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Verständnissfrage zu meinen Werten
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am 24.10.2022 13:24:51 | IP (Hash): 1445212662
Hallo, ich versteh meine Werte nicht:
Ich bin heute um 6 Uhr mit einem NBZ von 134mg/dl aufgestanden.
Dann habe ich 1000mg Metformin genommen und gegen 8 Uhr gefrühstückt.
Bis dahin (8 Uhr) ist mein BZ weiter bis auf 155mg/dl angestiegen.
Nach dem Frühstück ist mein BZ bis 9 Uhr bis auf 194mg/dl angestiegen.
Bis 11 Uhr ist der BZ dann wieder bis auf 145mg/dl gesunken.
Seit dem (zwei Stunden) bewegt er sich in dieser Größe und geht nicht weiter runter.
Müsste der BZ nicht noch weiter sinken? Wo ist das Problem?
Und wieso hat das Metformin nur so wenig bis gar nix gebracht?
Klar muss ich das mit meinem Doc besprechen, aber vielleicht weiss hier jemand Rat?
Ach so: alles ohne Insulin und ich bin (wer es noch nicht weiss) Typ 2.
Bearbeitet von User am 24.10.2022 13:26:22. Grund: edit -
am 24.10.2022 13:50:07 | IP (Hash): 1076764836
Hallo r2d2,
du solltest wirklich mit deinem Arzt sprechen. Auch darüber, wann du dein Metformin einnehmen solltest. Nach meiner Information wird Metformin nach dem Frühstück eingenommen.
Der Blutzucker fällt im Laufe der Nacht erstmal ab. Dann, in den Morgenstunden schüttet die Leber Glukose aus, um das auszugleichen. Die Glukoseausschüttung dauert so lange an, bis etwas gegessen wird, in deinem Fall also mit dem Frühstück um 08.00 Uhr. Nach dem Frühstück (bzw. mit dem letzten Bissen) hättest du das Metformin einnehmen müssen. Dann hätte es auch ordnungsgemäß gewirkt. Wie es in deinem Fall vor dem Frühstück wirkt oder wirken könnte, kann ich nicht beantworten. -
am 24.10.2022 13:55:02 | IP (Hash): 291912291
Hallo r2d2,
vielleicht wären deine Werte ohne Metformin auch noch (viel) höher.
Es gibt aber ja noch viele andere Medikamente für Typ 2.
Die Alternativen musst du mit deinem Arzt besprechen und verschreiben lassen.
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am 24.10.2022 14:24:56 | IP (Hash): 27159878
Metformin senkt den BZ nicht, jedenfalls nicht aktiv. Der BZ steigt damit weniger hoch an als ohne.
Es bremst die Glukoseausgabe der Leber. Dass die mit der Zeit zunehmend größer (=progredient) als gesund notwendig wächst, ist Kern unseres Typ 2. Also auch, dass z.B. immer mehr Met für dieselbe Bremswirkung notwendig wird und schließlich auch die höchste Dosierung davon nicht mehr ausreicht.
Met wirkt über seine gleichförmige Anwesenheit im Kreislauf, die sich mit der Einnahme über mehrere Tage aufbaut. Die Empfehlung der Einnahme nach einer Mahlzeit hat nix mit einem konkreten Wirkbeginn oder einer Verstärkung zu tun, sondern einzig mit der besseren Verträglichkeit nach dem Essen.
Der Nüchtern-BZ morgens ist übrigens das Ergebnis der BZ-Spitzen nach den Mahlzeiten der letzten Tage: Je höher Du dir die machst, desto höher steigt der BZ morgens nüchtern. Umgekehrt sinkt er natürlich auch wieder, wenn Du dir niedrigere Spitzen mit dem Essen machst: https://www.bloodsugar101.com/_files/ugd/32a606_db20057cf9b5496ea94c7d7d2d6f0cde.pdf
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Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 24.10.2022 14:30:00 | IP (Hash): 1445212662
Das ist ja alles richtig, aber warum sinkt mein BZ stunden nach dem Essen nicht weiter unter 140mg/dl? aktuell (also nach über 6h nach Nahrungsaufnahme) befindet sich mein BZ immer noch bei 140mg/dl.
