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Nüchternwert hat sich richtig gut verbessert

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    am 11.01.2023 16:47:33 | IP (Hash): 818237604
    hjt_Jürgen schrieb:
    Mone68 schrieb:
    hier einmal nachzulesen, dass die Leber über Nacht Einfluss hat
    https://www.mysugr.com/de/blog/die-leber-und-ihr-einfluss-auf-den-zuckerstoffwechsel/


    @Mone
    Erstmal Glückwunsch zu morgens nüchtern unter 100! Daumendrück für weiterso!

    Zur Leber hab ich mich missverständlich ausgedrückt. Selbstverständlich hat die Leber Einfluss auf unseren Blutzucker, denn davon haben wir immer(!) nur den, den unsere Leber ausgegeben hat. Aber nicht nur bei der Nacht, sondern 24/7 Tag und Nacht!

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    7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. Auf gutes Gelingen in 23!



    Hallo Jürgen,

    danke. Ich bemühe mich, das jetzt dauerhaft zu halten.

    Zu dem Rest bin ich zuviel Laie 😉

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    am 11.01.2023 16:51:26 | IP (Hash): 818237604
    @Jürgen
    @Rainer
    @Thomas

    Wo ich euch Herren gerade hier habe bzgl der Leber. Wisst ihr, warum der GGT Wert erhöht sein kann? Jetzt nicht drastisch, aber anstatt 40 bei 67. Ich trinke 0 Alkohol. Hat das was mit der Diabetes im Zusammenhang zu tun? Hab gerade die Werte vom Rheumaarzt bekommen zur Blutabnahme Nov. 22

    Danke euch und
    LG Mone
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    am 11.01.2023 17:15:22 | IP (Hash): 1479413652
    Rainer schrieb:
    Was für eine dümmliche Betrachtungsweise. 😕

    Die Glukose, die aus der Nahrung über den Darm in den Blutkreislauf gelangt, wird natürlich nicht von der Leber bereit gestellt, sondern vom Darm bzw. von der Nahrung. Dass sie von der Leber bereitgestellt wird, kann man lediglich von dem Teil der Glukose behaupten, den die Leber aus ihrem Speicher freigibt, was sie natürlich nur macht, wenn zusätzliche Glukose gebraucht wird.


    Dann mal weiter mit "dümmlich": Meines Wissens gibt es KEIN größeres Gefäß durch die Leber hindurch. Sondern alle größeren Gefäße münden in die Leber. Alles Blut daraus muss das Gewebe passieren. Alle Bestandteile in dem Blut werden dabei verarbeitet und aufbereitet und anschließend in den größeren Gefäßen gesammelt, die aus der Leber heraus führen.

    ALLE Lieferungen aus dem Bauchraum kommen via Pfortader in die Leber und vermischen sich darin. Da kann die Leber gar nicht nach Herkunft unterscheiden.
    Was an Glukose aus dem Rücklauf aus dem Kreislauf kommt, einschließlich der von den Nieren, passiert auf dem Weg in die Pfortader die Bauchspeicheldrüse und löst da die entsprechende Insulinausgabe aus. So strömt die Glukose direkt gefolgt von ihrem Insulin in die Leber. Ebenso die Glukose aus dem Darm, für die die Inkretine beim Passieren der Darmwand das Insulin bestellen. So trifft die Glukose aus dem Darm in der Pfortader sofort mit dem für sie bestellten Insulin zusammen und beide vermischen sich schon recht gründlich auf dem Weg in die Leber.

    Ziel der Verarbeitung und Aufbereitung in der Leber ist die 24/7 fortlaufende Ausgabe des Blutes in den Umlauf durch den ganzen Organismus so aufgeladen, dass sich alle Zellen just-in-time daraus mit allem bedienen können, was sie brauchen. Das gilt auch für Glukose und Insulin. Und beim Insulin bitte dessen Hauptaufgabe berücksichtigen, die Fettregulierung, wesentlich also das "Festhalten" vom Fett in den Schwimmhilfen!

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    am 11.01.2023 17:16:59 | IP (Hash): 1805299773
    @Mone... Ich meine, das hat Diabetes eher weniger bis nix zu tun. Vielleicht geht es bei Dir eher in Richtung Fettleber?
    Durch mein Abnehmen von ca. 20 kg (bei 185 cm von 100 kg auf 80 kg) innerhalb eines halben Jahres habe ich meinen Leberwert von 64 auf 18 senken können.
    Bei mir schien sich also das allgemeine Entfetten des Körpers auch positiv auf die Leber ausgewirkt haben?.

