Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.
  • Alessa1313

    Rang: Gast
    am 21.11.2007 15:20:37
    Hallo
    habe von meinemArzt Glucobay 100 verschrieben bekommen. Bin seit August Diabetiker Typ 2. Größe 161 Gewicht 62, also normal gewichtig. Mein Arzt meinte, das Medikament würde verhindern das der Blutzucker zu schnell in die Höhe steigt nach einem Essen. Leider habe ich bisher nicht sehr viel über dieses Medikament in Erfahrung bringen können, kann mir jemand mitteilen ob das Medikament überhaupt Sinn macht.

    Danke vorab von Alessa1313
  • Rolf

    Rang: Gast
    am 21.11.2007 15:53:57
    Hallo, Alessa

    schau mal unter

    www.netdoktor.de/medikamente/100000183.htm


    Gruß

    Rolf
  • moppelich

    Rang: Gast
    am 21.11.2007 16:33:40
    hallo alessa, ich nehme auch gluckobay und finde irgentwie auch nichts so richtig darüber immer nur so ganz kurze abhandlungen na ja was für erfahrungen hast du bisher gemacht, mißt du oder benutzt du noch harnstreifen, über eine antwort freue ich mich

    simone von moppelich
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 21.11.2007 20:01:40
    hallo,
    kann nur von anderen berichten,
    glucobay als einzelmedikament ist nicht üblich.
    da es ein enzymhemmer im darm ist damit die spaltung der kh und deren aufnahme in den körper hemmt fördert es "den schnellen abgang und die winde" durch spätere vergärung im darm.
    es gibt da noch viele andere oads die auch wirken.
    oder damit kombiniert werden können.
    da pipistreifen erst über 180 anzeigen und wir diesen wert nicht erreichen sollten, betrachte ich diese als steinzeit. und nutzlos.
    mfg. klaus von klausdn
  • ANONYM

    Rang: Gast
    am 21.11.2007 21:54:39
    Nach Aussage eines Med.-Sachverständigen taugt Glucobay nix, hilft nur dem Hersteller. von ANONYM
  • Erwin Weindl

    Rang: Gast
    am 21.11.2007 22:38:24
    Hallo Alessa1313,

    folgendes zum Thema

    07.12.2006

    Pressemitteilung Bayer


    Weltkongress der International Diabetes Federation (IDF): Neue Glucobay®-Studie zur Prävention des Diabetes und kardiovaskulärer Ereignisse



    Leverkusen / Kapstadt - Eine neue Endpunktstudie soll prüfen, ob das orale AntiDiabetikum Acarbose (Glucobay®) das Neuauftreten kardiovaskulärer Ereignisse und eines Typ-2-Diabetes bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit (KHK) und Prädiabetes verhindern kann. Einzelheiten der 2007 beginnenden und von Bayer HealthCare unterstützten Studie wurden von den beiden Vorsitzenden der unabhängigen Forschergruppe auf dem 19. Weltkongress der International Diabetes Federation in Kapstadt, Südafrika, vorgestellt.

    Der Euro Heart Survey und der China Heart Survey haben gezeigt, dass eine enge Beziehung zwischen der KHK und einer Störung des Zuckerstoffwechsels besteht. Aufgrund dieser und anderer Daten wird in der aktuellen gemeinsamen Leitlinie der European Society of Cardiology (ESC) und der European Association for the Study of Diabetes (EASD) eine engere Zusammenarbeit zwischen Diabetologen und Kardiologen empfohlen. Damit soll die Erkennung und Behandlung beider Erkrankungen verbessert werden. Wenn ein Prädiabetes im oralen Glukosetoleranztest diagnostiziert wurde, empfehlen die Leitlinien eine frühzeitige und direkte therapeutische Intervention zur Prävention der KHK und des Diabetes.

