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Hba1c in Relation zur nuechtern BZ. Frage
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am 12.02.2025 09:25:59 | IP (Hash): 659869755
Hallo allerseits
Ich habe ein kleines Verstaendnissproblem.....
Und zwar ist mein hba1c nach jüngster Messung, bei 5,5
Ich bin Praediabetiker auf Low, bzw smart Carb, z. Z noch ohne Medikamente
Mein Nuechtern BZ war aber bei 104
Wie laesst sich das eurer Meinung nach interpretieren?
Wie passt dieser Suboptimale BZ, zu dem eher weniger Suboptimalen hba1c?
Ich war definitiv 10 Stunden nuechtern vor der Messung.
Meinen Diabetologen brauche ich erst gar nicht zu fragen, denn er zuechtet fern ab von jeglicher Prävention offenbar diabetische Erkrankungen.
Seine Frau sagte mir doch tatsaechlich das mein frueherer Wert von 6 hba1c, ok waere.
Bearbeitet von User am 12.02.2025 09:27:40. Grund: Korregiert -
am 12.02.2025 10:01:50 | IP (Hash): 847356976
Tino211170 schrieb:
Wie laesst sich das eurer Meinung nach interpretieren?
Das zeigt eindeutig, dass du von Diabetes - wie auch deine bisherigen Beiträge bereits gezeigt haben - nicht viel Ahnung hast.
Deine Werte zeigen doch ganz klar, dass dein BZ insgesamt besser geworden ist und dein NBZ nicht. Bei den 3 Diagnosekriterien NBZ, oGTT-2h-Wert , HbA1c handeltes sich um unabhängige, festgelegte Grenzen. Bei den dabei erkannten Prädiabetikern gibt es Überschneidungen aber keine Übereinstimmung, besonders nicht in den Grenzbereichen.
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Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 12.02.2025 10:02:07. Grund: BBCodes -
am 12.02.2025 10:36:34 | IP (Hash): 421688181
Der HbA1c greift eben auch länger anhaltende Spitzen nach Mahlzeiten ab. Das ist ein anderer Vorgang, als der NBZ.
Nur mal so als Datenpunkt von meiner Seite: Mein letzter HbA1c lag bei 5,0, meine NBZ-Werte (selbstgemessen) sind in der Regel leicht über 100 aber unter 110.
Allerdings waren meine Nüchternwerte in der Arztpraxis immer unter 90. Kann daran liegen, dass ich dort nüchtern war, mich aber schon mehr bewegt hatte und auch weiter weg vom "dawn effect" war als bei der Messung unmittelbar nach dem Aufstehen zuhause. -
am 12.02.2025 16:01:22 | IP (Hash): 109100248
Paertl.Wassily schrieb:
Der HbA1c greift eben auch länger anhaltende Spitzen nach Mahlzeiten ab. Das ist ein anderer Vorgang, als der NBZ.
Sorry, aber da greift nix ab. Der HbA1c Wert sagt, wie groß der prozentuale Anteil einer bestimmten Sorte roter Blutkörperchen ist, die dauerhaft verzuckert sind.
Dauerhaft verzuckert sind die Blutkörperchen nur von solchem Blutzucker, der etwa 3 Stunden und länger anhält. Kürzere Verzuckerungen lösen sich wieder auf, also z.B. von kurzzeitigen noch so hohen Spitzen.
So ein Blutkörperchen lebt etwa 8-12 Wochen. Veränderungen im alltäglichen Blutzucker-Verlauf können daher nur nach und nach mit neuen Blutkörperchen bestimmbar/messbar werden.
Allein schon deswegen ist eine direkte Umrechnung von Blutzucker-Verlauf zu HbA1c nicht möglich.
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Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :)
Bearbeitet von User am 12.02.2025 16:03:20. Grund: ,1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 12.02.2025 21:34:06 | IP (Hash): 659869755
@Rainer
Zitat :Das zeigt eindeutig, dass du von Diabetes - wie auch deine bisherigen Beiträge bereits gezeigt haben - nicht viel Ahnung hast.
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Wenn damit der Umgang der Medizin im Freien Feld mit der Erkrankung gemeint ist und oder allgemein die gängigen Auffassungen zu Konstellationen bei mehreren Parametern.....
......., dann ist es richtig wenn du sagst das ich hier nicht viel Ahnung habe
Allgenein danke fuer die Antworten bis jetzt!
Ich wollte eigentlich nur wissen, ob sich der Nuechtern BZ rein Chemisch also voellig unabhaengig vom Krankheitswert der Praxis im freien Feld mit dem verbesserten Hba1c vereinbaren laesst.
Bzw ob sich bei beiden Werten, wovon sich ja einer deutlich gebessert hat, auch trotz des grenzwertigen BZ eine Verbesserung der praediabetischen Situation gezeigt hat?
Bzw ob der BZ dieser Annahme im Weg steht ?