Bearbeitet von User am 24.10.2022 14:30:28. Grund: edit -
am 24.10.2022 15:09:12 | IP (Hash): 1076764836
r2d2 schrieb:
Das ist ja alles richtig, aber warum sinkt mein BZ stunden nach dem Essen nicht weiter unter 140mg/dl? aktuell (also nach über 6h nach Nahrungsaufnahme) befindet sich mein BZ immer noch bei 140mg/dl.
Genau das musst du mit deinem Arzt besprechen...vielleicht stellt er deine Medikation um... -
am 24.10.2022 15:54:05 | IP (Hash): 343834906
r2d2 schrieb:
Das ist ja alles richtig, aber warum sinkt mein BZ stunden nach dem Essen nicht weiter unter 140mg/dl? aktuell (also nach über 6h nach Nahrungsaufnahme) befindet sich mein BZ immer noch bei 140mg/dl.
Hallo R2-D2
Ich nehme Metformin während des Frühstücks ein.
Ich spritze jetzt seit 8 Wochen Insulin.
Metformin bzw Tabletten nehme/nahm ich schon seit 7 Jahren.
Mein BZ ist damit nicht mehr gesunken.
Ich finde mMn Deinen BZ von 140 in Ordnung, denn alles unter 120 wäre als Diabetiker eine Hypoglykämie.
Gruss, Neytiri
PS wenn es bei mir gut läuft ist mein NBZ auch in dem Bereich.
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Behandel Andere so, wie Du selbst behandelt werden möchtest ❤️ -
am 24.10.2022 16:00:24 | IP (Hash): 1076764836
Das ist so nicht richtig, eine Hypoglykämie beginnt ab einem Glukosewert ab ca. 60 abwärts. 120 ist selbst für den Nüchternwert schon recht hoch... -
am 24.10.2022 16:40:23 | IP (Hash): 27159878
Neytiri_ schrieb:
Ich finde mMn Deinen BZ von 140 in Ordnung, denn alles unter 120 wäre als Diabetiker eine Hypoglykämie.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hypoglyk%C3%A4mie
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Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 24.10.2022 16:45:14 | IP (Hash): 510800050
Neytiri schrieb:
denn alles unter 120 wäre als Diabetiker eine Hypoglykämie.
Also ich finde es ja schon mehr als seltsam bei unter 80mg/dl von einer Hypo zu sprechen, aber 120 mg/dl...
140mg/dl ist als Nüchternwert schon etwas zu hoch, gerade wenn der Rest des Tages auch nicht niedriger ist. Sind die 140mg/dl nur dem Dawn geschuldet, wäre das für mich bei ICT ok...
Mein Zielkorridor liegt bei 90-110mg/dl!
Bearbeitet von User am 24.10.2022 16:54:19. Grund: Ergänzung -
am 24.10.2022 16:45:38 | IP (Hash): 27159878
r2d2 schrieb:
Das ist ja alles richtig, aber warum sinkt mein BZ stunden nach dem Essen nicht weiter unter 140mg/dl? aktuell (also nach über 6h nach Nahrungsaufnahme) befindet sich mein BZ immer noch bei 140mg/dl.
Weil Deine defekte BZ-Regelung das ohne weitere Hilfe nicht schafft. Du kannst also mehr Hilfe=mehr oder/und andere Medi nehmen oder/und weniger KHs in einer Portion essen.
Oder Du könntest wie schon mehrfach angeregt ausprobieren, ob sich Deine Leber nicht mit sogenanntem Leberfasten wieder zur normalen Glukoseausgabe bewegen lässt.
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Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 24.10.2022 18:12:00 | IP (Hash): 1882391931
r2d2 schrieb:
Hallo, ich versteh meine Werte nicht:
Ich bin heute um 6 Uhr mit einem NBZ von 134mg/dl aufgestanden.
Dann habe ich 1000mg Metformin genommen und gegen 8 Uhr gefrühstückt.
Bis dahin (8 Uhr) ist mein BZ weiter bis auf 155mg/dl angestiegen.
Nach dem Frühstück ist mein BZ bis 9 Uhr bis auf 194mg/dl angestiegen.
Bis 11 Uhr ist der BZ dann wieder bis auf 145mg/dl gesunken.
Seit dem (zwei Stunden) bewegt er sich in dieser Größe und geht nicht weiter runter.
Müsste der BZ nicht noch weiter sinken? Wo ist das Problem?
