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Prädiabetes - wie bekomme ich meine Werte runter?

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    Mitglied seit: 14.10.2016
    am 18.03.2025 21:08:07 | IP (Hash): 792293254
    Hallo liebe Forenmitglieder,

    ich bräuchte einen Rat. Entschuldigung, das wird jetzt etwas länger.

    In meiner Familie gibt es leider viele Fälle von Typ-2-Diabetes. Da ich mich mit großen Schritten der Menopause nähere, wurde ich gewarnt, dass die hormonellen Veränderungen zu starken Schwankungen des Blutzuckers führen könnten.

    Mein HbA1c-Wert war bisher im akzeptablen Bereich, steigt jedoch stetig, obwohl ich an meinem Lebensstil nichts geändert habe. Ich ernähre mich überwiegend gesund, bin normalgewichtig und bewege mich regelmäßig.

    Um meine Stoffwechselreaktionen besser zu verstehen, habe ich zuletzt einen FreeStyle Libre 3 Sensor ausprobiert. Laut der Messungen liegen meine Werte zu 99 % im grünen Bereich, mein durchschnittlicher Glukosewert beträgt 112 mg/dL, und mein GMI liegt bei 6,0 % bzw. 42 mmol/mol. Vor einem Jahr lag mein HbA1c noch bei 5,2 %.

    Spannende Erkenntnisse aus der kontinuierlichen Glukosemessung:

    🔹 Nächtliche Werte:
    Ich hatte vermutet, dass mein Blutzucker nachts zu hoch ist, doch der Sensor zeigte das Gegenteil – meine Werte fallen oft unter 5,5 mmol/l. Beim Arzt lag mein Nüchternwert nie unter 100 mg/dL.

    🔹 Morgendlicher Anstieg:
    Sobald ich aufwache und aufstehe, schnellt mein Blutzucker in die Höhe, teils über 6 mmol/l, obwohl ich noch nichts gegessen habe.

    🔹 Reaktion auf Lebensmittel:
    Ich reagiere viel stärker auf Kartoffeln und Weißmehl als auf Schokolade oder Kuchen. Ein herzhaftes Abendbrot beeinflusst meinen Blutzucker kaum. Ich komme zwar selten aus dem grünen Bereich, aber nach einem guten Mittagessen habe ich schon mal heftige Spitzen von 180.

    🔹 Tagesverlauf:
    Meine Werte bleiben tagsüber meist um 6 mmol/l / fallen so gut wie nie unter 100. Sie sinken nur dann kurz darunter, wenn ich zuvor eine deutliche Blutzuckerspitze hatte.

    🔹 Stress und Bewegung:
    Stress lässt meinen Blutzucker erheblich steigen. Wenn ich mich auf die Couch lege (also in die Waagerechte), sinkt er teils unter 6 mmol/l. Sport hilft, einen starken Anstieg nach dem Essen zu verhindern, doch wenn mein Wert bereits um 6 mmol/l liegt, steigt er durch Sport paradoxerweise an.

    Fragen, die mich beschäftigen:
    🤔 Ist es korrekt, dass meine Leber unter Stress oder körperlicher Aktivität Zucker ausschüttet? Kommt das von einer Fettleber? Ich trinke so gut wie nie Alkohol und mein BMI beträgt 20,9.
    🤔 Warum kann mein Blutzucker morgens um 1 mmol/l steigen, sobald ich aufstehe, obwohl ich mich nicht gestresst fühle? Ist das besorgniserregend? Wie kann ich das verhindern? Wie kann ich meinen Wert wieder unter 6 mmol/l bringen ohne nur auf der Couch zu liegen?
    🤔 Wie kann ich langfristig verhindern, wie der Rest meiner Familie ab 60 Insulin spritzen zu müssen?

    Meine Ärzte nehmen meine Bedenken leider nicht ernst und wollen erst eingreifen, wenn mein HbA1c entgleist. Mir wurde gesagt, ich soll es erst mal ignorieren und "normal" weiterleben. Doch der Sensor zeigt bereits einen gemittelten Wert von 6 mmol/l an – was ja eigentlich schon Prädiabetes bedeutet? Oder ist der Sensor nicht so genau? Ich habe einige Messungen per Blut zum Vergleich gemacht und die Abweichung schien nicht erheblich zu sein.

    Hier im Forum habe ich gelesen, dass Low Carb helfen könnte. Hat jemand damit Erfahrung oder Tipps für mich? Ich möchte nicht abnehmen, weil ich wirklich schon eher sehr schlank bin.

    Ich bin für jede Anregung dankbar!