Oder ob ich z. B auch von sowas wie einer Schwankung einem Messfehler etc ausgehen kann?
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am 12.02.2025 21:43:11 | IP (Hash): 659869755
Hallo
Zitat :Allerdings waren meine Nüchternwerte in der Arztpraxis immer unter 90. Kann daran liegen, dass ich dort nüchtern war, mich aber schon mehr bewegt hatte und auch weiter weg vom "dawn effect" war als bei der Messung unmittelbar nach dem Aufstehen zuhause.
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Genau da liegt mein Problem
Ich frage mich hier, ob z. B Schlafmangel, mein BZ bei der Messung verzerrt hat.
Ich erwarte eigentlich auch einen BZ von maximal 90-95.
Icj bewege mich fast nonstop, mache noch Sport und esse ganz vorbildlich
Gar nicht westlich, und ziemlich sehr Low Carb
Mehrere NEM und ausreichend Protein
Zum Arzt bin ich auch zu fuss gegangen -
am 13.02.2025 08:58:38 | IP (Hash): 659869755
In diesem PDF, das sich auf eine ganz gute Studie bezieht, wird der hba1c hinsichtlich signifikanz fuer Folge - Mortalität, ueber eine zmb praediabetische Nuechternglucose gestellt.
Das wurde hier von einem Fachmann insofern kommentiert, das in Anbetracht der Vielzahl ermitelter Risiko Parameter, abzuwarten bleibt, ob sich die Praxis in Zukunft daran orientieren wird.
Meine Frage waere hier, ob denn auch die Diabetologen z z im Konsens den hba1c in diesem Sinne als besseren Maker sehen?
https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/BF03366967.pdf&ved=2ahUKEwjlo-Gdib-LAxWgh_0HHbejMOYQFnoECBwQAQ&usg=AOvVaw1MdmtAt-oABhyzWgwgshaj -
am 13.02.2025 09:43:30 | IP (Hash): 1094776847
Die Studie ist immerhin 15 Jahre alt und die Praxis seitdem beantwortet eben praktisch schon die im Kommentar gestellte Frage:
Ja, die Bestimmung des HbA1c hat gegenüber dem Nüchternwert deutlich an Bedeutung gewonnen. Immer mehr Praxen kaufen die Technik zur HbA1c-Bestimmung vor Ort, OBWOHL diese in der Streubreite/Genauigkeit noch immer deutlich hinter der Bestimmung im Labor hinterher hinkt. UND mit immer weniger Arztpraxen für immer mehr Patienten ist die Methode unabhängig von der Tageszeit vollautomatisch der Gewinner.
Im Behandlungszusammenhang hat die TIR (Time In Range) begonnen, dem HbA1c den Rang streitig zu machen. Mit der TIR wird der Anteil der größeren Schwankungen am alltäglichen Blutzucker-Verlauf “erfasst”, und diese größeren Schwankungen sind die wesentlichen diabetischen Übeltäter.
Allerdings setzt die TIR gezieltes Messen von Schwankungen und damit praktisch die kontinuierliche Messung voraus.
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Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :) -
am 13.02.2025 11:54:31 | IP (Hash): 659869755
Na sieh mal an.....
In meinem Umfeld muessen viele(inc mir selbst) den hba1c Wert im Gegensatz zurm nuechtern BZ trotzdem immer noch selbst zahlen.
Zwar nur 12 Eur aber bei mehren Werten kommt da ordentlich was zusammen. -
am 13.02.2025 12:02:07 | IP (Hash): 1970347393
Und warum müssen sie ihren HbA1c-Wert selbst zahlen? Und warum du? Er ist Leistung in der gesetzlichen Krankenversicherung. -
am 13.02.2025 13:29:07 | IP (Hash): 1811780618
Zuckerle schrieb:
Und warum müssen sie ihren HbA1c-Wert selbst zahlen? Und warum du? Er ist Leistung in der gesetzlichen Krankenversicherung.
Ich meine, dass das nur dann eine Kassenleistung ist, wenn bei einem Patienten, die Diagnose mellitus feststeht und die HbA1c-Bestimmung der Verlaufskontrolle dient.
Zur Früherkennung eines Diabetes mell. hingegen ist die HbA1c-Bestimmung keine Kassenleistung. -
am 13.02.2025 15:45:53 | IP (Hash): 1970347393
Du hast natürlich Recht Hape...hatte nicht daran gedacht, dass Tino ja gar keinen Diabetes hat und auch nichts darüber weiß... -
am 13.02.2025 16:39:11 | IP (Hash): 1094776847
Dazu vielleicht mal überlegen, die der Anfang vom Einschalten vom T2D verläuft?