    ______________________________________________________________________________________________________________
    LADA Typ I... Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!
    Bearbeitet von User am 11.01.2023 17:17:56. Grund: Ergänzung
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    am 11.01.2023 17:49:38 | IP (Hash): 1479413652
    ThomaS1968 schrieb:
    Vermutlich durch Jardiance habe bereits in diesen ersten Tage dramatisch noch bessere Werte, NBZ mittlerweile im gesunden Bereich unter 110...
    So geht für mich Diabetes... ;)


    Daumendrück für Weiterso :)

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    am 11.01.2023 18:19:43 | IP (Hash): 1329023711
    mone, der erhöhte ggt wert könnte ein Hinweis auf eine nicht-alkoholische fettleber sein, die bei Typ 2 diabetikern und übergewichtigen häufig beobachtet wird. es gibt also einen Zusammenhang zwischen insulinresistenz und einer nafld weil das Fett durch die ir als Umleitung dort abgelegt wird wo es eigentlich nichts zu suchen hat, eben auch in der Leber.
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    am 11.01.2023 18:25:02 | IP (Hash): 1805299773
    Danke Jürgen!

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    Bearbeitet von User am 11.01.2023 18:25:25. Grund: Ergänzung
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    am 11.01.2023 20:14:29 | IP (Hash): 818237604
    [quote=Leia Cake;121430]mone, der erhöhte ggt wert könnte ein Hinweis auf eine nicht-alkoholische fettleber sein, die bei Typ 2 diabetikern und übergewichtigen häufig beobachtet wird. es gibt also einen Zusammenhang zwischen insulinresistenz und einer nafld weil das Fett durch die ir als Umleitung dort abgelegt wird wo es eigentlich nichts zu suchen hat, eben auch in der Leber.[/quote]

    Kann man das beeinflussen?
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    am 11.01.2023 20:18:31 | IP (Hash): 818237604
    ThomaS1968 schrieb:
    @Mone... Ich meine, das hat Diabetes eher weniger bis nix zu tun. Vielleicht geht es bei Dir eher in Richtung Fettleber?
    Durch mein Abnehmen von ca. 20 kg (bei 185 cm von 100 kg auf 80 kg) innerhalb eines halben Jahres habe ich meinen Leberwert von 64 auf 18 senken können.
    Bei mir schien sich also das allgemeine Entfetten des Körpers auch positiv auf die Leber ausgewirkt haben?.

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    @Thomas - ja, bei mir muss noch was herunter, das steht außer Frage. Es ist nur so schwer. Ich glaube meine anderen Medis verzögern es ziemlich. Aber 74 kg bei 1,72 cm ist noch zu viel. Ich muss die 65 wieder erreichen
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    am 11.01.2023 21:22:16 | IP (Hash): 1169570212
    hjt_Jürgen schrieb:
    Dann mal weiter mit "dümmlich": Meines Wissens gibt es KEIN größeres Gefäß durch die Leber hindurch. Sondern alle größeren Gefäße münden in die Leber. ...
    Ziel der Verarbeitung und Aufbereitung in der Leber ist die 24/7 fortlaufende ...[/i]Ja, das ist weiter ganz schön dümmlich. 😕

    Du hegst die unsinnige Vorstellung, dass die Leber jedes Glukosemolekül in die Hand nimmt und zur weiteren Verwendung aufbereiten muss. Das ist falsch. Die Leber lässt die Glukosemoleküle ganz einfach passieren, solange sie keine anderen Signale bekommt, mit denen sie z.B. zur Auffüllung der Speicher (auf Zellebene ), zur Umwandlung in Fettsäuren (durch Insulin), ... angeregt wird. Die Leber ist schon ganz schön beschäftigt mit der Glukoseregulierung, aber nicht 24/7 und noch weniger "unendlich viel".

