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Prädiabetes und Mortalitätsrisiko unabhängig von der Entwicklung einer manifesten Diabetes

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    am 19.01.2025 10:35:06 | IP (Hash): 659869755
    Ich habe hier eine Studie gefunden die ein hohes Risiko einer primaer Kardiovaskulären Mortalität bei Vorhandensein einer Prädiabetes ermittelt hat
    Wohlgemerkt wurde das Risiko hier bei Praediabetikern, ohne Entwicklung einer echten manefesten klinischen Di Diabetes ermittelt

    In Erscheinung traten diverse kardioligische Ereignisse vom Schlaganfall bis hin zur Herzinsuffizienz

    Das ist soweit auch nachvollziehbar wenn man sich vor Augen führt, was eine glykaemische Störung auf Dauer so alles im System bewirken kann


    Zur Studie :
    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39531040/

    Hier wird die Prädiabetes ab hba1c 5,7bis knapp ueber 6 als solche kategorisiert.

    Diese Meinung teile ich ganz unabhängig von dieser Studie


    Daher, und ueberhaupt verstehe ich nicht das so viele Diabetologen, doch tatsaechlich einen hba1c von z. B 5,7 oder 5,9 noch als normal, bzw fern von jeglichem glykaemischen Dilemma betrachten?

    Ich selbst habe bei 5 9 sofort die Reissleine gezogen und mit doppelt so viel Bewegung und saentlichen NEM dagegengesteuert, bis ich aktuell auf 5 4 gekommen bin.


    Gruss
    Tino
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    am 19.01.2025 11:38:13 | IP (Hash): 2003658729
    Die Diagnose-Grenzwerte für Diabetes sind unabhängig von organischen Merkmalen rein statistisch definiert. Manifest sagt also lediglich, dass die statistisch gesetzte Grenze überschritten ist.

    Das Maß der diabetologischen Dinge setzt noch immer der Typ 1. Der ist eine richtige Krankheit, die bei Nichtbehandeln mit immer höherem BZ via Ketoazidose direkt zum Tode führt. Und wer zuviel Insulin einfüllt, macht wenigstens vorübergehend das Licht aus.
    Weil höherer BZ mit Typ 2 direkt weder zum Ableben noch zu direkten Beschwerden führt, kann man den weit über der Unterzucker-Grenze einstellen. Da kommt es auf den BZ nicht so an. Den braucht man damit ja auch nicht zu messen (deswegen auch deutlich weniger eindeutige Studien). Das ist der mildere Diabetes.

    Die Erkenntnis, dass schon im prädiabetischen Bereich ernste Folgen entstehen können, hat es allein deswegen schwer, weil das der optimale Bereich der standardmäßigen richtigen Diabetes-Einstellung ist, also der Insulin-Einstellung bei Typ 1. - Tradition, Tradition….


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    Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :)
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    am 19.01.2025 12:16:34 | IP (Hash): 659869755
    Hallo

    Danke fuer die Information!

    Du schreibst :Die Erkenntnis, dass schon im prädiabetischen Bereich ernste Folgen entstehen können, hat es allein deswegen schwer, weil das der optimale Bereich der standardmäßigen richtigen Diabetes-

    ----

    Das mag fuer die Praxis gelten, aber deren Stand halte ich fuer vollkommen unzureichend.

    Es existieren gleich mehrere Studien die verenzelnd sogar bereits einen hba1c von 4 6 mit einem erhoehen Risiko fuer Mortalität assoziieren wollen.
    Auf der anderen Seite gibt es wohl tatsaechlich genetisch bedingte hohe hba1c Pharnomaene in bestimmten Populationen die sich offenbar nicht mit einer prediabetes assoziieren lassen.
    Das wurde meines Wissens abet nicht in Europa festgestellt so das man in z. B Fernost, von einer kollektiven Adaption ausgehen kann.

    Es muesste wie du schon sagst auch weitere Parameter mit einbezogen werden
    Wenn sich aber unter einer ganzheiicben Betrachtung eine tatsaechlich schlechte glykaemische Kontrolle ergeben sollte, dann ist das m. E ziemlich sicher ein früher Hinweis auf eine vorzeitige Mortalität

    Denn fast alle Erkrankungen sind nach neueren Erkenntnisse, auf die praesenz einer mindestens prädiabetischen Stoffwechsel Lage zurück zu führen

    Gruss tino

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    am 19.01.2025 16:13:33 | IP (Hash): 2003658729
    Tino211170 schrieb:
    Es existieren gleich mehrere Studien die verenzelnd sogar bereits einen hba1c von 4 6 mit einem erhoehen Risiko fuer Mortalität assoziieren wollen.


    Die Herausforderungen gehen ein “Stückchen” weiter, als sie mit Studien gefasst werden können. Nimm einfach nur mal den HbA1c-Wert. Da kannst du heute noch mit derselben Blutspende in verschiedenen Laboren sehr(!) verschiedene Werte ausgeben lassen, mit etwas “Glück” schon im selben Labor bei 2 Bestimmungen mit ner Stunde Unterschied.
    Zusätzlich gilt zu bedenken, dass Abweichungen/Spitzen, die weniger als etwa 3 Stunden anhalten, im HbA1c praktisch nicht “berücksichtigt” werden, weil sich so kurze Verzuckerungen an den roten Blutkörperchen wieder lösen. Allerdings nehmen die Erkenntnisse zu, dass zeitlich kurze Spitzen miesere Auswirkungen haben können, als ein insgesamt höherer HbA1c-Wert ohne solche Spitzen im alltäglichen Verlauf. BZ-Verläufe, die sich auch auf den HbA1c-Wert auswirken, kann ich nur direkt messend beobachten und nicht aus dem HbA1c rückschließen.
    Und schließlich kann ich den HbA1c-Wert nicht selbst kontrollieren, sondern muß dafür zum Arzt rollen.


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    am 19.01.2025 17:46:13 | IP (Hash): 230334773
    Tino211170 schrieb:
    Es existieren gleich mehrere Studien die verenzelnd sogar bereits einen hba1c von 4 6 mit einem erhoehen Risiko fuer Mortalität assoziieren wollen.



    hba1c von 4 6 ? Was meinst du damit?
    Kannst du eine Studie nennen?

    Tino211170 schrieb:

    Denn fast alle Erkrankungen sind nach neueren Erkenntnisse, auf die praesenz einer mindestens prädiabetischen Stoffwechsel Lage zurück zu führen



    Ich denke, du kannst alle Erkrankungen auch ganz ohne bekommen, Diabetes ist auch nur ein Symptom.

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    am 19.01.2025 18:06:52 | IP (Hash): 656690779
    Hallo Tino,

    welche NEM nimmst du denn zur Blutzuckersenkung?

    Ich werde demnächst komplett ohne Medis unterwegs ein und habe Angst, von 5,6 wieder auf 6 oder höher zu klettern…

    Viele Grüße von Simone
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    am 19.01.2025 18:53:56 | IP (Hash): 659869755
    An hernie

    Zitat :In nondiabetic adults, HbA 1c level was not related to CHD risk below a level of 4.6% but was significantly related
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    am 19.01.2025 19:04:46 | IP (Hash): 659869755
    Hallo Hernie nochmal

    Ich moechte dir gerade die Studien posten, aber das Forum sagt mir dann Zeichen nicht erlaubt, ohne das es mir sagte welche Zeichen nicht erwuenscht sind.

    Es kann doch nicht an dem pubmed links liegen?

    Ansonsten waere da nur noch meine persönlichen Kommentare

    0russ Tino
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    am 19.01.2025 19:07:49 | IP (Hash): 2003658729
    Musst du ausprobieren - größer-kleiner Zeichen gehört z.B. zu den verbotenen oder eckige Klammern


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    Bearbeitet von User am 19.01.2025 19:09:03. Grund: ,
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    am 19.01.2025 19:09:52 | IP (Hash): 659869755
    hernie

    Hallo

    Du wolltest die Studie sehen in der ein Wert von ueber 2 5 als Risikofaktor fuer kardiovaskuläre Mortalität ermittelt wurde

    Zitat :In nondiabetic adults, HbA 1c level was not related to CHD risk below a level of 4.6% but was significantly related to risk above that level

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16157837/



    Da gibt es noch sehr viel mehr Studien zu.
    Aber nicht alle haben ueber 4,5 als Risiko ermittelt

    Einige auch 6,oder 7....etc

    In andren Studien waren solche Werte von. B 4,6 sogar als zu niedrig fuer eine gesunde glykaemische Kontrolle ermittelt wurden.

    Die gesamte Datenlage laesst insgesamt dem Schluss zu das die Adipozyten eine gewisse Auslastung benötigen, so daß man sich meiner persönlichen Meinung gemaess auf 5 bis knapp drüber als ideal einigen koennte

    Was prediabetes und Folgeerkrankungen betrifft….