Hier mal ein Blick auf den Weg:
Zuerst steigen die Spitzen nach dem Einverleiben von KHs über Monate bis Jahre immer höher an. In der Folge steigt mit den ansteigenden Spitzen nach und nach auch der Nüchternwert immer höher an. Und in der Folge vom Anstieg vom Nüchternwert bleiben auch die Werte zwischen den Mahlzeiten nach und nach immer höher. Und mit diesen immer höheren Verläufen zwischen den Mahlzeiten steigt auch der HbA1c-Wert langsam an.
Nein, das ist dann noch lange kein diagnosereifer Diabetes, wenn die postprandialen Spitzen ansteigen. Das ist nur das erste Anzeichen davon, dass die Entwicklung dahin eingeschaltet ist. Und wenn man sich danach richten mag, ist das auch wirklich die einfachste Stelle, die Entwicklung wieder zuverlässig auszuschalten.
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Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :) -
am 14.02.2025 09:30:14 | IP (Hash): 659869755
Hallo Hernie
Hier steht was anderes....
Zitat :Als Teil des „Check-ups“ ist der Nüchternblutzuckertest eine Kassenleistung. Häufig werde in Praxen jedoch „alternativ dazu oder zusätzlich“ der HbA1c-Test zur Früherkennung für 12 bis 15 Euro angeboten.
„Die DDG sieht, wie andere Fachgesellschaften auch, durchaus einen eindeutigen Nutzen in der HbA1c-Bestimmung zur Detektion von Diabetes“, kommentiert Prof. Dr. Baptist Gallwitz, Leiter der Kommission gesundheitspolitische und wissenschaftspolitische.....
https://www.ddg.info/diabetes-zeitung/ddg-04/2022/hba1c-igel-mit-unklarem-nutzen
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Aber falls sich da inzwischen was gesendert haben sollte......
....., kann es, sein das die Kasse das nur bei anerkannter Diabetes bezahlt?
Sollte das so sein, halte ich das fuer generell falsch, und vorallem fuer finanzschaedigend fuer die Kassen.
Sinnvoll ist immer nur so frueh wie moeglich Risiko ermitteln, und dann voll und ganz auf eigenverantwortliche Praevention navigieren
Das alles natuerlich ganz frei von Karl Lauterbach 😊
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am 14.02.2025 10:57:02 | IP (Hash): 1691406007
Was willst du uns mit deinem Beitrag sagen. Soll Henrie jetzt zu deinem Hausarzt gehen und ihn überzeugen, dass er dir die HbA1c-Messung als Kassenleistung anbieten soll? Mit deinem Hausarzt musst du schon alleine zurecht kommen.
Wenn es nicht einmal ausreicht, wenn die DDG eine andere Meinung zum HbA1c-Screening hat, dann wird es wohl vollkommen unerheblich sein, was du dazu meinst. In diesem Forum gibt es übrigens etliche Leute, die sich regelmäßig BZ-Teststreifen auf eigene Kosten besorgen. Da geht es um mehr als ab und zu mal 12€ - unser Mitleid mit dir hält sich absolut in Grenzen.
Kauf einfach einmal weniger NEM Kreatin, das dir nach der von dir verlinkten Metaanalyse sowieso nicht viel bringen dürfte.
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Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 14.02.2025 19:52:53. Grund: BBCodes -
am 14.02.2025 11:40:55 | IP (Hash): 1675948732
Rainer schrieb:
Kauf einfach einmal weniger NEM Kreatin, das dir nach der von dir verlinkten Studie sowieso nicht viel bringen dürfte.
Doch, doch, das bringt schon was. Pumpt die Muckis mit Wasser auf, das schaut dann aus wie ein 6-Pack obwohl da gar keiner ist, höchsten ein kleiner Bauchbruch.
Man muss nur feste daran glauben. Oder wie kommt sonst die Hernie ins Spiel?
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DM2 in Remission ohne Medikamente 😎 -
am 14.02.2025 16:13:03 | IP (Hash): 1675948732
Wer das nicht versteht, sollte mehr von dem die Intelligenz/das Denkvermögen erhöhenden Zeug nehmen.
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DM2 in Remission ohne Medikamente 😎 -
am 15.02.2025 16:16:00 | IP (Hash): 659869755
Zitat :Was willst du uns mit deinem Beitrag sagen. Soll Henrie jetzt zu deinem Hausarzt gehen und ihn überzeugen, dass er dir die HbA1c-Messung als Kassenleistung anbieten soll? Mit deinem Hausarzt musst du schon alleine zurecht kommen.
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Tit mir leid......
Ich Weiss nicht was sie wollen 🤣
Wie alt sind sie. ., oder du? 😊
Ernstgemeinte Frage.
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am 16.02.2025 08:46:30 | IP (Hash): 659869755
Zitat :Wenn es nicht einmal ausreicht, wenn die DDG eine andere Meinung zum HbA1c-Screening hat, dann wird es wohl vollkommen unerheblich sein, was du dazu meinst.
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Wenn interessiert die DDG?
