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Preis für Sensoren - die reine Verraschung

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    am 04.10.2022 08:37:26 | IP (Hash): 1093991423
    Moin, Moin Ihr lieben Lesenden,

    ich mache das heute mal, wie Brisko Schneider (Bastian Pastewka). Bislang wurden wir von der Unterhaltungsindustrie herrlich verascht, was Stecker/Ladegeräte angeht. Jetzt ist europaweit eine Änderung eingetreten. Ladegeräte und Kabelanschlüsse wurden vereinheitlicht.

    Warum fordern wir das nicht für unsere Sensoren? Es wird Zeit, langsam aktiv zu werden. Was meint Ihr dazu?

    https://www.youtube.com/watch?v=kNw8woYnxnQ&ab_channel=Deprikroete

    Liebe Grüße
    Rolf


    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
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    am 04.10.2022 17:15:04 | IP (Hash): 705993429
    Kannst Du deine Idee zu den Sensoren nochmal bissel konkretisieren?. Ich versteh' nämlich nicht so recht, was Du mit "Vereinheitlichung der Sensoren" meinst...
    Was ist eine "Verraschung" und was ist "verascht"?

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    Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!

    Bearbeitet von User am 04.10.2022 17:20:02. Grund: Ergänzung
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    am 04.10.2022 18:11:08 | IP (Hash): 320742413
    Wovon sprichst Du?
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    am 04.10.2022 18:18:42 | IP (Hash): 1093991423
    Moin Thomas,

    ich dachte, mich klar ausgedrückt zu haben. Nehmen wir als Beispiel Handys. Jedes Gerät hat eigene Kabel. Jahrelang versuchte man auf freiwilligen Weg Hersteller dazu zu bewegen, dass ein Kable für alle Handymarken funktioniert.

    Bezogen auf uns ist das nicht anders. Messegräte gibt es von den verschiedensten Firmen ebenso wie die Sensoren. Also muss man auf die teuren Sensoren zurückgreifen. Würde es nur einen Sensor geben, so würden die Preise gewaltig einbrechen.

    Jetzt verständlich?

    Liebe Grüße
    Rolf



    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
    Bearbeitet von User am 05.10.2022 04:59:26. Grund: keine Änderung
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    am 04.10.2022 18:38:44 | IP (Hash): 646624674
    Hallo,

    der Diabetes ist eines der besten Geschäftsmodelle in der Pharmaindustrie.
    Jeder der kann möchte davon profitieren.

    Grüße
    Markus

    02/2017 T1 LADA. Abends 10E Tresiba200 + Metformin 1000 1-0-1-0
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    am 04.10.2022 19:00:32 | IP (Hash): 705993429
    Was für ein Blödsinn! Gibts auch nur eine Automarke? Einen Handyhersteller?
    Außerdem würde nur ein Sensor-Hersteller für uns Konsumenten/Patienten eine vermutlich unangenehme Monopolbildung bedeuten!
    Willst Du den verschiedenen Firmen verbieten, ihre Sensoren zu entwickeln und zu vermarkten?
    Die einzige Vereinheitlichung, die man in diesem Bereich von allen einfordern kann, ist eine möglichst präzise Ergebnisbereitstellung, alles andere ist kompletter Quatsch...
    Und übrigens, wenn Du insulinpflichtig bist, bezahlts deine Krankenkasse.
    Du gibst Dir ja noch nicht mal die Mühe, deine Rechtschreibfehler auszubessern, auf die ich Dich aufmerksam gemacht habe...

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    Bearbeitet von User am 04.10.2022 19:03:37. Grund: Fehlerbeseitigung
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    am 04.10.2022 19:49:50 | IP (Hash): 646624674
    Lieber Thomas,

    dieser Fred ist es nicht wert sich aufzuregen. Nicht dass noch der Zucker ansteigt.

    Aber wenn du in meiner Signatur schaust, könntest du auf den Gedanken kommen,
    eventuell doch das falsche Insulin zu haben. Das Aufteilen des Toujeo ist nicht mehr
    als eine Notlösung und es wundert mich, dass dein Arzt das so laufen lässt.

