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Nüchternblutzucker
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am 10.01.2024 06:59:58 | IP (Hash): 914480096
Mein Nüchternblutzucker schwankt sehr. Nur mal ein paar Werte:
09:10 135
07:50 125
08:15 135
07:20 114
Wie man sieht, sind das etwas verschiedene Uhrzeiten. Ist das der Grund? Wenn ich später messe, ist der NBZ höher? Je früher ich messe, desto niedriger ist er?
Bearbeitet von User am 10.01.2024 07:19:35. Grund: Ergänzung -
am 10.01.2024 09:01:09 | IP (Hash): 1559316442
Hallo Kelly,
Nüchtern-BZ ist eigentlch nur der Wert, der unmittelbar nach dem Aufstehen gemessen wird.
Dass der BZ dann weiter ansteigt, können viele Typ2-Diabetiker beobachten. Dieser Anstieg wird gestoppt, wenn man etwas isst. Oft reicht dafür eine Kleinigkeit aus, z.B. ein Stück Käse. Probiere einfach aus, was bei dir hilft, um den BZ-Anstieg zu stoppen. Auf jeden Fall solltest du nicht ganz auf das Frühstück verzichten, weil dein BZ dann eventuell bis zum Mittagessen immer weiter ansteigt,
Viel Erfolg, Rainer
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Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 10.01.2024 09:04:26. Grund: BBCodes -
am 10.01.2024 10:05:58 | IP (Hash): 1277642229
Wenn deine Rechnung mit unter 700 kcal am Tag tatsächlich stimmt und du das immer noch lückenlos durchziehst, dann müsstest du eigentlich mit 7 bis 8 Tagen in deinem Programm morgens eine deutliche Normalisierung feststellen, also Werte unter 100 mg/dl. Und dazu auch keinen Anstieg mehr ohne Essen.
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Nur für Menschen mit T2D kurz auf den Punkt: Typ 2 Diabetes ist mit genetischen Speichergrenzen von Geburt an eingebaut. Unter diesen Grenzen ist er gesund ausgeschaltet und darüber diabetisch eingeschaltet. - Remission ist nach dem Abbau der Speicherinhalte unter diese individuellen(!) Grenzen und damit "wieder" der ausgeschaltete T2D. -
am 10.01.2024 10:32:46 | IP (Hash): 636995760
Rainer schrieb:
Dass der BZ dann weiter ansteigt, können viele Typ2-Diabetiker beobachten. Dieser Anstieg wird gestoppt, wenn man etwas isst.
Ach, das ist ja interessant. Der steigt dann immer weiter an, wenn man nichts isst? Kein Wunder, dass die späteren Werte höher sind. Und normalerweise auch die Werte, wenn ich zum Bluttest gehe. Denn da gehe ich meistens nicht vor acht oder halb neun hin. Sollte ich wohl mal um sieben hingehen, wenn sie aufmachen. Aber da ist immer so ein Riesenansturm, weil da alle Leute hingehen, bevor sie zur Arbeit gehen. Deshalb gehe ich immer später, wenn der erste Schwung dann durch ist. Ich muss ja nicht zur Arbeit. Ich bin ja Rentnerin.
Morgens was essen ist schwierig. Ich habe direkt nach dem Aufstehen keinen Hunger und kriege auch nichts runter, nicht mal ein kleines Stückchen Käse. Obwohl ich Käse liebe. Aber heute hat sich mein Frühstück immerhin schon eine Stunde von selbst vorverlegt gegenüber den vergangenen Tagen, einfach, weil ich ein bisschen Hunger hatte. War aber dann auch sehr schnell wieder satt. -
am 10.01.2024 10:39:50 | IP (Hash): 636995760
hjt_Jürgen schrieb:
Wenn deine Rechnung mit unter 700 kcal am Tag tatsächlich stimmt und du das immer noch lückenlos durchziehst, dann müsstest du eigentlich mit 7 bis 8 Tagen in deinem Programm morgens eine deutliche Normalisierung feststellen, also Werte unter 100 mg/dl. Und dazu auch keinen Anstieg mehr ohne Essen.