    Natuerlich ist Diabetes nur ein Symptom



    Ich versuche mal den Beitrag zu splitten

    Das hie ist der erste Teil
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    am 19.01.2025 19:13:12 | IP (Hash): 659869755
    Teil 2


    Ein Symptom defekter Adipozyten, auch aufgrund einer hereditären defekten Thermogenese
    Die bei Asiaten z. B wesentlich bessere funktioniert, was u. A auf eine Ucp-1 bezogene Thermogene Ernaehrung zurückzuführen ist


    Aber trotzdem hängen daran Folgeerkrankungen die viele Wissenschaftler auf nur schlechte glykaemische Kontrolle zurückführen, da ihnen die Primaer Ursachen nicht ganz klar sind.

    Hier ein paar Studien

    https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC2890380/


    https://www.atherosclerosis-journal.com/article/S0021-9150(24)00167-9/fulltext

    https://www.mdpi.com/2227-9059/12/2/363#:~:text=Prediabetes%20has%20been%20associated%20with,the%20link%20between%20both%20conditions.

    Dazu gibt es auch noch mindestens 200 mehr Papers aehnlicher Art


    Gruss Tino

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    am 19.01.2025 19:16:24 | IP (Hash): 659869755
    Teil 2

    Das ist aber ein sehr kompliziertes Forum

    Ein Symptom defekter Adipozyten, auch aufgrund einer hereditären defekten Thermogenese
    Die bei Asiaten z. B wesentlich bessere funktioniert, was u. A auf eine Ucp-1 bezogene Thermogene Ernaehrung zurückzuführen ist


    Aber trotzdem hängen daran Folgeerkrankungen die viele Wissenschaftler auf nur schlechte glykaemische Kontrolle zurückführen, da ihnen die Primaer Ursachen nicht ganz klar sind.

    Hier ein paar Studien

    https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC2890380/


    https://www.atherosclerosis-journal.com/article/S0021-9150(24)00167-9/fulltext

    https://www.mdpi.com/2227-9059/12/2/363#:~:text=Prediabetes%20has%20been%20associated%20with,the%20link%20between%20both%20conditions.

    Dazu gibt es auch noch mindestens 200 mehr Papers aehnlicher Art


    Gruss Tino

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    am 19.01.2025 19:21:27 | IP (Hash): 659869755
    Nochmal an dich Hernie

    Ich musste den Beitrag in zwei Teile splitten , weil diese Software behauptet hatte, das er unerlaubte Zeichen enthält

    Ich hoffe der Zusammenhang ist noch erkennbar
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    am 19.01.2025 19:30:42 | IP (Hash): 659869755
    Hli Roxymax

    Ich nehne
    2 mal tgl 600 mg Accetylcystein
    100 mg b6 tgl
    100 mg q 10 tgl

    1000 IE b12 pausiert da Wert auf 1700 gestiegen ist

    Zusätzlich einen b komplex light tgl

    600 ie Vitamin E tgl

    200 mg Selen tgl

    10 mg Folsäure tgl

    6 Gramm Chillipulver(capsaicin)

    3 Gramm Vitamin C tgl

    Melatonin zur Nacht 2 mg

    Und natuerlich viel Sport und Bewegung

    Additiv eine smart bis Low Carb Ernaehrung

    Uebermaessige KH braucht keiner

    Macht nur krank.

    Gruss
    Tino



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    am 19.01.2025 19:49:41 | IP (Hash): 659869755
    Hier an Hernie noch ein Artikel zu glykaemischen Kontrolle und Mortalität als Auswirkung

    In this national study, diabetes and prediabetes were significantly associated with reduced life expectancy and increased all-cause and cause-specific mortality risks. The disparities in excess mortality associated with diabetes and prediabetes between different ages and residences have implications for diabetes and prediabetes prevention and treatment programs.


    https://diabetesjournals.org/care/article/47/11/1969/157190/Associations-of-Diabetes-and-Prediabetes-With




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    am 19.01.2025 20:13:02 | IP (Hash): 2003658729
    Nicht nur, aber auch hier ist der Teil der Welt wichtig, in dem die Studie stattgefunden hat, nämlich in China!

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    am 19.01.2025 20:33:18 | IP (Hash): 659869755
    Es gibt auch ähnliche Studien aus anderen Ländern
    Ich suche die gleich auch mal

    Habe aber auch schon welche fuer Hernie eingestellt

    War jetzt Zufall das gerade Fernost

    Nur mal so ueberlegt. ...
    Wenn schon gerade dieses eher antiDiabetische Volk betroffen ist....
    . ... , was ist dann erst im Westen, oder in den Staaten los 😁
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    am 19.01.2025 20:42:30 | IP (Hash): 659869755
    Eine Metaanalyse saemtlicher Studien weltweit zum Thema, kam auf den gleichen Nenner
    https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7362233/
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    am 19.01.2025 21:32:59 | IP (Hash): 2003658729
    Ich lese da “Risiko”, nicht Ursache!


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    am 19.01.2025 22:18:53 | IP (Hash): 659869755

    Die Ursache diabetischer Erscheinungsformen die auf IR zurückzuführen sind, die ist mittlerweile strengenonmen ursprünglich genetisch, und wird durch envovimentale Einflüsse (u. A fehlende Findung der richtigen genetisch adaptieren Ernarhrungsform) getriggert

    Diese Ursache der Anfang aller diabetischen Dinge liegt in einer fernen Vergangenheit, m. E in einem unglücklichen Adaptiondverlauf unserer tierischer Vorfahren
    Ich bin zugegebenerweise ein Anhänger der Hypothese des sparsamen Gens(Thrifty) denn dafuer spricht vieles
    Diese Hypothese besagt, das einst Affen Afrika den Rücken kehrten, und auf ihrer Auswanderung hungerten
    Das hat ihre Adipozyten(z. B befaehigung zur Thermogene) veraendert, und als sie wieder nach Afrika zurückkehrten, trafen die veränderten Adipozyten erneut auf suesse Fructose,(Bananen etc) was dann ein Chaos im Gewebe verursacht hat.
    Diabetes erschien bei den Affen aber nur partial, da sie sich ständig ueber aus viel bewegten.
    Zurück blieb sichtbar die Androgenetische Alopezie und der viszerale Haengebauch.

    In Zoos entwickeln Affen unter eingeschränkter Bewegung auch diabetische Erscheinungen.

    Trifft diese Soeichernutation der Urikase (Thrifty) auf eine muessiggaengische Zivilisation, kommt es logischerweise bei Trägern dieser Mutation gehäuft zu Diabetes

    Wissenschaftler berücksichtigen idr fast nie die zugrunde liegende Ursache einer Erkrankung bei ihren Erhebungen
    Sie tun das einfach als unbekannte Genetik ab

    Daher erscheint oft nur ein abgerissener Zusammenhang in der Erklaerung der Studien.



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    am 20.01.2025 05:43:36 | IP (Hash): 230334773
    Tino211170 schrieb:
    ...
    200 mg Selen tgl

    10 mg Folsäure tgl

    6 Gramm Chillipulver(capsaicin)
    ...



    Himmel!
    Liebe Leute, bitte nicht nachmachen! Das sind sportliche Mengen, die selten jemand unbeschadet konsumieren kann. Bei derart massiven Überdosierungen (bis 1000-fach) ist mit Vergiftungserscheinungen zu rechnen, zumindest mit recht unangenehmen bis heftigen Körperreaktionen.

    normale Tagesdosen:
    Selen: 200 µg
    Folsäure: 400µg
    Capsaicin: 1,5 mg



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    am 20.01.2025 09:29:17 | IP (Hash): 659869755
    Hallo
    Meine Dosierungen richten sich nach Ergebnissen, bzw klinischen Verbesserungen von Zuständen und Blutparametern, die in Studien erhoben wurden
    Daten von diversen Organisationen, wo Empfehlungen unter der Voraussetzung.... Ergänzung additiv zur Ernaehrung vermittelt werden respektiere ich nicht da diese Organisationen ein völlig falsches Bild vom Ernaehrungsverhalten der Bevölkerung haben.
    Je nach Erkrankung bestehen auch idr mindestens 2 Mangelzustaende trotz Ernaehrung die ebenfalls bei statistischen Empfehlungen nicht berücksichtigt werden.

    Ich distanziere mich aber trotzdem von einer direkten Empfehlung da z. B nicht jeder einfach mal so 6 Gramm Chilly vertraegt.

    200 mic Selen ist aber vollkommen unbedenklich und in dieser Form auch frei verkäuflich

    Im Zweifel immer Serum Spiegel testen lasen.

    Denn Maengel hat hier mit Sicherheit fast jeder.

    Gruss Tino
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    am 20.01.2025 10:55:04 | IP (Hash): 337053185
    Bei solchen Darstellungen frag ich mich immer, wie die Menschheit all die vielen Tausende von Jahren bis zu uns überlebt hat?


