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Wie wurdet Ihr auf Insulin eingestellt

  • Mona

    Rang: Gast
    am 05.04.2008 15:22:23
    Ich habe mal eine vieleicht blöde Frage
    Wie wurdet Ihr auf Insulin eingestellt,? also als Ihr das aller erstemal spritzen mussten

    der Arzt sagte Euch, So Ihr braucht Insulin und hat euch dann mit dem Insulinpen nach hause geschickt und dort musstest ihr alleine zurecht kommen?

    oder zeigte man euch genau den umgang damit?

    oder erfolgte die Einstellung inder Klinik?
  • Ojima

    Rang: Gast
    am 05.04.2008 15:47:55
    Hallo,
    ich schätze mal, dass kommt auf die begleitenden Umstände an bzw. den Diabetestyp. Wenn Du Pech hattest, mit einer Keto im KKH zu landen und als T1 klassifiziert wurdest...dann hast Du "das Gedöns" wohl dort erlernt. Oder beim Diadoc ambulant. Wenn du T2 bist, hast Du ja im Normalfall schon ein wenig Erfahrung und wurdest vielleicht "sanft" in Richtung Insulin und Pen geführt. Ja und dann gibt es noch so "bekloppte Typen" wie mich , die zwar Insulin brauchen, es aber langsam angehen können und dann alles "autodidaktisch" machen....was man aber nicht unbedingt nachahmen muß!
    Geht nur mit lieben, geduldigen Foren-Freunden, Mut zur Lücke, eine gewisse Risikobereitschaft und einen Top-Diadoc für Notfälle im Hintergrund, ja und einen Notfall, der mich endlich(!!!) dazu brachte Insulin zu probieren .
    Liebe Grüße Ojima
  • 123

    Rang: Gast
    am 05.04.2008 15:54:34
    und wenn man seine gliedmaßen liebt, dann läßt man die einstellung auf insulin erstmal von fachleuten machen - anstatt sich auf des gedöns von selbsternannten forendoktoren zu hören.

    das beste ist die ersteinstellung in einer entsprechenden klinik, feineinstellung dann in zusammenarbeit mit dem diabetologen und als pumpi sollte man althausen ansteuern
  • Ojima

    Rang: Gast
    am 05.04.2008 16:56:40
    Hi Anonym,
    glaubst Du allen Ernstes, dass Du dann eingestellt bist?
    Wie eine Maschine?
    Schaut Dir Deine Klinik, Dein Diadoc, seine Mitarbeiter 24 Stunden am Tag über die Schulter? Bekommen die immer mit, was Du gerade tust, ißt, trinkst.....lebst du immer gleichförmig? Einweisung ja, muß man fordern und auch dick unterstreichen! Einstellen??
    Im Übrigen, ich habe darauf hingewiesen, wie man es in der Regel nicht (!)macht, nicht machen sollte. Und es ist auch nicht für Jedermann geeignet! Und die Frage war wo und wie.....nicht : wie auf keinen Fall! Es war eben "meine Antwort" auf die Frage!
    Und wenn Du glaubst, jeder Diabetiker erhält eine qualifizierte Schulung oder landet in einer Top-Klinik oder bei einem Super-Doc....dann träum`mal schön weiter.....und was die Schulung bei Doc T in Bad M angeht.....hast Du noch nie davon gehört, wie überall eingespart wird? Da werden die KK`s sicher nicht freiwillig und freizügig jeden Pumpenanwärter,(sofern er/sie das Glück hat eine zu erhalten) zur Schulung hinschicken. Wo lebst Du noch gleich? Gib doch mal bitte einen Tip, wie Menschen mit ähnlichen Wünschen in diesen Genuß (Luxus) kommen sollen/können....vielleicht hast Du (!) ja "den Ultimativen Tip" und wir eine Chance. Wo in heutiger Zeit angehende "INSULINER" noch nicht einmal mit dem für sie besten Equipment(Pen) und Insulin( gleich welcher "Bauart") ausgestattet werden :-(
    Liebe Grüße Ojima
  • Anonym

    Rang: Gast
    am 05.04.2008 19:09:03
    Hi Ojima,

    wer lesen kann ist klar im vorteil!!!