Und wieso hat das Metformin nur so wenig bis gar nix gebracht?
Klar muss ich das mit meinem Doc besprechen, aber vielleicht weiss hier jemand Rat?
Ach so: alles ohne Insulin und ich bin (wer es noch nicht weiss) Typ 2.
Dein Verlauf bis nach dem Essen ist nichts ungewöhnliches.
Wenn du aufstehst, schüttet der Körper Hormone auf, die den Blutzucker ansteigen lassen. Bei Typ2 Diabetes steigt der Blutzucker bei vielen so lange an, bis sie etwas essen. Deshalb könntest du an dieser Stelle versuche, ob es dir hilft, bereits beim Aufstehen eine Kleinigkeit zu essen.
Wenn dein Blutzucker gerade am Ansteigen ist und sowieso schon ein erhöhtes Ausgangsniveau vor dem Frühstück (hier 155mg/dl) erreicht, braucht dich der Spitzenwert nach 1 Stunde nicht wundern. Das war ja gerade mal ein Anstieg nach dem Essen von +40mg/dl.
Ich erinnere mich an deine Frage zwecks TIR und auch dort hattest du das Problem, dass dein Blutzucker lange nach dem Essen nicht mehr vollständig absinkt. Es scheint so, als würde das dein Körper nicht mehr schaffen und dann solltest du dir mit deinem Diabetologen zusammen überlegen, was du da machen kannst. Und ich weiße nochmal wie in dem anderen Thread darauf hin, zwischen nur Metformin und Insulintherapie (das ist ja deine Angst) gibt es noch viele andere Möglichkeiten. -
am 24.10.2022 18:16:08 | IP (Hash): 1882391931
Neytiri schrieb:
Ich finde mMn Deinen BZ von 140 in Ordnung, denn alles unter 120 wäre als Diabetiker eine Hypoglykämie.
Per Definition ist eine Hypoglykämie bei Menschen mit Diabetes ein Blutzucker unter 70 oder unter 60mg/dl, je nach Defintion.
Du bist neu mit Insulin dabei und da macht es ohne Sensor einfach Sinn, denn Blutzucker anfangs nicht zu stark abfallen zu lassen. Das heißt aber nicht, dass unter 120mg/dl dann eine Unterzuckerung wäre.
Zudem können beim Absenken von hohen auf normnahe Blutzuckerwerte sogenannte falsche Hypoglykämien auftreten. Dein Körper ist das normale Niveau nicht mehr gewöhnt und empfindet das als Unterzuckerung, es ist aber keine wirkliche Unterzuckerung und nach wenigen Tagen gewöhnt sich der Körper auch an die niedrigeren Werte. -
am 25.10.2022 08:39:15 | IP (Hash): 1445212662
July95 schrieb:
Und ich weiße nochmal wie in dem anderen Thread darauf hin, zwischen nur Metformin und Insulintherapie (das ist ja deine Angst) gibt es noch viele andere Möglichkeiten.
Das ist richtig, aber ich möchte neben der Vermeidung von Insulin auch möglichst lange ohne Medikamente auskommen, die die Bauchspeicheldrüse "ausquetschen" und/oder starke Nebenwirkungen haben. Da ist mir eigentlich nur das gut bewährte Metformin bekannt, daß quetscht nicht die Bauchspeicheldrüse aus sondern verhindert die Ausschüttung aus der Lebere und hat zudem "überschaubare" Nebenwirkungen. -
am 25.10.2022 09:22:33 | IP (Hash): 651999326
Nimmst Du bisher nur 1000mg Metformin? Dann könntest Du es ja erstmal mit einer Dosissteigerung probieren - ich glaube bis 3000mg wird empfohlen.
Hast du die Maximaldosis schon erreicht, bleibt dir ja noch die Möglichkeit, es mit mit weniger Kohlenhydraten zu versuchen. -
am 25.10.2022 13:06:59 | IP (Hash): 1907306888
HeikeOV schrieb:
Nimmst Du bisher nur 1000mg Metformin? Dann könntest Du es ja erstmal mit einer Dosissteigerung probieren - ich glaube bis 3000mg wird empfohlen.
3000mg ist die erlaubte Höchstdosis. Meist werden 2000mg nicht überschritten, weil in Studien die Überschreitung von 2000mg meist keine Verbesserung brachte.
