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Neu hier und schon 'ne Frage
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am 15.01.2023 20:18:20 | IP (Hash): 1491575017
Hallo an Alle,
habe seit 2 Jahren die Diagnose Typ2.
Meine Infos: Bin 60,m,BMi 23, Hbc1a 7,
Meine Behandlung besteht aus Kh armer
Ernährung.
Was ich nicht versteh, ist die Sache mit dem Gewicht. Eigentlich sollte das doch ein Leichtes sein Gewicht zu verlieren. Vereinfacht gesagt können die Nährstoffe nicht eingelagert werden da das Insulin fehlt oder nicht richtig arbeitet. Bei mir ist das auch so, ich kann einfach (leider) nicht zunehmen.
Warum tun sich aber dann so viele so schwer mit dem abnehmen ?
Gibt es vielleicht einen Gewöhnungseffekt im Laufe der Zeit, in die eine oder andere Richtung ?
Mein Wunsch wäre also ca 3-5 kg zuzunehmen bei gleichem Hbc1a Wert.
Vielleicht irgendwelche Langzeit Erfahrungen mit dem Thema ?
Liebe Grüße
Robert -
am 15.01.2023 20:50:22 | IP (Hash): 1914641303
Alle Menschen, von denen ich mit Typ 2 und HbA1c 7 weiß, träumen von BMI 23 und müssen längst einiges an Medis nehmen, damit ihr Blutzucker nicht noch weit höher ausfliegt. LC, KH-arm reicht da nicht mehr.
Andererseits haben die wenigen mit Typ 2, die in den ersten Jahren nach ihrer Diagnosereife mit KH-arm kenne, ihren HbA1c völlig ohne Medis deutlich unter 6. Denn wenigstens in den ersten Jahren nach der Diagnosereife sorgt der Typ 2 Defekt noch immer für sehr viel mehr Insulinumsatz, als bei gesunden Menschen bei gleichem BZ.
Langer Schreibe kurzer Sinn: Ich würde mich nicht wundern, wenn die nächste fachärztliche Untersuchung einen anderen Diabetes Typ diagnostiziert, z.B. LADA (Nachtrag: also eher wirklich zu wenig Insulin und keine Fettleber!)
Und zu Deinem Gewichtsproblem:
Hast Du schon mal probiert, wie Dir fettreichere Portionen bei Deinem Essen schmecken, und wie sie sich auf der Waage darstellen?
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7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. Auf gutes Gelingen in 23!
Bearbeitet von User am 15.01.2023 21:00:38. Grund: Nachtrag -
am 15.01.2023 21:15:39 | IP (Hash): 761025568
RoboCop schrieb:
Was ich nicht versteh, ist die Sache mit dem Gewicht. Eigentlich sollte das doch ein Leichtes sein Gewicht zu verlieren. Vereinfacht gesagt können die Nährstoffe nicht eingelagert werden da das Insulin fehlt oder nicht richtig arbeitet.
Hallo Robert,
bei deiner Vorstellung fehlt ein bisschen. was. Die Glukose kommt zwar schlechter in die Muskelzellen, aber sie bleibt ja - bis auf einen kleinen Teil, der oberhalb der Nierenschwelle ausgepinkelt wird - im Körper. Die überschüssige Glukose, die nicht in den Muskelzellen verbraucht oder gespeichert wird, wird durch die Leber in Fett umgewandelt und entsprechend eingelagert. Diese Bildung von Fett durch die Lipogenese wird bei Typ2-Diabetikern noch dadurch verstärkt, dass auf Grund der Insulinresistenz besonders viel Insulin gebraucht wird und deshaln vorhanden ist. Bei Typ 1ern mit hohem BZ und zu wenig Insulin würde deine Vorstellung übrigens gut passen.
Warum bist du mit deinem 23er BMI unzufrieden? Du könntest vielleicht mit Fett für mehr Energiedichte in deiner Ernähhrung sorgen. Ob das allerdings etwas bringt, ist nicht sicher.
Alles Gute, Rainer
____
Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 16.01.2023 07:50:34. Grund: BBCodes -
am 15.01.2023 22:43:00 | IP (Hash): 524905835
schrieb:
Was ich nicht versteh, ist die Sache mit dem Gewicht. Eigentlich sollte das doch ein Leichtes sein Gewicht zu verlieren. Vereinfacht gesagt können die Nährstoffe nicht eingelagert werden da das Insulin fehlt oder nicht richtig arbeitet. Bei mir ist das auch so, ich kann einfach (leider) nicht zunehmen.