    wie ich schrieb:
    "das beste ist die ersteinstellung in einer entsprechenden klinik, feineinstellung dann in zusammenarbeit mit dem diabetologen und als pumpi sollte man althausen ansteuern"

    nochmal: ersteinstellung in der klinik, feinabstimmung in direkter zusammenarbeit mit dem diabetologen und für pumpis halte ich althausen sehr empfehlenswert

    zitat:"Und wenn Du glaubst, jeder Diabetiker erhält eine qualifizierte Schulung oder landet in einer Top-Klinik oder bei einem Super-Doc....dann träum`mal schön weiter....."
    dazu kann ich nur sagen das wir freie arztwahl haben und jeder sich den arzt seines vertrauens selber suchen kann!

    ich für mich konnte in der einstellungsphase bei meinem diabetologen ihn jederzeit erreichen

    genauso verhält es sich mit dem austatten der neuINSULINER. ich bin ja ein mündiger patient und wenn ich etwas nicht will sondern etwas anderes, dann berede ichd as mit dem entsprechenden arzt.

    ich halte es für falsch das man das "autodidaktisch" macht und dabei zitat:"Mut zur Lücke, eine gewisse Risikobereitschaft " als normales diabetesmanagement hinstellt.

    ich habe halt gerne all meine gliedmaßen und auch mein augenlicht noch gerne bei mir von Anonym
  • Barbara

    Rang: Gast
    am 05.04.2008 19:40:48
    Also ich war Anfang der 90er Jahre in Bad Lauterberg.
    Zunächst wurde die Einstellung so versucht,aber das
    klappte nicht und wurde dort dann auf Insulin eingestellt undn wurde einem das Spritzen in aller Ruhe beigebracht und dazu die entsprechende
    gründliche Schulung. Das kann man ambulant
    gar nicht so machen zu mal wenn man noch berufstätig ist. In Kliniken hat man schon noch ganz gut die Gewähr, daß man gut eingestellt und infor=
    miert wird. Ich glaube nicht,daß man das beim Diabetologen so bekommt. Dort soll man einmal auch unterzuckern,damit man weiß wie ein solcher Zustand ist. Wenn man Anfänger ist,würde man zuhause in Panik verfallen.
    Ich würde mir das gut überlegen.
    Barbara













  • Thomas

    Rang: Gast
    am 05.04.2008 20:27:41
    Hallo ANONYM, wieder einer der sich kein Namen leisten kann...

    gehe ich recht in der Annahme das dein Arzt dich einfach mit dem Insulin nach Hause geschickt hat? Warum fragt man sonst hier?

    Die Einstellung ist Sache eines fähigen Diabetologen oder einer Diabetesklinik! In Verbindung mit einer guten Schulung!

    Gruss Thomas

  • Anonym

    Rang: Gast
    am 05.04.2008 21:09:32
    Hallo Thomas, wieso geilst du dich darüber auf das hier jemand anonym schreibt?
    Die Möglichkeit besteht und wieso sollte man diese dann nicht nutzen? Namen sind eh Schall und Rauch. Bei ddir steht "Thomas", wer sagt denn das du wirklich so heist? Ausserdem ist es doch völlig egal was da steht von Anonym
  • Mona

    Rang: Gast
    am 05.04.2008 21:46:02
    Hallo Thomas, oder wer auch immer Du bist und heisst

    ich bin sehr erschrocken über diesen argressiven verbalen Unterton, hier in meinem Thread

    ich habe eine Frage gestellt, und es bricht sofort ein Streit vom Zaun
    das war nicht was ich gewollt habe


    und wie schon gesagt wurde, ist hier auch das Angebot anonym zu bleiben
    also ist es wohl auch nicht verboten
    und ich würde sicher auch nicht mit meinen realen Namen schreiben
    also ist doch egal wie ich heiße, x y oder anonym

    zu Deiner Frage, ich nehme noch Tabletten, werde wohl aber nun auf Insulin eingestellt
    und deshalb wollte ich wissen wie Eure Erfahrungen da so sind

    aber ich werde mir wohl oder übel, grüdnlich überlegen hier nochmal Fragen zustellen

    schade
  • Thomas

    Rang: Gast
    am 05.04.2008 22:42:25
    Hallo ANONYM,

    du wirst es nicht glauben, aber Thomas ist mein Realnahme und damit kannst Du mich ansprechen. Hallo ANONYM, hört sich einfach bescheuert an! Zudem ist es einfach unhöflich, oder glaubst Du allen ernstes wenn Du deinen Vornahmen hier einträgst währst Du nicht mehr anonym? Wirkliche Anonymität gibt es im Internet sowieso nicht, deine IP-Adresse wird mit jedem Beitrag gespeichert.