Lg Hape -
am 25.10.2022 16:16:26 | IP (Hash): 1257585411
r2d2 schrieb:
Das ist richtig, aber ich möchte neben der Vermeidung von Insulin auch möglichst lange ohne Medikamente auskommen, die die Bauchspeicheldrüse "ausquetschen" und/oder starke Nebenwirkungen haben.
Wenn dein allgemeines BZ-Niveau ca. bei 140mg/dl und darüber liegt, haust du dir nur die Taschen voll, wenn du hoffst, dass ein bisschen mehr Metformin oder ein bisschen weniger KH und ein bisschen mehr Bewegung bei dir vertretbare BZ-Werte ergeben könnten. Entweder du lässt es so weiter laufen und brauchst dann spätestens in 2 ... 3 Jahren richtig starke Diabetesmedikamente und/oder Insulin oder du raffst dich auf und ergreifst jetzt geeignete Maßnahmen - bei denen wirst du dich aber von deinen nicht sehr sinnvollen Grundsätzen lösen oder aber sehr viel mehr Aufwand betreiben müssen.
____
Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 25.10.2022 16:17:24. Grund: BBCodes1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 25.10.2022 17:28:38 | IP (Hash): 1907306888
Rainer schrieb:
Wenn dein allgemeines BZ-Niveau ca. bei 140mg/dl und darüber liegt, haust du dir nur die Taschen voll, wenn du hoffst, dass ein bisschen mehr Metformin oder ein bisschen weniger KH und ein bisschen mehr Bewegung bei dir vertretbare BZ-Werte ergeben könnten. Entweder du lässt es so weiter laufen und brauchst dann spätestens in 2 ... 3 Jahren richtig starke Diabetesmedikamente und/oder Insulin oder du raffst dich auf und ergreifst jetzt geeignete Maßnahmen - bei denen wirst du dich aber von deinen nicht sehr sinnvollen Grundsätzen lösen oder aber sehr viel mehr Aufwand betreiben müssen.
Was genau verstehst Du denn unter "geeignete Maßnahmen"?
Lg
Hape
Bearbeitet von User am 25.10.2022 17:54:03. Grund: Quote war falsch -
am 25.10.2022 17:40:46 | IP (Hash): 1632551255
r2d2 schrieb:
..., aber ich möchte neben der Vermeidung von Insulin auch möglichst lange ohne Medikamente auskommen, die die Bauchspeicheldrüse "ausquetschen" und/oder starke Nebenwirkungen haben. Da ist mir eigentlich nur das gut bewährte Metformin bekannt, daß quetscht nicht die Bauchspeicheldrüse aus sondern verhindert die Ausschüttung aus der Lebere und hat zudem "überschaubare" Nebenwirkungen.
Es verhindert nicht, es behindert=bremst, so gut es kann. Dumm nur, dass der einzige Weg des Organismus, an Glukose zu kommen, auch im völlig gesunden Rahmen, der durch die Leber ist, für die meisten allerdings diabetisch unbehindert.
Was Du aktuell machst, ist das gewaltige permanente Auspressen Deiner Betas ganz einfach durch Deinen konstant viel zu hohen BZ!
1. Die Betas sind für normal maximal und eher selten 140 mg/dl gewachsen. Die beantworten sie aus ihren Speichern, und die füllen sie anschließend bei deutlich unter 100 in aller Ruhe wieder auf.
Bei Dir is nix mehr mit Auffüllen! Da steht nur noch alles auf möglichst viel produzieren und sofort rausschmeißen.
2. Werdende Typ2 lassen sich schon im noch völlig gesunden BZ-Rahmen durch die Bestimmung des intakten Proinsulins entdecken, denn davon haben sie schon dann sehr viel mehr, als im völlig normalen Stoffwechsel. Intaktes Proinsulin ist das Produktions- und Speichermolekül, das die Betas mit der Ausgabe in den Blutkreislauf in C-Peptid und Insulin teilen.
Mit zunehmend mehr Insulin wird so bei uns auch zunehmend mehr ungeteiltes, eben intaktes, Proinsulin ausgegeben, und zwar mehr als linear ansteigend, weil mit mehr Ausgabestress auch weniger ordentliche Teilung!