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    am 23.01.2025 07:40:31 | IP (Hash): 659869755
    Zitat :Bei solchen Darstellungen frag ich mich immer, wie die Menschheit all die vielen Tausende von Jahren bis zu uns überlebt hat?

    ----

    Weil die Diabetes in ihrer Entwicklung sowohl beim Affen, als auch beim Frueh - Menschen durch den Lebensstil weitgehend am Fortschreiten gehindert wurde.Defekte Adipozyten oder artverwante Zellen, existieren oft nur partial, und werden so auch vererbt
    Das Gen ist zwar da, aber seine Befehlsgewalt wurde durch Ernaehrung und ausreichend Bewegung stetig soweit unterdrückt, daß kein lebennsbedrihendes Zenit im Sinne eines Ausstebens unserer Rasse erreicht werden konnte.
    Erst die Zivilisation hat das Vorhandensein von Diabetes verstärkt.
    Da wir aber mittlerweile eine relativ fortgeschtittene Medizin und Erkenntnisse besitzen, sichert das auch wiederum unseren Fortbestand.

    Das Dilemma zeigt sich daher nicht in Aussterben unserer Rasse sondern darin das wir unter anderen, antiDiabetischen Umständen theoretisch viel laenger und vorallem gesuender leben koennten
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    am 23.01.2025 11:40:38 | IP (Hash): 631116293
    Ich glaube gern das, was ich selbst messen kann. So erlebe ich meinen T2D voll im Einklang mit der Twin Cycle Theorie vom Roy Taylor: Vererbte Speichergrenzen in Leber und Pankreas, mit deren Überschreiten der T2D eingeschaltet und mit deren Unterschreiten er wieder ausgeschaltet wird. Klar kann hinter diesen Speichergrenzen “dein” interessantes Gen stecken.


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    am 23.01.2025 23:55:12 | IP (Hash): 919329268
    Tino211170 schrieb:
    Ich bin zugegebenerweise ein Anhänger der Hypothese des sparsamen Gens(Thrifty) denn dafuer spricht vieles
    Diese Hypothese besagt, das einst Affen Afrika den Rücken kehrten, und auf ihrer Auswanderung hungerten
    Das hat ihre Adipozyten(z. B befaehigung zur Thermogene) veraendert, und als sie wieder nach Afrika zurückkehrten, trafen die veränderten Adipozyten erneut auf suesse Fructose,(Bananen etc) was dann ein Chaos im Gewebe verursacht hat.

    Hallo Tino,

    herzlichen Dank für die interessante Hypotese, die du uns hier vorgestellt hast.

    Jetzt ist natürlich auch ganz klar, wie Katzen zu Diabetes kommen, immerhin haben die auch was mit Afrika zu tun. Bei Hunden mit Diabetes müssen wir einfach mal davon ausgehen, dass Wölfe von den Affen aus Afrika abstammen - oder hast du eine bessere Idee, wie deine Lieblingshypothese gerettent werden kann :lol:
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    am 24.01.2025 08:37:52 | IP (Hash): 659869755
    Hsllo

    Dein Einwand wiederlegt meine Theorie keinesfalls

    Das kann ich ganz einfach kurz und knapp widerlegen...

    Das Leben auf diesem Planeten, basiert auf einem einzigen Baustein, naemlich der DNA
    Sie ist ja schlussendlich auch der Traeger der weiterzugebenden Informationen .

    Eine von mir geschilderte Adaption ist, wenn man die Information zuende gedacht hat, ja nicht primaer Afrika-spezifisch, sondern generell envovimental bedingt
    Also im Klartext formuliert, entstand dieses Speichergen(, Thrifty), durch Hunger, und anschliesender Ueber Ernarhrung
    In Hunger Phasen bildet sich nach langer Fastenzeit die Adipogenese zurück.
    Damit wird die Dehnungskapazitaet der Adipozyten eingeschränkt.
    Im Falle einer spontanen Ueber Ernaehrung, die z. B durch Fructose im hohen Mass durch und durch gegeben ist, kann das dazu fuehren, das veränderten Adipozyten zum Schutz vor weiterer Ausdehnung fibrosiert werden
    Das Resultat dessen, ist eine Degeneration des Gewebes..
    Generell sind die Adipozyten des unteren Bauchbereichs, innen wie außen, aber robuster beschaffen.

    Demzufolge veraendert sich der Speicherkreislauf dann, wenn z. B die Subkutanen Adipozyten der Untehaut degeneriert sind.
    D. H Die Energie wird nun innen eingelagert, z. B um den Darm, und in Pankreas und Leber
    Und aber auch subkutan außen am Bauch.

    Der Anfang des metabolischen Syndroms

    Normalerweise ist Fructose fuer Leistungssteigerung gedacht und nicht als Snack. ..
    Zugvoegel essen bevorzugt vor Langsteckenfluegen Fructose zur Leistungssteigerung
    Wir Menschen haben dieses disziplinierte Verhalten verlernt. ..

    Aber zurück zum eigentlichen Punkt

    Dieses Adaptiondproblem, kann theoretisch jede Lebensforn , an jedem Ort der Welt ueberfallen
    Es wuerde auch zutreffen wenn eine Katzen Horde vor Aeonen mal in China im Zuge einer Eiszeit gehungert haette, und dann nach Russland migriert waere.

    Verantwortlich fuer solch eine genetisch adaptive Veraenderung ist nicht die Region, sondern ausschliesslich Hunger und anschließende Ueber Ernaehrung von degenerirten Adipozyten .
    Dieser Soeichermechsnusmus ist m. E grundsätzlich in der DNA verankert und tritt dann adaptiv in Kraft wenn eine envovimentale Anpassung erforderlich ist
    Nochmal wiederholt.....
    Das Leben basiert auf einer einzigen DNA.....

    Und ausserdem...
    Wo welche Tiere ursprünglich herkommen ...
    ... , das weiss niemand
    Sind alles nur Mutmasssungen..... .











    Bearbeitet von User am 24.01.2025 09:05:49. Grund: Ergänzt
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    am 24.01.2025 08:49:34 | IP (Hash): 659869755
    Hallo

    Zitat :Klar kann hinter diesen Speichergrenzen “dein” interessantes Gen stecken.


    ----
    Ja.!

    Siehe den Post an @Rainer
    Dort habe ich sowohl die Rolle der Leber, als auch die der Pankreas aufgeführt

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    am 24.01.2025 14:27:07 | IP (Hash): 1553354541
    Tino211170 schrieb:
    Siehe den Post an @Rainer
    Dort habe ich sowohl die Rolle der Leber, als auch die der Pankreas aufgeführt


    Du hast geschrieben, dass Leber und Pankreas im Zusammenhang mit dem Gen eine Rolle spielen. Aber bei dir kommt nicht vor, wie und warum nach sehr exakt 1 Woche Leberentfettung nach Taylor die Leber von einem Tag auf den anderen wieder völlig normalen BZ ausgibt statt bis dahin mehr oder weniger viel zu hohen.


    ----------------------------------------------
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    am 25.01.2025 05:21:17 | IP (Hash): 659869755
    Guten Morgen

    Ich konnte gerade in der deutschen Aerzte Zeitschrift lesen, das da ein Mechanismus nach Taylor auf Studien - eveidenter Leberentfettung durch zmb Mangenverkleinerung basierendes Schwinden der diabetischen Anzeichen, fast schon als Heilung fuer Diabetes Typ 2 gesehen wird.
    Aehlich Ergebnisse las ich auch schon in Studien ueber Pankrasentfettung und DM-T2
    Auch wenn diese Organe die Insulinausschuettung regulieren ist diese Methode nicht mit einer ursaechlichen Therapie zu vergleichen.
    Die Verfettungen dieser Organe sind Resultate der Diabetes
    Bei Typ 2 geht es nicht primaer um das Insulin, sondern um die Leistung der Zellen.
    Klar wird durch Insulin auch die zellulaere Aufnahme gesteigert aber die Zellen bleiben defekt.
    Das ist adaptiv angeboren, und vom Betroffenen nutritiv, oder altersabhaengig verstärkt.
    Leber und Pankreas Gewebe sind in diesem Sinne moeglicherweise bereits angeboren zusätzlich angeschlagen was sich aber erst später manifestiert. Organe Altern voellig unterschiedlich.

    Die Verfettungen wuerden bei Gewichtszunahme wieder auftreten.
    Der Benefit der Methode nach Taylor kann auch nicht der Leber separat zugeordnet werden da durch Chirurgische Restriktionen, etc das gesamte Koerper Gewebe entfettet wird, und sich demzufolge metabolisch umstellt

    Die Kunst ist, zu Essen, und dann das ganze, z. B auch Kohlenhydrate gänzlich zu verwerten
    Das kann zwar auch durch zmb Bodybuilding ueber die Muskeln verwertet werden, sollte im guten Szenario aber auch von der Unterhaut verwertet werden
    Diese Funktion des Subkutanen Fettes ist imens wichtig.fuer metabolische Gesundheit.

