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Dokumentation auf Arte

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    am 15.07.2023 18:11:53 | IP (Hash): 1977976333
    Noch bin ich am Informationen suchen, so als Neuling Typ2.

    Vielleicht interessiert es auch euch?

    Ich habe auf Arte eine interessante Dokumentation entdeckt, sie läuft glaube ich am kommenden Dienstag im TV, aber jetzt schon in der Mediathek:
    https://www.arte.tv/de/videos/080158-000-A/diabetes-eine-lukrative-volkskrankheit/

    Falls nicht gewünscht, bitte löschen. Ich habe leider trotz intensiver Suche keine einschränkende Regel diesbezüglich gefunden.

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    Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann
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    am 15.07.2023 21:13:55 | IP (Hash): 911660209
    Danke für den Hinweis auf die Sendung! Ich hab sie mir gerade reingezogen und war mehrfach entsetzt.

    Ein ganz einfaches Beispiel: In den 60er Jahren gab es sehr viel weniger Diabetes Typ 2.
    1. Damals war das der Altersdiabetes. Noch Mitte der 90er hatten wir in der örtlichen Selbsthilfegruppe eine Teilnehmerin Mitte 30, die ihr alter Hausarzt mit den Worten nach Hause geschickt hatte: "Mädchen, du hast zwar Blutwerte wie Altersdiabetes, aber das kann nicht sein. Du bist erst 35. Geh nach Hause und komm nächstes Jahr wieder.
    2. In den 60ern ging Blutzuckerbestimmung nur in kranken Häusern mit ausreichend großen Laboren für ambulante Behandlung. Da musste man morgens irgendwann und von Haus zu Haus verschieden mit ner Überweisung vom Arzt nüchtern für die Blutentnahme antreten - für Altersdiabetes: Da wurden jüngere Leute doch gar nicht erst überwiesen. Wer ohne Auto da nicht hin kam oder mit Bus oder/und Bahn zu spät, wurde natürlich nicht berücksichtigt.
    3. Mit jeder technischen und verwaltungsmäßigen Verbesserung der BZ-Untersuchung hat es von der Mitte der 70er bis in die 2000er Jahre mehr Berücksichtigung von immer mehr Betroffenen und so immer wieder sprunghafte Anstiege der T2D Fälle in D gegeben.

    Super finde ich den dargestellten Fall der Remission, auch wenn ich die Schilderungen von irren Nebenwirkungen der Behandlungen davor klickbaitisch gewaltig übertrieben finde.
    Allerdings wird vom ausnahmsweise super behandelnden Arzt hier schon als Lösung des Problems die gesetzliche/politische Regelung angemahnt. Die gibt*s im weiteren Verlauf und zum Schluss noch mal.
    Aber mal ganz ehrlich: Welcher Politiker würde sein Amt behalten können oder gar wiedergewählt werden, der allen T2D 2-3 Monate 600-800 kcal/Tag verordnen wollte, wo sich das Verordnen von Masken schon als häufig genug politisch selbstmörderisch erwiesen hat?

    Nachtrag:
    Nachtrag:
    Und dann son absoluter Schwachsinn, dass Sanofi den HbA1c-Wert als neue Größe eingeführt hätte! Sorry, aber der den gab’s schon "ein paar Jahre" länger und im alltäglichen Gebrauch bei Ärzten und Patienten. Sanofi hat den nur öffentlichkeitswirksam aufbereitet.
    Ich bin dem übrigens gefolgt, wenn man so will, von 7 auf unter 5,5 mit über Jahre nur noch 40 statt 60 Einheiten Lantus pro Tag. Mit meiner Leberentfettung nach Taylor vor 8 Jahren nur noch 10 Einheiten und mit unserem aktuellen Ansatz seit ner Woche NULL.

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    7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden.
    Bearbeitet von User am 15.07.2023 21:39:35. Grund: Nachtrag
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    am 16.07.2023 07:38:24 | IP (Hash): 1068013547
    Fränkin schrieb:
    Ich habe auf Arte eine interessante Dokumentation entdeckt, sie läuft glaube ich am kommenden Dienstag im TV, aber jetzt schon in der Mediathek:
    https://www.arte.tv/de/videos/080158-000-A/diabetes-eine-lukrative-volkskrankheit/

    Ganz schöner Schrott. Sehr lustig ist z.B. die Behauptung, dass niemand - außer der Pharmaindustrie - die GLP1-Rezeptoragonisten braucht. Sehr viel billiger und genauso gut seien doch die alten Medikamente, womit die Sulfonylharnstoffe bzw. Glimeperid gemeint sind.

