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warum soll abnehmen wichtig sein?
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am 13.02.2022 20:01:35 | IP (Hash): 633855037
Daniela hat's schon 2 mal im anderen Thread geschrieben - einfach so, ohne jede Begründung. Hätte im anderen Fred auch eher keinen Platz.
Also bitte, Daniela, warum?
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 13.02.2022 20:10:44 | IP (Hash): 1515891051
Vielleicht, damit es für den Körper leichter ist? Und dass man nicht an Herzverfettung stirbt. Viele Typ 2er sind übergewichtig durch ungesunde Ernährung, abnehmen geht mit Ernährungszumstellung einher und ist für Diabeteserkrankte sehr wichtig.
Gruß,
Biggi1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 13.02.2022 21:38:45 | IP (Hash): 1695281411
Es gibt die Theorie, von Prof. Roy Taylor aus Newcastle, publiziert mit der DIRECT-Studie.
Die geht davon aus, dass Typ 2 die Erscheinungsform einer Leber- und Bauchspeicheldrüsen-Verfettung ist. Mal sehr populärwissenschaftlich-verkürzt ausgedrückt.
Schaltet erstmal die Leber von Fetteinlagerung auf -Abbau um, normalisieren sich die BZ-Werte.
Verliert die BSD ihre 10 g Fett, normalisiert sich auch die Fähigkeit adäquater Insulinausschüttung.
Je nach Ausmaß des Übergewichts passiert das im Laufe des Abbaus von etlichen kg übermäßigem Körperfett.
Im übrigen erscheint mir diese Theorie sehr schlüssig und passt ganz gut zu meiner Geschichte, den Diabetes zu überwinden.
Bearbeitet von User am 13.02.2022 23:19:14. Grund: rechtschreipunk1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 13.02.2022 21:43:07 | IP (Hash): 1695281411
Wer im Gegensatz zu mir erst im fortgeschrittenen Stadium erwischt wird bzw. umzudenken bereit ist, erhöht immerhin in hohem Maße die Aussichten, weniger Medikamente und mehr Lebensjahre für sich rauszuholen.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 14.02.2022 06:58:54 | IP (Hash): 1803094824
torsten1973 schrieb:
Wer im Gegensatz zu mir erst im fortgeschrittenen Stadium erwischt wird bzw. umzudenken bereit ist, erhöht immerhin in hohem Maße die Aussichten, weniger Medikamente und mehr Lebensjahre für sich rauszuholen.
Durch das abnehmen erhöht man die Chance diereduzierte lebenserwartung durch Diabetes zu verlängern -
am 14.02.2022 09:10:37 | IP (Hash): 72970431
Seit wann haben Diabetiker eine geringere eigene Lebenserwartung zu beklagen? -
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am 14.02.2022 10:05:04 | IP (Hash): 1915762790
Mehrere Einträge, provokante Aussagen, antworten die user, wird es noch provokanter...,
ich würde mal sagen,
donn`t feed the troll.
Und immer wenn du eine Antwort hast, stellt das Leben eine neue Frage.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 14.02.2022 10:24:40 | IP (Hash): 72970431
DanielaW schrieb:
Schon immer
Beweise? -
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am 14.02.2022 10:38:09 | IP (Hash): 1271899632
torsten1973 schrieb:
Es gibt die Theorie, von Prof. Roy Taylor aus Newcastle, publiziert mit der DIRECT-Studie.
Publiziert mit der Banting Lecture in 2012. Verifiziert mit DiRECT, wo mehrere tausend neu diagnostizierte Typ 2 parallel einer Gruppe mit Standardbehandlung und einer Gruppe mit Leberentfettung zugeordnet werden. Die mit Leberentfettung hat auch nach 2 und 3 Jahren noch sehr viel bessere Ergebnisse, als die mit Standardbehandlung, obwohl normal selbst kein BZ gemessen wird.
Für Menschen mit zu vielen Kilos ist Abschmelzen immer gesund. Bei Menschen mit Diabetes verringert Abschmelzen zudem den ansonsten unbehandelten Blutzucker und bei Behandlung den Medibedarf für den gesünderen BZ. Zum größten Teil ganz einfach deswegen, weil der Organismus für weniger Essen weniger Insulin braucht (auch vom eigenen), und weil mit weniger Essen weniger hohe Spitzen den Nüchternzucker weniger hoch verlaufen lassen.
Aber das ist alles sekundär. Im praktischen Erleben = mehr als Theorie(!) nach Prof Taylor stellt sich der normale Nüchternzucker schon nach einer Woche mit 600-800 kcal pro Tag ein. Tatsächlich ist dieser Umschaltpunkt unabhängig vom Grad der Ver- bzw. dann Entfettung der Leber, so z.B. bei der einen beim Rückgang von 30 auf 20% und beim anderen beim Rückgang von 90 auf 80% und unabhägig von Gewicht und Gewichtsverlust.
