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Kaum Abnahme trotz Low Carb

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    am 12.02.2025 19:07:08 | IP (Hash): 64831465
    Hallo Roximaxi,

    vielen Dank für deinen Beitrag. Happycarb.de kannte ich tatsächlich auch schon, habe auch einige Bücher von ihr.

    An den Sommer und Eis denke ich jetzt erstmal nicht, aber wirklich gut zu wissen, dass es da auch Alternativen gibt. :)

    Der Sammelthread ist eine tolle Idee und ich würde mich freuen, wenn Fränkin wie angeboten einen starten würde.

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    Hallo Fränkin,

    danke schön für deinen Beitrag. ich meide Nüsse im Generellen, da ich mit einigen Nussarten Probleme hatte. Ich habe nicht alle ausgetestet. Bin aber auch geschmacklich kein Fan von Nüssen, deshalb fällt mir der Verzicht überhaupt nicht schwer. Mandelmehl geht, aber pure Mandeln mag ich auch nicht.

    Beim Stechen mache ich schon alles so, wie du es beschreibst. Und trotzdem - nicht schön. Ich habe eine ganz normale Stechhilfe, so wie sie beim Messgerät dabei war.

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    Hallo Sonya,

    vielen Dank für deinen informativen Beitrag.

    Mein Grundumsatz sollte, wenn ich den Onlinerechnern trauen darf, bei 1.448 kcal liegen. Du hast recht, das schaffe ich selten. Mein Tagesdurchschnitt in den letzten 30 Tagen lag bei 1.271 kcal, ich will aber auch abnehmen. Wenn ich 1.400 kcal zu mir nehme (habe ich letztens mal 3 Tage lang gemacht), nehme ich bereits wieder zu (1 kg Zunahme).
    Außerdem bin ich jetzt ein wenig verunsichert. Es gab hier Empfehlungen, mal für ein paar Wochen möglichst wenig kcal zu essen, z. b. unter 600 kcal zu bleiben, um den BZ zu normalisieren und die Leber zu entfetten. Andere wiederum schreiben, ich soll nicht unter den Grundumsatz kommen. Wie mache ich es denn nun richtig? Ich betreibe die Ernährungsumstellung jetzt seit 6 Wochen. Es geht mir gut damit, ich habe kaum Hunger, höchstens spätabends, wenn die letzte Mahlzeit schon länger als 5 h zurückliegt. Ich halte die KH möglichst niedrig, heute hatte ich 29 g KH (bei 1.051 kcal insgesamt).

    Gestern und heute habe ich auch wieder angefangen, meine Werte zu messen. Leider kann ich das arbeitsbedingt nicht immer ganz so regelmäßig tun, wie ich das gern möchte.
    Mein NBZ lag gestern bei 144 mg/dl. Dann 1 h nach dem Frühstück 135 mg/dl, nach 3 h 142 mg/dl, 1 h nach dem Abendessen 115 mg/dl, 3 h danach 103 mg/dl. Mittagessen fiel leider aus.
    Heute NBZ bei 135 mg/dl. 1 h nach dem Frühstück 144 mg/dl, vor einem späten Mittagessen (14:30) 96 mg/dl, 1 h nach diesem Essen 141 mg/dl.
    D. h trotz Low Carb sind die Werte hoch. Das demotiviert mich natürlich schon ein Stück weit. Andererseits ist mir schon bewusst, dass ich jahrelanges Fehlverhalten nicht in 6 Wochen korrigieren kann. Aber Geduld fällt mir schwer, ich kenne mich und weiß, wenn ich keine Erfolge sehe, dann kann es auch ganz schnell wieder kippen.

    Mit der richtigen Ernährung beschäftige ich mich gerade bzw. versuche herauszufinden, was mein Weg sein könnte. Low Carb gefällt mir gut, es schmeckt mir und ist nicht zu aufwändig. Allerdings mag ich weder gefrorenes Gemüse noch das aus der Dose. D. h. ich muss immer schnippeln. Heute fiel mir das echt schwer, da ich mich auch nicht gesund fühle (erhöhte Temperatur und Halsschmerzen). Ich hoffe, ich werde nicht krank.

