bei Amazon gibts sicher preisgünstigere Varianten.
    Was mich bei dem Inhaltsverzeichnis stört, ist die Bezeichnung Altersdiabetes für Typ2.
    Das scheint mir doch sehr überholt.
    Also ich persönlich würde keinerlei Art und Weise einer einseitigen Ernährung folgen.
    Ausgewogen, FDH und bewegen. Das scheint mir die Zauberformel zu sein.
    Ich finde zu behaupten, dass man Diabetes, und wie Schnitzer wohl sagt, sogar schwere Fälle von Diabetes zu heilen, eine gefährliche Äußerung. Man kann sicher durch Gewichtskontrolle, Bewegung und ausgewogene Ernährung leichten Diabetes gut beeinflussen, aber z.B. eine Heilung bei Typ 1 ist doch ausgeschlossen, oder beginnt die BSD mit Körnerfutter wieder Insulin zu produzieren?
    Heilung von Diabetes zu behaupten, birgt meiner Meinung die Gefahr, dass die Menschen, die eh schon Angst und Panik schieben vor DM schieben, und Insulin benötigen würden, mit Eiltempo und Körnerfutter und Blattsalat auf einen schweren Diabetes zusteuern könnten.
    Meine persönliche Meinung dazu ist:
    Diabetes ist mehr oder weniger gut steuerbar, aber heilbar? Das würde ich bestreiten wollen.
    Aber Jeder kann über seine Gesundheit allein entscheiden. Die Erfahrungen Anderer werden dir nichts groß nützen, weil es IMMER ein Pro und ein Contra gibt. Kauf dir das Buch und entscheide dann selbt, ob du der Ernährung folgst und beurteile dann selbst, ob sie deinem BZ und deinem persönlichen Wohl gut tut.
    von Tom
  • Rainer

    Rang: Gast
    am 05.08.2008 16:49:14
    Hallo Michael,
    wenn du schon über eine generelle Umstellung deiner Ernährung nachdenkst, dann versuch es doch lieber mit einer Reduzierung der KH. Das ist viel einfacher und funktioniert bei vielen Diabetikern hervorragend. Leider sind die deutschsprachigen Bücher zu dem Thema nur weinig geeignet. Die meisten enthalten einseitige Regeln und Grundsätze, wie sie für eine low-carb-Ernährung gar nicht erforderlich sind.
    Eigentlich ist es ganz einfach: Messgerät und Streifen besorgen und herausbekommen, was deinen BZ wie hoch ansteigen lässt. Das Ziel ist dabei, kein Anstieg über 140 mg/dl (plasmakalibriert, bei vollblutkalibrierten Geräten sind das nur 125 mg/dl.) Auf englisch kann ich dir die Seite www.alt-support-diabetes.org/NewlyDiagnosed.htm empfehlen. Es gibt für den Anfang zwei mögliche Herangehensweisen. Einmal die radikale Streichung der KH bis auf wenige BE pro Tag und dann langsam solange steigern, wie es dein Ziel zulässt. Die zweite ist das schrittweise Weglassen von KH und dabei messen, wie es wirkt. Deine Medis nimmst du erst mal weiter wie bisher, vielleicht kannst du in einem zweiten Schritt die Dosis reduzieren. Bei Insulin oder SH musst du allerdings aufpassen, dass du keine Hypo erzeugst, da muss das Probieren sehr vorsichtig erfolgen.
    Die Wirkung ist bei jedem anders und das bekommst du wirklich nur durch probieren und messen heraus. Wenn du dann genügend Erfahrung gesammelt hast, kann das Messen bis auf gelegentliche Kontrollen stark reduziert werden. Von einer Aussage musst du dich allerdings konsequent trennen: "KH, besonders die langfasrigen sind sehr gut und Fette sind außerordentlich böse." Solange das in deinem Kopf herumschwirrt, funktioniert low-carb nicht richtig. Schau dich ein bischen im Internet um und du wirst sehen, es gibt auch genügend gegenteilige Meinungen und Studienergebnisse zu diesen offiziellen evidenzbasierten (Ernährungsberaterin U. Gonder sagt ironisch: eminenzbasierten) Ernährungsempfehlungen. Und außerdem gibt es eine große Zahl von Leuten, die das erfolgreich betreiben.
    Fakt ist nun mal: KH erhöhen den BZ, wie können die für uns Diabetiker so gut sein? Ich kann dir nur empfehlen, dich über die Reduzierung von KH zu informieren und es auszuprobieren - nicht radikal und verbissen, sondern nur in dem Maß, wie du es zu einer guten BZ-Führung benötigst. Du wirst sehen, dass dabei sehr viel Spielraum für eine wohlschmeckende und abwechslungsreiche Ernährung besteht. Warum willst du eine stark einseitige Körnerdiät ausprobieren, das Leben kannst du dir auch mit Diabetes recht gut einrichten.