Gesunder BZ erleichtert übrigens das Abnehmen!
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
Bearbeitet von User am 14.02.2022 10:40:43. Grund: , -
am 14.02.2022 11:35:18 | IP (Hash): 72970431
biggi119 schrieb:
Statistik
Gruß,
Biggi
Behauptungen und Vermutungen sind keine Beweise.
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am 14.02.2022 12:51:34 | IP (Hash): 1271899632
Mitglied schrieb:
Behauptungen und Vermutungen sind keine Beweise.
Hab ich tatsächlich mal mit etwas Suchen beim BMA unter all den Statistiken so gefunden. Vor dem Hintergrund der durchschnittlichen Behandlungsergebnisse halte ich das auch für völlig normal.
Menschen mit Diabetes, die ihren Blutzucker im völlig gesunden Rahmen halten, wird das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht betreffen.
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 14.02.2022 14:09:28 | IP (Hash): 72970431
Danke, Jürgen für den Verweis auf die BMA-Statistik. Was Du geschrieben hast, ist ja dann schon einmal was anderes, als eine einfache Behauptung, die sich auf eine allgemeine Erwartung stützt, wie sie - und das weiß ich selbst - im Netz immer wieder vertreten wird. Vor o.g. Hintergrund sollte noch erwähnt werden, dass sich die als veraltet geltende Ansicht der geringeren Lebenserwartung von Diabetikern darauf stützt, dass (unbehandelter) Diabetes Folgeerkrankungen verursacht, die dann ihrerseits wiederum für das nicht vollständige Ausschöpfen der möglichen Lebenszeit verantwortlich sind.
Überhaupt ist die allgeime Panik vor Diabetes in der Bevölkerung vor allem darin begründet, dass Diabetes unbehandelt (!) noch viele Jahre bevor wir uns für immer ins geschlossene Bettchen legen, bereits Folgeerkrankungen verursachen kann. Das sollte insofern erwähnt werden, weil mitunter unnötig Panik geschoben wird, dass Diabetes per se und unkontrollierbar zu Netzhautschäden, diabetischem Fußsyndrom, etc. führt.
Bearbeitet von User am 14.02.2022 14:14:43. Grund: . -
am 14.02.2022 14:34:37 | IP (Hash): 240542329
Hi Mitglied!
Dies wird immer wieder gesagt, dass Lebenserwartung für Diabetiker niedriger sei als ohne
Diabetes. Wird immer wieder von Ärzte gesagt.
Andreas
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am 14.02.2022 14:41:51 | IP (Hash): 72970431
Hallo Andreas,
unter Berücksichtigung der Tatsache, dass sich viele (nicht-insulinpflichtige) Diabetiker nicht an einen auf ihre Stoffwechselstörung angepassten Lebensstil gewöhnen können oder wollen, damit quasi unbehandelt sind, halte ich die allgemeine Behauptung der Ärzteschaft betreffend die Lebenserwartung Betroffener für nicht übertrieben. Dies aber vor allem unter Bedachtnahme, dass Folgeerkrankungen ohne (!) Behandlung, damit auch ein früherer Tod nicht sehr selten auftreten, welcher dann als solcher als entsprechende statistische Beobachtungen unter dem Begriff "Früherer Tod durch Diabetes" einfließt. Die Statistik zeigt ja nur einen Teil des gesamten Bildes, weswegen wir auch hier die Spreu vom Weizen trennen sollten, wie ich es bereits oben im Hinblick auf die Panik vor Diabetes bzw. Folgeerkrankungen erwähnt habe.
LG
Bearbeitet von User am 14.02.2022 15:03:31. Grund: . -
am 14.02.2022 15:11:36 | IP (Hash): 766288786
So ein Blödsinn.
Ich kenne etliche Diabetiker, bei denen sowohl der Diabetes als auch die diabetischen Folgeerkrankungen behandelt wurden, die trotzdem sehr zeitig an den Problemen verstorben sind. In der Statisik sind das auf keinen Fall nur die seltenen Ausnahmen. 'Behandelt' oder 'nicht behandelt' taugt dabei als alleiniges Kriterium wirklich nicht, auch wenn du es als Spreu und Weizen kennzeichnest.
____
Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 14.02.2022 15:25:52. Grund: BBCodes1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 14.02.2022 16:18:35 | IP (Hash): 1271899632
Mitglied schrieb:
erwähnt werden, dass sich die als veraltet geltende Ansicht der geringeren Lebenserwartung von Diabetikern darauf stützt, dass (unbehandelter) Diabetes Folgeerkrankungen verursacht, die dann ihrerseits wiederum für das nicht vollständige Ausschöpfen der möglichen Lebenszeit verantwortlich sind.
Definitief(!) unzutreffend! Folgekrankheiten stellen sich mit völlig ordentlicher Behandlung und Compliance im Rahmen von HBA1c 6,5-7,5 spätestens im Zeitrahmen von 10-20 Jahren nach Diagnosereife sehr selbstverständlich ein und fressen selbstverständlich von Lebensqualität und Lebenszeit ab.