    Interessant ist hier der Stoffwechsel eines Hardgainers von dem man sagt das er kein metabolisches Syndrom bekommen wird.
    Warscheinlich besitzt er genetisch ein gutes UCP1 Gen, was seine Thermogenese ausgeprägt funktionieren laesst

    Die Datenlage dazu ist aktuell leider sehr schwach



    Bearbeitet von User am 25.01.2025 05:42:03. Grund: Ergänzt
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    am 25.01.2025 09:23:58 | IP (Hash): 1462347196
    Tino211170 schrieb:
    Bei Typ 2 geht es nicht primaer um das Insulin, sondern um die Leistung der Zellen.


    Was du schreibst, passt an vielen Stellen nicht zur vielfachst gemessenen Erfahrung.

    Z.B. 7-8 Tage nach bariatrischen OPs (und ebenso ohne OP nur nach entsprechendem Wenigessen mit 600-800 kca/Tag) gibt die Leber statt zu vieler nur noch passend Glukose aus. Von einem Tag auf den anderen. Und in dieser einen Woche hat sich an den meisten Zellen des Organismus nicht das geringste geändert.

    UND die meisten Menschen mit noch so schwerer Fettleber haben und entwickeln keinen T2D!

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    am 26.01.2025 09:44:05 | IP (Hash): 659869755
    Hallo




    Die Sicht auf die Erkrankung die du hier gerade unter Berufung auf Studien Roy Taylor's postuliertlst ist eine von der gesamten Sicht isolierte, und nicht etwa eine ganzheitliche Sicht auf DMt2.
    Defenitiv sind es die Zellen. Hier besteht weitgehend Konsens.
    Man bedenke das ja am Anfang die Speicherkapazität der Subkutanen Adipozyten gestört ist.
    Inwiefern das in Erscheinung tritt ist individuell genetisch und selbstverwaltend bedingt
    Aber auch hormonell
    Obwohl Frauen dazu neigen schwerere Komplikationen durch DMt2 zu bekommen, erkranken Maenner häufiger, und vorallem bei geringerem BMI.
    Der Grund dafuer ist das eine Abspaltung von Testosteron,(DHT), die Kapazität der Adipozyten bei z. B Ueber Ernaehrung wesentlich schneller reduziert.
    Estrogen hingegen hat eine protektive Wirkung, da es die Adipozyten expandieren laesst
    Weiter zeigt sich hier eine rein zellulaere Ursache durch das lokale diabetisch werden der Kopfhaut (Androgene Alopezie), bei voellligem Fehlen einer Leber oder Pankreas Beteiligung,dafuer aber parallel dazu sicheren Anzeichen fuer epicardiale Fett-Fehkdispositionen
    Solche treten erst dann in Erscheinung, wenn die Speicherkapazität der subkutanen Adipozyten eingeschränkt ist
    Zusätzlich gesicherte Anzeichen von Insulinresistenz und diabetischen Anzeichen bei Androgener Alopezie in mehreren Studien , unternauern das.

    Die Betazell-Funktion, kann parallel zum GesaMTSchaden eingeschränkt in Erscheinung getreten sein. So auch der Konsens
    Die schnelle Reaktion nach zmb chirurgischen Maßnahmen, oder Diaeten, kann in den acht Wochen durchgeführten Studien ein temporärer Effekt gewesen sein.
    Also das die plötzliche Funktion von Pankreas und Leber, die Auswirkungen der gesamten Zellschaeden temporaer überrumpelt hat.
    Das ist möglicherweise sehr gut vergleichbar mitt einer Insulingabe bei z. B an Sepsis erkrankten Patienten, wo sich das gesamte System durch das Insulin, auch unabhängig von Diabetes, viel schneller erholt.

    Zusammengefasst laesst sich daher sagen das eine das gesamte System betreffende fehlerhafte Speicherung von Energie, von der Subkutis zum viszeralen Bereich hin zufällig auch , zu Verfettungen insulinregulierender Organe führt,was die Erkrankung dann nochmal hochgradig potenzier, bzw e v erst dann in ein klinisch relevantes Ausmaß katapultiert.

    Den Focus auf Leber und Pankreas zu setzen, ist aber falsch, da die Erkrankung schon viel früher beginnt!
    Schon nach der Pubertät muss strengenonmen ueber präventive Maßnahmen nachgedacht werden!

    Ich zitiere dich :

    UND die meisten Menschen mit noch so schwerer Fettleber haben und entwickeln keinen T2D!

    Zitat Ende

    —------

    Ja. , das sage ich doch auch…


    Dieses Resümee das ich hier eingestellt habe, berücksichtigt Roy Taylor, wobei aber der Konsens hinsichtlich einer defekten Adipogenese als Primaer Ursache hervorgehoben wird.
    Ein sehr gut zusammengefasster Artikel, daher im ganzen lesenswert

    2 Zitate daraus

    Diese Ergebnisse untermauern die Annahme, dass Typ-2-Diabetes durch einen chronischen Zustand positiver Energiebilanz mit der daraus folgenden Ablagerung von Kalorienüberschüssen in Leber und Pankreas verursacht wird, wenn die Adipozyten funktionsgestört werden. Solange die Betazellen nicht durch eine lang anhaltende Krankheit irreversibel geschädigt sind [ kann die Induktion einer negativen Energiebilanz Typ-2-Diabetes rückgängig machen.


    Zitat 2:Dieser Bericht bewertet die Rolle der Insulinresistenz bei der Entwicklung von Typ-2-Diabetes neu und liefert überzeugende Belege dafür, dass Hyperglykämie entsteht, wenn ein Kalorienüberschuss in Form von Fett, das nicht mehr im Fettgewebe gespeichert werden kann, in Leber und Bauchspeicheldrüse eindringt und die Insulinausschüttung zunehmend hemmt. Solange die Betazellen nicht durch eine lang anhaltende Krankheit irreversibel geschädigt sind, kann die Herbeiführung einer negativen Energiebilanz Typ-2-Diabetes rückgängig machen. Die Reversibilität schließt intrinsische/genetische Defekte aus, was stark darauf hindeutet, dass eine chronische positive Energiebilanz die Ursache ist.

    https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8602224/

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    am 26.01.2025 11:22:54 | IP (Hash): 1331264522
    Noch einmal ausdrücklich:

    Millionen von bariatrischen OPs haben nach einer Woche von einem Tag auf den anderen eine gesunde Normalisierung des bis dahin diabetischen Blutzuckerverlaufs zur Folge. Allgemein beobachtet und völlig unbestritten.
    Taylor hat nur nachgewiesen, dass dasselbe Ergebnis auch ohne Skalpell mit einer Woche Very Low Caloric Diet erreicht wird. Taylors Nachweis ist inzwischen über 10 Jahre alt und vielfachst in aller Welt mit dem gleichen Ergebnis wiederholt worden.

    In dieser einen Woche kann sich an den Zellen nichts verändert haben. Wie passt das zu deiner Theorie?


    ----------------------------------------------
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    am 27.01.2025 08:54:06 | IP (Hash): 659869755
    Hallo

    Ich muss das leider wieder splitten

    Hier Teil 1

    Lirerstur folgt


    Das Problem bei unserer Diskussion ist, daß du auf Taylor fixiert bist.
    Warscheinlich liegt das Problem das wir hier keinen Konsens entwickeln koennen auch darin, daß wir unterschiedliche Ansichten zur Klinik der Diabetes vettreten
    Ich führe jetzt Literatur, u a auch von Roy Taylor auf, die zeigt, daß lange bevor die Bauchspeicheldrüse oder Leber betroffen sind, bereits eine insulinabhängige Störung in mehreren Koerper Geweben existiert.
    Focus hier auf Muskel und Subkutis

    Ich fange mit dem Muskel an.
    Zitiere Studien, und kommentiere diese zwischendurch

    Das erste Resümee sagt klar aus das eine Insulinresistenz des Muskels, das erste Anzeichen einer Diabetes ist.
    Also noch vor einer Pankreas oder Leber Verfettung
    In weiteren Studien die ich unten aufgeführt habe wurde gesagt das eine IR der Muskulatur auch direkt vererbt wird
    In oberen Resuemee wird berichtet das sich die Insulinsensivitset der Muskeln nicht direkt durch mechanisch chirurgische, oder Nutritive Maßnahmen bessert.
    Andere Studien die ich weiter unten aufgeführt habe zeigen das wohl auch die Insulinsensitivität der Muskulatur, zu. B durch Gewchtsreduktion verbesserungsfaehig ist.
    Ich Persoenlich halte aber auch den Focus auf dem Muskel fuer falsch.
    Die groesste Koerper Masse macht die Subkutis aus. Und deren Signifikanz habe ich am Schluss kommentiert.
    Ist die Subkutis genetisch oder erworben defekt was m. E zuerst in Erscheinung tritt, wird Energie Warscheinlich erst einmal in bereits vorab ggf auch genetisch defekten Muskeln eingelagert
    Und wenn in zweiter Instanz auch dort eine Grenze erreicht wird, wird die Energie nach innen zmb Leber Darm und Pankreas geleitet.
    Also die Reihenfolge m. E

    Haut

    Muskel

    Viszeral (Leber Pankreas etc) =
    Manifeste klinische Diabetes.