Also deiner Meinung nach keine Prävention im Vorfeld bei z. B familiärer Historie oder erfassbarer Neigung zum Entwickeln von adipoesen Erscheinungen?
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am 16.02.2025 11:26:17 | IP (Hash): 1891785286
Tino211170 schrieb:
Wenn interessiert die DDG?
Die DDG ist die Vereinigung Der Diabetologen in D und verantwortlich für die Richtlinien zur Prävention und Behandlung von Diabetes Mellitus. Wenn du ein Stück Behandlung für allgemein wichtig hältst, musst du den DDG-Vorstand von dieser allgemeinen Wichtigkeit überzeugen. Wenn dir die Überzeugung gelingt, wird “dein” Stück Behandlung in den Richtlinienkatalog aufgenommen und in allen Praxen in D alltäglich umgesetzt.
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Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :) -
am 16.02.2025 14:59:43 | IP (Hash): 659869755
Zitat :Die DDG ist die Vereinigung Der Diabetologen in D und verantwortlich für die Richtlinien zur Prävention und Behandlung von Diabetes Mellitus. Wenn du............ Usw
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Bei solchen komplexen Erkrankungen ist es bei beabsichtigter Remission, manchmal ivon Vorteil , wenn man Leitlinien zumindest teilweise ignoriert.
Es gibt z z ein aufkommendes neues Paradigma, das der Warheit der Ursachen und relevanten Angriffsziele naeher kommt als es bislang der Fall war.
Die Eerkenrnisse daraus, die neue ganzheitliche Sicht ist noch nicht bei Organisationen wie z b der DDG angekommen. Zumindest nicht öffentlich kundgetan.
Bzw.... Klar kennen die Einzelheiten aber fraglich ob sie daraus bislang eine Gesamtheit konstruieren.... . wollten.
Betonung auf Wollen denn ich will keine Inkompetenz unterstellen.
Wuerde ich z. B DDG kontaktieren und mit meiner Sicht auf Diabetes konfrontieren, dann wuerden sie mir definitiv antworten, das diese Erkenntnisse z z noch sehr kontrovers diskutiert werden
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am 16.02.2025 15:07:46 | IP (Hash): 659869755
Zitat :Kauf einfach einmal weniger NEM Kreatin, das dir nach der von dir verlinkten Metaanalyse sowieso nicht viel bringen dürfte.
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Rainer deine Sichtweise auf die Studien Ergebnisse ist falsch......
Es geht bei kleineren Erfolgen aus der Wissenschaft nicht darum, ob die Substanz diabetische Wunder bewirken kann oder nicht.
Ziel sollte sein, die Erkrankung in allen Facetten zu verstehen, und dann synergetisch mit mehren kleinen Waffen eine Remission zu provozieren.
Oder eben eine DM erst gar nicht entstehen lassen.
Medikamentenpflicht verhindern........
So arbeite ich
Ich lebe fuer meine diabetischen Gene
Ich versuche sie epigenetisch zu versendern..
Das ist der Grund warum ich saemtliche Informationen sammle und verwerte.
Eine Art Puzzle das komplett werden muss -
am 16.02.2025 15:19:15 | IP (Hash): 1108608383
Tino...es ist in Ordnung und es steht dir auch frei, deine Gene zu versenden und Informationen zu sammeln und verwerten...
Aber...warum musst du unbedingt das Forum damit zuspammen?1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 16.02.2025 16:06:04 | IP (Hash): 1891785286
Tino211170 schrieb:
Bei solchen komplexen Erkrankungen ist es bei beabsichtigter Remission, manchmal ivon Vorteil , wenn man Leitlinien zumindest teilweise ignoriert.
Unterschreibe ich SOFORT, wie du in meiner Signatur schön sehen kannst, ABER:
Aus deiner Sicht ist die diabetische Fehlfunktion die zu geringe Aufnahme von Glukose durch die Verbraucherzellen. Wenn diese Sicht zutreffen würde, hätte jeder Mensch schon nach 2 Tagen Bettruhe bei normaler Verpflegung seinen Blutzucker weit über 500 mg/dl.
Tatsächlich gibt die Leber gesund just-in-time nur immer so viel Glukose in den Kreislauf, wie darin gerade(!) von den Verbraucherzellen abgenommen wird. Viel, wenn sie viel abnehmen, und wenig, wenn sie wenig abnehmen.
Eine irgendwie geartete Standardmenge, die abgenommen werden müsste, gibt es nicht.
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Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :) -
am 16.02.2025 16:17:41 | IP (Hash): 659869755
Die DDG Leitfaden zur Ernaehrung sind soweit aber ok. ..
Es wird betont das eine hohe Protein Zufuhr die metabolisch wichtige Thermogenese ankurbelt.
Da kann ich voll und ganz zustimmen.
