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Abgewöhnung Süßigkeiten oder Einschränkung
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am 12.09.2022 23:13:17 | IP (Hash): 705993429
Da würde ich Rainer mal wieder widersprechen.
Süßes ist kurz nach Diagnosestellung genauso schädlich oder tröstlich, wie 2 Jahre danach... Es kommt sicherlich immer nur auf die Dosierung an.
Gerade bei Diagnosestellung, wenn bei vielen Mitbetroffenen erst einmal eine kleine Welt zusammenbricht, dann noch das Dogma abzuverlangen, die Hände gänzlich von allem Süßen lassen zu müssen, ist gerade in dieser Phase kontraproduktiv und eigentlich auch unnötig.
Die Psyche ist schon auf Halbmast und dann noch drastische Verbote aussprechen, die in einem oder zwei Jahren nicht mehr notwendig sein sollen...?.
Gerade mit den neuen Sensoren kann man recht schnell rausfinden, was geht und was langfristig nicht so gut ist.
Bei mir gibts Alternativen ohne Zucker oder bei zuckerhaltigen Produkten eben nur noch homöopatische Mengen... Ging sofort, von der ersten Minute an, kein Problem...
Geht nicht, gibts nicht!
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Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!
Bearbeitet von User am 12.09.2022 23:15:01. Grund: Ergänzung -
Milka
Rang: Gastam 13.09.2022 05:35:15 | IP (Hash): 594184234
Hallo, vielen Dank nochmal für die Antworten und Tipps, ich denke auch die Menge macht es.
Wenn esse ich nur Zartbitter, und davon ganz wenig, komme sehr gut damit zurecht.
Wenn ich an meinen früheren Konsum denke wird mir schwindelig. Na man lernt nie aus!
Liebe Grüße Milka -
am 13.09.2022 07:47:41 | IP (Hash): 1946681504
Ja, das ist der Grund, warum Süßigkeitenesser am meisten Diabetes haben https://www.reddit.com.
Bearbeitet von User am 13.09.2022 07:48:22. Grund: Fehler -
am 13.09.2022 09:40:38 | IP (Hash): 772279824
RalfJaeger schrieb:
Ja, das ist der Grund, warum Süßigkeitenesser am meisten Diabetes haben https://www.reddit.com.
Möglich ist, dass die meisten Menschen mit noch unerkanntem Diabetes besonders viele Süßigkeiten essen. Ansonsten sehe ich da nur populistische Spekulation ohne jede Beleg.
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Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
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am 13.09.2022 11:19:55 | IP (Hash): 945216713
Solange das Gewicht gut ist und der HBA1c auch, gibt es wenig Grund sich einzuschränken. Aber klar sollte man Süßigkeiten, wie alles andere, im normalen Rahmen konsumieren. -
am 13.09.2022 11:29:30 | IP (Hash): 160582365
Man braucht Alternativen. Ich war z.B. totaler Kuchen-Fan, es gibt verschiedene Alternativen oder Backmischungen fast ohne KH oder mit Erythrith gesüsst (oder äußerst selten mal ein "normales" Stückchen). Was mir immer noch schwer fällt ist das Obst einschränken / weglassen, habe ich früher kiloweise pro Woche gegessen.
Die andere Möglichkeit wäre durchaus, das Ganze Süße aus der Ernährung zu eliminieren, so kommt man weg vom Verlangen nach Süßem.
Mit geht es derzeit mit den Alternativen gut (HbA1c 5,6 ohne Medis), und solange das so bleibt esse ich nach wie vor die "alternativen" Süßigkeiten.