    Zur Einstellung habe ich dir schon geantwortet.

    Gruss Thomas
  • Ojima

    Rang: Gast
    am 05.04.2008 23:07:20
    Hi Du einer oder anderer Anonym hast vermutlich mit dem Lesen oder Verstehen ein Problem...oder eher mit dem Nichtverstehen? Na macht nix....Du mach Dein Ding, ich mein Ding.....jeder so gut wie er kann und möchte.....im Übrigen: ich habe noch Alles dran und noch nichts dazu.....besser kann es zur Zeit nicht sein! Und ich habe auch nicht behauptet, dass mein Umgang mit Insulin und DM für Jeden gangbar ist...nur Du hast da wohl etwas von gelesen....ich frage mich nur wo....?
    Im Übrigen: wer behauptet, ich hätte keinen Doc im Hintergrund....was glaubst Du wohl, mit wem ich meine Absprachen treffe, wer mir Tips gibt und noch wichtiger, mein Insulin? Der hl. St. Georg vielleicht?
    Oh heilige Hörigkeit.......
    Liebe Grüße Ojima
  • diesel

    Rang: Gast
    am 05.04.2008 23:39:00
    Hallo alle Anonymen,
    sicher kann man sich die Namen ausdenken. Jetzt überlegt doch einmal, alle würden nur noch anonym schreiben. Wäre das gut? Da wüßte dann keiner mehr wer überhaupt gemeint ist.
    Ich für meinen Teil habe mir vorgenommen auf solche Beiträge nicht mehr zu schreiben.

    MfG

    Gerd von diesel
  • Ojima

    Rang: Gast
    am 06.04.2008 00:49:01
    Hallo Fragesteller Anonym Nr. 1....
    entschuldige bitte, dass die Beantwortung Deiner Frage hier so offensichtlich aus dem Ruder gelaufen ist....das war nicht in meinem Sinn!
    Was genau möchtest Du denn nun wissen?
    Wenn Du von Tabletten auf Insulin umgestellt wirst oder es zur Ergänzung bekommst, entweder als Basale Unterstützung(BOT) oder nur zu den Mahlzeiten (SIT) oder Beides(ICT), dann wird das wohl Dein behandelnder Doc übernehmen, bzw. eine von seinen eventuell vorhandenen Assistentinnen.
    Klinik-Einstellung erfolgt meines Wissens nach nur für T1 oder "schwer/diffizil einstellbare " T2. Aber ich denke, dass wirst Du alles mit Deinem Doc klären.
    Also entschuldige bitte nochmals....ich wünsche Dir viel Erfolg, ein glückliches Händchen und immer gute Werte!
    Liebe Grüße Ojima
  • Barbara

    Rang: Gast
    am 06.04.2008 01:57:56
    hallo Ojima, auch Typ 2 können wenn der Arzt für richtig und wichtig hält jederzeit eine Einweisung zur Stellung in die Klinik eingewiesen werden. Oder der zucker ist entgleistetc.
    Einen schönen Sonntag
    barbara von Barbara
  • Ojima

    Rang: Gast
    am 06.04.2008 02:31:26
    Hallo,
    ich habe bisher nur T2 kennengelernt, welche beim Doc eingestellt wurden....allein in meiner erweiterten Familie vier Leute. Aber es ist gut und richtig, wenn die Doc`s davon Gebrauch machen, ....wenn sie es doch nur oft genug tun würden.....na ja....
    Auch Dir einen angenehmen Sonntag und hoffentlich ohne Regen mit Sonnenschein.
    Liebe Grüße Ojima
  • anonym

    Rang: Gast
    am 06.04.2008 02:36:57
    hallo Ojima.erstmal vielen Dank das Du in meinem Thread das Westentliche erkennst nähmliche meine Frage zu beantworten
    ich habe einfach Angst das man mich, so als Anfänger mit einem Pen nachhause schickt, so nach dem Motto "hier ist das Insulin sehen sie mal zu,

