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HbA1c. Möglichst gering, oder im Zielkorridor der Nationalen Versorgungsleitlinie?. Ja was denn nun?
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am 20.06.2024 16:55:46 | IP (Hash): 1128248770
Helge schrieb:
Und auch mein Doc meint nach wie vor mit meinem HbA1c von 6-6,3 liege ich eigentlich zu tief, angestrebt werden 6,5-7,5.
So eine Aussage finde ich nicht OK. Mein Arzt wollte mir auch erzählen, dass 6,1 gut sind. Angestrebt wird eigentlich bis 7.
Als ich ihm sagte, dass ich unter 6 anstrebe und meine Medikamente reduzieren möchte, was er sehr überrascht.
Ich bin auf den nächsten Termin gespannt, denn morgens liege ich unter 100, meistens zwischen 82 und 94, sehr selten mal 104. Auf den nächsten HbA1c bin ich gespannt. Im August ist es so weit.
Ich denke nicht, dass ich weiter 2 mal 1000 Medformin nehmen muß bei den Werten. Wobei ich ihn beim letzen Besuch überreden konnte, morgens auf 500 Metformin zu reduzieren. Aber glücklich war er damit nicht.
Gruß Marion -
am 20.06.2024 18:58:11 | IP (Hash): 1600124445
Ich bekomme Bluthochdruck, wenn ich das alles lese. Kann doch echt nicht wahr sein.
Ich bin froh, dass ich, als ich anfangs ins Disease-Management-Programm (DMP) eingeschrieben werden sollte, davor zurückgeschreckt bin.
Ich hab mein Disease selber gemanaged und bin damit gut gefahren. Heilung (bzw Remission) ist nicht vorgesehen und kostet den Arzt tausende Mücken. Mein Arzt sagte mir, das sind 2500€ im Quartal.
Remission des Diabetes mit Werten um Hb1Ac 5% oder 5,7% kann von der Systemlogik her ärztlicherseits gar nicht angestrebt werden, ist ja dann kein Diabetes mehr, auch wenn vorher einer gesichert diagnostiziert wurde. Kündigt die KK dann den Vertrag mit dem Arzt?
Könnte ich die KK bitten, meine Kosten für die Blutzuckermessung zu übernehmen? Natürlich nicht!
Zum Mäusemelken!
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DM2 in Remission ohne Medikamente
Bearbeitet von User am 20.06.2024 19:06:56. Grund: Ergänzung1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 20.06.2024 20:02:01 | IP (Hash): 119393180
Da habe ich wohl echt Glück gehabt mit meinen Ärzten, sowohl der Hausarzt als auch Der Diabetologe waren und sind der Meinung das eine Remission das beste ist was bei DMT2 passieren kann und keiner von beiden hat ein Problem damit das der Hba1c 5,3 ist und nicht 6,5 oder 7.
Ich bin im DMP eingeschrieben und bleibe das auch noch.
Keine Ahnung wie da die Kriterien mit den Kassen sind aber da es eine Heilung im medizinischem Sinne eigentlich nicht gibt wird man wohl lebenslang da eingetragen sein ausser man trägt sich selber wieder aus weil man das so will.
Hat meiner Ansicht nach keine Nachteile, man bekommt seine regelmässigen Blutuntersuchungen was ich ganz gut finde, wenn irgendwas suboptimal läuft merke ich das dann recht zeitnah.
Finanzielle Nachteile durch die Remission haben die Ärzte auch nicht, die kassieren ja ihre DMP Pauschale und das bekommen sowieso, sie egal ob Hba1c von 5,3 oder 7. Ausserdem haben die meist genug Patienten, ich glaube Diabetes wird langsam zur Volkskrankheit No.1, da gibt es ordentliche Zuwächse.
DM Typ 2 - 1x täglich Metformin 1000 / Sitagliptin 502 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 22.06.2024 17:21:01 | IP (Hash): 1116070281
Hape schrieb:
Viele Foristen geben hier (nicht ohne berechtigten Stolz) ihren nun geringen HbA1c-Wert (unter 6 %) an.
Es ist schon eine Unverschämtheit, wie dieser hjt_Jürgen und andere Niedrigwerteprotzer hier immer wieder mit niedrigen HbA1C-Wert herumprotzen und damit andere Forumsmitglieder, die noch nicht über das gesamte Diabetes-Wissen verfügen in Lebensgefahr bringen können.