Siehe letztes PDF :*Ernährungsempfehlungen zur Behandlung*
https://www.ddg.info/behandlung-leitlinien/leitlinien-praxisempfehlungen
Das dort erwähnte Problem bei der Auswertung einiger Low Carb/High Protein-Studien, liegt m. E darin dad es sich um Fragebogenstudien handelt, und die Probanden mit Sicherheit nicht genug, oder die falschen Proteine zuführen
Idr kann man tatsaechlich davon ausgehen das sich das durchschnittliche Volk nicht gesund ernähren kann
Nur wenig Disziplin, und gelenkt vom geerbten ungesunden Appetit der den Erfolgen immer wieder einen Strich durch die Rechnung machen wird.
Ich sehe was die Leute fuer Bilder von ihrem Essen in anderen Diabetes Foren posten .
Schuldzuweisung aber fraglich.
Das Verlangen ist hereditaer
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am 16.02.2025 16:29:07 | IP (Hash): 659869755
Zitat :ABER:
Aus deiner Sicht ist die diabetische Fehlfunktion die zu geringe Aufnahme von Glukose durch die Verbraucherzellen.
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Ja, aber das ist ja hormonell genetisch bedingt, und fängt m e bei dem weitgehenden Versagen der Subkutis an.
Und irgendwann ist das Fass(Glucose), so voll, daß es nach innen ueberläuft
Du meinst sicher das die Insulinsensitivität an sich, bei Bettruhe abnehmen wuerde, und deshalb dann der hohe BZ?
Das muesste aber alles, zumindest zeitweilig in Ruhe funktionieren.
Bzw, ist ja das Gewebe ein eigenständig er Organismus der......., ich sag mal selbständig denkt, und sich Situationen anpasst
Daher denke ich das Muskeln und Subkutis, auch in Ruhe hochgradig aktiv sind.
Man siehe doch den Schlaf und seine metabolische Überlegenheit.
Je tiefer er ist, umso besser funktioniert die antiDiabetische Aktivität.
Hab ich jetzt mal so ganz entfernt von der Leber kommentiert, in der Hoffnung das ich dich richtig verstanden habe?
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am 16.02.2025 16:30:46 | IP (Hash): 659869755
Zitat :ABER:
Aus deiner Sicht ist die diabetische Fehlfunktion die zu geringe Aufnahme von Glukose durch die Verbraucherzellen.
---------
Ja, aber das ist ja hormonell genetisch bedingt, und fängt m e bei dem weitgehenden Versagen der Subkutis an.
Und irgendwann ist das Fass(Glucose), so voll, daß es nach innen ueberläuft
Du meinst sicher das die Insulinsensitivität an sich, bei Bettruhe abnehmen wuerde, und deshalb dann der hohe BZ?
Das muesste aber alles, zumindest zeitweilig in Ruhe funktionieren.
Bzw, ist ja das Gewebe ein eigenständig er Organismus der......., ich sag mal selbständig denkt, und sich Situationen anpasst
Daher denke ich das Muskeln und Subkutis, auch in Ruhe hochgradig aktiv sind.
Man siehe doch den Schlaf und seine metabolische Überlegenheit.
Je tiefer er ist, umso besser funktioniert die antiDiabetische Aktivität.
Hab ich jetzt mal so ganz entfernt von der Leber kommentiert, in der Hoffnung das ich dich richtig verstanden habe?
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am 16.02.2025 16:42:23 | IP (Hash): 1891785286
Tino211170 schrieb:
Hab ich jetzt mal so ganz entfernt von der Leber kommentiert, in der Hoffnung das ich dich richtig verstanden habe?
Noch einmal ausdrücklich:
Diabetisch gesund gibt die Leber IMMER nur so viel Glukose in den Kreislauf, wie die Verbraucherzellen daraus AKTUELL abnehmen. Viel, wenn sie viel abnehmen, und wenig, wenn sie wenig abnehmen.
Dafür ist völlig unerheblich, weswegen welche Verbraucherzellen viel oder wenig abnehmen!
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am 16.02.2025 16:57:12 | IP (Hash): 659869755
Mir waeren gerade auf Anhieb keine Daten zu einer Dauer bekannt, bei der Bettruhe diabetische Verschlimmerungen verursachen kann
Da hab ich gerade mal einen Blick in die Raumfahrt geworfen.
Bezueglich Adiponektin, was ein an sich sehr sicherer Maker ist, wird eine nicht naeher bezeichnete Zeitspanne mit Obergrenze 120 Tage berichtet
Wann das Adiponektin erstmalig abfaellt, ist hier nicht berichtet
Sonstige diabetischen Erscheinungen (letztes Zitat) Obergrenze 70 bis 80 Tage.
Man wuerde in der Primaer Literatur sicher noch mehr Details finden.
Befriedigend sind diese Erkenntnisse noch nicht
Druckproblenatik im Weltraum verfälscht die Auswertung hinsichtlich Bewegungsmangel aber nicht
Im Gegenteil, eher. ...