    Die neue randomisierte, doppelblinde und placebokontrollierte Endpunktstudie mit Acarbose wird etwa 6.500 KHK-Patienten mit Prädiabetes aus zirka 70 spezialisierten Zentren in China und Hongkong aufnehmen. Die Patienten sollen Acarbose oder Placebo für mindestens drei Jahre zusätzlich zu einer optimierten KHK-Therapie erhalten. Primärer Endpunkt ist die Wirkung von Acarbose auf das Neuauftreten von kardiovaskulären Ereignissen, was als sekundäre KHK-Prävention bezeichnet wird. Des Weiteren wird das Neuauftreten eines Typ-2-Diabetes (primäre Diabetes-Prävention) als sekundärer Endpunkt bewertet. Die endgültigen Ergebnisse werden im Jahr 2012 erwartet.

    Die beiden Vorsitzenden der Studiengruppe sind Professor Dr. Rury Holman, University of Oxford Diabetes Trials Unit, Großbritannien, und Professor Dr. Pan Chang-Yu, Universität Peking, China. Die University of Oxford Diabetes Trials Unit koordiniert die Studie und eröffnet zu diesem Zweck ein Projektbüro in China. Die Studie wird von Bayer HealthCare finanziell unterstützt.

    "Die Studie, die in wissenschaftlicher Zusammenarbeit mit Bayer HealthCare ausgeführt wird, bietet eine wichtige Möglichkeit, die kardiovaskulären Ergebnisse der STOP NIDDM-Studie zu untermauern. Auch wenn die Studie allein in China und Hong Kong durchgeführt wird, so hat sie dennoch eine weltweite Relevanz", erklärte Holman.

    Die Wissenschaftler erwarten, dass die neue Studie die Ergebnisse der randomisierten, placebokontrollierten und in Europa und Nordamerika ausgeführten Studie STOP-NIDDM (Study to Prevent Non-Insulin Dependent Diabetes Mellitus) bestätigt und darüber hinaus noch zu neuen Erkenntnissen führt. In STOP-NIDDM wurde nachgewiesen, dass Acarbose bei Patienten mit einem Prädiabetes das Progressionsrisiko zu Typ 2-Diabetes signifikant um 36 Prozent verringerte (primäre Diabetes-Prävention). Unter der Acarbose-Therapie wurde ebenfalls signifikant das Risiko für ein erstes kardiovaskuläres Ereignis um 49 Prozent verringert (primäre KHK-Prävention). Weiter kam es zu einer 91-prozentigen Reduktion des Risikos für einen Herzinfarkt.

    Einschlusskriterien: KHK und gestörte Glukosetoleranz

    Einschlusskriterien in die Studie sind ein Alter von mindestens 50 Jahren, eine bestätigte KHK (Herzinfarkt, stabile oder instabile Angina pectoris) und eine gestörte Glukosetoleranz. Zu den Ausschlusskriterien gehören ein Typ-2-Diabetes in der Vorgeschichte, ein kardiovaskuläres Ereignis innerhalb der letzten drei Monate vor Studienbeginn oder eine bereits stattgefundene oder geplante kardiovaskuläre Operation. Die Patienten erhalten während des Studienverlaufs eine international anerkannte KHK-Standardtherapie. In regelmäßigen Untersuchungen werden die physiologischen Parameter und die Sicherheit der Therapie überprüft.

    Das Profil der Acarbose zur Prävention erweitern

    Acarbose ist das einzige orale Antidiabetikum, welches zur Behandlung eines Prädiabetes (in 26 Ländern) zugelassen ist und wird hierfür in China seit 2002 verordnet. Um die Acarbose-Behandlung zu optimieren, wird in der Studie mit einer niedrigen Dosierung begonnen und langsam höher dosiert. Die Patienten erhalten anfangs 50 mg Acarbose oder Placebo einmal täglich, dann wird die Dosis allmählich auf ein Maximum von dreimal täglich 50 mg gesteigert.