Unter Diabetiker ist bekannt, dass die HbA1C-Werte altersbedingt gravierend unterschiedlich sind und von Mensch zu Mensch, besonders bei Vorerkrankungen umso mehr nicht vergleichbar sind! Daher sollten unter Diabetiker, wie hier in diesem Forum, auf gar keinen Fall Werte genannt oder empfohlen werden. Das gilt übrigens auch für Tablettendosierungen!
Diese Werte werden nicht von hjt_Jürgen oder anderen Forums-Mitgliedern genannt, sondern einzig und alleine vom behandelnden Arzt.
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Insulinpflichtig TYP-2, ICT und rtCGM
Toujeo und Fiasp, sowie mehrere Tabletten.
Bearbeitet von User am 22.06.2024 20:12:57. Grund: s1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 22.06.2024 18:00:50 | IP (Hash): 1109287683
Du hast sooooo Recht...ich habe es schon länger aufgegeben, das hier immer wieder zu posten.
Mir stellen sich auch die Haare zu Berge, wenn neue User hier nach ihren Werten, ihrer Medikation, ihrem Gewicht usw. gefragt werden, um dann Behandlungsempfehlungen zu geben. Das steht uns einfach nicht zu...ist alleinige Entscheidung eines Arztes...1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 22.06.2024 20:18:51 | IP (Hash): 1456983722
Zuckermann schrieb:
Es ist schon eine Unverschämtheit, wie dieser hjt_Jürgen und andere Niedrigwerteprotzer hier immer wieder mit niedrigen HbA1C-Wert herumprotzen und damit andere Forumsmitglieder, die noch nicht über das gesamte Diabetes-Wissen verfügen in Lebensgefahr bringen können.
....
Diese Werte werden nicht von hjt_Jürgen oder anderen Forums-Mitgliedern genannt, sondern einzig und alleine vom behandelnden Arzt.
Wenn ich mich nach meinem Diabetologen gerichtet hätte, hätte ich heute BESTENFALLS wie 1998 noch immer 96 kg an Lebendgewicht, HbA1c 7-7,5 und einen täglichen Insulinbedarf von gesamt um 140 Einheiten, 60 davon Basal.
Damals kam ich mit Mühe 500 Meter weit an Unterarmstützen und war dann für 2 Stunden fertig.
Tatsächlich zeigt die Waage heute 66 kg, der aktuelle HbA1c 5,2 und dafür brauche ich eher 20 als 30 Einheiten Insulin, 6 davon Basal. Inzwischen geht nur noch Rollstuhl, und damit war ich heute Vormittag mit einem E-Handbike-Vorspann 15 km und nach dem Mittagessen noch mal um 5 km unterwegs, ohne elektrische Unterstützung, nur mit Handbetrieb.
Und du willst mir nun tatsächlich einreden, dass meine aktuelle Art zu leben im Vergleich zur ärztlichen Einstellung oben lebensgefährlich ist, weil mir mit 77 Jahren der HbA1c um 8 nach den Leitlinien praktisch zusteht?
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Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002. Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein ungewollt engster Lebenspartner und unerwartet bester Gesundheits-Coach :)1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 22.06.2024 23:35:44 | IP (Hash): 1116070281
An hjt_Jürgen
Wie du dich therapierst ist mir völlig egal und ich habe mich NICHT über deine Therapie empört, sondern darüber das, was du fragenden immer wieder als Therapieempfehlung aufgrund deiner "Erfahrungen" gibst.
Wenn du als 77-jähriger jedoch immer wieder vor Anfängern mit deinen niedrigen Werten von 5,5 in deiner Fusszeile und Empfehlungen protzt und Anfängern "Empfehlungen" aussprichst hinsichtlich deiner niederigen Werte ohne zu wissen wer hinter den fragenden steht ist das lebensgefährlich!
Lebensgefährlich deshalb, weil du als Diabetiker zum Beispiel wissen musst, dass HbA1c-Werte nicht linear über das Lebensalter sind und somit bei älteren Menschen sehr schnell bei der Übernahme deiner Empfehlung zu Unterzuckerungen führen können.