Ab hier Literatur Zitate
Durch Raumfahrt geförderte Insulinresistenz als möglicher Störfaktor für die Wundheilung - PMC
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9136162/
Genauer gesagt stützen Raumfahrtforschungen, bodengestützte Studien (sowohl Bettruhe als auch Trockenimmersion) sowie experimentelle Studien an Tiermodellen und an Langerhans-Inseln der Bauchspeicheldrüse die Beobachtung, dass längere Raumflüge und experimentelle Exposition in der Mikrogravitation zu peripherer Insulinresistenz an verschiedenen Stellen (Leber, Skelettmuskel, Fettgewebe und andere fuehren
Darüber hinaus wiesen die menschlichen Freiwilligen des Mars-500 insbesondere in den ersten 120 Tagen der Mission deutlich niedrigere Plasmaspiegel von Adiponektin insgesamt und von hochmolekularem Adiponektin auf, was ebenfalls den Einfluss von Umweltstress auf Stoffwechselanpassungen und signifikante Veränderungen des Glukosestoffwechsels unabhängig vom Beitrag der Mikrogravitation unterstützt ( Strollo et al., 2018b ).
bekannt, dass sich die Insulinempfindlichkeit sowohl im Weltraum ( Tobin et al., 2002 ; Hughson et al., 2016 ) als auch in simulierter Mikrogravitation auf der Erde durch Bettruhe-Experimente ( Downs et al., 2020 ) und Isolationsexperimente zur Simulation von Langzeitflügen ( Strollo et al., 2014 ; Strollo et al., 2018b ) ändert. Es ist tatsächlich gut belegt, dass Studien mit längerer (60–70 Tage) Bettruhe mit dem Kopf nach unten mit einer erheblichen Insulinresistenz bei gesunden Freiwilligen einhergehen
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am 16.02.2025 17:12:30 | IP (Hash): 659869755
Zitat :Noch einmal ausdrücklich:
Diabetisch gesund gibt die Leber IMMER nur so viel Glukose in den Kreislauf, wie die Verbraucherzellen daraus AKTUELL abnehmen. Viel, wenn sie viel abnehmen, und wenig, wenn sie wenig abnehmen.
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Ist deiner Meinung nach, der Leber Stoffwechsel bei Insulinresistenz noch nicht gestört? -
am 16.02.2025 18:04:15 | IP (Hash): 1891785286
Tino211170 schrieb:
Ist deiner Meinung nach, der Leber Stoffwechsel bei Insulinresistenz noch nicht gestört?
Die Leber ist der einzige Weg, auf dem Glukose in den Kreislauf gelangen kann. Sie hat die Aufgabe, immer für den gesunden Rahmen passend auszugeben. Wenn über den gesunden Rahmen hinaus mehr Glukose im Kreislauf ist, liegt das bei gesunder Funktion der Betazellen als Zulieferer allein an der Fehlausgabe der Leber.
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Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :) -
am 16.02.2025 19:09:42 | IP (Hash): 659869755
Also mal was zu der Bettruhe.
Zwar keine zwei Tage, aber neun Tage
Unter 2 Wochen....., also auch nicht so schlecht.
Zitat :
Die Insulinwirkung des gesamten Körpers verschlechtert sich sowohl bei insulinresistenten FDR- als auch bei gesunden CON-Patienten nach 9 Tagen Bettruhe und nähert sich einem ähnlichen Grad der Insulinresistenz des gesamten Körpers an.
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC2780872/
Ende
Wie man sieht sowohl genetisch Geprägte, als auch Gesunde.
Beide eine Ganzkörper-IR, und die vorbelasteten, additiv dazu hepatische Beteiligung.
Focus der Autoren liegt auf Muskeln.
Ich zweifle das an, und denke hier an eine Beteiligung der Subkutis.
.
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am 16.02.2025 20:50:59 | IP (Hash): 1891785286
Tino211170 schrieb:
Also mal was zu der Bettruhe.
Zwar keine zwei Tage, aber neun Tage
Unter 2 Wochen....., also auch nicht so schlecht.
Zitat :
Die Insulinwirkung des gesamten Körpers verschlechtert sich sowohl bei insulinresistenten FDR- als auch bei gesunden CON-Patienten nach 9 Tagen Bettruhe
Klar, alle wissen auf den ersten Blick, was FDRs und CONs sind ;)
Schon interessant, sone Studie. Hab sie mir gerade 2mal komplett reingezogen. Und nachher ist noch ein drittes Mal fällig, wo ich mir dann die Abkürzungen notiere, damit ich nicht dauernd wieder zurückscollen und anschließend die aktuell letzte Lesestelle und den Zusammenhang wiederfinden muss.