    Verbesserungen die Taylor festgestellt haben will, denke ich mir als kompesnsatorische Effekte die durch vorher verfettete Leber und Pankreas unterdrückt wurden
    Das z. B die Bauchspeicheldrüse ueber Insulin eine Diabetes lange unterdrücken kann ist bekannt (s. erste Studie)
    Der hohe Blutzucker kompensiert auch nochmal, da noch aktive Zellen, auf diesem Wege intensiver versorgt werden.

    U d selbst wenn man 10 Jahre Verbesserungen nach Taylor erfahren kann, ist die Diabetes nicht geheilt
    Sobald das Gewicht wieder zunimmt, prallt die Energie an den defekten Zellen ab, und der Kreislauf wiederholt sich


    Bearbeitet von User am 27.01.2025 09:34:18. Grund: Korrektur
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    am 27.01.2025 09:00:53 | IP (Hash): 659869755
    Teil 2

    Studien.:

    Pankreas kompensiert IR durch Insulinbereitstellung

    There is thus a period of normal or near-normal glycemia in which pancreatic β cells compensate for insulin resistance by hypersecretion of insulin. At some point, however, this period of β cell compensation is followed by β cell failure, in which the pancreas fails to secrete sufficient insulin and diabetes ensues.

    Quelle : https://pmc.ncbi.nlm.




    Resuenee mit Focus auf Muskulatur bei DMt2.


    Type 2 Diabetes | Diabetes Care | American Diabetes Association
    https://diabetesjournals.org/care/article/36/4/1047/37962/Type-2-DiabetesEtiology-and-reversibility

    The earliest predictor of the development of type 2 diabetes is low insulin sensitivity in skeletal muscle, but it is important to recognize that this is not a distinct abnormality but rather part of the wide range expressed in the population. Those people in whom diabetes will develop simply have insulin sensitivity, mainly in the lowest population quartile (29). In prediabetic individuals, raised plasma insulin levels compensate and allow normal plasma glucose control. However, because the process of de novo lipogenesis is stimulated by higher insulin levels (38),
    ), the scene is set for hepatic fat accumulation

    least to some extent. However, it is now clear that the β-cell defect, not solely hepatic insulin resistance, may be reversible by weight loss at least early in the course of type 2 diabetes (21,84). The low insulin sensitivity of muscle tissue does not change materially either during the onset of diabetes or during. subsequent reversal. Overall, the information on the inhibitory effects of excess fat on β-cell function and apoptosis permits a new understanding of the etiology and time course of type 2 diabetes.
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    am 27.01.2025 09:08:02 | IP (Hash): 659869755
    Teil 3

    least to some extent. However, it is now clear that the β-cell defect, not solely hepatic insulin resistance, may be reversible by weight loss at least early in the course of type 2 diabetes (21,84). The low insulin sensitivity of muscle tissue does not change materially either during the onset of diabetes or during. subsequent reversal. Overall, the information on the inhibitory effects of excess fat on β-cell function and apoptosis permits a new understanding of the etiology and time course of type 2 diabetes.

    Diabetes kommt mit Gewichtszunahme zurück

    How long will diabetes stay away after weight loss? Long-term normal blood glucose control in previously diabetic individuals after bariatric surgery demonstrates that diabetes does not recur for up to 10 years, unless substantial weight gain occurs (86).

    Interessant auch der Schlussatz des Resuenees
    Konsequentes Diaeten ist erforderlich um Diabetes in Schach zu halten.

    Physicians need to accept that long-term weight loss is achievable for a worthwhile proportion of patients (96).


    Massgeblicher Einfluss der Muskulatur zu Beginn.
    M. E Wie gesagt, zuerst, bzw noch davor die Haut.
    Dieser Aspekt wird von vielen Wissenschaftlern vernachlässigt



    Zitat :Die Insulinempfindlichkeit der Muskeln bleibt zumindest in den Wochen und Monaten nach der bariatrischen Operation abnormal. Die Wirkung der Operation ist ausschließlich durch Energieeinschränkung erklärbar. Kombiniert man diese Informationen mit der prospektiven Beobachtung der Veränderungen unmittelbar vor dem Ausbruch von Typ-2-Diabetes, ergibt sich ein klares Bild. Eine Insulinresistenz in den Muskeln, die durch vererbte und umweltbedingte Faktoren verursacht wird, erleichtert die Entwicklung einer Fettleber bei positiver Energiebilanz. Sobald sie einmal etabliert ist, wird die erhöhte Insulinsekretion, die zur Aufrechterhaltung des Plasmaglukosespiegels erforderlich ist, die Fettablagerung in der Leber weiter erhöhen. Eine Fettleber verursacht eine Resistenz gegen Insulin, eine Unterdrückung der Glukoseproduktion in der Leber sowie einen Anstieg des Plasmatriacylglycerins. Werden Betazellen erhöhten Mengen an Fettsäuren ausgesetzt, die aus zirkulierendem und lokal abgelagertem Triacylglycerol stammen, wird die durch Glukose vermittelte Insulinausschüttung unterdrückt. Dies ist zunächst reversibel, wird aber schließlich dauerhaft. Der wesentliche zeitliche Ablauf der Pathogenese von Typ-2-Diabetes ist nun klar. Die Muskelinsulinresistenz bestimmt die Geschwindigkeit, mit der die Fettleber fortschreitet, und ektopische Fettablagerungen in Leber und Inselzellen liegen den damit verbundenen dynamischen Defekten der Leberinsulinresistenz und der Betazellfunktionsstörung zugrunde. Diese Defekte können unter hypoenergetischen Ernährungsbedingungen dramatisch dramatisch rückgängig gemacht werden, vollständig im Frühstadium von Diabetes und in erheblichem Umfang bei fortgeschrittener Erkrankung.
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    am 27.01.2025 09:18:49 | IP (Hash): 659869755
    https://scholar.google.de/scholar?start=10&q=pancreas+fat+and+diabetes+reversibility&hl=de&as_sdt=0,5&as_vis=1#d=gs_qabs&t=1737955015913&u=%23p%3DlllPhHrwfB8J

    Auch die Muskelinsulinresistenz wird direkt vererbt

    https://scholar.google.de/scholar?q=diabetes+muscle+insulin+reversibility&hl=de&as_sdt=0&as_vis=1&oi=scholart#d=gs_qabs&t=1737958014376&u=%23p%3DKW-VKoLx91MJ
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    Letzter Teil



    Reversible bzw verbesserungsfaehige Insulinsensivitset des Muskels durch Gewichtsabnahme bzw ueber Jahre andauernde Kalorienrestriktion
    Ich persönlich empfehle diese Diaeten mit Whey Protein nach jeder Mahlzeit zu koppeln denn das schärft nochmal die Insulinsensitivität im Muskel und im Ganzen

    https://www.nature.com/articles/0803630
    Wenn man nur mal die Schlussbemerkungen dieses Resuenees liest, wird man feststellen, daß die Bauchspeicheldrüse, nur ein kleiner Part des Ganzen ist
    Prinaer Faktor fuer den Ausbruch einer IR mit Folge von Diabetes und met-S, ist eine Dysdeguaation der Fettverteilung die auf teilweise genetisch bedingtem Defekten der Subkutis und der Muskulatur beruht.
    Hier schliesse ich mich den Autoren, bz der Wichtigkeit einer Berücksichtigung der Farbe des Fettes(braunfett -Thermogenese)als ursächlich Komponente an.,da braunes Fett nachweislich auch die Aktivität der Muskeln mit reguliert.

    https://www.frontiersin.org/journals/cardiovascular-medicine/articles/10.3389/fcvm.2020.00022/full


    Um am Schluss nochmal deiner Frage gerecht zu werden
    Verbesserte Pankreas oder Leber Aktivität , kompensiert m. E lediglich das Ausmaß der Diabetes.

    Es setzt die Stoffwechsellage fuer eine gewisse Zeit zu einem Zustand zurück der vor einer Diagnose einer klinisch manifesten Diabetes da, war.

