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Neu hier und schon 'ne Frage
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am 16.01.2023 13:36:39 | IP (Hash): 1076764836
Stimmt @Rolf...aber er schreibt auch:
Eigentlich sollte das doch ein Leichtes sein Gewicht zu verlieren.
Ja, was denn jetzt? -
am 16.01.2023 16:08:11 | IP (Hash): 1491575017
Danke für die Erklärungen und Tipps.
Es stimmt schon, ich will zunehmen.
Was mich eben immer wieder erstaunt ist, das bei so gut wie jedem Diabetes Beitrag in den Medien immer von Übergewicht ausgegangen wird, aber kaum vom Untergewicht, obwohl ja schneller Gewichtsverlust ein Symptom d. Krankheit ist. Fettreich essen hab' ich schon probiert, hat aber leider nix gebracht, vielleicht probier
ich das mit den Nüssen mal.
#Helge wünsch dir Erfolg, vielleicht bist du noch jünger, aber ich denk ab 50 wird's schwierig mit der Zunahme von Muskelmasse.
LG
Robert -
am 16.01.2023 16:59:50 | IP (Hash): 1284358003
Moin Zuckerle,
lass Dich überraschen.
Er hat es erklärt.
LG Rolf
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. -
am 16.01.2023 17:44:47 | IP (Hash): 1054603798
RoboCop_ schrieb:
Was mich eben immer wieder erstaunt ist, das bei so gut wie jedem Diabetes Beitrag in den Medien immer von Übergewicht ausgegangen wird, aber kaum vom Untergewicht, obwohl ja schneller Gewichtsverlust ein Symptom d. Krankheit ist.
Typ 2 ist in aller Regel völlig symptomlos und seeehr guter Futterverwerter, aber das sind Rundlinge ohne Diabetes ja auch. Gewichtsverlust gilt als Symptom von Typ 1.
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7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. Auf gutes Gelingen in 23! -
am 16.01.2023 19:33:45 | IP (Hash): 1355107604
[quote=RoboCop ;121553]Danke für die Erklärungen und Tipps.
Es stimmt schon, ich will zunehmen.
Was mich eben immer wieder erstaunt ist, das bei so gut wie jedem Diabetes Beitrag in den Medien immer von Übergewicht ausgegangen wird, aber kaum vom Untergewicht, obwohl ja schneller Gewichtsverlust ein Symptom d. Krankheit ist. Fettreich essen hab' ich schon probiert, hat aber leider nix gebracht, vielleicht probier
ich das mit den Nüssen mal.
#Helge wünsch dir Erfolg, vielleicht bist du noch jünger, aber ich denk ab 50 wird's schwierig mit der Zunahme von Muskelmasse.
LG
Robert [/quote]
Dankeschön wünsch ich dir auch! Und deine Beobachtung kann ich nur bestätigen: sämtliche Typ2 Therapien sind auf übergewichtige Diabetiker ausgelegt, auch die Schulungen. Auch deshalb tun sich die Ärzte mit mir so schwer. Ein Dia Doc meinte mal: ich weiss gar nicht, was ich jetzt noch machen soll. Ja Muskelaufbau ist schwierig, aber nicht unmöglich (bin 55). Nach drei Monaten intensiveren Trainings merke ich bereits einen kleinen Effekt. Allerdings ist es richtig, dass ich noch keinen Essausgleich zu den reduzierten KH gefunden habe. Ballaststoffe oder Eiweiß sättigen einfach nicht so gut (bei mir). Deshalb werde ich wahrscheinlich auch auf Mahlzeiten Insulin umsteigen müssen, anders sind mM nach auch vernünftige BZ Werte für schlanke Typ2 er kaum erreichbar.
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am 16.01.2023 19:53:46 | IP (Hash): 1981036862
[quote=RoboCop ;121553]Danke für die Erklärungen und Tipps.
Es stimmt schon, ich will zunehmen.
Was mich eben immer wieder erstaunt ist, das bei so gut wie jedem Diabetes Beitrag in den Medien immer von Übergewicht ausgegangen wird, aber kaum vom Untergewicht, obwohl ja schneller Gewichtsverlust ein Symptom d. Krankheit ist. Fettreich essen hab' ich schon probiert, hat aber leider nix gebracht, vielleicht probier
ich das mit den Nüssen mal.