    Zum Sport: Ich liebe Wandern in der Natur, das macht mir wirklich Freude. Kraftsport ist schwierig für mich, da ich auch mit ziemlichen Muskelschmerzen zu kämpfen habe und viele Bewegungen einfach zu sehr schmerzen. Liegestütze z. B. gehen gar nicht. Vielleicht kann ich Kraftsport später einbauen, wenn sich diesbezüglich etwas gebessert hat.

    Ich versuche 8 h Schlaf zu bekommen, aber ich schlafe seit ca. 3 Jahren keine Nacht durch, bin zwischen 2 bis 4 mal pro Nacht wach und dann kann es auch mal dauern, bis ich wieder einschlafe. Also komme ich wahrscheinlich im Schnitt so auf 6 h Schlaf pro Nacht. Mehr hatte ich aber vorher (also als ich noch durchschlafen konnte) mein gesamtes Berufsleben lang auch nicht und kam damit immer gut zurecht.

    Das war jetzt auch eine lange Antwort. ;)

    Liebe Grüße an Euch alle :)



    Bearbeitet von User am 12.02.2025 19:07:39. Grund: ,
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    am 12.02.2025 19:54:16 | IP (Hash): 109100248
    Sonya_Eickert schrieb:
    1. Mir scheint deine Kcal Zufuhr zu niedrig! Kennst du deinen Grundumsatz? Deine Kalorien dürfen nicht darunter liegen - zumindest nicht dauerhaft! - sonst passt sich der Stoffwechsel an.


    Dazu muss ich auch noch mal fragen: Habe ich mit 96 kg denselben Grundumsatz wie mit 68? Und wie komme ich zu 68 kg, wenn ich die ganze Zeit für 96 kg esse?


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    Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :)
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    am 13.02.2025 19:30:14 | IP (Hash): 74460800
    Suki. lass dich bitte nicht verunsichern, Sonya möchte offenbar ihre teure Ernährungberatung hier anpreisen, ohne eine Ahnung von Diabetes zu haben.

    Suki schrieb:
    Ich halte die KH möglichst niedrig, heute hatte ich 29 g KH (bei 1.051 kcal insgesamt).


    Gut so!

    Suki schrieb:
    D. h trotz Low Carb sind die Werte hoch. Das demotiviert mich natürlich schon ein Stück weit. Andererseits ist mir schon bewusst, dass ich jahrelanges Fehlverhalten nicht in 6 Wochen korrigieren kann. Aber Geduld fällt mir schwer, ich kenne mich und weiß, wenn ich keine Erfolge sehe, dann kann es auch ganz schnell wieder kippen.



    Und was dann? Deine BZ-Werte ist nicht so dolle.
    Dir muß schon klar sein, dass es nicht um Zahlen und Trallala geht, sondern um die Glykation deiner Gewebe, Adern, Nerven, Augen und Gehirn. Das ist gar nicht lustig, zieht sehr unangenehme Körperzustände nach sich - unweigerlich.

    Der HbA1c-Wert misst die Glykation eines bestimmten Hämoglobins, ist ein Marker, der aber nicht nur die Verzuckerung des Hämoglobins, sondern die des ganzen Körpers aufzeigt. Nur lässt sich das nicht so einfach messen. Und nicht der ganze Körper erneuert sich so schnell wie die Blutzellen. Das heißt, da sammelt sich Unbill an und macht auf Dauer AUA.

    Ob du misst oder nicht, hoher BZ heißt, die Zuckermoleküle verbinden sich in deinem ganzen Körper mit Proteinen (Aminosäuren), Fetten, DNS und Kollagen (Knochen, Gelenke, Haut und Knorpel, Muskeln, Faszien, Sehnen, Bänder bestehen daraus).
    Auch die Organe sind von Verzuckerung betroffen und auch zB LDL Cholesterin. (Nicht das LDL ist schädlich, sondern das verzuckerte LDL, das die Freßzellen auf den Plan ruft, die dann immer größer werden und die Arterien verstopfen.)

