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Nüchternblutzucker

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    am 13.01.2024 15:54:26 | IP (Hash): 1904521947
    "Bisher habe ich das immer mit meinem Milchkaffee überbrückt, aber das geht ja jetzt nicht mehr"

    Ich bin auch absoluter Kaffe-Fan, jetzt bin ich umgestiegen auf entweder koffeinfreier Kaffee (Jacobs oder Hag) mit Mandelmilch oder Jacobs Balance mit der Hälfte an Koffein.
    Habe mich durch sämtliche Milch-Alternativen durch getestet, leider mit Hafermilch sehr schlimme Erfahrungen gemacht. Da ging der Blutzucker schier durch die Decke.

    LG
    Nada
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    am 13.01.2024 20:19:19 | IP (Hash): 781228459
    Mandelmilch unterbricht aber auch die Fastenperiode. Also bleibe ich jetzt vor dem Frühstück bei Tee. Absolut kalorienfrei. Abgesehen davon schmeckt Mandelmilch für mich wie Wasser. 😊 Und aufschäumen kann man sie auch nicht. Das wäre nicht die richtige Art Kaffee für mich. Ich brauche meinen Cappuccino mit Schaum. Das ist der größte Genuss für mich. Ohne Schaum ist das nichts.

    Koffeinfreier Kaffee? Brauche ich eigentlich nicht. Morgens will ich ja das Koffein. Da will ich ja wachwerden. Deshalb ist eigentlich auch Mate-Tee morgens als Kaffeeersatz das Beste. Der hat Koffein und im Gegensatz zu schwarzem Kaffee (bzw. es ist ja Espresso) kann ich den Tee auch ohne Milch trinken.
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    am 14.01.2024 07:28:28 | IP (Hash): 781228459
    Heute bin ich etwas enttäuscht. Gestern Abend war mein BZ 5,8 (=105) vorm Schlafengehen, und ich habe mich schon gefreut, aber heute Morgen war der NBZ 7,3 (=132). Höher als gestern statt niedriger, wie ich erwartet oder zumindest erhofft hatte.

    Meine Ärztin meinte mal, vielleicht wäre das Fasten auch ein Stress für den Körper. Und ich habe gestern schon um 13:30 aufgehört zu essen. Das ist aber normal. Ich habe ja auch keinen Hunger. Heute fange ich dann erst an zu essen, wenn ich Hunger bekomme.
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    am 14.01.2024 10:08:18 | IP (Hash): 428648737
    Kelly schrieb:


    Meine Ärztin meinte mal, vielleicht wäre das Fasten auch ein Stress für den Körper. Und ich habe gestern schon um 13:30 aufgehört zu essen. Das ist aber normal. Ich habe ja auch keinen Hunger. Heute fange ich dann erst an zu essen, wenn ich Hunger bekomme.



    Fasten und abnehmen IST Stress für den Körper. Das vielleicht kannst Du gedanklich getrost streichen ;)
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    am 14.01.2024 10:18:11 | IP (Hash): 781228459
    Worauf bezieht sich das "das"? Also was soll ich streichen? Den Gedanken, dass mein Blutzucker durch Stress NICHT erhöht wird, solange ich abnehme und faste?
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    am 14.01.2024 10:42:28 | IP (Hash): 1004415160
    Mitglied schrieb:
    Fasten und abnehmen IST Stress für den Körper. Das vielleicht kannst Du gedanklich getrost streichen ;)


    Klar, die Literatur ist überwältigend dazu, dass Leute, die fasten, während der Tage oder Wochen deutlich höheren blutzucker haben, als gesund. Oder?