Warum tun sich aber dann so viele so schwer mit dem abnehmen ?
Ein BMI von 23 ist ja ein Wert, von dem fast alle Diabetes-2-Diabetiker nur träumen können.
Wenn Du zunehmen möchtest:
Täglich einen Salat mit Essig und 100ml Leinöl (800 Kcal) anmachen, und abends Knabbern von 200g Walnusskernen (1300 kcal).
Diese zusätzlichen kohlenhydratfreien täglichen 2100 kcal dürften sicher dazu führen, dass Du zunimmst ohne dass der Blutzucker weiter entgleist.
Bearbeitet von User am 16.01.2023 01:06:40. Grund: Tippfehler -
am 16.01.2023 01:37:05 | IP (Hash): 524905835
[quote=RoboCop ;121540]
Warum tun sich aber dann so viele so schwer mit dem abnehmen ?
[/quote]
Viele Diabetes-2-Diabetiker sind schon älter und bewegen sich wenig. Manche haben von Natur aus einen niedrigen Grundumsatz.
Es gibt (insbesondere ältere) Menschen, die bei einer Diät mit täglich 1200 kcal nahezu kein Gewicht verlieren.
Besser als eine weitere Nahrungseinschränkung ist da sicherlich Bewegung.
Bereits (flottes, falls möglich) Spazierengehen (z.B. 3 x 20 Minuten am Tag) ist für ältere, übergewichtige Menschen ein wirkungsvolles Körpertraining. Zur Not (Regen, Schneeglätte) ist das auch in der Wohnung möglich. -
am 16.01.2023 06:17:22 | IP (Hash): 1284358003
Moin RoboCop,
Löse das Problem und Du wirst weltweit der reichste Mann
- Was ich nicht versteh, ist die Sache mit dem Gewicht. Eigentlich sollte das doch ein Leichtes sein Gewicht zu verlieren -
Das ist es auch. Einfach nichts essen. Beleg Schiffbrüchige, die rappelmager waren., Kriegsgefangene bei denen es so war. Das konntest Du auch bei dem Radrennfahrer Jan Ullrich sehen. Der "fraß" sogar 10.000 Kalorien täglich, verbrauchte aber 14.000 Kalorien.
Ich kenne nur Dicke, die nichts essen, schwere Knochen oder Drüsenstörungen haben.
LG Rolf
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. -
am 16.01.2023 10:57:55 | IP (Hash): 1355107604
Geht mir ähnlich. BMI 21 und bei allem, was ich versuche: ich nehme nicht zu. Futter viel Fett, Quark zB 40% nehme jeden Tag Leinöl und schieb mir Walnüsse rein. Gewicht bleibt aber konstant bei 72kg trotz Insulin. Für mich sehe ich die einzige Möglichkeit an Gewicht zuzulegen durch Aufbau von Muskelmasse. Deshalb mach ich jetzt regelmäßig Krafttraining. -
am 16.01.2023 11:55:48 | IP (Hash): 1054603798
Helge schrieb:
Geht mir ähnlich. BMI 21 und bei allem, was ich versuche: ich nehme nicht zu. Futter viel Fett, Quark zB 40% nehme jeden Tag Leinöl und schieb mir Walnüsse rein. Gewicht bleibt aber konstant bei 72kg trotz Insulin.
Liest sich zwar fettig, aber in 100 g von dem Quark sind vielleicht knapp 10 g Fett, und das Leinöl wirst Du auch nicht tassenweise trinken. Will sagen, das und die Wallnüsse sehen nicht nach dem Ersatz für die Energiemengen aus, die Du mit dem Zucker und den KHs in der Umstellung nach Deiner Diagnose weggelassen hast.
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7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. Auf gutes Gelingen in 23! -
am 16.01.2023 12:14:58 | IP (Hash): 1076764836
[quote=RoboCop ;121540]Was ich nicht versteh, ist die Sache mit dem Gewicht. Eigentlich sollte das doch ein Leichtes sein Gewicht zu verlieren. Vereinfacht gesagt können die Nährstoffe nicht eingelagert werden da das Insulin fehlt oder nicht richtig arbeitet. Bei mir ist das auch so, ich kann einfach (leider) nicht zunehmen.[/quote]
Hallo RoboCop...irgendwie verstehe ich nicht ganz, was jetzt genau deine Frage ist...willst du jetzt zu- oder abnehmen?