#Helge wünsch dir Erfolg, vielleicht bist du noch jünger, aber ich denk ab 50 wird's schwierig mit der Zunahme von Muskelmasse.
LG
Robert [/quote]
Hallo Robert,
rauchst du?
Gruß
Mone -
am 16.01.2023 20:12:55 | IP (Hash): 1054603798
Helge schrieb:
Und deine Beobachtung kann ich nur bestätigen: sämtliche Typ2 Therapien sind auf übergewichtige Diabetiker ausgelegt, auch die Schulungen. Auch deshalb tun sich die Ärzte mit mir so schwer. Ein Dia Doc meinte mal: ich weiss gar nicht, was ich jetzt noch machen soll. ... Deshalb werde ich wahrscheinlich auch auf Mahlzeiten Insulin umsteigen müssen, anders sind mM nach auch vernünftige BZ Werte für schlanke Typ2 er kaum erreichbar.
Aus meiner Sicht packt die Medizin noch immer allen Diabetes, den sie nicht anders zuordnen kann, in die 2er Kiste. Und so gehört Ihr hier halt zu den schlanken 2ern, auch wenn Euer Organismus deutlich anders als der des "gemeinen" 2ers vor allem auf Essen reagiert.
Rein praktisch würde ich an Eurer Stelle aus meiner heutigen Sicht nutzen, wenn der Arzt die Möglichkeit zur Basal-Bolus-Behandlung anbietet. Und ich bin echt gespannt, wie viel oder vielleicht auch wie wenig Ihr dann pro KE brauchen werdet?
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7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. Auf gutes Gelingen in 23! -
am 16.01.2023 21:32:14 | IP (Hash): 1491575017
Hallo Mone, nein seit 6 Jahren nicht mehr, hatte aber auch zu Prediabeteszeiten kein Gramm zugelegt als ich aufgehört hatte.
LG Robert -
am 16.01.2023 21:41:10 | IP (Hash): 1491575017
Hallo Jürgen,
vermute eh das ich kein reiner T2 bin.
Aber auf sowas wird beim Doc gar nicht
wirklich eingegangen. Und natürlich bin ich
auch auf spritzen nicht scharf. Bin halt noch in der Phase wo ich an allen möglichen Schrauben drehe um für mich selbst herausfinden was gut ist. Manchmal halt zum verzweifeln. Falls es interessante Neuigkeiten gibt werde ich aber berichten.
LG an Alle -
am 16.01.2023 22:32:35 | IP (Hash): 1054603798
RoboCop_ schrieb:
Und natürlich bin ich auch auf spritzen nicht scharf. Bin halt noch in der Phase wo ich an allen möglichen Schrauben drehe um für mich selbst herausfinden was gut ist. Manchmal halt zum verzweifeln.
Meine eigene Erfahrung und die Beobachtung bei vielen weiteren Fällen in der Selbsthilfe zeigt, dass der BZ bei uns mit Diabetes ganz generell im gesunden Bereich die geringste medikamentöse Unterstützung für seinen gesunden Verlauf braucht.
Am interessantesten ist das selbstverständlich für alle die, die dann völlig ohne Medis und mit vergleichsweise geringen Ernährungsumstellungen auskommen könnten.
Die einfachste und kostengünstigste Möglichkeit, weil Testmedien als Kassenleistung, zum Herausfinden, was für die nächsten Jahre passt, wäre die komplette Insulin-Behandlung zum Einstieg mit Ziel 1
+ dem gesundem BZ-Verlauf. Wenn der steht, Ziel 2
+ systematisch ausprobieren, wie sich mit der gezielten Veränderung von Essensportionen und -zusammenstellungen bei weiterhin gesundem BZ immer mehr vom Insulin ersetzen, also weglassen lässt.
Häufig wird das Weglassen so nach und nach vollständig funktionieren. Wo nicht, kann man weiter beim doch deutlich wenigeren Insulin bleiben oder schauen, wie weit sich das durch andere Medis ersetzen lässt. Allerdings bedeutet der Umstieg auf andere Medis den Verzicht auf Testmedien als Kassenleistung!
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7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. Auf gutes Gelingen in 23!