    Quelle: www.bayerhealthcare.com

    LG Erwin
    von Erwin Weindl
  • Alessa1313

    Rang: Gast
    am 22.11.2007 10:40:31
    Hallo,

    vorab vielen Dank für Eure Antworten, einen besonderen Dank an Erwin für die ausführliche Antwort. Es scheint ja als wäre das Medikament sehr umstritten. Aber ist dies nicht bei allen Medikamenten so? Es gibt doch immer wieder Für- und Gegensprecher. Es wird einem letztendlich nichts anderes übrig bleiben, als seinem Arzt ein klein wenig zu vertrauen. Ich werde bei meinem nächsten Besuch noch einmal mit ihm über dieses Medikament reden. Ich nehme - noch - keine anderen Medikamente, ich versuche mit Ernährungsumstellung und Sport mein Diabetes in den Griff zu bekommen. Wie ich ja bereits schon geschrieben habe, ich bin noch Neuling auf diesem Gebiet und aller Anfang ist bekanntlich schwer. Was mich jedoch sehr verschreckt, ist, dass ich immer wieder lese, dass von 4 Diabetiker (Typ 2) mindestens 3 an einem Herzinfakt oder Schlaganfall sterben, baut nicht gerade auf.
    Sende Euch viel Gesundheit viele Grüße
    von Alessa von Alessa1313
  • Lea

    Rang: Gast
    am 23.11.2007 09:16:25
    Erwin ist offenbar bei BAYER beschäftigt ...
    Wen soll der Text beeindrucken?
    Das unabhängige Arznei-Telegramm rät von derartigen Med. ab.

    Insulin ist auf Dauer die beste Therapie. Eine gründliche Schulung, auch über die Ernährung, ist unerläßlich.


    von Lea
  • Erwin Weindl

    Rang: Gast
    am 23.11.2007 10:42:20
    Hallo Lea,
    beeindrucken möchte ich niemanden, ich habe, falls du des lesens mächig bist eine Pressemitteilung von Bayer mit dem entsprechenden Quellverweis über Glucobay hier hineingestellt ohne jeglichen Kommentar von mir oder einer Berwertung. Das finde ich so ziemlich seriös. Es kann sich jeder mit etwas Krips sein eigenes Bild davon machen. Hingegen rätst du zu einer Insulintherapie ohne nur irgend welche Daten von Alessa1313 zu kennen. Das sind Ferndiagnosen mit Therapievorschlag jenseits irgend einer Seriosität.
    Es ging auch so wie ich es verstanden habe, um den Wunsch etwas über das Präparat in Erfahrung zu bringen, und nicht um die Möglichkeiten einer Diabetestherapie.

    Zu deiner Mutmaßung bezüglich meiner Beschäftigung kann ich dich beruhigen, ich bin selbständiger IT Fachmann und verwende meines Wissens nach nur Aspro von Bayer.

    LG Erwin



    von Erwin Weindl
  • Alessa1313

    Rang: Gast
    am 23.11.2007 11:05:00
    Guten Morgen,

    vorab, ich wollte nur wissen, ob jemand Erfahrung hat mit der Einnahme von Glucobay und mir etwas Hintergrundwissen aneignen. Ich finde es auch nicht gerade förderlich jemanden zur Insulintherapie zu überreden von dem man überhaupt nichts weiß. Es gibt nicht umsonst genügend Beispiele dass man bei Typ 2 Diabetiker (zumindest am Anfang) die Krankheit mit Sport und Ernährungsumstellung in den Griff bekommen kann. Man sollte doch etwas vorsichtig sein mit seinen Äußerungen.
    Wie bereits erwähnt es wird immer Für- und Gegensprecher für jedes Medikament auf dem Markt geben.