    Liebe Grüße,
    Lu
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    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 18.03.2025 22:42:06 | IP (Hash): 772333969
    Hallo Lu,

    schön, dass du hier im Forum angekommen bist.

    Eine kurze Antwort zu deinen 3 Fragen:
    1.) Es ist normal, dass die Leber unter Stress oder körperlicher Anstrengung Glukose aus ihren Speichern ins Blut abgibt. Allerdings führt das bei Stoffwechselgesunden kaum zum BZ-Anstieg, weil die zusätzliche Glukose auch verbraucht wird. Wenn der BZ in diesen Situationen ansteigt, dann zeigt das eine beginnende Störung in deiner BZ-Automatik.
    2.) Am morgen werden Stresshormone ausgeschüttet, die dafür sorgen sollen, dass du richtig wach wirst. Das passiert auch, wenn du dich nicht gestresst fühlst.
    3.) Wenn du deinen BZ mit Ernährung, Bewegung und zusätzlich, falls das nicht ausreicht mit medikamentöser Unterstützung in einem nahezu gesunden Rahmen hältst, kannst du auch mit Diabetes gesund alt werden.

    Alles Gute, Rainer

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 18.03.2025 22:42:39. Grund: BBCodes
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    Mitglied seit: 14.10.2016
    am 19.03.2025 07:54:35 | IP (Hash): 792293254
    Danke Rainer für deine schnelle Antwort. Welche Blutzuckerspitzen sind nach einer Mahlzeit noch "im Rahmen"? Ich versuche gerade mit dem FreeStyle Libre bzw. mit einem normalen BZ Messgerät herauszufinden, auf welche Lebensmittel ich gut reagiere und was ich besser nicht mehr essen sollte. Wie gesagt, ich komme selbst bei Kuchen eigentlich nie oder nur ganz kurz über 180 mg/dl.

    Für meine erhöhten Durchschnittswerte sorgt leider der Umstand, dass mein BZ einfach kaum mehr unter 100 mg/dl fällt. Er bleibt tagsüber immer auf einem Niveau von ca. 105-110 mg/dl 2h nach dem Essen. Nachts fällt er ein bisschen darunter.

    Ich hatte leider auch in der Schwangerschaft vor 10 Jahren schon Probleme mit den Nüchternwerten bzw. damit, dass die Werte nicht mehr ausreichend abfallen. Ist das dann eine Insulinresistenz? Kann man es schaffen, dass die Zellen wieder besser auf Insulin reagieren? Wahrscheinlich mit Low Carb, oder?

    Gerade probiere ich auch mehr Bewegung aus. Wie zuvor beschrieben, steigen meine BZ Werte bei Bewegung leider auch an. Damit kann ich zwar die Spitzen nach dem Essen "abrunden", aber der Level bleibt auf jeden Fall oben. Wenn ich nüchtern trainiere, steigt mein BZ Spiegel richtig gut an, als ob ich ein ausgiebiges Frühstück hatte. Wenn der Zucker dafür aus der Leber kommt, müsste ich es schaffen, dass diese Zuckerdepots (oder Fettdepots?) dort verschwinden. Wahrscheinlich geht das nur mit längerem Verzicht auf Kohlenhydrate, oder? Ich möchte nur nicht abnehmen, daher frage ich mich ein bisschen, wie ich das hinbekommen kann.

    So viele Fragen. :-)

    Ganz lieben Dank für eure Unterstützung. Ich freue mich, dieses Forum gefunden zu haben.

    Liebe Grüße
    Lu
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    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 19.03.2025 08:24:13 | IP (Hash): 1478241853
    Hallo Lu,

    wenn du die KH reduzierst und nicht abnehmen willst bzw. darfst, dann musst du mehr Fett und Eiweiß essen. Fett erhöht den BZ fast gar nicht, Eiweiß erhöht ihn etwas, aber wesentlich weniger als die KH.

    Zum normalen BZ-Verlauf sind hier mal zwei Links:
    https://lottadata.wixsite.com/bloodsugar101/what-is-a-normal-blood-sugar
    und
    https://a7582688-a1e5-4056-88a2-dfd422642832.filesusr.com/ugd/32a606_db20057cf9b5496ea94c7d7d2d6f0cde.pdf
    Wenn du bei deinem Essen meistens unter 160 oder unter 140 bleibst, dann werden sich wahrscheinlich im Nachgang auch die Nüchternwerte verbessern.

    Aufr das Frühstück verzichten, ist für Diabetiker keine gute Idee. Iss lieber eine Kleinigkeit, das unterbricht die falsche zu hohe morgendliche Glukoseausgabe der Leber. Probiere es einfach mal aus, ob es auch bei dir so ist.

