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  • Pia

    Rang: Gast
    am 04.04.2008 08:58:45
    Hi Wölfchen:-)

    darf ich dich fragen, in welcher Dosierung du Oxigesic nehmen durftest? von Pia
  • wolfmen

    Rang: Gast
    am 04.04.2008 13:30:15
    Hi Pia,
    Osigesic 20mg, morgens 1 x 20mg, abends 1 x 20mg. Abstand zwischen den Einnahmenn 12 Strunden. Jetz bei Targin 20/10 ist es die gleiche Einnahme.
    Wir gewinnen.
    mfg
    wolfmen alias wölfchen :-)
  • bond

    Rang: Gast
    am 04.04.2008 17:34:34
    Hallo Pia,
    kann Dich per email nicht kontaktieren, weil angeblich mein "Standart-Mailclient" nicht installiert ist.
    Schreib mal bitte an "barnyforum@gmx.de"
    Dann kann ich Dir antworten
    von bond
  • Molly

    Rang: Gast
    am 05.04.2008 23:55:06
    Hallo Pia

    Da hast Du recht, ich hätte sie immer nehmen müssen, täglich 2 und da hat es mir die Haare gesträubt.
    Ich nehme nun hie und da Tramal Tropfen.
    Die helfen mir auch.
    Gruss Molly
  • Wastel659

    Rang: Gast
    am 07.04.2008 00:45:33




    HOCHTONTHERAPIE

    Effiziente Therapie für Schmerzpatienten
    Die Hochtontherapie ist eine innovative Weiterentwicklung der klassischen Elektrotherapie: Von der Behandlung, die mit den patentierten HiToP-Geräten durchgeführt wird, profitieren insbesondere Patienten mit chronischen Schmerzen. Beschwerden werden zuverlässig bekämpft, in vielen Fällen sind Patienten dank der Hochtontherapie schon innerhalb der ersten beiden Wochen nach Behandlungsbeginn schmerzfrei.

    Die klassische Elektrotherapie – auch Reizstromtherapie genannt – ist aus dem schulmedizinischen Behandlungsspektrum heute nicht mehr wegzudenken: Elektrische Impulse bzw. geringe Stromstöße stimulieren Muskeln und Nerven; Stromstärken und Frequenzen werden vom Arzt individuell eingestellt. Die Hochtontherapie macht sich ebenfalls die vielfältige Wirkung des Stroms zunutze – allerdings auf einer ganz neuen therapeutischen Basis. Im Ergebnis ist die Effizienz der Hochtontherapie besonders hoch. Der berufstätige Patient erhält durch die schnelle Mobilisierung seine erwünschte Leistungsfähigkeit zügig wieder und kann schneller zur Arbeit zurückkehren; ältere Menschen profitieren insbesondere von der gesteigerten Vitalität und Lebensqualität.

    Die besondere Wirkung der Hochtontherapie ist in zahlreichen Patiententests nachgewiesen worden: Von rund 600 Patienten waren schon nach der ersten Behandlung 32 Prozent schmerzfrei, weitere 55 Prozent berichteten von einer Schmerzlinderung. Lediglich 13 Prozent spürten keine Änderung. Für die diabetische Polyneuropathie (Typ2-Diabetes) und die Kniearthrose liegen darüber hinaus wissenschaftlich anerkannte und hochrangig publizierte Studien vor.

    Die Hochtontherapie ist noch so neu, dass die Behandlungen trotz der wissenschaftlichen Erfolge noch nicht in den Katalog der Kassenleistungen aufgenommen wurden. Patienten müssen die Behandlungen aus der eigenen Tasche bezahlen. Die Therapie kann sowohl beim Arzt als auch bei diabetischer Polyneuropathie und Kniearthrose mit speziellen Patientengeräten zuhause durchgeführt werden.

    Einen Überblick über die Anwendung und Wirkung der Hochtontherapie erhalten Sie in der Broschüre „Einführung in die Hochtontherapie“, die Sie hier downloaden können.
    Bei diesen Beschwerden hilft die Therapie
    Die Hochtontherapie deckt – wie die Elektrotherapie – zahlreiche unterschiedliche Anwendungsgebiete ab. Hauptindikationen sind:
    Rückenschmerzen
    degenerative Gelenkerkrankungen (u.a. der so genannte „Tennisarm“ sowie schmerzhafte Wirbelsäulensyndrome)
    Migräne, Kopfschmerzen
    Wundheilung sowie Ödembehandlung
    Allgemeine Erschöpfung
    Diese Behandlungen werden in der Regel beim Arzt bzw. Physiotherapeuten in der Praxis durchgeführt.

    Für zwei Krankheitsbilder wurden jedoch spezielle HiToP-Geräte für die Behandlung zuhause entwickelt:
    Diabetische Polyneuropathie
    Kniearthrose
    Informationen














  • Pia

    Rang: Gast
    am 07.04.2008 10:04:02
    Liebe Molly, Tramadol ist für eine Langzeiteinnahme entwickelt worden. Vielleicht kommt es ja mal später für dich in Frage.
    Wenn du unter chronischen Schmerzen leidest und nur im "Notfall" ein Medikament nimmst, kann sich der Schmerz richtig schon hochschaukeln. Ziel und Zweck der regelmäßigen Einnahme ist es, das Schmerzgedächtnis auszuschalten.
    Guck mal hier:
    http://www.schmerzakademie.de/pat_beha.php von Pia