    Das ruft eine andauernde Infektion hervor, Entzündungen, mit denen sich dar Körper zu wehren versucht - ablesbar an den Leberwerten, schädlich auf Dauer.
    Daraus entstehen Nieren-, Augen-, Haut-, Arterien-, Gelenk-, Herz-, Nieren-, Muskelprobleme - all die chronischen Krankheiten, Fett-, Kohlenhydratstoffwechsel-Störungen und dergleichen, halt Zivilisationsleiden.

    Das geht über einen langen Zeitraum und wird , wenn man schon Schäden davongetragen hat, auch einen langen Zeitraum benötigen, um das alles wieder abzubauen und zu erneuern, auch wenn manchmal sehr schnelle Erfolge sichtbar sind, die zumindest ein Fortschreiten verhindern und viele Schmerzen und akute Zustände lindern können.
    Wäre ja notwendig, denn es geht dir offenbar nicht gut.

    Sollte das nicht Motivation genug sein um dranzubleiben? Du bist noch nicht alt genug, um nichts zu tun. Selbst in weit höherem Alter kann man mit Konsequenz noch gesundheitliche Verbesserungen erfahren und muss sich nicht die letzten Lebensjahre quälen. Für dich geht es um Jahrzehnte Lebensqualität!

    Ich will dir nicht Angst machen, sondern Mut, will ja das es dir besser geht, in jeder Beziehung.
    Du musst dich allerdings darum selber kümmern.


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    DM2 in Remission ohne Medikamente 😎
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    am 14.02.2025 09:27:24 | IP (Hash): 1743358033
    Hallöchen,
    als ich deinen Beitrag gelesen habe, hab´ ich mich mal schnell im Forum angemeldet
    Ich habe seit über 40 Jahren Typ 1-Diabetes und habe im letzten Jahr mit den besten Fitness- und Ernährungscoaches mit Leichtigkeit 14 Kilo Körperfett verloren, was mich sehr glücklich gemacht hat (ich hatte sogar an den 3 Weihnachtsfeiertagen 400g abgenommen!)
    Abnahme funktioniert nur mit einem Kaloriendefizit; heißt, du musst mehr Kalorien verbrauchen als du zu dir nimmst. Meine Coaches haben für mich bei meiner Größe, Gewicht, Alltagsaktivität etc. ein Defizit von ca. 500kcal ausgerechnet, sodass ich pro Woche ca. 500g Gewicht verloren habe. Ich habe also meine Kalorien reduziert, meine Alltagsaktivität erhöht (=mind. 10.000 Schritte pro Tag), hab´ ca. 100g Eiweiß in die Ernährung integriert und mache zusätzlich 2mal die Woche Krafttraining (das und die Eiweißzufuhr bewirken, dass der Körper Fett abgibt und keine Muskulatur!). Was bei dieser Methode supergut ist, dass ich alle Lebensmittel essen kann, praktisch auf nichts verzichten muss und sogar Pizza oder Döner oder sonstwas einbauen kann, wenn´s in die Kaloriengesamtmenge passt!
    Vorher hab´ ich auch alles Mögliche ausprobiert (wie du oben geschrieben hast "Eiweißbrot" etc.), kann man mal ´ne Weile machen, ist aber nichts auf Dauer.

    Und du hast oben geschrieben, dass du nur 1200kcal am Tag isst; kann sein, dass das echt zu wenig ist!
    Im Coaching waren Kunden, bei denen der Kaloriengehalt erhöht wurde und die dann angefangen haben, abzunehmen (fast unglaublich, aber wahr!)
    Wie gesagt, beste Strategie, die ich bis an mein Lebensende beibehalten kann. Wenn ich mit dem Defizit mein Wunschgewicht erreicht habe, esse ich "Erhaltungskalorien", das ist die Menge, mit der ich weder zu- noch abnehme, einfach nur perfekt!!!
    Im Coaching waren zB Menschen, die bis zu 50kg abgenommen haben (natürlich mit ´nem extrem hohen Ausgangsgewicht!)

    Liebe Grüße
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    am 14.02.2025 13:45:44 | IP (Hash): 64831465
    Wow, Henrie, vielen Dank, genau so einen Denkanstoß brauche ich wohl ab und an.