Bearbeitet von User am 16.01.2023 12:15:23. Grund: . -
am 16.01.2023 13:18:18 | IP (Hash): 1284358003
Moin Zuckerle,
muttu einfach lesen:
- Mein Wunsch wäre also ca 3-5 kg zuzunehmen bei gleichem Hbc1a Wert. -
LG Rolf
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
Bearbeitet von User am 16.01.2023 13:20:48. Grund: Ergänzung -
am 16.01.2023 13:36:39 | IP (Hash): 1076764836
Stimmt @Rolf...aber er schreibt auch:
Eigentlich sollte das doch ein Leichtes sein Gewicht zu verlieren.
Ja, was denn jetzt? -
am 16.01.2023 16:08:11 | IP (Hash): 1491575017
Danke für die Erklärungen und Tipps.
Es stimmt schon, ich will zunehmen.
Was mich eben immer wieder erstaunt ist, das bei so gut wie jedem Diabetes Beitrag in den Medien immer von Übergewicht ausgegangen wird, aber kaum vom Untergewicht, obwohl ja schneller Gewichtsverlust ein Symptom d. Krankheit ist. Fettreich essen hab' ich schon probiert, hat aber leider nix gebracht, vielleicht probier
ich das mit den Nüssen mal.
#Helge wünsch dir Erfolg, vielleicht bist du noch jünger, aber ich denk ab 50 wird's schwierig mit der Zunahme von Muskelmasse.
LG
Robert -
am 16.01.2023 16:59:50 | IP (Hash): 1284358003
Moin Zuckerle,
lass Dich überraschen.
Er hat es erklärt.
LG Rolf
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. -
am 16.01.2023 17:44:47 | IP (Hash): 1054603798
RoboCop_ schrieb:
Was mich eben immer wieder erstaunt ist, das bei so gut wie jedem Diabetes Beitrag in den Medien immer von Übergewicht ausgegangen wird, aber kaum vom Untergewicht, obwohl ja schneller Gewichtsverlust ein Symptom d. Krankheit ist.
Typ 2 ist in aller Regel völlig symptomlos und seeehr guter Futterverwerter, aber das sind Rundlinge ohne Diabetes ja auch. Gewichtsverlust gilt als Symptom von Typ 1.
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7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. Auf gutes Gelingen in 23! -
am 16.01.2023 19:33:45 | IP (Hash): 1355107604
[quote=RoboCop ;121553]Danke für die Erklärungen und Tipps.
Es stimmt schon, ich will zunehmen.
Was mich eben immer wieder erstaunt ist, das bei so gut wie jedem Diabetes Beitrag in den Medien immer von Übergewicht ausgegangen wird, aber kaum vom Untergewicht, obwohl ja schneller Gewichtsverlust ein Symptom d. Krankheit ist. Fettreich essen hab' ich schon probiert, hat aber leider nix gebracht, vielleicht probier
ich das mit den Nüssen mal.
#Helge wünsch dir Erfolg, vielleicht bist du noch jünger, aber ich denk ab 50 wird's schwierig mit der Zunahme von Muskelmasse.
LG
Robert [/quote]
Dankeschön wünsch ich dir auch! Und deine Beobachtung kann ich nur bestätigen: sämtliche Typ2 Therapien sind auf übergewichtige Diabetiker ausgelegt, auch die Schulungen. Auch deshalb tun sich die Ärzte mit mir so schwer. Ein Dia Doc meinte mal: ich weiss gar nicht, was ich jetzt noch machen soll. Ja Muskelaufbau ist schwierig, aber nicht unmöglich (bin 55). Nach drei Monaten intensiveren Trainings merke ich bereits einen kleinen Effekt. Allerdings ist es richtig, dass ich noch keinen Essausgleich zu den reduzierten KH gefunden habe. Ballaststoffe oder Eiweiß sättigen einfach nicht so gut (bei mir). Deshalb werde ich wahrscheinlich auch auf Mahlzeiten Insulin umsteigen müssen, anders sind mM nach auch vernünftige BZ Werte für schlanke Typ2 er kaum erreichbar.
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am 16.01.2023 19:53:46 | IP (Hash): 1981036862
[quote=RoboCop ;121553]Danke für die Erklärungen und Tipps.
Es stimmt schon, ich will zunehmen.