    Besser zum Lada mit Restfunktion passt das Tresiba200, weil es eine Wirkungsdauer
    von bis zu 36 Std hat und zeitlich flexibler mit bis zu 8 Std Unterschied gespritzt werden kann.
    Die weiteren Vorteile wirst du herausfinden, wenn du dich tatsächlich ernsthaft mit der
    Thematik auseinandersetzen möchtest.

    beste Grüße
    Markus

    seit 02/2017 T1 LADA 10E Tresiba + Metformin1000, 1-0-1-0
    Bearbeitet von User am 04.10.2022 19:51:39. Grund: 1
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    am 04.10.2022 19:51:40 | IP (Hash): 1524124354
    Würde ich nicht gut finden...

    Nicht jeder Sensor funktioniert bei jedem gleich gut. Ich möchte den verwenden, der für mich am besten funktioniert, und nicht den, den es gerade für alle gibt. Gerade durch die unterschiedlichen Anbieter sinken die Preise aktuell.

    Bei den Teststreifen (Sensoren für Messgeräte) gibt es auch durchaus Unterschiede...
    Wie sind sie verpackt? Einzelverpackung ist für mich z.B. ein NoGo.
    Wieviel Blut brauche ich? Damit ist z.B. Abbott für mich raus.
    Kann ich nachfüllen, wenn es zuwenig Blut war?
    Wie empfindlich regieren sie auf Rückstände an den Fingern...

    Würde es nur einen billigen Teststreifen geben, wären das sicher keiner, der die besten Eigenschaften auf sich vereint, sondern einfach der, der am billigsten ist und der würde dann auch noch zu teuer verkauft werden, weil es nur einen gibt...
    Kostenlose/sehr günstige Messgeräte würde es nicht mehr geben.

    Der Vergleich mit den Ladekabeln hinkt schon sehr... Da geht es ja auch nicht um Kosten, sondern darum, Ressourcen einzusparen. Die Kabel sind dann nicht mehr beim Gerät dabei, sondern müssen bei Bedarf extra gekauft werden.
    Bearbeitet von User am 04.10.2022 19:58:37. Grund: Ergänzung
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    am 04.10.2022 20:05:08 | IP (Hash): 651400376
    HeikeOV schrieb:
    Wie sind sie verpackt? Einzelverpackung ist für mich z.B. ein NoGo.


    Dagegen sind für mich die Döschen NoGo. Das Rausfummeln war mir schon immer ein Graus. Geht doch viel einfacher so https://www.youtube.com/watch?v=QMzNnvkYOF0 Dabei brauche ich den Streifen nicht mal direkt anzufassen :)

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    Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
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    am 04.10.2022 20:22:19 | IP (Hash): 705993429
    Hallo Markus.

    Danke für den Tipp... Da ich bislang nichts anderes probiert bzw. verordnet bekommen habe, kenne ich erstmal auch nichts anderes.
    Seit der Erstdiagnose habe ich mit Toujeo angefangen und habe damit meinen HbA1c von 11,2 in den nun ersten 3 Monaten auf 6,0 senken können. Mein Arzt behandelt mich nun wie den "Praxis-Champion", er sagte:"Das bringen nicht viele fertig und ich soll sehr stolz auf mich sein." Vielleicht sieht er aus dem Grund auch keinen Handlungsbedarf, a la Never change a winning team?.
    Spritzt Du dann sozusagen nur alle 1,5 Tage und was hat das Metformin 1000 für eine Bedeutung?
    Welche Vorteile hätte ich konkret gegenüber Toujeo und warum ist die Teilung der Dosis schlecht?
    Gerne auch PN... Dieser unsägliche Fred ist vielleicht nicht der richtige Platz für wertvolle Tipps?.


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    am 04.10.2022 20:52:44 | IP (Hash): 651400376
    ThomaS1968 schrieb:

    Gerne auch PN... Dieser unsägliche Fred ist vielleicht nicht der richtige Platz für wertvolle Tipps?.