    Beste Grüße, Rainer

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 19.03.2025 08:24:54. Grund: BBCodes
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    Mitglied seit: 01.09.2023
    am 19.03.2025 10:57:15 | IP (Hash): 389455013
    Hallo Frau Hase,
    Herzlich willkommen im Club! Du bist nicht allein! Es gibt hier mehrere schlanke Frauen mit gesundem Lebensstil, welche in den Wechseljahren plötzlich Probleme mit dem Blutzucker bekommen. Und du bist leider auch nicht die erste, die damit bei den Ärzten nicht ernst genommen wird.
    Am besten hilft eine konsequente Umstellung der Ernährung. Keine schnellen KH mehr, weniger von den guten, dafür mehr gesundes Eiweiß und Fett.
    Ich habe mir angewöhnt, morgens eine Kleinigkeit zu essen, früher fing ich erst gegen mittags an, aber dem BZ tut ein kleines Frühstück gut. Ich versuche dabei auf KH komplett zu verzichten, bis auf Rohkost gemüse oder Salat. Ich versuche auch, Esspausen einzuhalten, weil sie die Sensibilität auf Insulin hoch halten, das gelingt mir leider nicht immer.
    Bewegung ist sehr wichtig! Je mehr umso besser. Bei richtigem Sport steigt auch mein BZ an. Ich mache ihn trotzdem. Ein kurzer Anstieg durch Sport ist bestimmt besser als ein kurzer Anstieg durch eine Süßigkeit. Bis zu einem gewissen Grad ist der Anstieg ja normal.
    Zur Info, der durchschnittliche gemessene BZ Wert und der Hba1c Wert sind 2 verschiedene Dinge. Wenn du einen Hba1c von 6 hättest, wäre dein durchschnittliche BZ wahrscheinlich irgendwo bei 130, wenn du aber einen durchschnittlichen Zucker von 6 hast, kommt bei einer Hba1c Messung typischerweise ein Wert von ca. 5.4 raus.

    Liebe Grüße und alles Gute Ulla
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    am 19.03.2025 16:17:50 | IP (Hash): 792293254
    Ganz lieben Dank Euch allen für die vielen Informationen. Es ist wirklich schade, dass die Ärzte einen nicht erst nehmen mit diesen vermeintlich leicht erhöhten Blutzuckerwerten. Wenn ich einfach "normal" weitermache, bin ich in 5-10 Jahren sicher manifester Diabetiker. Möglicherweise lässt sich das sowieso nicht verhindern, aber ich möchte es zumindest versuchen.

    Mehr Fett und Eiweiß werde ich einbauen. Frühstück esse ich immer, aber wahrscheinlich nicht das richtige. Morgens muss es mit der Family meist schnell gehen, daher habe ich Mühe, mir etwas "anderes" vorzubereiten. Ich werde etwas herum probieren und austesten, wie ich meinen Blutzucker besser im Griff behalte.

    Was isst du so Ulla? Ich grübel gerade, wie ich es schaffe, weniger KH zu essen und trotzdem noch genug Kalorien aufzunehmen. Außerdem muss das Essen möglichst alltagstauglich für eine Familie sein.

    Ich werde meinen aktuellen Hba1c erst im April erfahren, wenn ich den Termin beim Diabetologen habe. Vor einem Jahr, wie gesagt, lag ich noch bei 5,2%. Wenn ich es richtig verstanden habe, "verzuckern" die Blutkörperchen erst, wenn der Zuckerspiegel eine Weile oben bleibt (was er bei mir selten tut). Daher wird der Hba1c möglicherweise wirklich sehr viel besser ausfallen, als der GMI Wert, den der Sensor ausgespuckt hat (6,0%). Ich halte den Sensor in diesem Fall aber für realistischer, denn mein Blutzucker ist nach Hauptmahlzeiten meistens schon kurzzeitig über 140 mg/dl. Was offenbar nicht ok ist. Und mein Nüchternwert ist auch so gut wie nie unter 100 mg/dl und wenn dann nur sehr knapp.