    Ich bezweifle das sich auf diesem Wege z. B ein hba1} C von 4,9 realisieren laesst
    Entweder bleibt es bei einer klinisch anerkannten Praediabetes oder bei i einem Wert ueber 5,8.
    Desweiteren lassen sich durch Taylor's Methode keine bestehenden Langzeitschaeden an Muskulatur und oder Subkutis zufriedenstellend umkehren

    Eine Fibrose der Subkutanen Gewebe z. B, könnte meines Wissens nicht durch chirurgische Maßnahmen reversibel gemacht werden



    Bearbeitet von User am 27.01.2025 09:32:29. Grund: Ergänzt
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    Das ist die Studie an der Rod Taylor mitgewirkt hat


    https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/dme.12567

    Leide Gabe ich kein Zugang zum Volltext.

    Dem Abstract kann ich aber entnehmen, daß per se, Individien mit hba1c von 6.1 als Ausgangswert ausgeschlossen wurden
    Nach der baktrischen OP, wurden aber, manchmal erst nach langer Zeit konsequenter Gewchtsreduktion, Zielwerte von 6,1 erreicht die von den Autoren offenbar als normglykaemisch betrachtet wurden.
    Normglykaemie von 6,1...
    Das ist ja. .....

    ....., fuer mich ein Grund den Diabetologen zu wechseln. .
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    am 27.01.2025 11:18:33 | IP (Hash): 659869755
    Eine andere Studie und ihre Post chirurgischen Ergebnisse nach einem Jahr.

    In einem Zeitraum von 12 Monaten nach der Operation wurde der HbA1c-Zielwert von 6,5 % oder weniger bei 62,5 % der diabetischen Patienten und 97,1 % der nichtdiabetischen Patienten erreicht. Dies kann mit Patienten verglichen werden, die zu Beginn oder vor dem Eingriff einen HbA1c-Zielwert von 6,5 % oder weniger hatten: 25,71 % der diabetischen Patienten und 91,8 % der nichtdiabetischen Patienten. Ähnliche Ergebnisse finden sich in Berichten aus verschiedenen internationalen Regionen

    https://www.tandfonline.com/doi/full/10.2147/DMSO.S161540#d1e880

    Laut dieser Untersucher spiegelt das eine generelle, auf andere Studien uebertragbare Situation wieder

    6 5 nach noch einem Jahr ist je nach Ausgangssituation keine bahnbrechende Verbesserung und zudem ziemlich weit entfernt von Argumenten die eine Reversibilität der Diabetes nach chirurgischen Maßnahmen nahelegen

    Taylor selbst distanziert sich von einer ursächlichen Heilung I'm Jahre 2023

    Zitat :Professor Taylor sagt: „Daher ist es klar, dass der für eine Remission des Typ-2-Diabetes notwendige Gewichtsverlust in der Realität machbar ist – und er führt zu einer dauerhaften Remission, vorausgesetzt, es wird ausreichend Unterstützung geleistet, um eine erneute Gewichtszunahme zu vermeiden.“

    „Eine erneute Gewichtszunahme zu vermeiden ist eine Herausforderung, aber es ist möglich und kann zu einer dauerhaften Remission führen.“

    https://www.news-medical.net/news/20231004/Experts-to-discuss-if-lasting-remission-from-diabetes-is-feasible-in-real-world-setting.aspx

    _______

    Es ist wie ich sage..
    Es besteht ein Vorschaden der sich aus Genetik und Lifestyle zusammensetzt.

    Der wird unterdrückt, solange die Diaet konstant bleibt.

    Na ja ich sag mal.....
    Ich erwarte z z nichts anderes.
    Ich selbst diaete kontinuierlich
    Parallel dazu versuche ich die Zellulaere Kapazität zu verjüngen
    Der einzig sinvolle Ansatz.







    Bearbeitet von User am 27.01.2025 11:33:29. Grund: Ergänzt
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    am 27.01.2025 13:00:43 | IP (Hash): 753318088
    Ich weiß, es ist nur eine Kleinigkeit, aber es ist DER Diabetes. Und lesbarer wäre schon, wenn du z.B. G-Board mit Korrekturfunktion nutzen würdest.

    Und ja, du hast recht, dass ich ein bisschen auf Taylor fixiert bin, und zwar weil ich vor über 30 Jahren, also lange vor Taylors Twin-Cycle, in 1991 nach meiner Diagnose genau das erlebt habe: Mein völliges Zurückdrehen meiner Blutzucker-Automatik auf Gesund.

    Start im Januar mit HbA1c über 15,5 und morgens nüchtern über 400 mg/dl, und das seit Jahren, sagte damals der Nephrologe, denn meine einzige Niere hatte für den Umsatz von 13-15 Litern Flüssigkeit pro Tag super Fortsätze/Anbauten gebildet. Im Sommer BZ im normal gesunden Rahmen ohne Medikation. Im September entsprechend HbA1c 5,5 und morgens nüchtern 80-90 mg/dl und in der Spitze nach solchen KH-Mengen, nach denen zu Ostern noch über 200 bis an 300 gemessen werden konnten, maximal 140 mg/dl. Heute heißt das komplette Remission (nicht mit Heilung verwechseln!).

    ABER damals galt der Glaube an das Sekundärversagen der Betazellen völlig unabhängig vom BZ einfach wg Typ 2. 8-10 Jahre nach der Diagnosereife haben die Betas danach so weit den Geist aufgegeben, dass man auch mit Typ 2 wie mit Typ 1 Insulin für den Blutzucker im “ordentlichen” Behandlungsrahmen braucht. Der ordentliche Rahmen war damals HbA1c 7, und wo ich’s damals nicht besser wusste, habe ich meine Remission unter dem Druck “meiner” Ärzte mühsam wirklich aufgefressen. Mit Anfang 92 hatte ich HbA1c um 7. Und damit dann auch das “Sekundärversagen” mit dem Übergang zu Insulin aus dem Pen in 98 und immerhin 140-160 Einheiten gesamt pro Tag für 4+4+4 BE, so damals die ordentliche Vorgabe.
    Damit hatte ich aus meiner heutigen Sicht den Typ 2 als “ordentliche Behandlungs-Krankheit”.

    Um die Jahrtausendwende habe ich dann meinen HbA1c Wert auf 5,5 und besser runtergeschraubt, völlig gegen die Empfehlung aller Ärzte, und damit eine Verringerung meines Insulinbedarfs auf 80 bis 90 Einheiten pro Tag erreicht. Und dann kam in 2012 Taylor mit seiner Twin-Cycle Theorie. Nach einer Woche mit 600 bis 800 kcal pro Tag brauchte ich von einem Tag auf den anderen statt 40 nur noch 10 Einheiten Basal pro Tag. Das bedeutet, meine Leberregelung war praktisch weitgehend wiederhergestellt. Es fehlt die passende Insulinausgabe, denn die meisten meiner Betas sind wahrscheinlich wirklich hin.

    Dein Ansatz basiert auf der sogenannten Insulinresistenz. Die basiert auf der Annahme, dass der Blutzucker wesentlich durch die Glukoseaufnahme der peripheren Zellen und da vor allem der Muskeln geregelt wird. Aber die peripheren Zellen erreichen ihren höchsten Füllstand jeweils 4-5 Stunden nach einem Essen, während die BZ-Spitze in aller Regel um 1 Stunde nach dem Essen eintritt und nur für wenige Minuten anhält. 4-5 Stunden nach dem Essen ist der BZ längst wieder im normalen Nüchternbereich. Die peripheren Zellen können folglich keine Rolle in der BZ-Regelung spielen.


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    Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :)
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    am 28.01.2025 08:47:16 | IP (Hash): 659869755
    Guten Morgen.

    Das mit dem peripheren Zellen ist eine Langzeitgeschichte Daher weiss ich nicht ob deine fehlende BZ Theorie damit vereinbar ist
    Hier spielen mehrere Faktoren zusammen. Allein schon die männliche Sexualität ist ein erhebliches Manko da nicht jeder Mann eine gute Muskulatur besitzt, aber sehr wohl eine schlechte Unterhaut.
    Maenner haben von Haus aus eine schlechtere Insulinsensitivität als Frauen
    Die Subkutane Unterhaut, und auch die Muskulatur fibrosiert im Verlauf der Prä-Insulinresistenz(wenn wir es mal so nennen) zunehmend, was in Folge sowohl Volumen als auch Qualität der beiden Gewebe verschlechtert. Ein maßgeblicher Faktor ist hier die Fibrose die durch hyperthrope, I'm Vorfeld fehlerhaft beschaffene Adipozyten verursacht wird
    Strengenonmen ist das eine Voralterung.
    Kinder haben idr keine IR. Daher wird Der Diabetologe in Zukunft eine hohe Stellung im Bereich der Anti Aging Medizin einnehmen .
    Wenn Gewebe weitgehend frei von Fibrose ist, funktioniert es auch wieder.
    Daher ist das der einzige sinnvolle Ansatz um Ursächlich zu behandeln
    Allerdings ist das nicht einfach denn kaum eine klinisch zugelassene oder praktizierte Methode, kann medikamentös zufriedenstellend Fibrosen entgegenwirken.
    Man sollte Natuerlich soviel tun wie moeglich
    Z. B Sport Bewegung an sich Antioxidantien, ggf antifibrotisches Metformin das ja ein hohes Anti - Aging Potential besitzt. ., etc..
    Hormon Therapien fuer Maenner waere auch sinvoll aber hierzu fehlen noch weitere Studien


    Zitat :Um die Jahrtausendwende habe ich dann meinen HbA1c Wert auf 5,5 und besser runtergeschraubt, völlig gegen die Empfehlung aller Ärzte,

    ----
    . Warum haben die Aerzte gegen so einen relativ/zienlich guten Wert gesprochen?