    Rainer
  • dipa

    Rang: Gast
    am 07.08.2008 14:46:07
    Hallo Mikhael.

    ich habe das Buch gestern zu Ende gelesen.
    1. Schnitzer ist ein Zahnmediziner und kein Diabetologe.
    2. Das Buch ist harter Tobak und es ist kein Wunder, dass Schnitzer von Ärzten angegriffen wird.
    3. Schnitzer schlägt zurück und begründet das logisch.
    4. Etliche Kritikpunkte, die Schnitzer aufwirft könnten überprüft werden, wird aber von den Ärzten prinzipell abgelehnt.
    5. Patienten, die geheilt sind, werden von Kritikern nicht überprüft.
    Glaubwürdig, denn ich bin auch unterhalb der Diagnoseschwelle und Bewerbungen zu Studien werden abgelehnt mit der Begründung "Ich passe nicht ins Profil".
    6. Schnitzers Nährung ist eintönig, aber dafür wird wenig Insulin benötigt.
    7. Diese Eintönigkeit ist nichts für mich, aber die Diät mal 2 Wochen zu machen um die Ärzte zu ärgern ist eine Überlegung wert.
    8. "Diabetes heilen" ist zu optimistisch, senken ja.
    Bei Erfolg ist Schnitzers Normalkost statt Intensivkost möglich, aber die ist auch eintönig.
    9. Ich halte die Erfolgschancen grösser als die von Ärzten, aber ob man das lange durchhält?

    mfg dipa
  • Brigitte Schlag

    Rang: Gast
    am 08.08.2008 11:04:23
    na so was einseitiges - ab wann ist eigentlich ein Diabetes manifest? Durch Änderung der Lebensweise, Ernährung und Einstellung der BZ-Werte ohne Metformin / Insulin kann zumindest im Anfangsstadium (wenn der Pankreas noch produziert) Diabetes wegdiätet werden. Und wenn Ernährung dauerhaft gesund (ohne 67 kg Zucker pa) + Bewegung gegeben sind, dann bleibt es auch dabei. Klar, dass jeder Stoffwechsellabile lebenslang aufpassen muss, aber das ist mE nach eher genetisch mitbestimmt. Dagegen ist nun mal kein Kraut gewachsen.
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    am 08.10.2017 22:21:42 | IP (Hash): 54422186
    Hallo Mikhael
    Ich habe das Buch gelesen und mich intensiv danch ernährt.
    Nach drei Monaten erneute Blutuntersuchung.
    Kommentar von meinem Arzt 70 Jahre alt:´´Soetwas habe ich noch nie erlebt.
    Alle Blutwert waren innerhalb des Toleranzbereiches.
    Zucker langzeitwert von 9,5 auf 6,7 gesunken
    Blutdruck von 190/100 auf 130/70.
    Gewicht um 13 Kg gesunken.
    Keine Diat, immer soviel gegessen wie ich wollte.
    Dr. Schnitzer kann ich jedem der gesundheitliche Probleme hat nur empfehlen.
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    am 09.10.2017 06:42:03 | IP (Hash): 1373018522
    Und die Erde ist eine Scheibe !
    Um diese Werte zu erreichen brauche ich kein Buch von Dr. Schnitzer !
    Was man braucht, das ist ganz einfach Disziplin, Disziplin und nochmal Disziplin !
    Wenn ich meine Werte so ansehe dann kann ich das sogar noch toppen, auch ohne Buch sondern nur durch eisernen Willen und Ernährungsumstellung !!
    Schwachsinn so was,... das es immer wieder Leute gibt die meinen Diabetes wäre heilbar und so einen Firlefanz in die Welt setzen !

    Diabetiker aller Länder vereinigt euch !
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    am 09.10.2017 08:43:32 | IP (Hash): 1994271764
    Interessant auch die gesunden 6,7, wo das Kind ab 6,5 ordentlich diagnostiziert Diabetes heißt ;)

    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
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    am 09.10.2017 08:55:09 | IP (Hash): 688584431
    hjt_Jürgen schrieb:
    Interessant auch die gesunden 6,7, wo das Kind ab 6,5 ordentlich diagnostiziert Diabetes heißt ;)

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    Ziemlich große klappe für ein Zahnarzt :)

    Schnitzer ist Anhänger und Unterstützer der Außenseiterlehre Germanische Neue Medizin (GNM).

    https://www.psiram.com/de/index.php/Johann_Georg_Schnitzer


    Wenn sich Medizin nur auf "Germanen" bezieht, was soll man davon halten ?
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    am 09.10.2017 09:14:06 | IP (Hash): 2108455638
    Topinambur schrieb:

    Ich habe das Buch gelesen und mich intensiv danch ernährt.
    Nach drei Monaten erneute Blutuntersuchung.
    Kommentar von meinem Arzt 70 Jahre alt:´´Soetwas habe ich noch nie erlebt.
    Alle Blutwert waren innerhalb des Toleranzbereiches.