Vieleicht solltest du auch erfragen, ob es sich um Gewebe- oder Blutzuckermessungen handelt. Wenn Du dass Gewebezuckermessen kennst musst du wissen wie ungenau und abweichend die Gewebe-Messwerte gerade bei Libre3 sind. Wenn Libre 3 bei 70 mg/dl warnt, dann kann die tatsächliche Blutzucker-Kontrollmessung bereits um die 50 mg/dl liegen und fällt dann rapide schnell ab. Im oberen Bereich steigen die Libre 3 Messwerte über 160 sehr schnell auf bis zu 250 mg an um dann auch wieder sehr schnell abzufallen, während bei einer Blutzucker-Kontrollmessung der Messwer bei 160 mg/dl liegt.
Ich könnte hier noch weitere Beispiele nennen, Messprotokolle habe ich gemacht und liegen gespeichert vor.
Da du immer wieder mit deinen extrem NIEDRIGEN HbA1c-Werten Protzt kann es gerade bei älteren an Diabetes erkrankten Menschen zu gefährlichen Unterzuckerungen kommen. Was dann passiert ist dir sicherlich bekannt.
Daher trete bitte hier nicht als Wunderheiler auf und überlasse die Therapie den Medizinern, wie ich schon oben geschrieben habe.
Da du sicherlich diesen Beitrag auch wieder verdreht kommentieren wirst , werde ich darauf dann nicht mehr reagieren, denn du bist ja unbelehrbar. Ich hoffe für dich, dass du in deinem Alter mit deinen sehr niedrigen Messwerten nicht mal versehendlich zuviel oder doppelt Insulin spritzt und nicht dadurch auf dem Friedhof landest.
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Insulinpflichtig TYP-2, ICT und rtCGM
Toujeo und Fiasp, sowie mehrere Tabletten.
Bearbeitet von User am 22.06.2024 23:41:06. Grund: ... -
am 23.06.2024 10:55:03 | IP (Hash): 725886730
Zuallererst einmal DANKE für deine insgesamt sachliche Antwort!
2mal hat mir der Notarzt bei nach seiner Messung unter 20 mg/dl das Licht wieder eingeschaltet, beide Male für mich eindeutig infolge Fehlwirkung des Lantus wie Fiasp. “Lantus Lows” ist das Stichwort bei Google, u.a. von einer Bloggerin, die kein anderes Mittel und nur Lantus genommen hat.
Meine Vorsichtsmaßnahmen dagegen und hier schon häufiger beschrieben:
+Aufteilung der Tagesdosis auf 2 Hälften jeweils morgens und abends, damit ich bei einer Fehlwirkung weniger aufessen muss.
+wenigstens 1 Stunde vor dem Zubettgehen spritzen, damit ich eine Fehlwirkung bemerken und aufessen kann.
+Nicht spritzen, wenn ich mir unsicher bin, ob ich schon gespritzt habe oder nicht.
+fortlaufendes Protokoll: wann wie viel von was gegessen, wann wie viel von was gespritzt, wann wie lange wie intensiv bewegt, wann welchen BZ gemessen
Mit der für INSULINER offiziell gelehrten Reihenfolge Messen+Spritzen+Essen für den Bolus habe auch ich Mühe, einen HbA1c von 7 erträglich arm an Hypos zu erreichen. Meine um 5 sind damit definitiv unerreichbar und unhaltbar.
Deswegen orientiere ich mich seit dem Beginn meiner Absenkung meines alltäglichen BZ-Verlaufs in den gesunden Bereich an meinem BZ NACH dem Essen.
“Max 140-120-100 mg/dl 1-2-3 Stunden nach dem Essen” war hier lange Zeit sowas wie mein Mantra. Wenn schon nach 1 Stunde 100 oder weniger gemessen werden, ist das meistens der recht sichere Weg in ne Hypo und an der Zeit, die schon vorher aufzuessen.
Mit dem Libre ist das vergleichsweise einfach, denn da braucht man nicht extra zu pieksen und sieht Spitzen und Täler so wie sie eintreten und nicht nur dann, wenn man gerade passend misst.
Nutzer aller CGMs verlassen sich nicht einfach blind auf deren Anzeigen, sondern gleichen die so häufig mit Fingerpieksen ab, wie sie das notwendig sehen.