Dass wir mit dem erblich angelegten T2D kleinere Glykogenspeicher in den peripheren Zellen und weniger Fett Speicherkapazität in der Unterhaut haben, ist heute keine Spekulation mehr, wie eben noch 2009, sondern längst vielfachst erwiesen. Ebenso, dass daran mit noch so viel Insulin nichts erweitert werden kann.
OK, das kann man dann auch Insulinresistenz nennen. Aber das bedeutet nur, dass mehr an Glukose in der Leber verbleibt und vorübergehend in Triglyzeride umgewandelt werden muss. Wenn vorübergehend nur bis zum Ende des Tages, wird damit kein Fettspeicher nennenswert belastet, auch nicht der eigentlich darin gern falsch angelegte in der Leber, und wir haben bis dahin noch keine am Blutzucker messbare Fehlfunktion. Aber damit sind wir schon weit über die Studie hinaus bei den Erkenntnissen nach 2012.
Nachtrag:
Ich hab übrigens noch nirgendwo gefunden, dass die da im Bett auch was gegessen hätten. Alles immer nur per Infusion. Dabei gibt es mit intravenöser Glukose keine Inkretin-Bestellung für Insulin und damit auch keine vorübergehende Abschaltung der Glukoneogenese = Glukoseproduktion der Leber für’s Abarbeiten der neu ankommenden Glukose.
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Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :)
Bearbeitet von User am 16.02.2025 21:31:03. Grund: Nachtrag -
am 20.02.2025 09:37:36 | IP (Hash): 659869755
Hallo
Es mag sein das die Studie das eine oder andere Manko besitzt
Hier zmb Stichwort Infusion.
Relevanz der Unterschiede bei Nahrungszufuhr m. E aber erstmal fraglich.
Zitat :, das kann man dann auch Insulinresistenz nennen. Aber das bedeutet nur, dass mehr an Glukose in der Leber verbleibt und vorübergehend in Triglyzeride umgewandelt werden muss. Wenn vorübergehend nur bis zum Ende des Tages, wird damit kein Fettspeicher nennenswert belastet, auch nicht der eigentlich darin gern falsch angelegte in der Leber, und wir haben bis dahin noch keine am Blutzucker messbare Fehlfunktion. Aber damit sind wir schon weit über die Studie hinaus bei den Erkenntnissen nach 2012.
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Datum ist fuer mich nicht das Kriterium ......
Ich respektiere Studien von 1920.
Es kommt fuer mich immer auf die Einzigartigkeit oder das einzigartige Detail in der Erkentniss an.
In der Hoffnung das ich verstanden habe worauf du hinauswillst, behaupte ich das die Peripherie Insulinresistenz trotz aller körpereigenen Kompensations-Moeglichkeiten, schädlich ist.
Z b muss man sich nutritiv penibelst an diesen Umstand anpassen, und dabei auch noch beachten das genug Energie bei noch nicht Resistenten Zellabschnitten ankommt, und das die bereits geschädigten Abschnitte, nicht überlastet werden, da sie sonst noch staerker fibrosieren.
Das dürfte kaum realisierbar sein, wenn nicht zellspezifisch eingegriffen wird
Wie sowas tatsaechlich effektiv machbar ist, weiss ich z. z aber auch noch nicht.
Ich gehe davon aus das eine IR nur anteilig vererbt wird.
Mal als Beispiel erwähnt, kann eine Defekte Population von Adipozyten nur 2 Millimeter neben einer Population von gesunden Adipozyten lokalisiert sein.
M E entstehen zmb Falten auf diesem Weg.
Aehnliches findet sich im Bild einer ungleichmäßig verteilten Muskeldynamik.
Das Primaer Problem liegt m e in den Zellen.
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am 20.02.2025 13:05:13 | IP (Hash): 365015362
Zur Ausgangsfrage:
Natürlich korrelieren NBZ und HbA1c positiv miteinander.
Personen mit einem höheren HbA1c haben im Mittel auch einen höheren Nüchternblutzucker.
Man kann allerdings aus einem erhöhten NBZ nicht direkt auf die Höhe des HbA1c schließen. -
am 20.02.2025 14:10:43 | IP (Hash): 1524626308
Tino geboren 21.11.70
Leider kann ich nicht so diplomatisch wie Rainer sein, ich haue die Dinge so raus wie ich sie sehe.
Und ich sehe hier einem Dummschwätzer der mit extra langen Dialogen versucht hier Fuß zu fassen
Was hilft es uns Diabetikern weiter? GAR NICHTS.
Du bist hier verkehrt und solltest nicht so tun als wenn du Ahnung von der Diabetes hast,
das nun erweiterte 3D-Sammel-Forum
https://3d-forum-grafikworks.forumieren.de -
am 25.02.2025 09:37:19 | IP (Hash): 659869755
Guten Morgen
Zitat :Und ich sehe hier einem Dummschwätzer der mit extra langen Dialogen versucht hier Fuß zu fassen
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Das ist ganz klar dann ein Argument wenn vollkommen die fachliche Expertise fehlt.