Stimmen wird das schon, wenn die Kalorienwerte zu den Lebensmitteln, die auf den Packungen stehen, stimmen. Aber das sollte ja im Allgemeinen so sein. Jedenfalls annäherungsweise. Heute war der NBZ tatsächlich niedriger, 114, und so ca. 1 3/4 Stunde nach dem Frühstück waren es 108. Aber das sind ja Einzelwerte. Das muss sich in den nächsten Tagen so halten, sonst ist das nichts wert. -
am 10.01.2024 10:51:15 | IP (Hash): 1849975282
Bei mir beginnt der Nüchternzucker etwas zu steigen sobald der Wecker klingelt.....ich glaube es ist egal ob die Blutabnahme da um 7 oder um 9 stattfindet, da müsste die Praxisassistentin mit der Spritze schon auf der Bettkante sitzen um diesen Effekt auszuhebeln-:) -
am 10.01.2024 11:06:51 | IP (Hash): 636995760
Wäre doch auch ganz nett. 😀 Also ich versuche ja immer, privat den Blutzucker so zeitnah wie möglich zu messen. Aber da bei mir kein Wecker mehr klingelt, sind die Zeiten, zu denen ich aufstehe, eben ziemlich verschieden. -
am 11.01.2024 08:47:55 | IP (Hash): 1904521947
@Rainer: hilft da nicht auch etwas Ausdauersport? Meine Diätassistentin sagte so etwas...
LG
Nada -
am 11.01.2024 09:00:35 | IP (Hash): 636995760
Krafttraining ist besser. Am besten natürlich beides. Ich war jetzt leider ziemlich lange krank und konnte nicht richtig trainieren, und dann kam auch noch die Weihnachtspause, aber morgen fange ich wieder an. Ich habe schon einen Termin mit meiner Trainerin um 10 Uhr. Wir machen so eine Art funktionales Fitnesstraining, da ist alles drin, Kraft und Ausdauer.
Leider konnte ich heute noch keinen Blutzucker messen. Meine Batterie ist leer. Muss erst eine neue besorgen.
Bearbeitet von User am 11.01.2024 09:04:55. Grund: Ergänzung -
am 11.01.2024 09:20:07 | IP (Hash): 2112195232
Also für die morgentlichen Schwankungen brachte Sport bei mir nichts, war eventuell sogar negativ.
Vor allem wenn zur Bewegung noch eine Portion "Stress" mit dazu kommt, waren die Werte noch höher.
Zum Beispiel wenn spät dran und ich musste in Eile zur Bahn rennen.
Irgendwie braucht mein Körper einfach eine gewisse Zeit zum Wachwerden, vielleicht bis alle Stoffwechselprozesse hochgefahren sind und stabil laufen. Das ist meistens nach 1 bis 2 Stunden dann soweit, dann läuft bei mir der BZ stabil aber auf etwas höherem Niveau als über die Nachtphase.
Wenn diese "Aufwärmphase" erledigt ist danach bringt Sport durchaus Vorteile und ganz besonders effektiv ist er nach dem Essen zum absenken und abends.
(Ich schreibe hier nur von mir selber, jeder Mensch reagiert eventuell anders)
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am 11.01.2024 09:52:57 | IP (Hash): 636995760
Also mit dem erstmal Wachwerden, da stimme ich Dir voll und ganz zu. So geht es mir auch. Meistens brauche ich so zwei Stunden, bis ich das Gefühl habe, jetzt kann ich den Tag ordentlich beginnen. Bisher habe ich das immer mit meinem Milchkaffee überbrückt, aber das geht ja jetzt nicht mehr. Nun hatte ich morgens Mate-Tee, aber davon habe ich Magenschmerzen bekommen. War wahrscheinlich zu viel. Ich habe mir immer gleich einen ganzen Liter gemacht und den dann im Laufe des Vormittags getrunken. Heute habe ich keinen getrunken und bin deshalb ziemlich müde. Der andere Tee, den ich trinke, hat kein Koffein.