    Übrigens müsstest du bei deiner schiefen Betrachtungsweise auch davon ausgehen, dass nicht dein Pen das gespritzte Insulin liefert - das wird doch ganz eindeutig vom Unterhautfettgewebe geliefert, oder?. :lol:


    Bearbeitet von User am 12.01.2023 16:16:37. Grund: ...
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    am 11.01.2023 21:36:23 | IP (Hash): 1169570212
    Mone68 schrieb:
    Wisst ihr, warum der GGT Wert erhöht sein kann? Jetzt nicht drastisch, aber anstatt 40 bei 67. Ich trinke 0 Alkohol. Hat das was mit der Diabetes im Zusammenhang zu tun?

    Hallo Mone,

    genug Hinweise auf eine nichtalkoholische Fettleber (NAFL) hast du ja schon meherere erhalten. Bei so einer NAFL sind Gamma-GT und Triglyceride erhöht. Eine Ursache für so eine NAFL können zu viele KH sein.

    Interessant könnte für dich vielleicht dieser Beitrag von HansLauber im Gespräch mit Nicolai Worm zur NAFL sein.
    https://www.diabetes-online.de/a/fettleber-diabdialog-mit-dr-nicolai-worm-1703137
    In der Mitte des Artikels kannst du auch deinen Fettleberindex FLI berechnen, der dir einen Anhaltspunkt über deinen Fettleberstatus geben könnte.

    Eine Fettleber ist sehr wahrscheinlich die Ursache für Insulinresistenz, die zu deinem Diabetes geführt hat. Wenn du es schaffst, die NAFL zurück zu drehen, dann reduzierst du deine Insulinresistenz und kannst damit deinen Diabetes verbessern.

    Alles Gute, Rainer

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 11.01.2023 21:37:09. Grund: BBCodes
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    am 11.01.2023 22:19:06 | IP (Hash): 818237604
    Rainer schrieb:
    Mone68 schrieb:
    Wisst ihr, warum der GGT Wert erhöht sein kann? Jetzt nicht drastisch, aber anstatt 40 bei 67. Ich trinke 0 Alkohol. Hat das was mit der Diabetes im Zusammenhang zu tun?

    Hallo Mone,

    genug Hinweise auf eine nichtalkoholische Fettleber (NAFL) hast du ja schon meherere erhalten. Bei so einer NAFL sind Gamma-GT und Triglyceride erhöht. Eine Ursache für so eine NAFL können zu viele KH sein.

    Interessant könnte für dich vielleicht dieser Beitrag von HansLauber im Gespräch mit Nicolai Worm zur NAFL sein.
    https://www.diabetes-online.de/a/fettleber-diabdialog-mit-dr-nicolai-worm-1703137
    In der Mitte des Artikels kannst du auch deinen Fettleberindex FLI berechnen, der dir einen Anhaltspunkt über deinen Fettleberstatus geben könnte.

    Eine Fettleber ist sehr wahrscheinlich die Ursache für Insulinresistenz, die zu deinem Diabetes geführt hat. Wenn du es schaffst, die NAFL zurück zu drehen, dann reduzierst du deine Insulinresistenz und kannst damit deinen Diabetes verbessern.

    Alles Gute, Rainer

    ____
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    NAFL? Aber danke für den Artikel. Sehr interessant
    Bearbeitet von User am 11.01.2023 22:35:26. Grund: Korrektur
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    am 11.01.2023 23:17:38 | IP (Hash): 1479413652
    Jaja, der gute alte Dr. Nicolai. Er hat damals die Erkenntnisse von Prof. Taylor (Newcastle - in der Folge DiRECT Study) hier nach D gebracht. Grundlage waren die BZ-Normalisierungen, die seit Jahren nach bariatrischen Operationen (Magenverkleinerung bis Magenumgehung) bei vielen schwerstgewichtigen Menschen mit Typ 2 aufgefallen waren: 7-8 Tage nach der OP von einem Tag auf den anderen und ohne Zuckermedis die völlige BZ-Normalisierung!
    Über Jahre waren irre Narrative dazu entwickelt worden, wie welche Hormone das wohl bewirken konnten.