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    Nur für Menschen mit T2D kurz auf den Punkt: Typ 2 Diabetes ist mit genetischen Speichergrenzen von Geburt an eingebaut. Unter diesen Grenzen ist er gesund ausgeschaltet und darüber diabetisch eingeschaltet. - Remission ist nach dem Abbau der Speicherinhalte unter diese individuellen(!) Grenzen und damit "wieder" der ausgeschaltete T2D.
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    am 14.01.2024 11:31:01 | IP (Hash): 2112195232
    Gemeint ist da vermutlich Stress durch den Hungerstoffwechsel, der ist natürlich Stress. Ist ja Alarmzustand für den Körper, eine Notsituation sozusagen. Wobei auch dieser Effekt durchaus manchmal gewünscht ist (Buchinger Heilfasten).
    Aber Hungerstoffwechsel sollte sich mit Intervallfasten und lediglich redizierter Kalorienaufnahme noch nicht einstellen, das ist ja eigentlich kein richtiges Fasten sondern nur eine kleine Stoffwechselpause.


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    am 14.01.2024 12:36:13 | IP (Hash): 1004415160
    Noch vor 100 Jahren war es üblich, um die Hälfte vom Jahr sowas zu machen, was wir heute intervallfasten nennen Punkt das ist gerade nicht genug zu essen jedenfalls nicht genug bezahlbar zu essen für die meisten von unseren Großeltern, Urgroßeltern, Ururgroß… . BMI 20 hätte da schon als wohlgenährt gegolten und 25 als übergewichtig, wenn es damals diese Klassifizierung schon gegeben hätte. Wer jeden Tag satt zu essen hatte, galt schon als wohlhabend. Und die meisten hatten nicht mal genug für einmal am Tag unhungrig.
    Wenn tatsächlich wenig zu essen wegen Stress höher als gesunden blutzucker machen würde, hätte die Entwicklung der Menschheit nie bis zu der supermärklichen überversorgung unserer Tage angehalten.

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    Nur für Menschen mit T2D kurz auf den Punkt: Typ 2 Diabetes ist mit genetischen Speichergrenzen von Geburt an eingebaut. Unter diesen Grenzen ist er gesund ausgeschaltet und darüber diabetisch eingeschaltet. - Remission ist nach dem Abbau der Speicherinhalte unter diese individuellen(!) Grenzen und damit "wieder" der ausgeschaltete T2D.
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    am 14.01.2024 12:37:31 | IP (Hash): 781228459
    Gunter21 schrieb:
    das ist ja eigentlich kein richtiges Fasten sondern nur eine kleine Stoffwechselpause.

    Dachte ich auch. Aber dazu habe ich keine Studien gefunden. Oder ich bin zu dumm zum Suchen. 😀 Hungern tut mein Körper jetzt ja nicht. Ich weiß nicht genau, wie das definiert ist. Aber ich habe kein Hungergefühl in der Fastenperiode, und ich habe so viele Reserven, dass der Körper sich alles, was er braucht, aus meinen Fettreserven holen kann. Was er ja auch tut. Wodurch ich abnehme.
    Bearbeitet von User am 14.01.2024 12:38:32. Grund: Ergänzung
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    am 14.01.2024 12:45:24 | IP (Hash): 781228459
    hjt_Jürgen schrieb:
    Wenn tatsächlich wenig zu essen wegen Stress höher als gesunden blutzucker machen würde, hätte die Entwicklung der Menschheit nie bis zu der supermärklichen überversorgung unserer Tage angehalten.


    Das würde ich ebenfalls vermuten. Eine Umstellung auf Fasten kann vielleicht schon Stress verursachen, aber wenn man sich dran gewöhnt hat? Also ans Intervallfasten, meine ich jetzt. Das kann man ja sein Leben lang tagtäglich machen. Das vollständige Fasten mit gar keinem Essen und nur Getränken würde dann nach einiger Zeit schon zum Tod führen. Aber bei hohem Übergewicht dauert das auch eine Weile. Da hat mal einer vor vielen Jahren ein ganzes Jahr lang nichts gegessen, nur getrunken (unter ärztlicher Aufsicht), und der war am Anfang schwer übergewichtig. Nach einem Jahr war er dann sehr schlank, aber gelebt hat er immer noch, und es ging ihm laut Aussage der Ärzte gut. Ob er das Gewicht dann gehalten hat, weiß ich allerdings nicht, denn das ist eindeutig das größere Problem.