Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.
Nüchternwert hat sich richtig gut verbessert
-
am 11.01.2023 11:29:18 | IP (Hash): 1169570212
hjt_Jürgen schrieb:
Aber nicht nur bei der Nacht, sondern 24/7 Tag und Nacht!
So ein Quatsch. 😕
Natürlich nicht immer, sondern nur bei Bedarf und der ist gewöhnlich in der langen Essenspause über Nacht besonders hoch. Bei Diabetikern wird meistens von der Leber zu viel und zu häufig Glukose ausgegeben, aber natürlich auch nicht fortlaufend 24/7, wie hjt_Jürgen sich es vorstellt.
Und auf jeden Fall auch nicht unendlich, wie Jürgen das hier http://www.diabetes-forum.de/Forum/Topic/16472/Erfahrungen-JARDIANCE#m_121367 blödsinnigerweise vor kurzem behauptet hat. :lol: Wahrscheinlich träumt er vom ewigen Leben und wird uns bestimmt auch bald "beweisen", dass und wie er das schafft.
@Mone,
mach dir nichts draus, wenn Jürgen dich bei jeder nicht ganz exakten Formulierung oberlehrerhaft korrigieren will. Das ist nun mal seine Art - wir werden ihn wohl nicht mehr ändern können.
____
Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 11.01.2023 11:36:07. Grund: BBCodes -
am 11.01.2023 11:51:54 | IP (Hash): 1479413652
@Thomas
Glückwunsch zu den schadensfreien guten Erfahrungen mit Diabetes im familiären Umfeld! Daumendrück, dass Du die guten Erfahrungen um ne weitere komplikationsfreie Diabetes Laufbahn verlängern kannst!
Bislang gibt es zu den Schäden vom Diabetes nur Beobachtungen und Deutungsversuche, keinerlei erwiesene und schrittweise aufdröselbare kausale Zusammenhänge. Also nicht: Zuerst macht der Zucker das, und dann… und dann usw.
Es gibt nur besondere Netzhaut- und Nierenschäden, die’s alleine mit Diabetes gibt, die also eindeutig zugeordnet werden können. Alle übrigen Schäden werden bislang statistisch ermittelt. Da wird dann die Häufigkeit vom Vorkommen unter Menschen mit und ohne Diabetes oder Prädiabetes verglichen. Und wenn mit Prädiabetes oder Diabetes häufiger, dann ist das eben ein entsprechendes Risiko. Beim Lotto ist das Risiko die Chance, die Folgekrankheit der Gewinn: Viele spielen mit, wenige gewinnen. Allerdings ist Diabetes wohl ein spielerfreundlicheres Lotto: Es gibt wohl sehr viel mehr Gewinne :(
Im Gegensatz zum Lotto, bei dem alle Zusammenhänge seit Jahrhunderten bekannt sind, haben wir’s bei Diabetes und seinen Gewinnchancen mit einem sehr neuen Spiel zu tun. Erst seit Ende der 80er Anfang der 90er Jahre spielt dabei der BZ in engeren Grenzen überhaupt eine Rolle. Denn erst seitdem gibt es mit den Fingerpieksen allgemein verfügbare Messmöglichkeiten. Und erst seit der Zeit gibt es mit UKPDS und DCCT die zwei ersten grundlegenden Studien, die überhaupt weniger Folgekrankheiten mit niedrigeren BZ-Verläufen nachgewiesen haben. Da ist auch für die Zukunft noch viel zu entdecken.
Für Dich von den Betas ein bisschen ausführlicher dargestellt hatte ich nur deswegen, weil Du schon öfter geschrieben hast, dass Du Deine restlichen Betas - schon mit Deiner Diagnose deutlich weniger als die Hälfte der normal tätigen - noch möglichst lange nutzen möchtest. Aber mit den guten Typ 1 Erfahrungen Deines Bruders wird das sicher nicht so drängen.
Deine Idee, dass Dein Bruder noch nicht einmal eine Brille braucht, hat allerdings nix mit diabetischem Netzhautschaden oder keinem zu tun, denn wenn der eintritt, verkleinert er das Gesichtsfeld. Denn da überwuchern Blutgefäße die Netzhaut und schalten damit Sehzellen schlicht aus.
----------------------------------------------
7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. Auf gutes Gelingen in 23! -
am 11.01.2023 11:58:13 | IP (Hash): 1479413652
Rainer schrieb:
hjt_Jürgen schrieb:
Aber nicht nur bei der Nacht, sondern 24/7 Tag und Nacht!