    Bittebitte nicht per PN, sondern in nem offenen Fred hier. Ich bin doch auch neugierig ;)

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    am 04.10.2022 21:31:34 | IP (Hash): 705993429
    Okay dann hier... Der gute Markus hat mich allerdings breits zum Selbststudium verdonnert. Weiß jetzt nicht, ob er mir/uns das hier nochmal näher erläutern mag?.

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    am 04.10.2022 23:00:15 | IP (Hash): 646624674
    Das Tresiba200 Insulin spritze ich flexibel jeden Abend (10 E) . Es spielt keine Rolle ob um 19 Uhr oder beispielsweise erst um 23 Uhr. Auch wenn ich mal erst morgens um 4 gespritzt habe, war keine
    Veränderung feststellen. Funktioniert, weil im Körper ein Depot aufgebaut wird, welches das Insulin
    je nach Bedarf abgibt und somit auch gut mit den noch vorhandenen Betas harmoniert.
    Der Vorteil ist, dass das Tresiba bis zu 36 Std wirkt und somit ist ein Zeitraum von mindestens 24 Std immer zuverlässig abgedeckt ist.

    Das Metformin habe ich zu meiner Anfangszeit vom Hausarzt verschrieben bekommen,
    weil er mich damals als Typ 2 diagnostiziert hat. Meine jetzige Diabetologin hat dann den LADA
    mittels Antikörpertest entdeckt und mir zusätzlich das Insulin verschrieben.
    Ich habe das Metformin auch schon mal zwischendurch abgesetzt und die Nüchterwerte waren
    dann um die 100. Mit der Kombi Metformin und Insulin dagegen zwischen 80 -90.
    Der Grund ist wohl, dass das Metformin (morgens und abends je 1000mg) die Leber bei der Ausschüttung von Glucose bremst.
    Diagnose für die Krankenkasse ist ein Doppeldiabetes. Nur so kann ich als "Typ 1er" zusätzlich
    Metformin erhalten / behalten.

    Ob das Metformin für dich jetzt auch in Frage kommt sei dahin gestellt, aber das Thema Insulin
    würde ich an deiner Stelle nochmal überprüfen.

    Grüße
    Markus

    seit 02/2017 T1 LADA 10E Tresiba + Metformin1000, 1-0-1-0
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    am 04.10.2022 23:10:43 | IP (Hash): 705993429
    Danke Markus. Habe alles verstanden und auch schriftlich abgespeichert. Werde den Tipp aber erst im Bedarfsfall hervorziehen, weil es bei mir im Augenblick einfach zu gut läuft, als dass ich das jetzt mit Verschlimmbesserungs-Versuchen aus dem Gleichgewicht bringen wöllte.
    Vielleicht kommt einmal der Tag, an dem ich eine Alternative zu meinem jetzigen Toujeo benötige...?.
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    am 05.10.2022 00:22:09 | IP (Hash): 1830583378
    Lighthouse schrieb:


    Bezogen auf uns ist das nicht anders. Messegräte gibt es von den verschiedensten Firmen ebenso wie die Sensoren. Also muss man auf die teuren Sensoren zurückgreifen. Würde es nur einen Sensor geben, so würden die Preise gewaltig einbrechen.

    Jetzt verständlich?




    Ganz falsche Sichtweise. Durch eine Monopolstellung könnte der Hersteller die Preise massiv erhöhen.

    Wer ein wenig die Sensor-Hersteller beobachtet hat, kann da einige gegenteilige Entwicklungen beobachten. Der Libre hatte lange Zeit eine Sonderstellung, da er so billig war, wurde er von den Krankenkassen deutlich leichter bewilligt als ein rtCGM. Ich persönlich habe den Kundendienst als wenig kundenorientiert erlebt, zudem geht der Libre ja kaum auf Kundenwünsche (keine Kalibrierbarkeit, Smartwatch, bessere App, mangelhafte Alarme...) ein.