    Interessant und sehenswert wird es ab 1:07, wo die Newcastle Diet von Roy Taylor kurz vorgestellt wird. Zu Wort kommt Prof. Stephan Martin, der hier in D noch ziemlich einsam als Kämpfer für diese Methode zum Zurückdrehen eines Typ2-Diabetes auftritt. Aber seien wir mal ehrlich, selbst wenn jeder Arzt seinen Patienten diese Möglichkeit vorstellen würde, wäre nur ein sehr geringer Teil bereit, diese Methode auch wirklich durchzuziehen. Die Erlöse der Pharmaindustrie könnten durch diese sehr preiswerte Methode nicht wesentlich geschmälert werden.

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    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 16.07.2023 08:40:47. Grund: BBCodes
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    am 16.07.2023 09:32:55 | IP (Hash): 2142843875
    Ich habe mir das jetzt nicht komplett nochmal angesehen, kenne es aber zumindest teilweise.
    Ich denke man sollte dabei auch bedenken, dass die Pharmaindustrie kein Wohltätigkeitsverein ist und nur, wenn Geld verdient wird, wird auch geforscht.
    Und ohne diese Forschung würden wir heute nicht so gut mit Diabetes (egal, welcher Typ) leben können. Viele von uns würden überhaupt nicht mehr leben.

    Wem also die Gewinne der Pharmaindustrie nicht passen, kann ja gerne die Therapie der 1980er wählen - ok, tierisches Insulin wird schwierig.
    Bearbeitet von User am 16.07.2023 11:06:51. Grund: Korrektur
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    am 16.07.2023 10:35:51 | IP (Hash): 234176322
    Rainer schrieb:
    Interessant und sehenswert wird es ab 1:07, wo die Newcastle Diet von Roy Taylor kurz vorgestellt wird. Zu Wort kommt Prof. Stephan Martin, der hier in D noch ziemlich einsam als Kämpfer für diese Methode zum Zurückdrehen eines Typ2-Diabetes auftritt. Aber seien wir mal ehrlich, selbst wenn jeder Arzt seinen Patienten diese Möglichkeit vorstellen würde, wäre nur ein sehr geringer Teil bereit, diese Methode auch wirklich durchzuziehen. Die Erlöse der Pharmaindustrie könnten durch diese sehr preiswerte Methode nicht wesentlich geschmälert werden.


    Wenn ich bei meinem späten Taylor-Versuch vor 8 Jahren nicht nach ner Woche von einem auf den anderen Tag ne gewaltige Verringerung meines Basal-Bedarfs von 40 auf 10 IE Lantus erlebt hätte, hätte ich spätestens ne Woche weiter meine Newcastle Diet abgebrochen. So habe ich selbst gesehen(!), dass da was ganz toll wirkte, und davon wollte ich mehr.
    Sowas geht natürlich noch viel schöner, wenn man bis dahin noch kein Insulin zu spritzen brauchte. Aber auch nur dann, wenn man den Erfolg am BZ Messer sehen kann!

    Die meisten, von denen ich mit ner länger anhaltenden Remission weiß, haben zum Antrieb da hinein und zum Erhalten des Erfolgs ihre BZ Messer genutzt. Und sie nutzen sie weiter, obwohl T2D bei uns und in der Welt ja den BZ nicht zu messen braucht, weil den die Zahlen ja nur verrückt machen, wie die DDG weiß.
    Daran ist schon Hans Lauber verzweifelt. Messen+Essen+Laufen war seine Maxime, und die Diabetologie hat ihn gefeiert. Weniger essen und mehr laufen hat sie gerne aufgenommen, aber vom Messen als Mittel zur BZ-Steuerung in der Hand der Betroffenen will sie bis heute nix wissen. Denn die BZ-Einstellung ist der ärztlichen Therapie vorbehalten, und selbst INSULINER steuern da fachoffiziell nix, sondern setzen nur die ärztlichen Vorgaben um.