Ich bin kein Sportfan, und langsam bin ich auch ein bisschen alt, um sehr intensiv Sport zu betreiben. Aber ich gehe einmal in der Woche zu dem funktionellen Fitnesstraining, was mir schon sehr viel gebracht hat, und ich würde jetzt gern noch zusätzlich einmal in der Woche schwimmen gehen. Das wären dann zweimal in der Woche Sport, und mehr schaffe ich wahrscheinlich nicht, erfahrungsgemäß. Eventuell, wenn es mir besser geht, weil ich Gewicht verloren habe, wäre noch ein drittes Mal drin, aber das kann ich jetzt noch nicht sagen, denn ich brauche jetzt eigentlich immer zwei Tage zwischen zwei Sporttagen, um mich auszuruhen. Früher hat einer gereicht. -
am 11.01.2024 10:41:08 | IP (Hash): 2112195232
Ich bin eigentlich ebenfalls kein Sportfan, war ich nie. Aber ich hab nach der Diagnose relativ schnell gesehen das jede Arzt von Bewegung für den BZ extrem vorteilhaft ist. Schwimmen ist super aber für mich leider inzwischen etwas umständlich, die Schwimmbäder im Umkreis sind entweder geschlossen oder haben seltsame verkürzte Öffnungszeiten.
Ich hab mir aber letztes Jahr ein Ergometer gekauft und bin immer noch erstaunt wie schnell und intensiv das wirkt um den BZ runterzubringen. Vor allem nach dem Essen ist das etwas an das ich mich gewöhnt habe, geradezu brauch und das mir fehlt wenn ich auswärts utw bin und nicht die Möglichkeit habe. Mit dem Ergometer reichen mir tatsächlich schon wenige Minuten, Sportler würden das kaum als wirklichen "Sport" bezeichnen.
Spaziergehen ist auch eine Alternative, im Grunde ist alles bei dem man sich ein wenig bewegt von Vorteil.
1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 11.01.2024 10:49:59 | IP (Hash): 380286956
Direkt nach dem Essen aufs Fahrrad könnte ich auch machen. Das ist eine gute Anregung. Ich habe seit Neuestem ein E-Bike, aber strampeln muss ich da trotzdem. Vor allem bergauf. Und Fahrradfahren mag ich viel lieber als Spazierengehen. Ich war noch nie eine große Läuferin. Sprints ja, aber längere Strecken einfach nur so laufen, das war nie was für mich.
Direkt hier bei mir vor der Tür ist ein ziemlicher Anstieg der Straße (ohne E-Bike würde ich den gar nicht schaffen), das könnte ich mal versuchen. Da brauche ich nur mit dem Fahrrad zur Tür raus, ein paar Meter, dann geht es um die Ecke und den Berg rauf. Wenn ich oben bin, fahre ich wieder runter. Das sind auf jeden Fall ein paar Minuten. Danke Dir!
EDIT. Okay, das war jetzt E-Bike extrem. 😎 Ich muss das Ding erst aufladen. Bin halt schon lange nicht mehr gefahren. Hab es aber trotzdem rausgeschoben (von meiner Garage zur Straße geht es etwas abwärts), bin dann ein paar Meter gefahren, aber der Motor konnte natürlich nicht helfen, und ohne Motor ist das Treten extrem schwer. Dann bin ich wieder abgestiegen, habe es zurückgeschoben und den kleinen Berg zu meiner Garage rauf. Da ich ein extrem schweres E-Bike habe (40 Kilo) war das aber wahrscheinlich schon genug Training nach dem Frühstück. Das mache ich nach dem Mittagessen noch mal. Macht echt Spaß. Und wenn dann der Motor mithilft, noch mehr.
Bearbeitet von User am 11.01.2024 11:03:39. Grund: EDIT1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 12.01.2024 11:25:43 | IP (Hash): 380286955
Mein Nüchternblutzucker hat mich heute eher erfreut: 6,8 = 123
Das geht in die richtige Richtung. Aber dann kam der große Schock. Heute hatte ich zum ersten Mal wieder mein übliches Training. Um 10 Uhr. Eine Stunde. Danach habe ich gemessen und bin fast umgefallen. 8,0 = 144 !
Und zwar nüchtern. Ich hatte davor noch nichts gegessen, sondern nur einen Becher Tee getrunken. Ohne Zucker.
Jetzt nach Essen und 10 Min. E-Bike: 7,4 = 133
Bearbeitet von User am 12.01.2024 11:51:19. Grund: Ergänzung -
am 12.01.2024 11:36:22 | IP (Hash): 109094907
Was daran schockiert dich? Hier hat mal ein Erich mitgeschrieben, der nüchtern bei 75 mg/dl ne halbe Stunde Joggen war und anschließend 150 gemessen hat. Und wenn die Hundeoma, von der ich hier schon öfter geschrieben hab, ihre Hunderunde vor dem Essen ging, kam sie auch immer mit mehr BZ als vor dem Losgehen wieder. Und...