    Schönes Wochenende an Alle
    Gruß von Alessa von Alessa1313
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 24.11.2007 13:01:17
    hallo alessa,
    meinst du nicht daß du dem diabetes etwas zu blauäugig gegenüberstehst?
    dm ist in deutschland(über östereich muß erwin was sagen) offiziell als chronische krankheit mit zunehmendem verlauf eingestuft.
    daher auch die chronikerregelung..
    du kannst etwas hinausschieben aber nichts in den griff kriegen.
    dein glaube an ärzte ist schön aber kritisches bewustsein ist besser. vor allem viele hausärzte haben von dm wenig bis praktisch kaum ahnung,
    und wenn ist sie veraltet.
    daß herzkasper usw dich schrecken ist richtig, nur nicht vergessen: ca 30000 amputationen/a, 6000 erblindungen/a, ungezählte mit höllischen pnp schmerzen, kommen dazu !
    daher gilt es "selber aktiv werden" selber informieren, und wenn der doc nicht mitmacht wechseln.
    über die nutzlosigkeit von glucobay wird viel berichtet, sowas geschieht nicht ohne erfahrung.
    und leas hinweis auf insulin bitte nicht ohne wissen darüber beiseiteschieben.
    insulin ist von allen "das" medikament ohne nebenwirkungen, denn die immer wieder aufgeführte hypo ist hauptwirkung .
    (das ist keine empfehlung sondern allgemein)
    mfg. klaus von klausdn
  • moppelich

    Rang: Gast
    am 24.11.2007 14:24:28
    hallo

    ich glaube ich muß doch nochmal etwas einwerfen, ich selber habe seit fast 8 jahren dm, bzw wurde dieser typ 2 vor 8 jahren diagnostiziert, und ich finde es jetzt vollkommen daneben, jemanden der neu ist, solch eine angst zu machen, punktum, ich habe es auch erst einmal ca. 6 jahre ohne jegliche mittel geschaft meinen bz in ordnung zu halten, und zwar nur durch sport, ernährungsumstellung (obwohl ich ja geschrieben habe , daß ich eßgestört bin), aber es ging, meine langzeitwerte lagen immer bei 4,9 bis 5,8 und das ist o.k finde nicht nur ich sondern auch der arzt, im übrigen ein diabetologe, so und nun bitte ich euch, stellt nicht immer sofort INSULIN als mittel der wahl hin, ich z.bsp. nehme immer noch kein insulin, sondern ab und zu glucobay 100 und bin eigentlich damit zufrieden, bis auf ein paar ausnahmen, allerdings habe ich ja auch wie ich schon am anfang gechrieben habe, wieder zugenommen, und jeder weiß fett= hoher bz, also werde ich wieder abnehmen, nicht so viele kh zu mir nehmen und dann sieht alles wieder besser aus, manchmal glaube ich in diesem forum sind sehr viele "doctoren" nicht immer ist das was am einfachsten erscheint am besten, teilweise gehört anstrengung und lebenswille dazu und auch eine gehörige portion mut, mut etwas neues auszuprobieren, also du stibst weder heute noch morgen an herzinfarkt, oder bekommst eine gliedmaße amputiert, versuch für dich rauszufinden was am besten ist, und viel glück von moppelich
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 24.11.2007 17:35:08
    hallo moppelich,
    du hast einiges übersehen, 90% aller diabetologen würden dich als - kommen sie wieder wenn sie dm haben nach hause schicken. deiner behält dich da du billig bist(vombudget her) aber einbringst.
    deine harnteststreifen sind spielkram.
    wer ohne medikamente werte wie ein gesunder hat, ist in meinen augen gesund, denn mit dem blut von gesunden wurde früher der hba1c mit 5,0 kalibriert.
    und die zahlen die ich genannt habe sind autentisch,
    und sind von behandelten diabetikern.
    außerdem hat niemend nicht mal lea "euch" insulin
    empfohlen, sondern nur festgestellt , daß es das beste ist, und nach der statistik(natürlich gibt es ausreisser) sind auch mit tabs behandelte t2 nach 10 jahren auf insulin.(also echte dmler die auch mit medikamenten nicht deine traumwerte erreichen, die du ohne erreichst)
    mfg. klaus von klausdn
  • moppelich

