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Fragen über Fragen

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    am 14.09.2022 15:00:24 | IP (Hash): 1718229594
    und was hast Du dazu gelesen?

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    Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
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    am 14.09.2022 15:18:51 | IP (Hash): 705993429
    So ähnlich hat es bei mir auch angefangen...
    HbA1c vor 4 Jahren gerade noch so okay, aber schon auffällig hohe Werte nach der Nahrungsaufnahme.
    Wie gesagt, 4 Jahre später dann Nüchtern 300 und nach dem Essen 300 - 450 mg/dl.
    Das Ergebnis war LADA Typ 1 nach einer entsprechenden Blutanalyse/Antkörpertest.
    Wenn Du diesen Test (GAD-Antikörper) so bald als möglich machen könntest, hättest Du vermutlich Klarheit, was "zuckertechnisch" auf Dich zurollt!
    Es gilt hierbei tatsächlich auch, Gefahr erkannt, Gefahr gebannt! da nicht unnötig Zeit mit hohen BZ-Werten verstreicht und Du dadurch Schädigungen im Frühstadium bereits vermeiden kannst.
    (Das alles natürlich unter Vorbehalt, kann sein..., muss aber nicht.)

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    Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!
    Bearbeitet von User am 14.09.2022 15:19:44. Grund: Ergänzung
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    am 14.09.2022 17:53:00 | IP (Hash): 2004616175
    Wie schon am Anfang geschrieben. Das der Körper versucht den überschüssigen Zucker durch erhöhtes ruinieren los zu werden aber nicht das man tagsüber so gut wie gar nicht aufs Klo muss dafür aber Nachts.
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    am 14.09.2022 18:00:02 | IP (Hash): 2004616175
    Danke Thomas,
    Werde wohl noch mal ausführlicher mit meinem Arzt reden müssen.
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    am 14.09.2022 18:00:32 | IP (Hash): 705993429
    Bei mir war zum Beispiel bis in die Höchstwerte hinein weder übermäßig starker Harndrang, noch übergroßer Durst feststellbar.
    Das ist mal gar kein verläßlicher Indikator, für fast gar nix...
    Ich darf daher nochmal auf den Bluttest verweisen. Wenn Du echt bescheid wissen willst (...will nicht unbedingt jeder.), dann musst Du Dich einer konkret abrechenbaren Untersuchung stellen.

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    Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!
    Bearbeitet von User am 15.09.2022 08:37:31. Grund: Ergänzung
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    am 14.09.2022 18:19:07 | IP (Hash): 1718229594
    Pesa schrieb:
    Wie schon am Anfang geschrieben. Das der Körper versucht den überschüssigen Zucker durch erhöhtes ruinieren los zu werden aber nicht das man tagsüber so gut wie gar nicht aufs Klo muss dafür aber Nachts.


    Der Ansatz ist unzutreffend. Durch die Nieren werden pro Tag um 180 Liter Blut gefiltert. Die werden zuerst ausgeschieden als Primärharn, und dann wird daraus alles zurückgefiltert, was der Körper davon braucht, in allererster Linie das Wasser! Und klar auch möglichst alle Glukose, denn der Organismus gibt nix ungenutzt freiwillig her, was da mal den Weg durch die Futterluke gefunden hat.
    Gesund geht Glukose zurück in den Kreislauf filtern bis 160-180 mg/dl. Bei Typ 2 wohl auch noch höher.

    Was nicht zurückgefiltert werden kann, beschäftigt und belastet die Nieren dann auch nicht mehr, denn das wird einfach ausgeschieden, wobei 1 g Glukose 5 g Wasser gebunden hält und mitnimmt.
    Also wenn viel Entwässern wg Zucker, geht das nur mit VIEL Zucker, und der muss dann auf Urinteststreifen deutlich zu sehen sein.

    Gibt allerdings auch krankhaft - ohne Diabetes - niedrige Nierenschwellen, wo die Nieren nur bis 100 mg/dl oder noch weniger zurückfiltern können, aber bislang hab ich die dann immer als durchgängig gesehen und keinen solchen Tag- und Nacht Wechsel.

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    Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.