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Nur für Menschen mit T2D kurz auf den Punkt: Typ 2 Diabetes ist mit genetischen Speichergrenzen von Geburt an eingebaut. Unter diesen Grenzen ist er gesund ausgeschaltet und darüber diabetisch eingeschaltet. - Remission ist nach dem Abbau der Speicherinhalte unter diese individuellen(!) Grenzen und damit "wieder" der ausgeschaltete T2D. -
am 12.01.2024 11:57:33 | IP (Hash): 380286955
Na ja, so hohe Werte habe ich generell noch nicht sehr oft gesehen. Meistens war bei 135 Schluss, wenn ich gemessen habe. Dazwischen weiß ich natürlich nicht. Jetzt nach 10 Min. E-Bike, allerdings noch sehr gemütlich, da ich gerade erst wieder anfange, ist der Wert etwas runtergegangen. Für mich war es mit meiner mangelnden Kondition schon anstrengend. Und ich hatte heute Morgen ja auch schon Training. Das ist ja aber nur einmal in der Woche. Fahrradfahren kann ich jeden Tag. Das ist das Tolle daran. Ich freue mich richtig darauf. 😀 -
am 12.01.2024 12:20:09 | IP (Hash): 1284547058
Ist schon normal, Anstrengung und Stress kann das verursachen. Eine Stunde Sport bedeutet ja etwas für den Köper, der Körper braucht Energie und alle Systeme fangen an diese Energie bereitzustellen.
Und wenn du nichts gegessen hast, also auch nichts im Bauch hast ist was Energie bringt dann macht das eben die Leber und produziert mal ein bisschen (zuviel) Glukose selber .....
Solche Effekte hast du bei allem wo der Körper meint er müsse jetzt viel Energie bereitstellen weil er die wohl brauchen könnte.
Das kann Sport sein oder auch einfach nur Ärger, Streit, ein Schock oder Schreck. Auch Krankheiten, Schmerzen oder ein Alptraum in der Nacht kann das machen. Bei all diesen Dingen fährt der Körper die Energiesysteme hoch.
Ich hatte mal einen Streit am Telefon abends, danach sofort danach und die ganze folgende Nacht erstaunlich hohe Werte.
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am 12.01.2024 17:43:08 | IP (Hash): 380286955
Ja, das ist ganz interessant zu beobachten jetzt. Für mich ja das erste Mal. Der hohe Wert nach dem Sport ist somit nichts Besonderes. Treibt der auch den HbA1c hoch? Danach ist er jedenfalls wieder runtergegangen. Nach dem Sport habe ich gegessen, und 1 Stunde nach dem Essen war der Wert 7,4 = 133. 2 Stunden danach war er bei 6,3 = 114. Dann habe ich noch mal gegessen, und 1 Stunde danach war der Wert bei 6,2 = 112. Jetzt allerdings, 4 Stunden nach dem Essen, war er wieder hochgegangen auf 6,4 = 115. Die Messung nach 2 Stunden habe ich verpasst, weil ich geschlafen habe. War ein bisschen viel Sport heute, so von 0 auf 100. 😀
Heute Nacht werde ich dann noch vor dem Schlafengehen messen, aber der Durchschnittswert für den heutigen Tag ist durch den Sportwert doch ziemlich hoch. Ohne den Sportwert wäre er gleich etliches niedriger. Und da ich auch schon einige Kilos verloren habe und das nun schon seit dem 2.1. mache, frage ich mich, ob der Effekt da irgendwann noch mal eintritt, den andere erlebt haben. -
am 12.01.2024 18:48:08 | IP (Hash): 1284547058
Kelly schrieb:
Und da ich auch schon einige Kilos verloren habe und das nun schon seit dem 2.1. mache, frage ich mich, ob der Effekt da irgendwann noch mal eintritt, den andere erlebt haben.
Geduld, der Stoffwechsel ist kein Speedboot sondern eher ein schwerer Supertanker, das braucht alles etwas Zeit. Zunächst tat sich bei mir lange nichts und dann eines Morgens war der Effekt ganz plötzlich da, praktisch über Nacht. ich hatte dann noch 2 solcher Sprünge, da war immer wochenlang keine Verbesserung und dann plötzlich ein Sprung.