So ein Quatsch. 😕
Natürlich nicht immer, sondern nur bei Bedarf und der ist gewöhnlich in der langen Essenspause über Nacht besonders hoch. Bei Diabetikern wird meistens von der Leber zu viel und zu häufig Glukose ausgegeben, aber natürlich auch nicht fortlaufend 24/7, wie hjt_Jürgen sich es vorstellt.
Und wie kommen dann die roten Blutkörperchen und der Großverbraucher Hirn - bei deiden KEINE Glykogenspeicher - fortlaufend zu ihrer Glukose, wenn die nicht - so ein Quatsch - 24/7 selbstverständlich nach Bedarf dosiert von der Leber geliefert wird?
----------------------------------------------
7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. Auf gutes Gelingen in 23! -
am 11.01.2023 12:41:33 | IP (Hash): 1805299773
@Jürgen... Ja, das sehe ich schon auch so. Dachte ich mir, dass Prädiabetesschäden nur auf Statistiken beruhen können! Ich verweise auf mein Frostschutzmittelbeispiel... Das Ding mit Statistiken belegen zu wollen, erscheint mir zudem auch noch ziemlich abenteuerlich.
Ich geb' mir ansonsten auch Mühe, aber ein erster Schritt in die Normalität ist das Weglassen des Sensors. Vermutlich durch Jardiance habe bereits in diesen ersten Tage dramatisch noch bessere Werte, NBZ mittlerweile im gesunden Bereich unter 110...
So geht für mich Diabetes... ;)
______________________________________________________________________________________________________________
LADA Typ I... Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!
Bearbeitet von User am 11.01.2023 17:11:39. Grund: Ergänzung -
am 11.01.2023 14:57:54 | IP (Hash): 1169570212
hjt_Jürgen schrieb:
Rainer schrieb:
hjt_Jürgen schrieb:
Aber nicht nur bei der Nacht, sondern 24/7 Tag und Nacht!
So ein Quatsch. 😕
Natürlich nicht immer, sondern nur bei Bedarf und der ist gewöhnlich in der langen Essenspause über Nacht besonders hoch. Bei Diabetikern wird meistens von der Leber zu viel und zu häufig Glukose ausgegeben, aber natürlich auch nicht fortlaufend 24/7, wie hjt_Jürgen sich es vorstellt.
Und wie kommen dann die roten Blutkörperchen und der Großverbraucher Hirn - bei deiden KEINE Glykogenspeicher - fortlaufend zu ihrer Glukose, wenn die nicht - so ein Quatsch - 24/7 selbstverständlich nach Bedarf dosiert von der Leber geliefert wird?
Was für eine dümmliche Betrachtungsweise. 😕
Die Glukose, die aus der Nahrung über den Darm in den Blutkreislauf gelangt, wird natürlich nicht von der Leber bereit gestellt, sondern vom Darm bzw. von der Nahrung. Dass sie von der Leber bereitgestellt wird, kann man lediglich von dem Teil der Glukose behaupten, den die Leber aus ihrem Speicher freigibt, was sie natürlich nur macht, wenn zusätzliche Glukose gebraucht wird.
Bei den Essgewohnheiten, die man heutzutage häufig beobachten kann, wird tagsüber oftmals laufend etwas Glukose aus Nahrung nachgeliefert, so dass die Leber tagsüber mehr damit beschäftigt ist, die überflüssige Glukose wegzuräumen, die nicht verbraucht wird und nicht mehr in die Speicher passt.
Übrigens geht auch ein großer Teil der Glukose durch die Hauptschlagader. Nach deiner Logik könnte man also behaupten, dass die Glukose von der Hauptschlagader bereit gestellt wird und das "24/7" oder sogar noch "unendlich" viel. :lol:
____
Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 11.01.2023 15:00:07. Grund: BBCodes -
am 11.01.2023 16:47:33 | IP (Hash): 818237604
hjt_Jürgen schrieb:
Mone68 schrieb:
hier einmal nachzulesen, dass die Leber über Nacht Einfluss hat
https://www.mysugr.com/de/blog/die-leber-und-ihr-einfluss-auf-den-zuckerstoffwechsel/
@Mone
Erstmal Glückwunsch zu morgens nüchtern unter 100! Daumendrück für weiterso!
Zur Leber hab ich mich missverständlich ausgedrückt. Selbstverständlich hat die Leber Einfluss auf unseren Blutzucker, denn davon haben wir immer(!) nur den, den unsere Leber ausgegeben hat. Aber nicht nur bei der Nacht, sondern 24/7 Tag und Nacht!
