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Schädigungen durch zu hohe BZ-Werte.
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am 25.07.2023 10:47:52 | IP (Hash): 160582365
"in diesem Fred "Blutzuckersenkende Medikamente unwirksam" hat ein angesehener Fachologe geschrieben, dass die Fachologie den Blutzucker nicht mehr als Hauptverdächtigen für diabetische Schäden sieht, sondern Fehler im Fettstoffwechsel. Geradezu verdächtig verdeckt damit den zentralen Fettmanager, das Insulin."
Wo steht denn das genau? Im verlinkten Artikel steht nichts dergleichen.
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am 25.07.2023 11:45:21 | IP (Hash): 1129171259
Daraus kopiert:
Hier eine Stellungnahme zu meiner Form von Diabetes von Stephan Herzig, PhD, Professor and Research Director, Forschungszentrum für Diabetes Helmholtz Munich
Sehr geehrter Herr Ries,
herzlichen Dank für Ihr Zuschrift und die ausführliche Schilderung Ihres Gesundheitszustandes.
Sie scheinen in der Tat einen sehr außergewöhnlichen Stoffwechselzustand zu besitzen.
Insgesamt passt es aber zu der inzwischen durchaus akzeptierten Theorie, dass Diabetes mehr als hoher Blutzucker ist, insbesondere in Hinblick auf etwaige Komplikationen. D.h., ein hoher Blutzucker ist eigentlich nur eine Art Biomarker für Diabetes aber in vielen Fällen nicht die Ursache von Spätfolgen. Wir glauben hier, dass es andere Störungen des Zucker- und Fettstoffwechsels sind, die die eigentliche Krankheit verursachen und dass der Zucker selber nur ein Indikator ist.
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7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. -
am 27.07.2023 00:24:04 | IP (Hash): 1177615933
Wenn ggf. sonstige andere Stoffwechselfehler die Folgeschädigungen beim diagnostizierten Diabetiker verursachen (können), auf welche Werte soll man dann bei der Erstellung eines großen Blutbildes besonders schauen bzw. welche Werte (im Rahmen einer Blutuntersuchung) wäre noch wichtig, außer HbA1c?
Eine Antwort wäre mir sehr wichtig, da ich darüber eigentlich gar nichts weiß....
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LADA Typ I... (Medikation: morgens 12,5 mg Jardiance+15 IE Toujeo, abends 16 IE Toujeo)
Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!
Bearbeitet von User am 27.07.2023 00:25:35. Grund: . -
am 27.07.2023 00:24:36 | IP (Hash): 1177615933
Fehler, gelöscht..
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LADA Typ I... (Medikation: morgens 12,5 mg Jardiance+15 IE Toujeo, abends 16 IE Toujeo)
Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?![/quote]
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LADA Typ I... (Medikation: morgens 12,5 mg Jardiance+15 IE Toujeo, abends 16 IE Toujeo)
Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!
Bearbeitet von User am 27.07.2023 00:26:12. Grund: . -
am 27.07.2023 10:49:07 | IP (Hash): 1948170228
ThomaS1968 schrieb:
Wenn ggf. sonstige andere Stoffwechselfehler die Folgeschädigungen beim diagnostizierten Diabetiker verursachen (können), auf welche Werte soll man dann bei der Erstellung eines großen Blutbildes besonders schauen bzw. welche Werte (im Rahmen einer Blutuntersuchung) wäre noch wichtig, außer HbA1c?
Hallo Thomas,
wenn du die spinnige hjt-Theorie konsequent weiter spinnst, dann brauchst du dir über das HbA1c keine großen Gedanken zu machen. Du brauchst dir nur das LDL-Cholesterin anzusehen und musst fleißig die Statine schlucken, die dir dein Arzt zu dessen Senkung verschreibt. Für Leute mit erhöhtem Risiko, acu für Diabetiker, werden LDL-Werte unter 70mg/dl empfohlen.
ein kleiner Tipp von mir: Wenn du hjt_Jürgen folgen willst, dann mache das bei seinen praktischen Empfehlungen, die sind oft sinnvoll und gut. Sobald er sich auf das Gebiet der Theorie begibt, brauchst du gar nicht weiter zu lesen. Seine "Beweise" hinken in vielen Fällen, wobei er das Hinken wortreich vor sich und vor anderen zu verbergen versucht. Bei seinen theoretischen Erörterungen kannst du einfach nur sagen: "Lass ihn spinnen."
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Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 29.07.2023 07:31:07. Grund: BBCodes -
am 27.07.2023 13:04:07 | IP (Hash): 816120099
Rainer schrieb:
wenn du die spinnige hjt-Theorie konsequent weiter spinnst, dann brauchst du dir über das HbA1c keine großen Gedanken zu machen. Du brauchst dir nur das LDL-Cholesterin anzusehen und musst fleißig die Statine schlucken, die dir dein Arzt zu dessen Senkung verschreibt. Für Leute mit erhöhtem Risiko, acu für Diabetiker, werden LDL-Werte unter 70mg/dl empfohlen.
Dass wir manchmal verschiedener Meinung sind, halte ich für normal. Die ab und zu recht aggressive persönliche Abwertung ist halt dein Markenzeichen. Aber dass ich Statine empfehle, wie du mir hier praktisch unterstellst, halte ich bis zu deinem Beweis des Gegenteils für ein böswilliges Gerücht.
@Thomas
Du spielst in nem aus meiner Sicht etwas hohen BZ Bereich, aber ohne große Schwankungen. Selbst wenn du für irgendeine diabetische Folge besonders empfindlich sein solltest, kann ich mir beim besten Willen keinen Wert vorstellen, an dem man das heute schon ablesen könnte.