Kurze Spitzen und Schwankungen sind für den HbA1c kein Problem, das wird damit überhaupt nicht erfasst. Es zählen Hochs und Tiefs erst dann in diesen Wert wenn diese Hochs und Tiefs eine längere Zeit andauern, über Stunden bleiben. Also wenn es die ganze Nacht hoch bliebe, dann wäre es im HbA1c vertreten.
Und ein Wert 111 oder 114 oder 112 - das kannst du getrost als absolut identisch und stabil annehmen, das ist eine gerade Linie. -
am 13.01.2024 08:30:57 | IP (Hash): 810328624
Das ist nett, dass Du mich so beruhigst. 😊 Ich mache halt im Moment sehr viel, was ich vorher nicht gemacht habe, die wenigen Kalorien, die langen Fastenperioden und jetzt auch noch Sport, dass ich denke, das müsste sich doch niederschlagen. Aber es ist ja noch nicht lange her, dass ich angefangen habe. Geduld ist einfach nicht meine Stärke. Es ist besser geworden, seit ich älter bin, aber wirklich geduldig werde ich wohl nie werden.
Gestern Abend vor dem Schlafengehen war ich sehr überrascht, als ich 6,0 (=108) auf meinem Gerät gemessen habe. Heute Morgen war der NBZ 6,9 (=124). Mal sehen, wie sich das entwickelt. -
am 13.01.2024 15:54:26 | IP (Hash): 1904521947
"Bisher habe ich das immer mit meinem Milchkaffee überbrückt, aber das geht ja jetzt nicht mehr"
Ich bin auch absoluter Kaffe-Fan, jetzt bin ich umgestiegen auf entweder koffeinfreier Kaffee (Jacobs oder Hag) mit Mandelmilch oder Jacobs Balance mit der Hälfte an Koffein.
Habe mich durch sämtliche Milch-Alternativen durch getestet, leider mit Hafermilch sehr schlimme Erfahrungen gemacht. Da ging der Blutzucker schier durch die Decke.
LG
Nada -
am 13.01.2024 20:19:19 | IP (Hash): 781228459
Mandelmilch unterbricht aber auch die Fastenperiode. Also bleibe ich jetzt vor dem Frühstück bei Tee. Absolut kalorienfrei. Abgesehen davon schmeckt Mandelmilch für mich wie Wasser. 😊 Und aufschäumen kann man sie auch nicht. Das wäre nicht die richtige Art Kaffee für mich. Ich brauche meinen Cappuccino mit Schaum. Das ist der größte Genuss für mich. Ohne Schaum ist das nichts.
Koffeinfreier Kaffee? Brauche ich eigentlich nicht. Morgens will ich ja das Koffein. Da will ich ja wachwerden. Deshalb ist eigentlich auch Mate-Tee morgens als Kaffeeersatz das Beste. Der hat Koffein und im Gegensatz zu schwarzem Kaffee (bzw. es ist ja Espresso) kann ich den Tee auch ohne Milch trinken. -
am 14.01.2024 07:28:28 | IP (Hash): 781228459
Heute bin ich etwas enttäuscht. Gestern Abend war mein BZ 5,8 (=105) vorm Schlafengehen, und ich habe mich schon gefreut, aber heute Morgen war der NBZ 7,3 (=132). Höher als gestern statt niedriger, wie ich erwartet oder zumindest erhofft hatte.
Meine Ärztin meinte mal, vielleicht wäre das Fasten auch ein Stress für den Körper. Und ich habe gestern schon um 13:30 aufgehört zu essen. Das ist aber normal. Ich habe ja auch keinen Hunger. Heute fange ich dann erst an zu essen, wenn ich Hunger bekomme. -
am 14.01.2024 10:08:18 | IP (Hash): 428648737
Kelly schrieb:
Meine Ärztin meinte mal, vielleicht wäre das Fasten auch ein Stress für den Körper. Und ich habe gestern schon um 13:30 aufgehört zu essen. Das ist aber normal. Ich habe ja auch keinen Hunger. Heute fange ich dann erst an zu essen, wenn ich Hunger bekomme.
Fasten und abnehmen IST Stress für den Körper. Das vielleicht kannst Du gedanklich getrost streichen ;) -
am 14.01.2024 10:18:11 | IP (Hash): 781228459
Worauf bezieht sich das "das"? Also was soll ich streichen? Den Gedanken, dass mein Blutzucker durch Stress NICHT erhöht wird, solange ich abnehme und faste?