    Ich habe mich sehr mit dem Kundendienst von Abbott (Libre) rumgeärgert. Mittlerweile bin ich zu Dexcom gewechselt und da liegen Welten in der Kommunikation mit den Kunden. Wenn ich mir jetzt den neuen G7 anschaue, dann merkt man, dass dort Dexcom viele Kundenwünsche berücksichtigt hat (bspw. kleinere integrierter Sensor, kürzere Aufwärmzeit, bessere App, ...).
    Zudem hat Dexcom erkannt, dass der Preis für sein Sensor zu hoch ist ggü. dem Libre. Der Libre kostet als Selbstzahler für 14 Tage 60€, der Dexcom Sensor für 10 Tage ca. 80€, dazu kommt alle 3 Monate ein Transmitter für ca. 180€. Dexcom hat dann bei den Rabattverträgen aufgrund des günstigen Preises des Libres ihren Preis deutlich reduziert. Das wäre ohne Konkurrenten nicht gewesen.

    Zudem benötigt jeder etwas anderes, es gibt momentan 5 Sensorsysteme, 6 Insulinpumpen mit 3 bzw. 4 verschiedenen Loop-Algorhytmen sowie zahlreiche Blutzuckermessgeräte. Ich bin froh um diese Auswahl und insb. bei den Insulinpumpen könnte es noch deutlich mehr Auswahl geben, weil das individuell perfekte Gerät findet man i.d.R. nicht, sondern man muss immer Kompromisse machen. Bei nur einen Gerät wäre noch deutlich schlimmer.
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    am 05.10.2022 00:39:00 | IP (Hash): 646624674

    Nun, wäre es doch ein großer Vorteil wäre nur einmal am Abend spritzen zu müssen.

    Zumal es mit deinem LADA noch sehr lange wie bisher gehen kann. Die Zerstörung der Betas schreitet
    hier sehr viel langsamer voran, als dies bei Typ1 geschieht. Also ich meine Jahre. Verschwende möglichst nicht so viele Gedanken daran, wie lange es mit deiner Restfunktion noch gehen könnte. Informiere dich lieber selbst mehr über Lada Diabetes an sich. Diabetes Berater*innen erzählen da gerne mal was von Remission und so. Eben das typische für Typ1. Ja, mit Insulin funktionieren die Betas wieder besser, nur kommen Sie bei LADA eben lange nicht so schnell zum Erliegen wie bei Typ 1.
    Die Anzahl der Antikörper spielt auch eine Rolle, ist aber nicht verlässlich aussagekräftig.
    Kennst du die Anzahl deiner Antikörper (GAD) ?

    Zum Thema: Um einem fortschreitenden LADA entgegen zu wirken ist das Wirkungsprofil von
    Insulin declutec (Tresiba) besser geeignet als das Wirkungsprofil von Insulin glargin (Toujeo).

    Jedoch ein Langzeitinsulin, das auf 24 Std Wirkungsdauer ausgelegt ist, aufzuteilen zu müssen um gerade so hin zu kommen kann keine Dauerlösung sein.


    Grüsse
    Markus


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    am 05.10.2022 04:57:18 | IP (Hash): 734214538
    Moin Thomas,

    immer noch nicht in der Spur?

    Du kannst 1000 Messgeräte Hersteller haben, die auch Sensoren produzieren dürfen, aber der Sensor ist standardisiert und kann in 1000 Messgeräten genutzt werden, wie zukünftig ein Kabel für alle Hersteller von Elektrogeräten zwingend vorgeschrieben wird.

    Dadurch fallen die Preise von Sensoren und werden "Pfennig Artikel"

    LG Rolf

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    am 05.10.2022 05:09:06 | IP (Hash): 734214538
    Moin Markus,

    das ist so, aber Monopole wurden in vielen Geschäftszweigen aufgehoben. Nimm als ein Beispiel die Telefonie. Früher gab es nur die Deutsche Post und heute hast Du eine ganze Anzahl von Anbietern. Freiwillig wird das nicht passieren.

    LG Rolf

    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
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    am 05.10.2022 05:31:38 | IP (Hash): 734214538
    Moin Thomas,

    Du meintest: - Was ist eine "Verraschung" und was ist "verascht"? -

    Will ich nicht ausbessern. Bekenne mich dazu. Bin leider fehlerhaft.

    LG Rolf


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