Und mit Libre & Co gibt es ja auch mit TIR die neue Bewertung vom BZ-Verlauf, die ab etwa 80% schon einem HbA1c unter 6 entsprechen kann.
Hier auflaufende T2D Anfänger sind in aller Regel keine Insuliner und nehmen damit keine Medikamente, die überhaupt eine Hypo oder gar eine schwere zur Folge haben könnten.
UND sie orientieren sich meistens ihren BZs nach dem Essen und sind hier gelandet, weil ihnen die auffällig erschienen sind.
UND sie haben mit weniger Jahren mit höherem BZ die größten Chancen, ihren BZ mit etwas zielgerichtet systematischem selbstverantwortlichem Handeln wieder in den gesunden Bereich zurück zu drehen.
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Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002. Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein ungewollt engster Lebenspartner und unerwartet bester Gesundheits-Coach :) -
am 23.06.2024 11:43:06 | IP (Hash): 1116070281
hjt_Jürgen schrieb:
Zuallererst einmal DANKE für deine insgesamt sachliche Antwort!
2mal hat mir der Notarzt bei nach seiner Messung unter 20 mg/dl das Licht wieder eingeschaltet, beide Male für mich eindeutig infolge Fehlwirkung des Lantus wie Fiasp. “Lantus Lows” ist das Stichwort bei Google, u.a. von einer Bloggerin, die kein anderes Mittel und nur Lantus genommen hat.
Meine Vorsichtsmaßnahmen dagegen und hier schon häufiger beschrieben:
+Aufteilung der Tagesdosis auf 2 Hälften jeweils morgens und abends, damit ich bei einer Fehlwirkung weniger aufessen muss.
+wenigstens 1 Stunde vor dem Zubettgehen spritzen, damit ich eine Fehlwirkung bemerken und aufessen kann.
+Nicht spritzen, wenn ich mir unsicher bin, ob ich schon gespritzt habe oder nicht.
+fortlaufendes Protokoll: wann wie viel von was gegessen, wann wie viel von was gespritzt, wann wie lange wie intensiv bewegt, wann welchen BZ gemessen
Mit der für INSULINER offiziell gelehrten Reihenfolge Messen+Spritzen+Essen für den Bolus habe auch ich Mühe, einen HbA1c von 7 erträglich arm an Hypos zu erreichen. Meine um 5 sind damit definitiv unerreichbar und unhaltbar.
Deswegen orientiere ich mich seit dem Beginn meiner Absenkung meines alltäglichen BZ-Verlaufs in den gesunden Bereich an meinem BZ NACH dem Essen.
“Max 140-120-100 mg/dl 1-2-3 Stunden nach dem Essen” war hier lange Zeit sowas wie mein Mantra. Wenn schon nach 1 Stunde 100 oder weniger gemessen werden, ist das meistens der recht sichere Weg in ne Hypo und an der Zeit, die schon vorher aufzuessen.
Mit dem Libre ist das vergleichsweise einfach, denn da braucht man nicht extra zu pieksen und sieht Spitzen und Täler so wie sie eintreten und nicht nur dann, wenn man gerade passend misst.
Nutzer aller CGMs verlassen sich nicht einfach blind auf deren Anzeigen, sondern gleichen die so häufig mit Fingerpieksen ab, wie sie das notwendig sehen.
Und mit Libre & Co gibt es ja auch mit TIR die neue Bewertung vom BZ-Verlauf, die ab etwa 80% schon einem HbA1c unter 6 entsprechen kann.
Hier auflaufende T2D Anfänger sind in aller Regel keine Insuliner und nehmen damit keine Medikamente, die überhaupt eine Hypo oder gar eine schwere zur Folge haben könnten.
UND sie orientieren sich meistens ihren BZs nach dem Essen und sind hier gelandet, weil ihnen die auffällig erschienen sind.
UND sie haben mit weniger Jahren mit höherem BZ die größten Chancen, ihren BZ mit etwas zielgerichtet systematischem selbstverantwortlichem Handeln wieder in den gesunden Bereich zurück zu drehen.
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Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002. Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein ungewollt engster Lebenspartner und unerwartet bester Gesundheits-Coach :)
Du bist und bleibst ein widerlicher Sturkopf und kapierst einfach nicht, dass deine Empfehlungen für andere Lebensgefährlich sein können und rühmst dich dann noch, dass der Notarzt dich schon zwei mal wieder zum Leben wegen Unterzuckerungen erweckt hat wegen deines fahrlässigen Umgangs mit Insulin!