Und ungeteilt hat so ein Produktionsmolekül nur 10-20% der BZ-Wirkung vom ordentlich geteilten Insulin und verstärkt damit praktisch zusätzlich den Stress der Betas.
3. von z.B. 200 mg/dl vor dem Essen von 1 KE auf 200 nach dem Auslauf der Wirkungen von der KE und den gespritzten IE brauchen wir alle deutlich mehr Insulin, als wir von 100 vor dem Essen der gleichen KE auf 100 nach dem Wirkauslauf brauchen.
Das trifft auch auf Dich zu, obwohl Du nicht spritzt. Während Dir aber nicht auffällt, wie Deine Betas beständig ackern, kann ich sehen, was ich wofür an Insulin dafür zufügen muss, dass mein BZ sich möglichst viele Stunden von 24 entsprechend diesem Profil im gesunden Rahmen bewegt https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar
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Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 25.10.2022 18:01:43 | IP (Hash): 1257585411
Hape schrieb:
Was genau verstehst Du denn unter "geeignete Maßnahmen"?
- ausreichende medikamentüse Unterstützung,
- Leberentfettung,
- starke Reduzierung der KH,
- richtig viel Kraft- und Leistungssport,
- ...
Was wie weit hilft und welche Maßnahmen kombiniert werden sollten, muss r2d2 für sich rausfinden. Ich halte z.B. die Kombination von KH-Reduzierung zusammen mit einer Unterstützung durch Basalinsulin für eine einfach durchzuführende, wirksame und nebenwirkungsarme Variante, mit der ich bereits über viele Jahre hervorragend zurecht komme. Für jeden wird das nicht das richtige sein, aber es gibt ja noch viele andere gute Möglichkeiten.
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Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 25.10.2022 18:03:37. Grund: BBCodes -
am 25.10.2022 18:52:23 | IP (Hash): 343834906
Zuckerle schrieb:
Das ist so nicht richtig, eine Hypoglykämie beginnt ab einem Glukosewert ab ca. 60 abwärts. 120 ist selbst für den Nüchternwert schon recht hoch...
Ich bitte um Entschuldigung, da hatte ich tatsächlich falsche Erinnerungen.
Mein Zielwert ist 150,und ich würde mich freuen, wenn ich mal einen Nüchternwert von 120 oder weniger hätte. 😁
LG,
Neytiri
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Behandel Andere so, wie Du selbst behandelt werden möchtest ❤️ -
am 25.10.2022 19:21:16 | IP (Hash): 495024627
Geduld.
Es braucht schon seine Zeit.
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Typ 2 - Medikation: Siofor 1x1000 - HbA1c: zZ 6,0; NW: 104,5 (Stand 10/22) -
am 26.10.2022 13:58:27 | IP (Hash): 1445212662
Rainer schrieb:
- starke Reduzierung der KH,[/i]
Wie stark bzw. wieviel KH kann man als Typ 2 mit nur Medformin dan am Tag verspeisen? Die "allgemeinen" Angaben von wegen 40-60% der Gesamtenergie kann ja überhaupt nicht stimmen! Wenn ich so essen würde, währen meine Werte noch viel viel höher. -
am 26.10.2022 17:54:34 | IP (Hash): 511399038
r2d2 schrieb:
Wie stark bzw. wieviel KH kann man als Typ 2 mit nur Medformin dan am Tag verspeisen? Die "allgemeinen" Angaben von wegen 40-60% der Gesamtenergie kann ja überhaupt nicht stimmen! Wenn ich so essen würde, währen meine Werte noch viel viel höher.
Das ist bei allen von uns verschieden, so dass unter 100 Betroffenen eher zufällig auch nur 2 Piepels etwa gleiche Verläufe messen können. Für Dich kannst Du das praktisch nur selbst nach diesem vieltausendfach bewährten Rezept rausfinden https://www.bloodsugar101.com/_files/ugd/32a606_db20057cf9b5496ea94c7d7d2d6f0cde.pdf
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Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
Bearbeitet von User am 26.10.2022 17:55:48. Grund: . -
am 27.10.2022 07:43:49 | IP (Hash): 1041928251
Es wird ja wohl "Richtwerte" geben...?
Außerdem währe es wünschenswert, wenn hier ggf. der ein oder andere mit Typ2 und nur Metformin mal angibt wieviel er so an den KH verspeisst.