    Rang: Gast
    am 24.11.2007 18:09:49
    hallo klaus

    leider habe ich ja diese traumwerte nicht mehr, und ich benutze auch keine pipistreifen wie von dir genannt, sondern messe schon seit anfang, also vor ca 8 jahren, am anfang 5 mal täglich, weil ich mit einem alptraumwert von 9,8 eingestiegen bin, allerdings war der nach ca. 3 monaten dann auf knapp 5, erinnerst du dich, ich bin die, die leider auch überaschungseier und son kram ißt, und im mometn ab und zu mal glucobay 100 nimmt, damals mit abf...mittel und so abgenommen hat, na ja ist egal, ich meinte das auch nicht böse, ich wollte nur der alessa mut machen, es wenn die werte nicht so dramatisch sind, auch erst mal mit gewichtsreduktion und sport, sowie ernährungsumstellung zu versuchen, manchmal kann man dann alles noch ein wenig aufhalten, NICHT HEILEN, HEILUNG gibt es nicht, aber aufhalten, kostet allerdings viel kraft, sicherlich ist es einfacher sich an insulin zu gewöhnen, und dann auf der sicheren seite zu sein, als sich zu kasteien, und sich einiges zu verbieten, allerdings war ich sehr, sehr stolz, daß ich es damals geschafft habe, mein tag sah so aus, morgens aufgestanden auf den heiMTRainer 45 minuten, dann ein kleines frühstück, duschen, zur arbeit, mittags salat, nachmittags nach der arbeit 2 std. mit den hunden sparzieren gegangen, und dann noch mal 30 minuten heimtrainer, abends dann 1 volkornschnitte mit quark, oder tomate, oder mal fetarme wurst und zur nach wenn es garnicht anders ging ein eiweißdrink aus der apotheke, und manchmal 1 stck. schockolade gelutscht, manchmal gab es auch abends salat, aber nicht mit fertigem dressing, sondern mit salz, pfeffer, und einen tropfen öl, ja und den rest so mit xenical und so ein mist, habe ich ja in einem anderen thema schon erörtert, war hart, aber mein damaliger erfolg gab ir recht, wenn ich überlege 60 bis 70% der nahrung am tag sollen aus kh bestehen oh graus, dann hätte ich es damals auch nicht geschafft, na ja, im moment habe ich ziemlich dumme morgenwerte 130 -160

    die dann innerhalb von 1-2 std. wieder runtergehen, also denke ich hopfen und malz verloren, schaun wir mal von moppelich
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 24.11.2007 19:27:24
    hallo,
    keine angst auch ich sehe die sache locker,
    nur du fragtest nach urinstreifen, daher meine bemerkung.
    da alessa,normalgewichtig ist , sehe ich keinen grund abzunehmen.
    und du weißt es doch, jede diät ist der anfang einer eßstörung, aber noch öfter der beginn des dickwerdens.
    und mal ganz direkt nur dich gefragt, und bitte antworte "nur" dir, was ist das leben wenn man
    8 jahre von salatblättchen und mini kram lebt?
    und dann feststellt jetzt reicht selbst hungern nicht.!
    es gibt eine riesenpalette von oad , von alten bis ganz modernen, bis zum neuestenen byetta(sauteuer und muß gespitzt werden)
    also keine angs iemand will euch zum insulin drängen, aber etwas tun das ist das a+o.
    das heißt natürlich auch wenn hungern und extrem rennen nicht reicht , sich mal mit dem doc zusammensetzen zu einem ernsten gespräch.
    und da muß die lebensqualität.
    da muß das verhindern von folgen .
    angesprochen werden.
    die meisten die hier schreiben haben welche , und schreiben -- damit ihr davon verschont bleibt.
    ------
    für norddeutsche - wir sind die tonne, die auf der untiefe verankert ist, wir warnen vor der untiefe.
    mfg. klaus
    von klausdn
  • Erwin Weindl

    Rang: Gast
    am 24.11.2007 19:34:46
    Hallo,
    ich kann da dem Klaus nur völlig recht geben - möchte aber noch eine Überlegung anmerken. Viele T2 bekommen ihn erst in fortgeschrittenem Alter wie meine Mutter z.B. Da ist auch noch zu bedenken dass ein Umstieg solange das geistige Potential ausreicht so etwas zu machen. Mit meiner Mutter habe ich es nach langem Zureden als sie 67 war gerade noch geschafft. Mit 75 wäre ihr das bereits zu kompliziert gewesen. Heute mit über 80 ist sie den Umgang mit Insulin und dem Spritzen je nach Nahrungsaufnahme gewohnt und kein Problem, erlernt hätte sie es aber nicht mehr.