----------------------------------------------
7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. Auf gutes Gelingen in 23!
Hallo Jürgen,
danke. Ich bemühe mich, das jetzt dauerhaft zu halten.
Zu dem Rest bin ich zuviel Laie 😉
-
am 11.01.2023 16:51:26 | IP (Hash): 818237604
@Jürgen
@Rainer
@Thomas
Wo ich euch Herren gerade hier habe bzgl der Leber. Wisst ihr, warum der GGT Wert erhöht sein kann? Jetzt nicht drastisch, aber anstatt 40 bei 67. Ich trinke 0 Alkohol. Hat das was mit der Diabetes im Zusammenhang zu tun? Hab gerade die Werte vom Rheumaarzt bekommen zur Blutabnahme Nov. 22
Danke euch und
LG Mone -
am 11.01.2023 17:15:22 | IP (Hash): 1479413652
Rainer schrieb:
Was für eine dümmliche Betrachtungsweise. 😕
Die Glukose, die aus der Nahrung über den Darm in den Blutkreislauf gelangt, wird natürlich nicht von der Leber bereit gestellt, sondern vom Darm bzw. von der Nahrung. Dass sie von der Leber bereitgestellt wird, kann man lediglich von dem Teil der Glukose behaupten, den die Leber aus ihrem Speicher freigibt, was sie natürlich nur macht, wenn zusätzliche Glukose gebraucht wird.
Dann mal weiter mit "dümmlich": Meines Wissens gibt es KEIN größeres Gefäß durch die Leber hindurch. Sondern alle größeren Gefäße münden in die Leber. Alles Blut daraus muss das Gewebe passieren. Alle Bestandteile in dem Blut werden dabei verarbeitet und aufbereitet und anschließend in den größeren Gefäßen gesammelt, die aus der Leber heraus führen.
ALLE Lieferungen aus dem Bauchraum kommen via Pfortader in die Leber und vermischen sich darin. Da kann die Leber gar nicht nach Herkunft unterscheiden.
Was an Glukose aus dem Rücklauf aus dem Kreislauf kommt, einschließlich der von den Nieren, passiert auf dem Weg in die Pfortader die Bauchspeicheldrüse und löst da die entsprechende Insulinausgabe aus. So strömt die Glukose direkt gefolgt von ihrem Insulin in die Leber. Ebenso die Glukose aus dem Darm, für die die Inkretine beim Passieren der Darmwand das Insulin bestellen. So trifft die Glukose aus dem Darm in der Pfortader sofort mit dem für sie bestellten Insulin zusammen und beide vermischen sich schon recht gründlich auf dem Weg in die Leber.
Ziel der Verarbeitung und Aufbereitung in der Leber ist die 24/7 fortlaufende Ausgabe des Blutes in den Umlauf durch den ganzen Organismus so aufgeladen, dass sich alle Zellen just-in-time daraus mit allem bedienen können, was sie brauchen. Das gilt auch für Glukose und Insulin. Und beim Insulin bitte dessen Hauptaufgabe berücksichtigen, die Fettregulierung, wesentlich also das "Festhalten" vom Fett in den Schwimmhilfen!
----------------------------------------------
7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. Auf gutes Gelingen in 23! -
am 11.01.2023 17:16:59 | IP (Hash): 1805299773
@Mone... Ich meine, das hat Diabetes eher weniger bis nix zu tun. Vielleicht geht es bei Dir eher in Richtung Fettleber?
Durch mein Abnehmen von ca. 20 kg (bei 185 cm von 100 kg auf 80 kg) innerhalb eines halben Jahres habe ich meinen Leberwert von 64 auf 18 senken können.
Bei mir schien sich also das allgemeine Entfetten des Körpers auch positiv auf die Leber ausgewirkt haben?.
______________________________________________________________________________________________________________
LADA Typ I... Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!
Bearbeitet von User am 11.01.2023 17:17:56. Grund: Ergänzung -
am 11.01.2023 17:49:38 | IP (Hash): 1479413652
ThomaS1968 schrieb:
Vermutlich durch Jardiance habe bereits in diesen ersten Tage dramatisch noch bessere Werte, NBZ mittlerweile im gesunden Bereich unter 110...
So geht für mich Diabetes... ;)
Daumendrück für Weiterso :)
----------------------------------------------
7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. Auf gutes Gelingen in 23!