    Wechsel DRINGEND den Arzt.
    Denn:

    Topinambur schrieb:

    Zucker langzeitwert von 9,5 auf 6,7 gesunken
    Blutdruck von 190/100 auf 130/70.
    Gewicht um 13 Kg gesunken.


    Wenn der Arzt Dich mit HbA1c um 9,5 dauerhaft rumlaufen lässt stimmt die Therapie in keinster Weise!


    Topinambur schrieb:

    Dr. Schnitzer kann ich jedem der gesundheitliche Probleme hat nur empfehlen.



    Die Schnitzer-Diät (hast Du "Rohkost" genossen?) kann für einige T2 eine gute Therapie sein – vom T2 oder gar T1 rettet das trotzdem nicht....
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    am 09.10.2017 10:05:39 | IP (Hash): 1994271764
    Naja, der alte Zahnarzt hat immerhin systematisch beobachtet und dabei Verhalten gefunden, das den Zähnen zuträglich ist, und entdeckt, dass das auch bei Diabetes und vor allem Typ2 nützlich ist. So weit ich weiß, hat er nie behauptet, Diabetes heilen zu können, sondern immer darauf hingewiesen, dass seine Diät beständiges Behandlungs-Verhalten ist und dass der Blutzucker dabei immer beobachtet und ggf. zusätzlich mit Medis begrenzt werden muss.

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    am 09.10.2017 10:12:45 | IP (Hash): 688584431
    "Schnitzer propagiert eine spezielle Ernährungsweise, die er nach sich selbstSchnitzer-Kost benennt und in selbst verfassten Büchern über den eigenen Verlag verbreitet. Ihm wird im Zusammenhang mit seinen Ernährungsempfehlungen vorgeworfen, etablierte Erkenntnisse der Ernährungswissenschaften zu ignorieren. Schnitzer verspricht, schwere chronische Erkrankungen durch seine Ernährung heilen zu können, verweist dabei aber lediglich auf eigene retrospektive Beobachtungen, die im Nachhinein nicht überprüfbar sind. Der Schnitzer-Kost fehlt jegliche wissenschaftliche Begründung, neutrale Studien fehlen."

    https://www.psiram.com/de/index.php/Johann_Georg_Schnitzer

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    am 09.10.2017 10:19:06 | IP (Hash): 2108455638
    hjt_Jürgen schrieb:
    Naja, der alte Zahnarzt hat immerhin systematisch beobachtet und dabei Verhalten gefunden, das den Zähnen zuträglich ist, und entdeckt, dass das auch bei Diabetes und vor allem Typ2 nützlich ist. So weit ich weiß, hat er nie behauptet, Diabetes heilen zu können, sondern immer darauf .




    http://www.dr-schnitzer.de/bhz001.htm

    Unten auf der Seite fndet sich der Herr Zahnarzt im Impressum....

    Direkt unter der Tabelle mit den "Geheilten", darunter 7 Typ 1er...
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    am 09.10.2017 10:56:27 | IP (Hash): 1994271764
    Dass ich nach allen anerkannten Regeln der Ernährungs- und Diabetes-Kunst ein Vielfaches von dem Insulin brauchen müsste, das ich tatsächlich jeden Tag zu beobachten für meinen gesunden BZ brauche, hatten wir schon. Und ich denke inzwischen, dass die Regeln nur einen Teil dessen greifen, was wir beobachten könnten, wenn wir uns den Blick darauf nicht durch eben diese Regeln verstellen würden. Und wenn wir nicht beständig der Versuchung nachgeben würden, jede neue Beobachtung sofort wieder in eine Regel gießen zu wollen.

    Bei Darstellungen in Veröffentlichungen hab ich lernen müssen, dass zwischen dem, was die Autoren geschrieben haben, und dem, was die Verlage damit gemacht haben/machen, seeeehr große Unterschiede sein können.

    Ergänzung: hab als alter Forenhengst hier schon vor 9 Jahren mal beigetragen ;)

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    Bearbeitet von User am 09.10.2017 11:18:58. Grund: Ergänzung