    Vor 8 Jahren, als ich meine Diagnose bekam, lag der Fokus meines Arztes nicht auf mir, sondern auf meinem Mann (beide beim selben Hausarzt). Bei dem wurde der Diabetes nämlich zuerst festgestellt und nur weil ich am Frühstückstisch auch mal meinen NBZ messen wollte, kam überhaupt heraus, dass ich auch betroffen bin (meine NBZ-Werte waren sogar wesentlich höher als seine). Aber ich habe weder Diabetikerschulung noch Ernährungsberatung oder sonst irgendwas bekommen, nur er. Vielleicht meinte der Arzt, weil wir eine Familie sind, reicht es, wenn einer von uns hingeht - ich weiß es nicht. Mir wurde gesagt: hier, nimm diese Tabletten (Metformin) und noch Anmeldung im DMP, das wars. Das Willkommensschreiben vom DMP bekam ich dann pünktlich 1 Jahr später. ;)
    Meinen Diabetologen verlor ich zur Corona-Zeit, da hieß es, ich solle nicht kommen, wenn es nicht unbedingt nötig ist, also bin ich dann nur noch zum Hausarzt und das ist bis heute so.
    Vielleicht hat das alles dazu beigetragen, dass ich die Erkrankung nicht so ernst genommen habe, wie ich hätte sollen. Aber letztendlich bin ich selbst dafür zuständig, wie es mir geht und gehen wird. Danke, dass du mir das nochmal so deutlich aufgezeigt hast. :)

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    Hallo Bini 24,

    Danke für deinen Beitrag.
    Beste Fitness- und Ernährungscoaches - ich gehe mal davon aus, dass die nicht kostenlos waren. Haben die dir einen richtigen Ernährungsplan auf der Basis deiner Wünsche und Gewohnheiten zusammengebastelt oder musstest du das selbst tun? Weil - mehr verbrauchen als man zu sich nimmt - das ist eine Weisheit, die ich mir auch selbst ausrechnen kann. Mache ich ja auch gerade. Bis auf den Kraftsport mache ich genau das alles, was du beschreibst. Und zusätzlich die KH noch möglichst gering halten. Damit muss ich so ziemlich auf alles verzichten, was vorher meine Ernährung ausgemacht hat. Das ist nicht immer leicht.







    Bearbeitet von User am 14.02.2025 22:10:04. Grund: ,
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    am 17.03.2025 17:47:42 | IP (Hash): 2112697289
    Kleines Update zu meinen Werten, da ich heute die Ergebnisse der letzten Blutuntersuchung bekommen habe.

    HbA1c: 7,3 %
    Glucose: 9,4 mmol/l
    GOT: 0,47 µmol/sl
    Gamma-GT: 0,81 µmol/sl
    Triglyceride: 132 mg/dl
    Cholesterol: 340 mmol/l
    HDL-Cholesterol: 63 mg/dl
    LDL-Cholesterol: 252 mg/dl

    Das ist echt toll, wie sich meine Werte in nur 2,5 Monaten Ernährungsumstellung so positiv entwickelt haben. Mein nächstes Ziel für den HbA1c ist, bei der nächsten Untersuchung eine 6 vorn stehen zu haben.
    Die Leberwerte sind fast schon wieder im Normbereich, darüber bin ich megafroh!
    Auch die Triglyceride sind wieder im Normbereich.

    Lediglich das Cholesterin macht mir noch Sorgen, das hat sich kaum verändert. Ist es normal, dass das länger dauert, bis sich da was tut? Wie kann ich ernährungstechnisch da noch besser darauf einwirken? Da ich schon die KH reduziert habe, bin ich beim Fett weniger vorsichtig gewesen, habe im Monatsdurchschnitt 60 g/Tag zu mir genommen. Müsste ich das noch reduzieren? Die Frage bleibt, wovon werde ich dann noch satt ... nur vom Eiweiß?

    Ach ja, noch als Ergänzung: Gewichtstechnisch bin ich nun bei 65,5 kg, da hat sich also auch nicht sehr viel geändert.