Dann schreibst du noch stolz über deine Vorsichtsmassnahmen. Somit ist bei dir das passiert, vovor du dich hüten solltest, mir deinen Einstellungen auf andere dir nicht bekannte Personen zu schliessen und deine Einstellungen anderen empfehlen, wovor ich dich in meinem oberen Beitrag dich gewarnt habe.
Du willst es nicht einsehen, dass du hier in diesem Forum keine Diagnosen stellen darfst. Ich wiederhole es nochmal. Du darfst hier im Forum keine Diagnosen und Anwendungen von verschreibungspflichtigen Medikamente erteilen. Damit begehst du eine strafbaren Handlung. Leider wissen das nur die wenigsten deiner Fans hier!
Es ist eine Frechheit von dir pauschal zu behaupten, dass hier in diesem Forum auflaufende T2D Anfänger sind die in aller Regel keine Insuliner sind und damit keine Medikamente nehmen, die überhaupt eine Hypo oder gar eine schwere zur Folge haben könnten.
Woher nimmst du dieses Wissen. Ich habe aufgrund der vielen Fragen und deiner vielen bisherigen Antworten andere Erfahrungen sammeln können, zumal du selbst insulinpflichtig bist.
Was ich überhaupt nicht verstehen kann (Info auch für alle Mitleser und deine Fans), dass hier nicht die Administratoren dieses Forums hinsichtlich des Gesundheitsschutzes eingreifen und dich aus diesem Forum ausschließen, denn solche Leute wie du haben hier nichts zu suchen, denn die sind ein Gesundheitsrisiko für alle Ratsuchenden hier!
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Insulinpflichtig TYP-2, ICT und rtCGM
Toujeo und Fiasp, sowie mehrere Tabletten.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 23.06.2024 16:40:56 | IP (Hash): 725886730
Richtlinien und Versorgungsleitlinien usw. werden häufig so verstanden, als wenn sie wesentlich auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen basierten. Tatsächlich werden sie aber als kleinster gemeinsamer Nenner der verschiedensten möglichen Interpretationen in hochgradig eminenzbasierten Gremien beschlossen: Ruf und Ansehen eines Mitglieds bestimmen sein Stimmgewicht.
Da geht es auch danach, was sich in der alltäglichen Praxis mit den Patienten wie und warum oder warum auch nicht am einfachsten umsetzen lässt. Beispiel Abnehm-Spritzen:
Erste Statistiken zeigen, dass allein damit sowohl Blutzucker wie auch Blutfette und Blutdruck häufig wieder in einen deutlich gesünderen bis völlig gesunden Rahmen sinken. Deswegen neigen immer mehr Ärzte zu diesen Allround-Mitteln statt zu einzelnen Medikamenten für die einzelnen Defekte/Krankheiten.
Dagegen steht eine ebenfalls zunehmende Zahl von Ärzten, deren Patienten ihre Aufmerksamkeit und Compliance sofort auf Durchzug stellen, wenn Abnehmen auch nur in der leisesten Form angesprochen wird. Ihre Ärzte haben mit diesen Patienten nur mit jeweils einem Mittel für jeweils einen Defekt eine begründete Hoffnung auf regelmäßige Einnahme und erhoffte Wirkung.
Trotzdem stehen die beteiligten Fachgesellschaften für Diabetologie und Endikrinologie und Kardiologie und… weltweit unter dem zunehmenden Druck zur Herausgabe von allgemein verbindlichen Richtlinien für die Anwendung von immer mehr Medis in dieser neuen Klasse.
Auch dabei kann schließlich nur ein kleinster gemeinsamer Nenner herauskommen, von dem praktisch HEUTE jeder sieht, dass der allenfalls zum ersten Einstieg in eine ernsthafte individuelle Behandlung für alle passen kann.
Auch hier steht zu erwarten, dass diese heute noch nicht einmal existierende neue Richt- oder Leitlinie mit zunehmendem Alter von immer mehr Ärzten und Patienten als Gesetz angesehen und gründlich missverstanden wird.
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Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002. Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein ungewollt engster Lebenspartner und unerwartet bester Gesundheits-Coach :)