    LG Erwin von Erwin Weindl
  • Alessa1313

    Rang: Gast
    am 24.11.2007 20:28:28
    Hallo Klausdn,

    mal ehrlich, meinst Du wirklich, dass Deine Art zu schreiben in Ordnung ist ? Aus Deinen Zeilen lese ich nur Frust heraus, Du scheinst sehr negativ eingestellt zu sein, schade für Dich. Weißt Du, ich stehe am Anfang von meiner Diagnose und da benötigt man Fürredner und nicht irgendwelche Menschen, die einen runterziehen. Mag sein, dass viel Wahrheit in Deinen Zeilen steht, aber auch Du bist kein Gott oder? Jeder Mensch ist für sich selbst verantworlich und sollte für sich selbst herausfinden, welcher Weg am besten ist. Ich finde Dein Verhalten mehr als unpassend. Es gibt soviele Foren, es ging hier um das Medikament und um mehr nicht. Denk mal darüber nach, ob die Holzhammermethode immer wirksam ist.

    Alessa von Alessa1313
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 24.11.2007 21:23:06
    hallo alessia,
    im gegenteil ich bin ein fröhlicher mensch, und wenn ich was schreibe soll das niemanden runterziehen sondern mut machen, aber das hast du wohl nicht verstanden. sorry,
    mfg. klaus von klausdn
  • moppelich

    Rang: Gast
    am 24.11.2007 22:27:19
    nu fetzt euch nicht,
    das leben ist so schön auch mit dm, mein schatz und ich wir backen gerade plätzchen und das ist ne echte gaudi, weil meistens schon vom teig was fehlt, weil ist halt lecker und das auch mit dm, jawohl, wie ich schon sagte, ich verstehe alessa sehr gut und ich denke, sie bekommt das gebacken, und du klaus ob du ein mensch bist der andere runterzieht weiß ich nicht, aber ich denke du hast eine lange dm kariere hinter dir und weißt sicherlich wovon du sprichst, aber jeder ist gott sei dank anders

    gute nächtle von moppelich
  • Franziska

    Rang: Gast
    am 25.11.2007 01:12:12
    Hallo Alissa,


    Das Acarbose nun gar nichts taugt, würde ich nicht sagen.
    Ich nehme gelegentlich Miglitol (Diastabol®) das wirkt genauso wie Glucobay.

    Das ist für mich kein Wundermittel, ABER:

    Wenn man versucht KH-arm zu leben, kann man mit Acarbose oder Miglitol mal wieder ein paar KH mehr essen, ohne dass der BZ gleich so abschießt.

    Beispiel: Ich essen z.B. Fleisch und Salat zum Mittagessen, mit Miglitol kann ich mal so 10-15g KH dazu essen, also eine Kartoffel oder ein paar Nudeln. Mehr als 15g KH würde ich aber nicht essen, da dann die Blähungen und Bauchdrücken beginnen. Bis 10-15g merke ich rein gar nichts an Blähungen.

    Ich finde es vor allem praktisch, wenn ich mal eingeladen bin oder sonstwie unterwegs meine KH-arme Ernährungsweise nicht umsetzen kann.

    Ganz klar: Ohne Ernährungsumstellung nützt es nichts, entweder würde die BZ-Senkung nicht ausreichen oder man bekäme tierische Blähungen.
    Aber bei kleinen Mengen KH man kann eben mal bei den BZ so um 20-60mg senken bzw. den Verlauf glätten, und das bringt auch schon was.