    Liebe Grüße, Lu
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    am 19.03.2025 17:12:55 | IP (Hash): 1000357766
    [quote=Frau Hase;134370]Mehr Fett und Eiweiß werde ich einbauen. Frühstück esse ich immer, aber wahrscheinlich nicht das richtige. Morgens muss es mit der Family meist schnell gehen, daher habe ich Mühe, mir etwas "anderes" vorzubereiten. Ich werde etwas herum probieren und austesten, wie ich meinen Blutzucker besser im Griff behalte.
    [/quote]

    Es dauert aber nicht länger, etwas ohne KH zu essen als mit.
    Hau dir 2-3 Eier mit Butter in die Pfanne und gut is. Geht in Null,Nix.
    Genauso Rühreier, hartgekochte Eier.
    Oder löffel dir eine Avocado, dauert aucht nicht länger.
    Oder eine Dose Ölsardinen.
    Oder ein paar Scheiben Schinken und Käse mit Mayo und Tomate, ein Blättchen Salat oder Chicorée.
    Ohne Brot natürlich oder höchstens ein kleines Scheibchen Alibi-Eiweißbrot mit ganz wenig KH.
    Oder ein KH-armes Süppchen, das kannst du vorbereiten und muss nur aufgewärmt werden.
    Oder Quark-Mascarpone-Beeren-Speise.
    Oder vorbereitete Fleischklopse.
    Oder vorbereitete Muffins mit Käse+Schinken.
    Die Auswahl an KH-armen oder KH-freien Mahlzeiten ist unendlich groß.

    Da du, wie du sagst, aus einer Familie mit sehr vielen, sehr schweren Diabetes Typ2 Betroffenen stammst, wäre es für deine Nachkommen auch nicht schlecht, nicht mit übermäßig vielen KH gefüttert zu werden. Gemüse statt Nudeln, wenig Brot, keine Marmeladen und vor allem keine Fruchtsäfte und zuckergesüßten Limonaden.
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    DM2 in Remission ohne Medikamente 😎
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    am 19.03.2025 20:25:04 | IP (Hash): 792293254
    Dankeschön für die Tipps und Ideen zu den Mahlzeiten. Klingt super!

    Eier habe ich schon in großer Menge in unseren Ernährungsplan eingebaut. Ich frag mich nur immer, ob das problematisch ist wegen des Cholesterins? Allerdings machen Eier schön satt und lecker sind sie auch. Sicher essen wir generell zu viele KH (Brot, Brötchen, Kartoffeln, Nudeln). Ich persönlich bin auf Saatenbrot umgestiegen, was keinen BZ Anstieg bei mir auslöst. Ansonsten ernähren wir uns schon generell gesund mit viel Gemüse, wenig Zucker. Wir sind auch alle schlank in meiner eigenen kleinen Familie. Marmelade esse ich so gut wie gar nicht und Fruchtsäfte/Limo gibt es bei uns gar nicht, gab es auch noch nie. Drum bin ich ja so traurig, dass meine Blutzuckerwert trotzdem irgendwie mit den Jahren den Bach runter (ach nee, hoch) gehen. Es muss etwas Genetisches sein. Wobei ich sogar auf diesen Gendefekt getestet wurde, der Diabetes Typ 2 auslöst. War negativ.

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    am 20.03.2025 03:16:32 | IP (Hash): 1000357766
    [quote=Frau Hase;134375]Eier habe ich schon in großer Menge in unseren Ernährungsplan eingebaut. Ich frag mich nur immer, ob das problematisch ist wegen des Cholesterins?
    [/quote]

    Das Cholesterin, das du mit der Nahrung aufnimmst, macht nur etwa 10 % der Gesamtmenge aus, den Rest stellt der Körper nach Bedarf selber her. Nimmst du zB durch viele Eier, also täglich mehr als 3,4 oder 5, viel Cholesterin auf, fährt die körpereigene Produktion entsprechend runter. Und vice versa.
    Es ist also völlig egal, was du bezüglich des Cholesterins iss oder nicht isst, warum also auf die wertvollen Nährstoffe im Ei verzichten?

    Cholesterin an sich ist ja wichtig zur Aufrechterhaltung vielfältiger Körperfunktionen. Auch das LDL erfüllt wichtige Aufgaben. Nur wenn LDL durch hohen BZ verzuckert, wird es zum schädlichen LDL, da es dann mit körpereigenen Abwehrmechanismen (Fresszellen) unschädlich gemacht wird, was aber zu Plaque dh Arteriosklerose führt. Menschen mit Diabetes und erhöhtem BZ habe ein großes Risiko, kardiovaskuläre Probleme zu bekommen.

    Und, erhöhte Triglyzeride kommen nicht von fettiger Nahrung, sondern von erhöhtem BZ und Insulinresistenz. Im Gegenteil, erhöhte Fettzufuhr bei starker KH-Restriktion bewirkt eine Senkung, denn dann wird das Fett verwertet und schwimmt nicht mehr im Blut herum.

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    Bearbeitet von User am 20.03.2025 03:17:25. Grund: .