    Und dann ist da ja die nahezu unüberwindliche fachoffizielle Schwelle vor dem gesunden BZ. In dem gesunden Bereich haben nämlich Menschen mit Diabetes ein gewaltig erhöhtes Risiko an gefährlichen Hypos und Herzkreislauf-Ereignissen, wie da ja auch sehr schön zu hören ist.
    Es gibt daher jede Menge fachoffizielles Abraten vom gesunden BZ und schon gar keine Anleitung dazu, wenn man mal von einzelnen Martins absieht.
    Fachoffizell muss T2D progredient krank behandelt werden. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Und damit wird die Diabetologie den Pharmas weiterhin zunehmend (no pun intended) viele gute Kundschaft liefern, nicht nur für Zuckermedis ;)

    Nachtrag:
    Aus meiner Sicht ist die Sendung alles andere als eine ordentliche Dokumentation, zwar sehr viel ausführlicher als Darstellungen in "Bild", aber voll im selben reißerischen und die tatsachen im Sinne der Behauptung modifizierend auswählenden Stil.

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    7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden.
    Bearbeitet von User am 16.07.2023 11:25:50. Grund: Nachtrag
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    am 21.11.2023 02:06:01 | IP (Hash): 1207959626
    "Denn die BZ-Einstellung ist der ärztlichen Therapie vorbehalten, und selbst INSULINER steuern da fachoffiziell nix, sondern setzen nur die ärztlichen Vorgaben um."

    Das habe ich als Newbie nicht verstanden - kannst du mir das bitte bitte erklären?

    "Und dann ist da ja die nahezu unüberwindliche fachoffizielle Schwelle vor dem gesunden BZ. In dem gesunden Bereich haben nämlich Menschen mit Diabetes ein gewaltig erhöhtes Risiko an gefährlichen Hypos und Herzkreislauf-Ereignissen, wie da ja auch sehr schön zu hören ist.
    Es gibt daher jede Menge fachoffizielles Abraten vom gesunden BZ und schon gar keine Anleitung dazu, wenn man mal von einzelnen Martins absieht."

    Martin habe ich gerade ein Interwiev gesehen, also ist genau mein Typ ;-).

    Aber warum wird abgeraten von einem gesunden BZ??
    Warum gibt es da ein Risiko für Diabetiker? Oder nur für die, die Insulin spritzen??

    Wäre total nett von dir, wenn du mir das verdeutlichen könntest - lieben Dank.

    Nada
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    am 21.11.2023 10:59:36 | IP (Hash): 863314263
    Nada schrieb:
    "Denn die BZ-Einstellung ist der ärztlichen Therapie vorbehalten, und selbst INSULINER steuern da fachoffiziell nix, sondern setzen nur die ärztlichen Vorgaben um."

    Das habe ich als Newbie nicht verstanden - kannst du mir das bitte bitte erklären?


    Das verstehe ich auch als Oldbie nicht:

    Also, der Arzt schreibt die Insulinfaktoren vor, die du pro KE morgens+mittags+abends nutzen musst. Und dazu den Korrektur-Faktor, wenn du deinen BZ vor einer Mahlzeit deutlich über dem Zielrahmen misst. Das ist die ärztliche Einstellung, und daran gibt es nix eigenmächtig zu rütteln, wie ich mir noch vor 2 Jahren ausdrücklich juristisch habe verdeutlichen lassen müssen.

    Da wollte ich nämlich von meiner Krankenkasse einen neuen Handbike-Vorspann für meinen Rollstuhl spendiert bekommen.
    Meine Argumentation: Wenn ich nach dem Essen damit ne halbe Stunde ausrolle, brauche ich nur die Hälfte vom Insulin für das Essen. Ersetzt also praktisch einen Teil der notwendigen Medikation.
    Juristische Gegenargumentation:
    An meinen ärztlich vorgegebenen Faktoren dürfte ich nicht rütteln. Wenn das mit dem Handbike nach dem Essen dann zuviel Insulin bedeute, müsse ich der einstellungsmäßigen Ordnung entsprechend passend zusätzlich Sport-BEs essen.

    Nachtrag:
    War für eine Leistenbruch-OP im Krankenhaus. Bei der Aufnahme die Frage nach meinen KE-Faktoren. Ich, nach Bedarf und Situation etwa 3-5. Dok, ja was denn nun? War mit meiner Antwort nicht zufrieden, hat meine Diabetologie angerufen. War noch mieser drauf, als er vom Anruf zurückkam. Die hätten gesagt, nach Bedarf!
    Ok, wo ich ja unterschreiben wollte, dass ich mich um meinen Zucker selbst kümmern würde, haben wir dann für sein Formular als Faktor 4 genommen - aber DIE Welt hat er jedenfalls nicht verstanden ;)

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    Schon im völlig normalen Behandlungsbereich mit HbA1c 6.5-7 haben die meisten von uns mit T2D keine akuten Diabetes Symptome und wenig Folgekrankheiten-Risiko.
    Alternativ ist in den ersten Jahren mit Typ 2 meistens eine Remission möglich. Damit wird meistens gesunder Blutzucker ohne Diabetes-Medikation erreicht, und dazu kommen häufig in der Folge auch völlig gesunde Blutfette und Blutdruck.
    Bearbeitet von User am 21.11.2023 11:40:57. Grund: Nachtrag
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    am 21.11.2023 12:02:43 | IP (Hash): 1893807364
    Nada schrieb:
    "Denn die BZ-Einstellung ist der ärztlichen Therapie vorbehalten, und selbst INSULINER steuern da fachoffiziell nix, sondern setzen nur die ärztlichen Vorgaben um."