    Hallo Thomas, Du wirst es nicht glauben, aber so hoch oben vom Mond komme ich dann doch wieder nicht, das ich nicht weiß das die Ip Nummer gespeichert wird
    aber ich habe ganz andere Sorgen und Probleme als mir Gedanken darrüber zu machen, ob ich mich jetzt hier Lisa, Marie Otto oder wer weiß wie nenne
    und traurig das Du wohl Probleme mit so etwas machst, wo gar keine Probleme vorhanden sind
    und zum Thema "unhöflich, ich finde Deine Art sehr unhöflich, gegenüber Menschen die hier einen Rat suchen, ob Anonym oder nicht, es steckt immer ein Hilfesuchernder dahinter
    das sollte man nicht aus den Augen lassen
    in dem Sinne
    alles Gute
    und Danke nochmal für die Mühe
  • KLaus-Bärbel

    Rang: Gast
    am 06.04.2008 11:20:16
    Hallo,
    meine Mutter hat sich die Einweisung in die klinik gefordert und ist damit sehr sehr gut gefahren.
    Alleine die Schulung in der Klinik ist es Wert sich die 14 Tage einweisen zu lassen.
    Ich würde jedem raten (Typunabhängig) sich zur ersten Einstellung in die Klinik einweisen zu lassen.
    Meine Mutter hat auch viele Jahre Tabletten genommen und ist dann zu ihrem Arzt und hat sich das dann eben gefordert.
    Also sprich ruig mit deinem Arzt und sage ihm was du möchtest, dann kommt ihr schon zu einem guten Ergebnis von KLaus-Bärbel
  • Maria N

    Rang: Gast
    am 06.04.2008 11:24:46
    Hallo Anonym!
    Ich war in Österreich in der Kuranstalt Aflenz, als ich Insulin zu spritzen begann.
    Es hat mir sehr viel von meiner Unsicherheit und Angst genommen, dass ich die ersten Tage unter Aufsicht spritzen konnte und immer jemand da war, an den ich mich mit Fragen wenden konnte. Auch die "Notglocke" neben meinem Bett, die
    ich ohnehin nie gebraucht habe, hat mich beruhigt.
    Wenn es möglich ist, versuch auch, in einem Diabeteszentrum
    deine ersten Erfahrungen mit Insulin zu machen.
    Alles Gute!
    Maria N
  • Lisa

    Rang: Gast
    am 06.04.2008 13:50:49
    Zurück zum Thema: Ich war gestern auf einem "Kleinen" Diabetikertag in einer kleinen Ländlichen Gemeinde, für hauptsächlich T2. Da habe ich in einem der Vorträge erfahren, das diese Praxis eine kontinuierliche 72 Stunden BZ-Messung unter ambulanten sprich häuslichen Bedingungen anbietet, um zu einer Diagnostik zu kommen und eine Feineinstellung zu erlangen. Der Sensor liegt Subkutan in der Bauchhaut und misst alle 5 Minuten. Das Gerät ist ja schon eine Weile auf dem Markt und wird in Arztpraxen offensichtlich erfolgreich eingesetzt.Gerade auch für den nächtlichen BZ Verlauf finde ich das klasse. Zu meiner Zeit (vor 30 Jahren) hing ich für 48 Std. im KH (Uni-Klinik)an der sogenannten Betazelle, war damals auch schon toll, aber natürlich nicht so lebensnah.Auf jeden Fall ist eine genaue Ermittlung des Insulinbedarfs das Wichtigste und ist nur mit einem Diabetologen machbar. Viel Glück wünscht Lisa
  • ANONYM

    Rang: Gast
    am 07.04.2008 00:08:07
    @thomas
    was für n scheiß name was laberst du eigendlich hir rum? ich kann mich nennen wie ich wil das get dich ein sch** an
    von ANONYM
  • Schneidfried