    Taylor war aufgefallen, dass die Betroffenen in der Woche direkt nach der OP für ihre Ernährung nur 3 Becher Optifast pro Tag trinken konnten, um 600 kcal pro Tag. Also hat er Versuchreihen mit Freiwilligen mit der gleichen schmalen Ernährung ohne OP durchgeführt und deren Körperfunktionen über die Zeiten jeweils sehr genau beobachtet und gemessen. Auch diese Freiwilligen zeigten nach ner Woche auf täglich 3 Bechern Optifast von einem Tag auf den anderen die völlige Normalisierung ihres BZ und wohl auch ihres Insulins.
    Das Spiel ließ sich bis zu 4 Jahren nach der Typ 2 Diagnosereife beliebig mit dem selben Ergebnis wiederholen. Mit schwächerem Ergebnis bis zu 8 Jahren danach.

    Taylor deutete das als die Wiederherstellung des gesunden Regelprozesses in der Leber für die Ausgabe von Glukose und Insulin infolge des plötzlichen Abbaus von Leberfett. Mit einem Rätsel daran, das bis heute nicht aufgelöst ist: die kranke Regelung kippt immer nach 1 Woche in die gesunde, und zwar völlig unabhängig vom Grad der Verfettung der Leber, also bei der einen mit 20% und beim anderen mit 80%.
    Völlig gesund auch nach dem Einverleiben von mehr KHs stellt(e) sich der BZ bei den Probanden nach weiteren 4-5 Wochen Optifast dar.
    Taylor hatte dabei immer vertreten, dass es nicht auf das Pulver ankam, sondern auf die wenigen Kalorien, und dass sich das Ergebnis auch mit 600 kcal täglich mit ganz normalem Essen erreichen lassen müsste.

    Das hab ich mit meinem damals schon über 20 Jahre alten und über 10 Jahre insulinpflichtigen Typ 2 ausprobiert. Mit dem Erfolg, dass ich nach der Woche von 1 Tag auf den anderen statt 40 nur noch 10 Einheiten Basal-Insulin (also das für die 24 Std Grundversorgung) brauchte. 600-800 kcal pro Tag mit viel Salat und Gemüse hab ich anschließend noch fast 3 Monate auf den Schluss zu immer mehr abflachend an die 3 Monate beibehalten und in der Zeit von 96 auf 71 kg abgeschmolzen. Das ging nach der Leberentfettung seeehr viel einfacher, als bei allen Abnehmversuchen zuvor. War trotzdem gemein, weil über Weihnachten, aber das hatte ich mir ja selbst eingebrockt. -

    Ehrlich? Ich war tatsächlich in der Erwartung gestartet, dass ich nur so viel weniger an Insulin würde nehmen müssen, wie ich ja auch weniger Essen nehmen würde. Dann hätte ich da nach 14 Tagen oder längstens 4 Wochen Schluss gemacht. Aber mit der gewaltigen Verringerung des Basalbedarfs gleich nach ner Woche hätte doch noch etwas an dem Narrativ von der Insulinresistenz sein können, die angeblich die viel zu vielen Kilos machen. Damit hätte ich mit den vielen Kilos weniger pro Gramm KH nur noch deutlich weniger Insulin spritzen müssen.
    Aber das war wohl nix. Meine KH-Faktoren haben sich nicht geändert, und seitdem ist die IR für mich ein weiteres Diabetes Narra-Tief.

    Danke, Rainer, für den Aufruf der Erinnerung:) War wol um 1 Jahr vor der verlinkten Geschichte. Vor allem auch an Hepafast. Dem wollte der Dr. Nicolai ja sogar schon ohne Kalorienreduktion wg der tollen Haferbestandteile einfach als Zusatz die Wirkung vom Leberfasten andichten. Darum hatten wir uns in seinem Forum noch richtig ein bisschen gezofft ;)

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    am 12.01.2023 12:49:15 | IP (Hash): 816753853
    Mone, nafl oder nafld bedeutet nicht-alkoholische Fettleber oder auf englisch non-alcoholic fatty liver disease. Früher war die fettleber eigentlich nur dann ein begriff wenn man alkoholiker war. sie war also damals als man noch anders lebte, nicht so viel rumsaß und einen normalen Kfa hatte, wenig bekannt. jetzt mit der übergewichtsepidemie und damit assoziierten Krankheiten wird die nafld mittlerweile immer bekannter. was du dagegen tun kannst, sofern wirklich eine solche vorliegt? am besten über kohlenhydratreduzierte Ernährung ein Kaloriendefizit herbeiführen. Dazu Sport und bewegung wenn möglich.
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    am 12.01.2023 14:23:43 | IP (Hash): 11668388
    [quote=Leia Cake;121448]Mone, nafl oder nafld bedeutet nicht-alkoholische Fettleber oder auf englisch non-alcoholic fatty liver disease. Früher war die fettleber eigentlich nur dann ein begriff wenn man alkoholiker war. sie war also damals als man noch anders lebte, nicht so viel rumsaß und einen normalen Kfa hatte, wenig bekannt. jetzt mit der übergewichtsepidemie und damit assoziierten Krankheiten wird die nafld mittlerweile immer bekannter. was du dagegen tun kannst, sofern wirklich eine solche vorliegt? am besten über kohlenhydratreduzierte Ernährung ein Kaloriendefizit herbeiführen. Dazu Sport und bewegung wenn möglich.[/quote]