    Das habe ich als Newbie nicht verstanden - kannst du mir das bitte bitte erklären?
    Nada



    Anhand dieser Aussage kann hier jeder lesen, was hier in diesem Forum infolge Unwissenheit für ein Blödsinn geschrieben wird!

    Jeder TYP-2 Diabetiker der Insulinpflichtig ist und sich entschlossen hat ICT behandelt zu werden muss auch umfangreiche Schulungen über sich ergehen lassen. D.h., dass er mindestens an einer Diabetes-Schulung (NICHT Ernährungsberatung, wie hier unwissentlich immer wieder geschrieben wird) teilgenommen hat und den Schulungsinhalt auch verstanden haben muss, so dass er mit seinen gesammelten Erfahrungen in die Lage versetzt ist, alle seine Insulin-Einstellungen und KE-Einstellungen selbst zu bestimmen!
    Wenn ein Arzt diese ICT Behandlungsform einem Insulinpflichtigen nicht anbietet wird er seine Gründe haben, nach denen er befragt werden sollte (Gründe sind mir bekannt, nenne ich hier aber nicht!)!
    Alle meine Beiträge, die ich hier veröffentliche sind meine gesammelten Erfahrungen als insulinpflichtig erkranker Typ-2 Diabetiker. Ich würde niemals auf die Idee kommen, einem Typ1er Empfehlungen auszusprechen.
    Grüße Zuckerman
    Nachtrag: Das o.g. Zitat ist nicht von Nada, sondern von dem allwissenden hjt_Jürgen.
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    Seit 2010 Insulinpflichtig TYP-2, ICT und rtCGM
    Bearbeitet von User am 21.11.2023 12:52:32. Grund: Nachtrag: Das o.g. Zitat ist nicht von Nada, sondern von dem allwissenden hjt_Jürgen.
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    am 21.11.2023 14:44:33 | IP (Hash): 577796030
    ich glaube man sollte das schon differenziert betrachten.
    Eine ärztliche Thereapie ist ein ganzes Maßnahmenpaket und alles dient der BZ Einstellung bei DM.
    Zur ärztlichen Therapie, zumindest bei DMT2, gehört nämlich immer auch ein Rahmenprogramm an Ernährung, Bewegungsempfehlungen und bestimmten Handlungsweisen. Zur ärztlichen Therapie gehört auch alles was man in einer Schulung so beigebracht bekommt, das wiederum ist sozusagen" ärztlich verordnet" weil die Schulung offiziell direkt oder indirekt vom Arzt veranlasst wurde. Selbstverständlich gehört auch die Mediaktion dazu, egal ob oral oder Spritze - nur dieser Teil der ärztlichen Therapie ist alleine dem Arzt vorbehalten. Es kann aber sehr wohl sein das der Arzt durchaus Freiheiten gewährt und man eigenständig variieren darf in gewissen Grenzen nach Absprache.

    Kurz zusammengefasst: die Therapie MUSS man zu einem guten Teil selber hinbekommen und genau so wird es jeder gute Diabetesarzt erklären. Nur der Teil mit den Medis, den sollte man den Medizinernn überlassen da es nicht ganz ungefährlich ist und auch durchaus Wechselwirkungen zu anderen Medis und Vorerkrankungen geben kann und das nicht jeder Laie beurteilen kann.



    DM Typ 2 - 2x täglich Metformin 1000 / Sitagliptin 50
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    am 21.11.2023 15:03:30 | IP (Hash): 1893807364
    Gunter21, Da stellt sich mir die Frage, ob deine Behandlung nacht ICT erfolgt? Ich meine nicht, denn sonst würde deine Antwort nicht derartig daneben liegen!
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    Seit 2010 Insulinpflichtig TYP-2, ICT und rtCGM
    Bearbeitet von User am 21.11.2023 15:05:05. Grund: Anrede