    , damit du im Rahmen deiner Medikation nicht unterzuckerst?





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    am 28.01.2025 10:37:06 | IP (Hash): 299485094
    Da ich damals keine Medis mehr genommen hatte, wie ich ja geschrieben habe, konnte ich auch nicht unterzuckern. Eine stichhaltige Begründung habe ich nie gefunden. Allerdings richtet sich die Typ 2 Behandlung traditionell nach der Typ 1 Behandlung, und eine Typ 1 Einstellung (damals galt noch keine eigene Insulin Dosierung nach Bedarf) auf völlig gesunden BZ galt als völlig unmöglich, auch wenn Doc Bernstein das seit Jahr und Tag so machte, aber der gilt ja noch heute als mehr oder weniger irrer Außenseiter. Von daher kann ich die damalige Haltung der Ärzte nachvollziehen.

    Deine Theorie finde ich immer noch interessant. Aber in meinen Augen würde sie besser passen, wenn alles, was wir uns einverleiben, nach der Aufnahme durch den Darm ins Blut direkt in den Kreislauf ginge und nicht zuerst in die Leber. Denn darin wird z.B. die Glukose zu einem großen Teil als Glykogen gespeichert, zu einem weiteren großen Teil in Triglyzeride zur Speicherung in den Schwimmhilfen verarbeitet. Und erst von einem kleinen Teil, der dann noch verbleibt, wird nach und nach in den Kreislauf abgegeben.
    Im Kreislauf sind immer etwas 70-90 mg/dl, und in der Spitze um etwas 1 Stunde nach den Mahlzeiten werden das für ein paar Minuten 140 mg/dl. Der Unterschied sind maximal ganze 50-70 mg/dl oder 0,5-0,7 Gramm Glukose, also nur ein winziger Bruchteil der Glukose aus z.B. 2 Brötchen zum Frühstück.

    Generell gibt die Leber ohne Diabetes just-in-time immer nur so viel Glukose in den Kreislauf, wie darin gerade verbraucht worden ist/wird. Wenn viel verbraucht wird, gibt sie passend viel aus, und wenn wenig verbraucht wird, gibt sie passend wenig aus. Die Situation, dass Glukose sich deswegen im Kreislauf staut, weil die Zielzellen sich dem Insulin verweigern und sie nicht aufnehmen, gibt es praktisch nur in der Fake-Theorie.

    Deine Theorie finde ich trotzdem immer noch interessant. Allerdings würde besser dazu passen, wenn nicht alle Zellen, die Insulin zur Aufnahme von Glukose brauchen, sich wenigstens ebenso gut ohne Glukose aus Fett mit Energie versorgen könnten. Und wenn nicht alle die Zellen, die sich ausschließlich aus Glukose mit Energie versorgen können, z.B. die roten Blutkörperchen und Teile des Hirns, für die Aufnahme der Glukose gar kein Insulin brauchen würden.


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    am 29.01.2025 11:24:19 | IP (Hash): 659869755
    Guten Morgen.

    Auch fuer mich ist das Argument des Arztes etwas schwer nachvollziehbar.
    Es gibt wie bereits erwähnt, zwar Studien die einen gesunden Mittelwert beim hba1c ermittelt haben wollen, der sich aber im Bereich unter bus maximal 5 bewegt..
    Ich vermute aber das der Arzt an einen kompensatorischen Mechanismus, ueber einen etwas hoeheren Blutzucker gedacht hat ?


    Zitat :Die Situation, dass Glukose sich deswegen im Kreislauf staut, weil die Zielzellen sich dem Insulin verweigern und sie nicht aufnehmen, gibt es praktisch nur in der Fake-Theorie.

    ----
    Ist keine Fake Theorie!

    Ist so einzig fundamental.

    Ganz ohne Zweifel ist die Ursache genetisch
    Denn es gibt z. B massenweise Dicke Menschen, die ueberhaupt nicht diabetisch sind
    Auch eine Fettleber führt nicht zwingend in DM t2
    Bei ihnen wird die Energie einfach nur anders verwertet was aus der individuellen Funktion der Adipozyten, Hepstozyten, etc resultiert
    Allein schon der nachgewiesene geschlechtsspezifische Unterschied b. Z der Prävalenz der Diabetes spricht dafuer das Diabetes auf dem Genom liegt praktisch schon angeboren da ist

    Ich lese oft wie Aerzte und Wissenschaftler versuchen den Focus auf die Leber zu lenken
    Diese Wissenschaftler blenden aber leider die Genetik, und auch weitgehend die erweiterten Zellfunktionen aus.
    Das ist nicht nur bei Diabetes so
    Ich erlebe das bei fast allen Artikeln zu Erkrankungen.
    Es dauert leider immer noch sehr lange bis sich ein wissenschaftliches Paradigma ändert

    Ob nun die Leber bzw der Leber Stoffwechsel dazwischen geschaltet ist oder nicht, spielt insofern keine Rolle, das die Zellen angeboren defekt sind. Und daher, vorallem auch weil diese genetisch bedingt fehlerhaft beschaffen Adipozyten sich nicht aedequat gegen Uebereenaehrung wehren koennen, bleibt zwangsläufig, trotz guter Einstellung zmb, immer etwas hängen
    Sie (Zellen) kommen mit bestimmten Ernährungsfornen, in Menge und Sorte der Makronährstoffe nicht zurecht.
    Diabetes ist wie gesagt auch direkt mit dem Alterungsprozess assoziiert.
    Kastriert man einen Fadenwurn, lebt dieser laenger als nicht kastrierte Artgenossen.
    Nimmt man im zweiten Schritt genmanipuliert den Insulnrezeptor weg, lebt der kastrierte Fadenwurn nochmal laenger.
    Das passiert unabhängig vom Leber Stoffwechsel.

    Oder auch angeborene Lipiddystrophien fuehren m Verlauf des Lebens, ohne Beteiligung der Leber in eine Diabetes


    Entweder man manipuliert bei bestehender Genetik zur Vermeidung von weiteren Schäden schon ab Kindheit, die Verwertung der Energie, oder reguliert die Nährstoff Zufuhr.
    Alles andere was spaeter kommt ist Symptom Behandlung

    Ich mache hierzu, in der Hoffnung das mir das Board nicht wieder Schwierigkeiten macht, einen neuen Thread auf.
    Was ich dort schreibe wird dich interessieren, da ich auch den Aspekt der Pankreas und Leber, im Zusammenhang mit der männlichen Sexualität, unter Berufung auf Literatur erwähnt habe.
    Auch findet man dort die Feststellung, daß bei einigen Männern nachgewiesen die fehlfunktionierende Unterhaut, der maßgebliche Faktor fuer den Ausbruch einer Diabetes ist.

    Ich bin eher wissenschaftlich, und weniger praxisbezogen orientiert.
    Daher sag mir doch mal, ob die Behndlungsintensitaet sich bei DMt2, trotz augenscheinlich guter Einstelung I'm Verlauf ueber die Jahre insofern ändert, das b. Z z. B Insulin oder anderer antiDiabetischer Maßnahmen nachgeladen werden muss

    Bearbeitet von User am 29.01.2025 11:50:28. Grund: Ergänzt
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    am 29.01.2025 12:02:48 | IP (Hash): 1654200301
    Tino211170 schrieb:
    Ich lese oft wie Aerzte und Wissenschaftler versuchen den Focus auf die Leber zu lenken
    Diese Wissenschaftler blenden aber leider die Genetik, und auch weitgehend die erweiterten Zellfunktionen aus.


    Sorry, aber du schreibst so, als wenn es für die verwertbaren Nahrungsbestandteile einen Weg an der Leber vorbei in den Kreislauf gäbe. Den gibt es definitiv nicht. ALLES gelangt ausschließlich durch die Leber in den Kreislauf.