    Rang: Gast
    am 07.04.2008 13:07:17
    Hallo Ihr
    Ungeachtet der wilden Namensdebatten will ich hier auch mal meinen Senf dazu geben.
    Kurz zur Vorgeschichte: Ich habe seit 1989 mit Pankreatitis zu kämpfen, die sich in unregelmäßigen Abständen in häftigen Schüben immerwieder meldet. Habe deßhalb auch schon einige Krankenhausaufenthalte hinter mir. Die Ursachen sind mir zwar bekannt, aber ich hab´sie mehr oder weniger ignoriert. (Alkohol, unregemäßiges Essen, unregelmäßiger Tagesablauf etc.) Nach meinem letzten Schub hatte ich dann die Schnauze voll und ging das Übel an den Kragen - eigentlich viel (!!) zu spät. Ich habe mich einer 7 tägigen Entgiftungstherapie unterzogen und dabei wurde DM festgestellt. Die herangezogene Ärzte klärten mich auf, das ich ohne Insulin nicht mehr auskommen würde. Man brachte mir in einem Crashkurs den Umgang mit einem Pen bei und stellte mich auf eine SIT ein, weil meine BSD ja noch selbst Insulin produziert. Ich wurde mit einem Spritzenshema und einer Korrekturtabelle, einem FreeStyle Freedom, ein paar Teststreifen und Lanzetten und einer Ampulle Huminsulin Normal Actrapid un einem Pen Lilly LUXURA dann am Karfreitag aus der Klinik entlassen. Bin dann nach Ostern zu meinem Hausarzt, um mich mit den ausreichenden Utensilien zu versorgen, denn man hatte mich nur mit dem Notwendigsten, damit ich über die Feiertage komme, versorgt. Wenn ich jetzt so meinen BZ betrachte und das sind ja jetzt gerade mal 3 Wochen, dann sind die meines Erachtens jenseitz von Gut und Böse. Im Schnitt so: Morgens
    so um die 9(162)dann postbrandial so um 11(200), Mittags so um 10(180) dann postbrandial so um 8,7(156) und abends so um 9,5(172) dann postbrandial so um 7,6(136). Wobei Spitzen von über 15(270) dabei waren. Nach Rücksprache(heute) mit meiner Hausärztin habe ich mich zu einem Diabetologen überweisen lassen. Also von einer Einstellung auf Insulin kann erstmal keine Rede sein, zumal die Zeit dafür auch viel zu kurz gewesen sein dürfte. Da mir keiner weder zur Klinikentlassung noch beim ersten Hausarztbesuch danach sagen konnte, was und vorallem wieviel ich nun wann essen sollte habe ich mich selbst ein wenig schlau gemacht und bin so bei 2000 kcal bei 22BE angekommen. Versuche ich mein Essverhalten auf die BZ-werte einzupegeln, dann werde ich nur noch mit knurrendem Magen rumlaufen. Denn so wie momentan kann und darf das nicht weiterlaufen. Habe nächsten Montag einen Termin bekommen, wo dann hoffentlich einige Ungereimtheiten ausgeräumt werden können.
    Ich wünsch euch noch einen schönen Tag von Schneidfried
  • thomas2002

    Rang: Gast
    am 08.04.2008 02:18:06
    wer in der arztpraxis das insulin bekommt, muß damit rechen, daß er die handhabung des pens, eine spritztabelle und irgendwann ggf eine "schulung" bekommt, während der vieleicht auch das spritzen abgehandelt wird.

    btw hat der 2er in der regel noch restfunktion, kann also auch mit etwas trial 'n' error sich seine spritztherapie aus dem verabreichten "spritzplan" herleiten.

    eine bitte an die anonymen, wenn schon kein anständiger nik, dan doch bitte durchnummerieren. sonst muß man euch alle gleichzeitig ansprechen. von thomas2002
  • Pia

    Rang: Gast
    am 08.04.2008 10:21:53
    Hi anonymer erstposter,

    ich musste über 4 Wochen aufschrieben, was ich esse, dann bekam ich vom Diabetologen 2 Pens, das Insulin und Messgerät in die Hand gedrückt und damit war der Termin beendet. In der ersten Zeit hatte ich aller 4 Wochen einen Termin, mittlerweile nur noch einen im Quartal, egal, wie gut oder schlecht meine Werte sind, nichts mit engmaschiger Betreuung. Eine Schulung, in der erklärt wurde, was Leber und BSD tun bzw. nicht tun. Da in der Schulung außer noch einem Herrn außer uns beiden keiner unter 65 zu sein schien, gestaltete sich die Schulung sehr schwierig, und Fragen hatte ich zu DER Zeit noch keine, die kommen ja erst in der Praxis.
    Das Ganze ging voll gegen den Baum und Jürgen war hier der erste, der sagte: bei einem Wert von... überlegst du, ob du eigenständig 2 I.E. am Basal ändern kannst? Hier im Forum habe ich gelernt, dass man sich leider NICHT allein auf die Diabetologen verlassen kann, sondern selbst was tun muss. Achja, meine Werte sind zur Zeit richtig schlecht, ich hatte den letzten Termin Anfang Oktober, dann Anfang Januar, den konnte ich nicht wahrnehmen, da in der Klinik, und bekam so einen Termin erst wieder Ende März. Also 6 Monate ohne diabetologische Betreuung. Ich hoffe, bei Euch ist das mit den Terminen besser.. von Pia
  • Kurt