Folgekrankheiten lassen sich nur mit dem BZ die meisten bis alle von 24 Stunden im völlig gesunden Bereich vermeiden, und zu solch gesunder BZ-Haltung wird fachoffiziell in keiner Weise geraten oder gar angeleitet.
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 14.02.2022 16:26:00 | IP (Hash): 72970431
....
Bearbeitet von User am 14.02.2022 16:29:46. Grund: gelöscht -
am 14.02.2022 16:38:32 | IP (Hash): 72970431
....
Bearbeitet von User am 14.02.2022 16:39:43. Grund: gelöscht -
am 14.02.2022 16:44:17 | IP (Hash): 240542329
Hallo Mitglied!
Da gebe ich Dir vollkommen recht, es kommt darauf an wie man diese Krankheit entgegen tritt.
Deshalb kann man dies nicht veralgemeinern, wenn man sich an die Regeln hält. Kann man auch
sehr alt werden, gelöscht verstehe ich nicht richtig. Du hast es doch toll beschrieben, außerdem
kann man mit Dir toll Diskutieren.
Andreas -
am 14.02.2022 17:00:06 | IP (Hash): 72970431
Danke, Andreas! :-)
Genau das wollte ich damit sagen: Man hat es selbst in der Hand.
Statistiken, die mir weis machen wollen, dass der Durchschnittsdiabetiker XX Jahre alt wird, bringen einem Betroffenen vor dem Hintergrund, dass das allgemeine Daten sind, wo nicht bekannt ist und nicht bekannt sein kann, wie werte(r) Herr/Frau DiabetikerIn wie viele Jahre mit welchem BZ 24/7 und welchen (möglichen) weiteren Krankheiten lebte, gar nichts, außer Verunsicherung und der Befürchtung, dass mir selbst das gleiche Schicksal widerfährt.
Und das aus meiner Behauptung ableitbare Statement, dass je niedriger der BZ, desto niedriger das Risiko für Schlaganfälle, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, etc., und vice versa, bezog sich natürlich auf den "Normbereich" oder nur ein paar Prozentpunkte darüber, zumal weithin bekannt ist, dass das Risiko für gesundheitliche Schäden simultan mit einem Anstieg der BZ-Werte ansteigt.
Deswegen bin ich nach wie vor nicht davon überzeugt, dass ein gesunder (!) BZ bei bestehendem Diabetes zu einem früheren Tod führen soll.
LG
Bearbeitet von User am 14.02.2022 17:01:29. Grund: . -
am 14.02.2022 17:10:32 | IP (Hash): 1803094824
Wie kann ein Mensch soviel Blödsinn schreiben. Schau doch auf die Statistiken oder bist du ein diabetes Verschwörer
Mitglied schrieb:
Hallo Andreas,
unter Berücksichtigung der Tatsache, dass sich viele (nicht-insulinpflichtige) Diabetiker nicht an einen auf ihre Stoffwechselstörung angepassten Lebensstil gewöhnen können oder wollen, damit quasi unbehandelt sind, halte ich die allgemeine Behauptung der Ärzteschaft betreffend die Lebenserwartung Betroffener für nicht übertrieben. Dies aber vor allem unter Bedachtnahme, dass Folgeerkrankungen ohne (!) Behandlung, damit auch ein früherer Tod nicht sehr selten auftreten, welcher dann als solcher als entsprechende statistische Beobachtungen unter dem Begriff "Früherer Tod durch Diabetes" einfließt. Die Statistik zeigt ja nur einen Teil des gesamten Bildes, weswegen wir auch hier die Spreu vom Weizen trennen sollten, wie ich es bereits oben im Hinblick auf die Panik vor Diabetes bzw. Folgeerkrankungen erwähnt habe.
LG
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am 14.02.2022 17:12:40 | IP (Hash): 1271899632
Mitglied schrieb:
Man hat es selbst in der Hand....Deswegen bin ich nach wie vor nicht davon überzeugt, dass ein gesunder (!) BZ bei bestehendem Diabetes zu einem früheren Tod führen soll.
Genau das schreib ich doch immer wieder! Wieso willst Du da widersprechen? Oder was hab ich misverstanden?
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 14.02.2022 18:39:59 | IP (Hash): 276593013
Wenn ich soviel Blödsinn lese kommen mir die Tränen. Der Vater meine Bekannten hat alles dafür gemacht seinen Diabetes in den Griff zu bekommen und ist leider an den Folgen gestorben. Der Mann hat alles versucht. Dann kommt hier jemand wie Mitglied welcher gar kein Diabetiker und schreibt von oben herab, dass jeder seines Glückes Schmied ist. Wenn ich dann sowas lese könnte ich ko.....Jeder Diabetes stellt sich anders da. Schon traurig hier