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Taylor - persönliche Fettschwelle
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am 05.02.2024 15:16:58 | IP (Hash): 1960882582
@Jürgen
In einem anderen Thread hatten wir ja schonmal das Beispiel vom "normalgewichtigen Mark" in Taylors Buch "Life without Diabetes"
Im Kapitel 6 "The personal Threshold", da wo es drum geht, dass der normalgewichtige Mark seinen T2 lsowerden will, da schreibt Taylor: "we performed some blood tests, wich showed that his liver was not as healthy as it should have been, and this caught my attention...." (S. 131 im Kindle )
Hast du ne Ahnung was für Blutwerte er damit meint? Wäre schade wenn er das seinem interessierten Publikum vorenthält.
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am 05.02.2024 15:58:11 | IP (Hash): 1059000138
Da hab ich keinen Schimmer. Allerdings ist meines Wissens in keinem Remissionszusammenhang von speziellen Leberwerten die Schreibe, die virgendwie exklusiv damit in Verbinsung gebracht werden können.
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Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002.
Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein engster Lebenspartner und bester Gesundheits-Coach :) -
am 05.02.2024 22:58:22 | IP (Hash): 87839944
Suggardosis schrieb:
Hast du ne Ahnung was für Blutwerte er damit meint?
Beim Fettleberindex FLI spielen die Triglyceride und GammaGT eine große Rolle. Ich denke deshalb, dass man mit diesen Werten erkennen kann, ob etwas nicht ganz in Ordnugn ist.
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Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 05.02.2024 22:58:55. Grund: BBCodes -
am 05.02.2024 23:26:46 | IP (Hash): 1059000138
Rainer schrieb:
Beim Fettleberindex FLI spielen die Triglyceride und GammaGT eine große Rolle. Ich denke deshalb, dass man mit diesen Werten erkennen kann, ob etwas nicht ganz in Ordnugn ist
Und das müsste dann am 7. oder 8. Tag nach den bariatrischen OPs mit oder ohne Skalpell wieder ganz in Ordnung sein, weil die Leber ja dann wieder auf die gesunde Glukoseausgabe umschaltet. Meinst du nicht, dass solche Größen wie ja auch die individuelle Fett-Schwelle konkreter benannt würden, wenn sie hinweismäßig genutzt werden könnten?
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Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002.
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am 06.02.2024 08:24:34 | IP (Hash): 381570955
Also meine Ärztin hat da auch irgendwelche Leberwerte beim Bluttest angekreuzt und dann gemeint, meine Leber wäre völlig in Ordnung. Ich weiß nicht genau, welche Werte das waren. Da müsste ich sie mal fragen. Sie sah jedenfalls etwas überrascht aus, weil ich ja ziemlich übergewichtig bin. Sie hatte wohl erwartet, meine Leber wäre verfettet.
In einem Video der Ernährungsdocs: https://www.ardmediathek.de/video/die-ernaehrungs-docs/entlastungstage-heilung-fuer-eine-entzuendete-fettleber/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS80ODBkZDY1MC03YTEwLTQ5MGYtOTU2Ni01ZjU1YTMwZmJjYTg vom 29. Januar 2024 wird die Verfettung der Leber durch gewisse Blutwerte erkannt. GOT, GPT und GGT. In anderen Videos berechnen die Docs die Verfettung der Leber durch irgendeine Formel aus den Werten des Bluttests. Das wird Taylor wahrscheinlich gemeint haben. -
am 06.02.2024 11:41:26 | IP (Hash): 1280866937
Überall dort, wo Taylor direkt zur Schwelle im Fett in der Leber schreibt, mit deren Überschreiten darin die T2-Funktion eingeschaltet wird, weist er immer deutlich darauf hin, dass die völlig unabhängig von der normalen Leberfett-Bestimmung und Einschätzung ist. Demnach kann eine extrem fette Fettleber ohne T2-Einschalter BZ-mäßig völlig normal funktionieren, und genau das machen die meisten Fettlebern.
Und bei einer einwandfreien Nicht-Fettleber kann im Rahmen der ganz normal alltäglichen Zwischenspeicher-Funktion mit einem höheren als dem persönlich gesunden Basisniveau der T2-Einschalter aktiviert sein.
Ich denke, dass die T2-Einschalthöhen und eingeschaltet dann “ihre” Speicher zwar völlig individuell sind, aber irgendwie quasi magnetisch auf Speicherfett wirken, und dass diese Anziehung in besonderen Mustern in den Fettverteilungsparametern auffallen kann. Mit so einer Denke und ersten möglichen(!) aber noch nicht wirklich konkretisierbaren Hinweisen darauf, dass die zutreffen könnte, würde die nachgefragte Formulierung für mich einen gewissen Sinn machen.
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