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Schon im völlig gesunden Bereich können höhere Blutzuckerspitzen diabetische Beschwerden und Schäden verursachen. Wenn man davon betroffen ist, ist das zuverlässige Vermeiden solcher Spitzen die erste Wahl - geht meistens völlig ohne Arzt und Medis :)
Bearbeitet von User am 27.07.2023 13:05:11. Grund: . -
am 27.07.2023 13:28:45 | IP (Hash): 1177615933
Nee, Statine möchte ich nicht schlucken. Ich trau' den Dingern nicht so recht... Was nützen gute Cholesterinwerte, wenn nach ein paar Jahren, Leber und Nieren hinüber sind? Nee, ohne mich. Gesamt-Cholesterin bei mir so um die 220. Das muss ausreichen. LDL weiß ich jetzt gar nicht recht, aber vermutlich deutlich über 70...
HbA1c 6,1%,... muss auch gut genug sein.
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LADA Typ I... (Medikation: morgens 12,5 mg Jardiance+15 IE Toujeo, abends 16 IE Toujeo)
Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?! -
am 30.07.2023 07:37:27 | IP (Hash): 2104876763
Thomas,
du darfst mich nicht falsch verstehen, ich nehme weder Statine noch würde ich sie dir empfehlen. Wenn du allerdings die neusesten Spinnereien von hjt_Jürgen glaubst, dann wäre es unverzeihlich, keine Statine einzunehmen.
Dein LDL-Cholesterin liegt, wenn deine anderen Lipidwerte einigermaßen im normalen Bereich liegen, ca. bei 140mg/dl - nicht schlecht, allerdings weit entfernt von den für Diabetiker empfohlenen 70mg/dl. Du brauchst Jürgens Spinnereien aber wirklich nicht zu glauben - lass ihn einfach nur spinnen.
Ich glaube übrigens auch, dass HbA1c-Werte um die 6%, wenn man dazu noch einen möglichst gleichmäßigen BZ-Verlauf anstrebt, durchaus ausreichen. Ich gebe mich mit so einem HbA1c zufrieden und wurde mit meinem langjährigen Diabetes (Diagnose vor 21 Jahren) damit von Folgeerkrankungen verschont. Beginnende Schäden, die bei der Diagnose bereits vorhanden waren, konnte ich übrigens damit auch zurück drehen.
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Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 30.07.2023 09:54:59. Grund: BBCodes -
am 30.07.2023 09:44:25 | IP (Hash): 1053699170
Wenn wir besonders empfindlich auf Auffälligkeiten bei niedrigerem Verlauf reagieren würden, hätte sich das bei uns dreien längst gezeigt. Also wg möglicher Schädigungen kein Grund für niedrigeren BZ.
Mit LADA würde ich(!) mir meinen Verlauf trotzdem völlig im Gesundbereich antun, um mir meine verbliebenen Betas möglichst lange zu erhalten.
Mit meinem T2D tu ich mir den aus nem ähnlichen Grund an: Der sehr niedrige Basal-Anteil an meinem täglichen Insulin-Bedarf sagt eindeutig, dass in den alten Betas noch produktives Leben steckt. Natürlich interessiert mich, was sich vielleicht noch darüber hinaus aktivieren lässt. Deswegen a) möglichst wenig Belastung, und b) dafür wird bei mir auch wieder, wenn auch langsam, abgeschmolzen.
Wo Rainer das offenbar nicht selbst nachvollziehbar begründen kann, kann vielleicht jemand anderes erläutern, wie sich aus meiner Schreibe die Empfehlung zu Statinen rauslesen lassen soll?
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Schon im völlig gesunden Bereich können höhere Blutzuckerspitzen diabetische Beschwerden und Schäden verursachen. Wenn man davon betroffen ist, ist das zuverlässige Vermeiden solcher Spitzen die erste Wahl - geht meistens völlig ohne Arzt und Medis :) -
am 30.07.2023 09:55:27 | IP (Hash): 1177615933
Danke Rainer für deine vergleichsweise sehr tolerante Einstellung meiner sicherlich nicht ganz perfekten Werte gegenüber, aber das Leben mit Diabetes ist ja immer irgendwo ein Spagat zwischen kulinarischer Sünde und Verzicht zugunsten des erkrankten Körpers...
Da ich zumindest einmal mein Gewicht von unter 85kg bei 185cm zu halten im Stande bin, bin ich vom BMI her schon mal gerade so noch in der Norm.
Mein Cholesterin wird von meinem Diabetologen ebenso kritisch beobachtet, wie Jürgen darauf hinweist, in dem Bereich auch in gesunden Normen liegen zu müssen. Er hat mir auch Statine empfohlen, aber ich möchte gern Werte des GesaMTCholesterins um die 200 aus eigener Kraft schaffen. Ich weiß, das wird mir auch gelingen, wenn ich die Sünden reduziere und beim Braten meines zumeist verwendeten Tofu als Fleischersatz auf zuviel Öl verzichte.
HbA1c von unter 6 werd' ich vielleicht nicht schaffen, aber unter 6,5 soll es schon immer werden, auch wenn sich meine Restfunktion einmal ganz verabschiedet hat.
Bisher mal noch keinerlei körperliche Beschwerden, bis auf 'ne Lesebrille, aber die haben auch gesunde 55jährige...
Was ich insgesamt sagen möchte ist, ich bemüh' mich! Aber zu "Platz 1" wird's wohl niemals reichen.
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LADA Typ I... (Medikation: morgens 12,5 mg Jardiance+15 IE Toujeo, abends 16 IE Toujeo)
Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!