    Das dachte ich mir. Das mach ich aber ja schon lange. Ich mache ja WW. Das ist sehr Gemüselastig. Und Sport, im Sommer täglich, jetzt mindestens alle 2 Tage. Ich habe keine Ahnung was ich noch selbst tun kann. 🤷‍♀️
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    am 12.01.2023 14:37:24 | IP (Hash): 1156028620
    Mone68 schrieb:
    Rainer schrieb:
    ... eine nichtalkoholische Fettleber (NAFL) ...

    NAFL?

    Noch Fragen?
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    am 12.01.2023 14:59:01 | IP (Hash): 2116647690
    Mone68 schrieb:
    Leia_Cake schrieb:
    ... was du dagegen tun kannst, sofern wirklich eine solche vorliegt? am besten über kohlenhydratreduzierte Ernährung ein Kaloriendefizit herbeiführen. Dazu Sport und bewegung wenn möglich.



    Das dachte ich mir. Das mach ich aber ja schon lange. Ich mache ja WW. Das ist sehr Gemüselastig. Und Sport, im Sommer täglich, jetzt mindestens alle 2 Tage. Ich habe keine Ahnung was ich noch selbst tun kann. 🤷‍♀️


    Praktisch so, wie ich’s oben beschrieben hab: 600 kcal pro Tag plus 200 Gemüse oder/und Salat. Am Einfachsten mit Almased oder Optifast oder… plus Grünzeug, aber es geht, wie in meinem persönlichen Beispiel, auch mit entsprechend wenig von ganz normalem Essen.

    Mit diesen wenigen Kalorien wird die Leber praktisch gezwungen, auf das nächstliegende Speicherfett zuzugreifen, also auf das in ihr selbst und ein paar Tage weiter auch das in der Bauchspeicheldrüse.
    Wenn man Glück hat, erreicht man das auch mit weniger drastischer Futterverringerung. Aber wenn man Pech hat, hat man eine von den Lebern mit einem ausgeprägten Hang zum Fettspeichern. Bei einfach nur etwas weniger Essen bewachen die praktisch das eigene Fett und nehmen das zum Verbrauchen erstmal aus den Schwimmhilfen.

    WW hab ich aus dem Familienumfeld als die Stelle in Erinnerung, wo ich einen großen Topf Kartoffeln ausfuttern dürfte. Keine Ahnung, ob da inzwischen angekommen ist, dass aus den KHs in der Leber sofort zum größten Teil Fett wird, dass ne entsprechend veranlagte Leber sofort an Ort und Stelle einlagert?

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    am 12.01.2023 17:02:12 | IP (Hash): 11668388
    Rainer schrieb:
    Mone68 schrieb:
    Rainer schrieb:
    ... eine nichtalkoholische Fettleber (NAFL) ...

    NAFL?

    Noch Fragen?



    Hallo Rainer,

    hab es verstanden 😉

    Danke dir
    Mone
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    am 12.01.2023 17:07:09 | IP (Hash): 11668388
    hjt_Jürgen schrieb:
    Mone68 schrieb:
    Leia_Cake schrieb:
    ... was du dagegen tun kannst, sofern wirklich eine solche vorliegt? am besten über kohlenhydratreduzierte Ernährung ein Kaloriendefizit herbeiführen. Dazu Sport und bewegung wenn möglich.