Was mich eben immer wieder erstaunt ist, das bei so gut wie jedem Diabetes Beitrag in den Medien immer von Übergewicht ausgegangen wird, aber kaum vom Untergewicht, obwohl ja schneller Gewichtsverlust ein Symptom d. Krankheit ist. Fettreich essen hab' ich schon probiert, hat aber leider nix gebracht, vielleicht probier
ich das mit den Nüssen mal.
#Helge wünsch dir Erfolg, vielleicht bist du noch jünger, aber ich denk ab 50 wird's schwierig mit der Zunahme von Muskelmasse.
LG
Robert [/quote]
Hallo Robert,
rauchst du?
Gruß
Mone -
am 16.01.2023 20:12:55 | IP (Hash): 1054603798
Helge schrieb:
Und deine Beobachtung kann ich nur bestätigen: sämtliche Typ2 Therapien sind auf übergewichtige Diabetiker ausgelegt, auch die Schulungen. Auch deshalb tun sich die Ärzte mit mir so schwer. Ein Dia Doc meinte mal: ich weiss gar nicht, was ich jetzt noch machen soll. ... Deshalb werde ich wahrscheinlich auch auf Mahlzeiten Insulin umsteigen müssen, anders sind mM nach auch vernünftige BZ Werte für schlanke Typ2 er kaum erreichbar.
Aus meiner Sicht packt die Medizin noch immer allen Diabetes, den sie nicht anders zuordnen kann, in die 2er Kiste. Und so gehört Ihr hier halt zu den schlanken 2ern, auch wenn Euer Organismus deutlich anders als der des "gemeinen" 2ers vor allem auf Essen reagiert.
Rein praktisch würde ich an Eurer Stelle aus meiner heutigen Sicht nutzen, wenn der Arzt die Möglichkeit zur Basal-Bolus-Behandlung anbietet. Und ich bin echt gespannt, wie viel oder vielleicht auch wie wenig Ihr dann pro KE brauchen werdet?
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7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. Auf gutes Gelingen in 23! -
am 16.01.2023 21:32:14 | IP (Hash): 1491575017
Hallo Mone, nein seit 6 Jahren nicht mehr, hatte aber auch zu Prediabeteszeiten kein Gramm zugelegt als ich aufgehört hatte.
LG Robert -
am 16.01.2023 21:41:10 | IP (Hash): 1491575017
Hallo Jürgen,
vermute eh das ich kein reiner T2 bin.
Aber auf sowas wird beim Doc gar nicht
wirklich eingegangen. Und natürlich bin ich
auch auf spritzen nicht scharf. Bin halt noch in der Phase wo ich an allen möglichen Schrauben drehe um für mich selbst herausfinden was gut ist. Manchmal halt zum verzweifeln. Falls es interessante Neuigkeiten gibt werde ich aber berichten.
LG an Alle -
am 16.01.2023 22:32:35 | IP (Hash): 1054603798
RoboCop_ schrieb:
Und natürlich bin ich auch auf spritzen nicht scharf. Bin halt noch in der Phase wo ich an allen möglichen Schrauben drehe um für mich selbst herausfinden was gut ist. Manchmal halt zum verzweifeln.
Meine eigene Erfahrung und die Beobachtung bei vielen weiteren Fällen in der Selbsthilfe zeigt, dass der BZ bei uns mit Diabetes ganz generell im gesunden Bereich die geringste medikamentöse Unterstützung für seinen gesunden Verlauf braucht.
Am interessantesten ist das selbstverständlich für alle die, die dann völlig ohne Medis und mit vergleichsweise geringen Ernährungsumstellungen auskommen könnten.
Die einfachste und kostengünstigste Möglichkeit, weil Testmedien als Kassenleistung, zum Herausfinden, was für die nächsten Jahre passt, wäre die komplette Insulin-Behandlung zum Einstieg mit Ziel 1
+ dem gesundem BZ-Verlauf. Wenn der steht, Ziel 2
+ systematisch ausprobieren, wie sich mit der gezielten Veränderung von Essensportionen und -zusammenstellungen bei weiterhin gesundem BZ immer mehr vom Insulin ersetzen, also weglassen lässt.
Häufig wird das Weglassen so nach und nach vollständig funktionieren. Wo nicht, kann man weiter beim doch deutlich wenigeren Insulin bleiben oder schauen, wie weit sich das durch andere Medis ersetzen lässt. Allerdings bedeutet der Umstieg auf andere Medis den Verzicht auf Testmedien als Kassenleistung!
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7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. Auf gutes Gelingen in 23!