    Liebe Grüße und Dank
    Suki

    Seit 2016 Diabetes Typ2
    11/2024 HbA1c: 8,6 %
    03/2025: HbA1c: 7,3 %
    Bearbeitet von User am 17.03.2025 18:03:17. Grund: Ergänzung
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    Mitglied seit: 10.02.2025
    am 17.03.2025 22:40:12 | IP (Hash): 80783133
    Liebe Suki,

    ich freue mich mit dir, dass deine Leberwerte schon so gut geworden sind! Alles richtig gemacht:-)
    Der Cholesterinwert ist schwer über die Ernährung zu beeinflussen. Oder zumindest nicht stark zu beeinflussen.
    Manche Ärzte schauen da gar nicht mehr ganz so kritisch drauf, so lange man nicht zu viele andere Risikofaktoren hat wie Übergewicht, zu großer Bauchumfang, Rauchen, viel Stress usw.

    Vielleicht geht der Wert aber auch noch mit der Zeit etwas runter.

    Liebe Grüße, Katrin

    Seit 15 Jahren Prädiabetes mit Insulinresistenz.
    Seit 01/2025 Diabetes Typ2, HbA1c: 6,6
    Seit 02/2025 Mounjaro Spritze
    Startgewicht: 82,4 kg (BMI 27, hoher Körperfettanteil und viel Bauchumfang)
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    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 18.03.2025 10:50:59 | IP (Hash): 772333969
    Hallo Suki,

    auch von mir herzlichen Glückwunsch zur erreichten Verbesserung von HbA1c, Triglyceriden und Gamma GT. 😊

    Beim HbA1c tut sich bei deinen Anstrengungen bestimmt noch was. Die Triglyceridehast du ja schon in den Normalbereich absenken können und der Leberwert Gamm GT ist von den unglaublich hohen Wert schon fast in den Normalbereich gerutscht. Beim Cholesterin kannst du ruhig abwarten, was sich da noch tut. Hier geht es um kein Risiko, was morgen zuschlagen kann, sondern nur um ein etwas erhöhtes 10-Jahres-Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

    Weiter viel Erfolg, Rainer

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 18.03.2025 10:51:43. Grund: BBCodes
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    am 18.03.2025 20:51:35 | IP (Hash): 2112697289
    Liebe Katrin,

    dankeschön. :)
    Ich habe mir heute zwei Bücher zum Thema Cholesterin bestellt (keine Kochbücher), erhoffe mir davon noch ein paar neue Erkenntnisse und wenn ich die Entstehung verstehe, finde ich vielleicht auch einen Weg zurück. Fakt ist, dass meine Cholesterinwerte erst seit ca. 1 Jahr so hoch sind, vorher waren sie noch einigermaßen ok. Das muss ja einen Grund haben. Ich hoffe, den Wert wieder senken zu können.

    Liebe Grüße
    Suki

    Seit 2016 Diabetes Typ2
    11/2024 HbA1c: 8,6 %
    03/2025 HbA1c: 7,3 %
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    Mitglied seit: 31.01.2025
    am 18.03.2025 21:03:20 | IP (Hash): 2112697289
    Hallo Rainer,

    vielen Dank. :)

    Ja, ich hoffe, dass ich den HbA1c wieder mind. auf 6,5 % bekomme, besser noch unter 6 %, das wäre schon toll.

    Mit den Leberwerten bin ich selbst erstaunt, wie schnell das ging. Ob da die Mariendistelkapseln so eine große Wirkung hatten oder doch die Ernährungsumstellung oder beides in Kombination, egal, Hauptsache, die Werte sind wieder gut.

    Ab Freitag habe ich dann auch einen Libre 3 Sensor dran (ich wurde bei der Studie angenommen), da kann ich meine Ernährung auch noch genauer abstimmen. Ich freu mich. :)

    Liebe Grüße
    Suki

    Seit 2016 Diabetes Typ2
    11/2024 HbA1c: 8,6 %
    03/2025 HbA1c: 7,3 %
    Bearbeitet von User am 18.03.2025 21:04:20. Grund: .