    Das dachte ich mir. Das mach ich aber ja schon lange. Ich mache ja WW. Das ist sehr Gemüselastig. Und Sport, im Sommer täglich, jetzt mindestens alle 2 Tage. Ich habe keine Ahnung was ich noch selbst tun kann. 🤷‍♀️


    Praktisch so, wie ich’s oben beschrieben hab: 600 kcal pro Tag plus 200 Gemüse oder/und Salat. Am Einfachsten mit Almased oder Optifast oder… plus Grünzeug, aber es geht, wie in meinem persönlichen Beispiel, auch mit entsprechend wenig von ganz normalem Essen.

    Mit diesen wenigen Kalorien wird die Leber praktisch gezwungen, auf das nächstliegende Speicherfett zuzugreifen, also auf das in ihr selbst und ein paar Tage weiter auch das in der Bauchspeicheldrüse.
    Wenn man Glück hat, erreicht man das auch mit weniger drastischer Futterverringerung. Aber wenn man Pech hat, hat man eine von den Lebern mit einem ausgeprägten Hang zum Fettspeichern. Bei einfach nur etwas weniger Essen bewachen die praktisch das eigene Fett und nehmen das zum Verbrauchen erstmal aus den Schwimmhilfen.

    WW hab ich aus dem Familienumfeld als die Stelle in Erinnerung, wo ich einen großen Topf Kartoffeln ausfuttern dürfte. Keine Ahnung, ob da inzwischen angekommen ist, dass aus den KHs in der Leber sofort zum größten Teil Fett wird, dass ne entsprechend veranlagte Leber sofort an Ort und Stelle einlagert?

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    Hallo Jürgen,

    also geht es über Kalorienzufuhr? Oh bitte nicht so Sachen wie Almased 🙈🙈

    Und nein, WW ist völlig anders. Wenn früher Kartoffeln ohne Punkte waren, dann hatte man insgesamt auch weniger. Und es ist auch heute noch so, dass man nicht den ganzen Tag 0 Punkte essen soll. Die sind als Beilage gedacht
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    Zuverlässig geht es ausschließlich über ganz kleine Kalorienzufuhr - über den Daumen der Teller von der Hauptmahlzeit aufgeteilt auf den ganzen Tag.

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    am 12.01.2023 22:03:50 | IP (Hash): 11668388
    hjt_Jürgen schrieb:
    Zuverlässig geht es ausschließlich über ganz kleine Kalorienzufuhr - über den Daumen der Teller von der Hauptmahlzeit aufgeteilt auf den ganzen Tag.

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    Das ist hart. Sehr hart. 🙈 Am 30. hab ich einen Termin beim Hausarzt, um den Bericht vom Rheumaarzt zu besprechen. Ich hoffe er hat auch eine Idee. Ich möchte mich nicht herausreden, Fakt ist, dass ich was tun muss. Aber ich finde ich esse schon mittlerweile wenig.
    Heute morgen Joghurt mit Himbeeren
    Mittag gab es einen großen Salatteller mit Hähnchenfilet und selbstgemachtem Dressing
    Dann 1 Stunde zum Sport, davon 15 Minuten Laufband etc
    Abends 2 Scheiben Brot ohne Mehl, Putenbrustaufschnitt, Ei und Gewürzgurke

    Und dann noch weniger? 🙈🙈🙈
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    Gemäß der Schilderung deiner Essensaufnahme kannst Du es kaum noch besser machen denk' ich?!
    Du ernährst Dich bereits ziemlich low carb, dementsprechend werden bestimmt bald die Kilo's purzeln und dann wirst Du sicherlich auch die ggf. vorhandene Fettleber los. Da bin ich mir sicher....

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    LADA Typ I... Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!
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    am 16.01.2023 19:43:36 | IP (Hash): 1981036862
    ThomaS1968 schrieb:
    Gemäß der Schilderung deiner Essensaufnahme kannst Du es kaum noch besser machen denk' ich?!
    Du ernährst Dich bereits ziemlich low carb, dementsprechend werden bestimmt bald die Kilo's purzeln und dann wirst Du sicherlich auch die ggf. vorhandene Fettleber los. Da bin ich mir sicher....

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    LADA Typ I... Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!



    Hallo Thomas,

    danke dir. Ich hoffe es wird mal langsam irgendwie werden. Es muss ja mal klappen. Ende des Monats bin ich beim Hausarzt und werde ihn mal fragen, was ich so noch machen kann

    LG
    Mone