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wechseljahre und diabetis

  • rina

    Rang: Gast
    am 17.09.2010 11:13:03
    ich möchte gerne wissen, ob die wechseljahre einfluss nehmen
    auf meine blutzuckerwerte. von rina
  • Meinung

    Rang: Gast
    am 17.09.2010 11:28:03
    Hi rina,

    bist du grad in den Wechseljahren? Wenn jam, dann müsstest DU die Frage doch besser beantworten können, hast du denn Veränderungen beim BZ festgestellt?

    Falls es hormonelle oder andere Veränderungen gibt, wird es schwer sein, die dem Diabetes (NIcht Diabetis) oder den Wechseljahren zuzuordnen.

    Falls du vorsorglich fragst, empfehle ich dir, es einfach auf dich zukommen zu lassen. Mach dich nicht verrückt.

    Alles Gute. von Meinung
  • nicol

    Rang: Gast
    am 17.09.2010 14:06:35
    Hallo Rina,

    dieses Thema ist noch nicht viel untersucht.
    Algemein: Frauen Type 1 kommen etwas früher
    in die Wechseljahren (so um die 41 Jahren).
    Ob die Menopause einfluss hat auf den BZ ist nicht klar, warscheinlich nicht.

    (Sehe u.a.: http://www.diabetes-deutschland.de/archiv/archiv_3202.htm)

    Ich bin jetzt 43 Jahre und in die Wechseljahre.
    Habe aber ausser das die Regel unregelmässig ist keine Beschwerden. Nur muss ich etwas mehr Insulin Spritzen, aber dass war vorher auch schon so.
    Ich hoffe dass bleibt so und rolle ganz ruhig in
    die nächste Fase meines Lebens, genau wie meine Mutter und Grossmutter.

    Aber jeder reagiert anders. Viele Bücher sind
    volgeschrieben und wir Frauen haben viele Kaffeekränschen gefüllt mit unsere Wechseljahrengeschichten. Ich denke dass mann es am besten ruhig abwarten soll wass mit einem einzelnen passiert.

    Gruss, Nicol.



    von nicol
  • xyz

    Rang: Gast
    am 17.09.2010 15:57:51
    DiabetikerInnen kommen früher ins Klimakterium.
    Hormonpräperate machen die jeweilige Situation einer Frau nicht besser.
    Viel Sport und gesunde Ernährung tun immer gut !
  • Gabriela

    Rang: Gast
    am 17.09.2010 17:18:05
    Hallo,nach der Diagnose am Montag,habe ich mich nun wieder bissel erholt vom Schock.Da ich ja nun überhaupt nichts von dieser Krankheit weiß,habe ich nach Foren zum Austausch gesucht und bin hier fündig geworden.Ich bin 48 Jahre jung,habe BZ von 302,Langzeitwert 12,habe mich erstmal geweigert zu spritzen und nehme ab heute Velmetia ( gerade die 1. geschluckt )
    Worüber ich mir nun Gedanken mache,ist die Ernährung und ich bin über jeden Tipp dankbar !
    LG Gabriela
  • peter

    Rang: Gast
    am 17.09.2010 23:40:12
    da hat man dir insulin angeboten, und du hast es ausgeschlagen ? ist mir unverständlich.
    insulin ist praktisch nebenwirkungsfrei, hat im gegensatz zu allen pillen eine zuverlässig bz-senkende wirkung.
    und wenn du wirklich deinen bz auf 80-120 runtergeholt hättast, hättest du dat pilleken immer noch probieren können, -
    von peter
  • Gabriela

    Rang: Gast
    am 18.09.2010 00:52:10
    Hallo Peter,
    heute ist Freitag und am Montag habe ich die Diagnose Diabetes bekommen.....ich denke ,es ist völlig normal ,das man in dieser kurzen Zeit noch garnicht weiß ,was besser ist...Tabletten oder Spritze....ich fühle mich von meiner Hausärztin auch garnicht gut beraten und werde einen Facharzt aufsuchen und dann kann ich noch immer spritzen !
    Danke ! von Gabriela
  • Annita

    Rang: Gast
    am 18.09.2010 13:12:58
    Hallo Gabriela,

    mir wurde vor 5 Jahren gesagt, dass ich Diabetes Typ 2 habe. Durch eine konsequente Ernährungsumstellung konnte ich bis vor einigen Wochen noch ohne Medis die Blutzuckerwerte relativ gut steuert. Im Laufe der letzten Monate wurden die BZ-Werte jedoch schlechter. Da ich bereits eine fortgeschrittene Niereninsuffizienz habe, kamen für mich keine Tabletten infrage und ich wurde sofort auf Insulin eingestellt.
    Ich kann dir nur sagen, dass das wirklich überhaupt nicht schlimm ist! Keine Nebenwirkungen und das war mir, außer guten BZ-Werten, das Wichtigste. Die PEN-Nadel ist so dünn, dass du kaum, meist gar nichts, spürst. Habe Mut!

    Alles Gute Annita
  • Gabriela

    Rang: Gast
    am 18.09.2010 13:17:08
    Hallo Annita,

    ich habe keine Angst vor dem Piecks....mir macht nur der Gedanke bissel Angst bis zum Lebensende täglich zu spritzen....
    Es kam bei mir von heute auf morgen und es sind ja auch erst ein paar Tage seit der Diagnose vergangen.....muß mich erst damit anfreunden....
    LG Gabriela
  • Gabriela

    Rang: Gast
    am 18.09.2010 18:50:09
    Hallo Peter ,

    diesen Beitrag habe ich sowieso nicht ernst genommen.....

    LG Gabriela