    Rang: Gast
    am 08.04.2008 11:26:42
    Hallo Pia, geh ich recht in der Annahme das du hier nur Müll laberst?
    Auf der einen Seite behauptest du das du hier schon soooooooooooooo viel gelernt hast, auf der anderen das deine Werte so richtig schlecht sind.
    Leute die nicht mal ihren eigenen DM in Griff kriegen sollten sich doch arg zurückhalten irgendwelche Ratschläge zu geben!
    Kümmere dich am besten um dich selbst, denn da hast du wohl mehr als genug zu tun. von Kurt
  • BARBRA

    Rang: Gast
    am 08.04.2008 11:34:10
    Hallo!

    ich war so wie Maria im RKZ -Aflenz in Österreich,für 3 Wochen .Wurde dort geschult in alle Richtungen ,Insulingrundeinstellung erfolgte dort auch. Ich gewann während des Aufenthaltes sehr viel Sicherheit und kann ganz gut mit meinen Werten umgehen bzw. die Insulindosierung anpassen.
    Bin froh darüber,dass mir so ein Aufenthalt möglich war.
    Für Notfälle,wenn die Werte mal überhaupt nicht funktionieren, hab ich gleich bei uns um die Ecke im KH einen super Diabetologen und Ernährungsberatung und Schulung gibt es da auch.
    Kann auch abgesehen von Quartalstermin immer hinkommen.

    lg
    BARBRA
  • Pia

    Rang: Gast
    am 08.04.2008 11:41:47
    Hi Kurt,
    es gibt noch andere Diagnosen, die einen BZ negativ beeinflussen. Und bei DER tollen Atmosphäre hier hast du sicher Verstätndnis dafür und Leuten wie Du hast du sicher Verständnis dafür, dass ich diese Diagnosen hier nicht erkläre. Wenn Du richtig gelesen hättest, hättest du auch das Wort KLINIK erfasst. Und der Klinikaufenthalt war leider noch nicht alles an Diagnose... von Pia
  • a

    Rang: Gast
    am 08.04.2008 11:42:15
    es kommt eben drauf an wie man sich selbst kümmert!
    "jeder ist seines glückes schmied"
  • ddaysy

    Rang: Gast
    am 08.04.2008 11:44:43
    Und der Klinikaufenthalt war leider noch nicht alles an Diagnose...

    ich glaub dümmer geht nümmer
  • Anfänger

    Rang: Gast
    am 08.04.2008 12:29:51
    @Kurt,
    mal eine Frage: ab welchem HBA1C-Wert darf man denn hier mitschreiben? Und dazu sollte er noch völlig stabil sein. Gib doch mal bitte einen Wert vor. von Anfänger
  • delphinchen

    Rang: Gast
    am 09.04.2008 14:58:51
    Hallo, ihr Lieben!
    Ich bin heute zum ersten Mal in Eurem Forum. Es geht hier ja heiß her. Wie ich sehe, hat jeder von Euch seine ganz eigenen Erfahrungen gemacht und hofft, hier sicher noch einige Anregungen und auch Hilfe zu bekommen.
    Bei mir wurde vor 15 Jahren Diabetes Typ II festgestellt. Ich wurde durch meinen Hausarzt eingestellt und eingewiesen. Nach einem halben Jahr bin ich dann zur weiteren und richtigen Einstellung in die Herz-und Diabetesklinik Bad Oynhausen gekommen. Das war mein ausgesprochenes Glück. Dort wurde ich von kompetenten Ärzten und Fachkräften aufgeklärt und richtig eingewiesen. Ich wünsche Eurem Forum noch einen schönen und ruhigen Verlauf. von delphinchen
  • dipa

    Rang: Gast
    am 15.04.2008 01:06:02
    Hallo,

    ich habe von der Arzthelferin eine kurze Einleitung erhalten, die Bedienungsanleitung war ausführlicher. Dazu noch ein grobes Spritzschema, dass ich gegen den Willen des Arztes selbstständig angepasst habe und hinterher gegen seinen Widerstand sogar abgesetzt.
    Sowas ist aber die Ausnahme.

    mfg dipa