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Zitat :
Was hilft es uns Diabetikern weiter? GAR NICHTS.
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LOL🤣
Also da ich noch mindestens 35 Jahre in guter Qualität leben will, moechte ich als Betrofener meine Erkrankung im Detail verstehen.
Wer natuerlich einfach nur Pharmapatient mit Tendenz zum Abstieg seien möchte,will villeicht tatsaechlich nicht alles wissen?
Auf was, wird denn hier gewartet.......,ein Wunder?
Jedes Detail dieser Erkrankung kann eine Bereicherung sein.
Denn nur so kann ein antiDiabetischer Lifestyle optimiert werden.
Ich verstehe deine Haltung nicht....., sorry.
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am 25.02.2025 10:41:58 | IP (Hash): 147279220
Tino211170 schrieb:
Relevanz der Unterschiede bei Nahrungszufuhr m. E aber erstmal fraglich.
Alle wesentlichen Prozesse der Nahrungsaufnahme und Aufbereitung und Regelung finden im Portalkreislauf statt.
Der wird mit der intravenösen Glukossegabe schlicht ausgeschlossen.
Einfaches Beispiel:
Die Leber produziert pro Stunde etwa 10 g Glukose via Glukoneogenese.
In dem Maße, in dem neue Glukose durch die Dünndarmwand in den Portalkreislauf aufgenommen wird, wird von den Hormonen in der Darmwand (Inkretine: Inkretin-Effekt) passend dafür Insulin bei den Betazellen bestellt.
Die erste Aufgabe vom neuen Insulin ist das Ausschalten der Glukoneogenese. Genau das funktioniert bei der Glukose Infusion nicht, weil die die Inkretine praktisch umgeht und damit neues Insulin in der dafür notwendigen Menge ja gar nicht bestellt wird.
“Deine” Studie mag als schönes Beispiel zum Herausfinden dafür gelten, was außer der Hauptregelung von Insulin und Glukose in Portal-Kreislauf und Leber, die damit ausgeschlossen wird, noch Auswirkungen auf Insulin und Glukose im Ganzkörper-Kreislauf haben kann.
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Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :) -
am 25.02.2025 11:28:21 | IP (Hash): 836643773
Tino211170 schrieb:
LOL🤣
Also da ich noch mindestens 35 Jahre in guter Qualität leben will, moechte ich als Betrofener meine Erkrankung im Detail verstehen.
Wer natuerlich einfach nur Pharmapatient mit Tendenz zum Abstieg seien möchte,will villeicht tatsaechlich nicht alles wissen?
Auf was, wird denn hier gewartet.......,ein Wunder?
Jedes Detail dieser Erkrankung kann eine Bereicherung sein.
Denn nur so kann ein antiDiabetischer Lifestyle optimiert werden.
Ich verstehe deine Haltung nicht....., sorry.
Tino, das ist alles gut und schön...kannst du für dich gerne so machen. Aber anderen (tatsächlichen) Diabetikern helfen deine unverständlichen Beiträge nicht weiter.
Bitte höre auf hier rumzutrollen...
Oder schreibe sinnvolle Texte... -
am 25.02.2025 11:35:01 | IP (Hash): 659869755
Hallo
Alle wesentlichen Prozesse der Nahrungsaufnahme und Aufbereitung und Regelung finden im Portalkreislauf statt.
Der wird mit der intravenösen Glukossegabe schlicht ausgeschlossen.
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, Bei totaler Paraenteraler Ernaehrung produziert die Leber aber doch selbst auch Glucose?
Vermehrt Glucose.
Man gibt dann oft auch additiv Insulin.
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am 25.02.2025 11:48:50 | IP (Hash): 147279220
Tino211170 schrieb:
, Bei totaler Paraenteraler Ernaehrung produziert die Leber aber doch selbst auch Glucose?
Genau das hab ich doch geschrieben. Was ist konkret deine Frage?
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Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :) -
am 26.02.2025 16:55:11 | IP (Hash): 659869755
Zitat :Genau das hab ich doch geschrieben. Was ist konkret deine Frage?
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Hab mich verlesen......,sorry
Fuer mich alles OK mit deinem vorletzten Beitrag -
am 26.02.2025 21:29:33 | IP (Hash): 659869755
Zitat :
hab übrigens noch nirgendwo gefunden, dass die da im Bett auch was gegessen hätten. Alles immer nur per Infusion. Dabei
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Diaet!
Standart Diaet wohl aber nicht naeher bezeichnet, und in einem Fall wohl Kalorienrestriktion wegen Uebergewicht.
Infusionen waren Zwecks Test fuer IR Ausmass gedacht.
Sorry hate deinen Einwand teilweise übersehen, oder fuer weniger relevant befunden und daher in erster Instanz stiefmütterlich kommentiert