    Und die Leber hat als einen Haupt-Job die passende Ausgabe von Glukose. Und passend heißt, immer genau so viel, wie gerade verbraucht wird. Wenn wenig verbraucht wird wenig, und zwar völlig unabhängig davon, weswegen wenig verbraucht wird. Ob z.B. nur auf der Couch gesessen wird oder ein Bein ab ist oder auch beide ab sind oder Zellen infolge eines Zelldefektes weniger abnehmen, die Leber gibt ohne diabetischen Defekt in ihrer Steuerung immer nur so viel Glukose aus, wie gerade gebraucht wird.

    Ohne den diabetischen Defekt dieser Ausgabe gibt definitiv es keine zuviele Glukose im Kreislauf.

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    am 29.01.2025 14:36:51 | IP (Hash): 659869755
    Zitat :Sorry, aber du schreibst so, als wenn es für die verwertbaren Nahrungsbestandteile einen Weg an der Leber vorbei in den Kreislauf gäbe. Den gibt es definitiv nicht. ALLES gelangt ausschließlich durch die Leber in den Kreislauf.

    ------

    Ich meine das so, daß der Defekt der Adipozyten, angeboren und allgegenwaertig ist
    Ob nun Leber oder nicht..
    Das was im dem Blutkreislauf geht, kommt ja mehr oder weniger an den Zellen an.
    Die defekten Bereiche, empfinden die Nahrung, trotz guter Insulinbereitstellung, als Bedrohung da diese Zellen unausgereift sind
    Das ist vergleichbar mit einem Säugling, der ueber einen Trichter gezwungen wird zwei Kilo Brei zu essen
    Er wuerde dabei Probleme bekommen

    Genauso reagieren die Adipozyten.
    Der Koerper fibrosiert sie bei Mengen,die ihre spezifische Verfassung als Unangemessen betrachtet

    Also das was bei einem gut eingestellten Diabetiker ankommt, schadet daher trotzdem.
    Bzw treibt die Progression der Diabetes voran.





    Zitat :Ohne den diabetischen Defekt dieser Ausgabe gibt definitiv es keine zuviele Glukose im Kreislauf.

    ----

    Aber das geht trotzdem auch insulinunabhaengig....




    Bearbeitet von User am 29.01.2025 14:39:34. Grund: Ergaenzt
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    am 29.01.2025 15:36:11 | IP (Hash): 1654200301
    Tino211170 schrieb:
    Das was im dem Blutkreislauf geht, kommt ja mehr oder weniger an den Zellen an.


    Und was die nicht aufnehmen, kommt in der nächsten Kreislaufrunde durch die Leber und sagt der, dass sie weniger bis keine Glukose auszugeben braucht. Also behält sie die Glukose gespeichert bzw wandelt neue gleich in Fett um, und der Blutzucker steigt nicht an. - Wo ist da "dein" Fibrose Problem?


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    Bearbeitet von User am 29.01.2025 15:37:35. Grund: .
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    am 29.01.2025 16:14:53 | IP (Hash): 659869755
    Zitat :Und was die nicht aufnehmen, kommt in der nächsten Kreislaufrunde durch die Leber und sagt der, dass sie weniger bis keine Glukose auszugeben braucht. Also behält sie die Glukose gespeichert bzw wandelt neue gleich in Fett um, und der Blutzucker steigt nicht an. - Wo ist da "dein" Fibrose Problem?

    ---

    Da reicht die Konfrontation der defekten Zellen mit der Energie bereits aus.
    Die Peripherie reguliert das dann selbst,u a oder maßgeblich ueber Hormone die tgf-beta bereitstellen
    Direkter Vergleich mit androgenetischer Alopezie.

    Energie kommt in der Kopfhaut bei defekten Adipozyten (zmb Stirn/Ecken oder Tonsur) an.
    Das Gewebe registriert das die Adipozyten der nutritiven Gewalt nicht standhalten koennen, und schneidet diese in Folge ueber z. B Testosteron modulierte Stoffwechsel Inaktivität, sprich durch Fibrose, vom Versorgungskreislauf ab.

    Nicht der BZ im Blut macht die Fibriose(falls du das meinst) sondern die Peripherie selbst
    Das Gewebe empfindet sich in Folge des Kontaktes mit Energie (auch ueberschuessige), als Fehlerhaft, und zerstört such sozusagen.
    Eher kann man aber von einer Verwandlung sprechen
    Einer Adipozyten zu Myofibroblast Transistiion




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    am 29.01.2025 16:45:23 | IP (Hash): 1654200301
    Tino211170 schrieb:
    Nicht der BZ im Blut macht die Fibriose(falls du das meinst) sondern die Peripherie selbst
    Das Gewebe empfindet sich in Folge des Kontaktes mit Energie (auch ueberschuessige), als Fehlerhaft, und zerstört such sozusagen.
    Eher kann man aber von einer Verwandlung sprechen
    Einer Adipozyten zu Myofibroblast Transistiion


    Aber der immer höhere BZ ist Kennzeichen und Herausforderung beim Typ 2 Diabetes. Und bisher hatte ich den Eindruck, als wolltest du uns den neu erklären. Einen Ansatz hattest du ja schon damit gemacht, dass sich wegen Aufnahmeverweigerung der Verbraucherzellen die Glukose im Blut stauen soll. Aber wenn weniger Glukose abgenommen wird, gibt die Leber ohne Diabetes halt weniger aus - und wird davon auch in keiner Weise diabetisch geschädigt. Wo bleibt deine Erklärung?


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    am 30.01.2025 10:03:20 | IP (Hash): 659869755
    Guten Morgen

    Zitat :Aber der immer höhere BZ ist Kennzeichen und Herausforderung beim Typ 2 Diabetes. Und bisher hatte ich den Eindruck, als wolltest du uns den neu erklären. Einen Ansatz hattest du ja schon damit gemacht, dass sich wegen Aufnahmeverweigerung der Verbraucherzellen die Glukose im Blut stauen soll. Aber wenn weniger Glukose abgenommen wird, gibt die Leber ohne Diabetes halt weniger aus - und wird davon auch in keiner Weise diabetisch geschädigt. Wo bleibt deine Erklärung?

    ------

    Bevor ich jetzt ein Verstaendnisdproblem bekomme....

    Wolltest du mit deinem vorletztem Satz sagen, das die Relevanz bei der Progression, bzw dem Verlauf und dem klinischen Ausmaß der DMt2, bei der Leber liegt?
    Liest sich fuer mich zumindest so.

    Falls du das meinst so entgegne ich, daß hier nicht das Problem zu suchen ist..
    Mal Fiktiv angenommen Selbst eine frische und gesunde Spernderleber, neue Leber wie auch immer, kann keine Diabetes heilen
    Auch keine neue Pankreas

    Leber und Pankreas werden im Verlauf progressiv geschädigt.
    Warscheinlich maßgeblich durch fibrotische Einwachsungen deren Messbarkeit z z in frühen Stadien noch nicht gängig moeglich ist


    Zu deiner BZ Frage
    Nicht der BZ ist das Problem!

    Der ist lediglich ein Resultat der IR, die durch fibrotische Einwachsungen in der Peripherie entsteht
    Das ist die Ursache der Diabetes.
    Man ist nahe dran. ....
    Leider fehlt der Wissenschaft hier noch der letzte zuendende Gedanke.
    Und dieser fehlt weil Aspekte die ein Zusammenspiel von Unterhaut und Androgenen, nicht gemeinschsftlich intigriert werden kann.

    Einige Wissenschaftler haengen immer noch am BZ als Ausoeser der Fibrose, bei voelliger Vernachlässigung der Unterhaut, bei Focus auf innere Organe.
    Hier hat sich ein Fehler eingeschlichen.
    Die Wissenschaft ist anfällig auf Fehler, da idr nicht ueber den Tellerand der eigenen Fachrichtung geschaut wird.

    0diabetes ist eine periphere Erkrankung, die sich von außen nach innen entwickelt.
    Nicht und niemals umgekehrt.

    Entstehen tun wir von innen nach außen.
    Altern unter Berücksichtigung der Diabetes aber umgekehrt von außen nach innen.

    Nahrung, und fehlender Einklang mit circadischen Gesetzen.

    Dysreguaation von Sexuslhormonen als Regulatoren adaptiver Gene in der Peripherie zun Zwecke der versuchsweise Regulation des Glucose Stoffwechsels.

    Fibrose mit Schwund der Schutzfunktion gegen Umwelteinflüsse (Unterhaut), in Folge.

    Verfettung der Muskulatur durch Speicherverlagerung in Folge der defekten Unterhaut.

    Verfettung, und ggf auch Fibrose Inslunregulietender 0rgane was DMt2 in klinische Messbarkeit nach aktuell vorherrschenden Paradigma erzeugt.

    Das Paradigma ist aber gefarhrlich falsch denn.. :

    A::Es werden Patienten gemacht
    B:Die Erkrankung schreitet trotz Behandlung progressiv voran


    Bearbeitet von User am 30.01.2025 10:06:55. Grund: Ergänzt