    Gruß

    Franziska
  • moppelich4

    Rang: Gast
    am 25.11.2007 18:22:04
    hallo


    und mein reden, konnte es nur nicht so gut erklären, genau, ich finde auch glucobay ist ein bedarfsmedikament, wenn man mal mehr kh ißt, genau, also so genau hätte ich das jetzt nicht schreiben können, wurde alles gesagt punktum, klasse


    danke von moppelich4
  • Franziska

    Rang: Gast
    am 25.11.2007 18:30:58
    ... die Idee bekam ich von ihr..


    www.phlaunt.com/diabetes/index.php

    Gruß

    Franziska
  • Alessa1313

    Rang: Gast
    am 26.11.2007 10:59:57
    Hallo Mädels,

    da bin ich ja froh, dass ich nicht die einzige bin, welche dieses Medikament nimmt. Ich werde im Januar sehen, ob es etwas bewirkt hat, da ist mein nächster Arzttermin. So oder so, mit Negativdenken kommt man nicht voran. Das die Diagnose nicht berauschend ist, wissen wir ja alle, aber man kann sich das Leben noch zusätzlich mit dem ganzen Realismus erschweren. Es gibt auch gesunde Menschen, die plötzlich einen Herinfarkt bekommen etc. also liegt es trotz allem noch an uns selbst. Auch ich kann es mir nur sehr schwer vorstellen, dass ich nur noch diszipliniert leben soll, aber wenn es mir dadurch mein Leben verlängert, werde ich dies tun. Mir ist auch klar, dass ich sehr wahrscheinlich früher oder später Insulin spritzen muss, aber ich werde mich dann erst mit dieser Problematik beschäftigen und jetzt noch nicht. Ich habe für mich die Stärke gehabt mit dem Rauchen aufzuhören, also werde ich auch die Stärke für meinen Diabetes aufbringen (so viel zum Thema Blauäugigkeit). Erfahrungsaustausch in Maßen ist gut, aber wenn es nur noch darum geht, andere zu belehren, dann hört für mich der Austausch auf. Ich wünsche Euch viel Gesundheit und lasst Euch die Plätzchen schmecken.
    viele Grüße von Alessa von Alessa1313
  • moppelich

    Rang: Gast
    am 26.11.2007 12:41:21
    ha, ha

    plätzchen, ja da muß ich unbedingt was los werden, mein schatz und ich wir haben am samstag plätzchen gebacken, natürlich mit süßstoff, weil kann man vieleicht mehr von essen und was soll ich euch sagen die plätzchen schmecken wie glückskekse sind total hart und von innen hohl, ha, ha, die einzigen die diese kekse schmecken, sind unsere hunde, na dann guten appetit von moppelich
  • Petra

    Rang: Gast
    am 28.11.2007 13:58:20
    Hier fehlt wirklich insbesondere bei klausdn an jeglicher Seriösität im Sinne von Selbsthilfe.

    Das Thema heißt "Glukobay", ein schon lange eingeführter Alphaglukosidasehemmer und ein probates Medikament zur Glättung von Blutzuckerspitzen nach den Mahlzeiten.
    Vielfach das einzige auffällige Symptom
    bei Glukoseintoleranz und beginnendem Typ2-Diabetes. Da kommt so ein Vielschreiber daher und zieht nicht nur eine Betroffene runter, sondern auch ein hochwirksames Medikament aus dem Hause Bayer, das er selbst wohl noch nie eingenommen, allenfalls nur mal was über windige Nebenwirkungen gehört hat.
    von Petra
  • Alessa1313

    Rang: Gast
    am 28.11.2007 14:55:32
    Hallo Petra,

    danke für Deine Antwort, endlich mal eine Person, die versteht um was es mir persönlich gegangen ist. Wir reden hier ja nicht über ein Medikament was übertriebene Nebenwirkungen hat, ganz im Gegenteil, bis auf ein paar Winde ab und an, geht es mir ganz gut. Es scheint jedoch Menschen zu geben, welche ihre Krankheit nicht akzeptieren und verbittert sind. Ich bin froh, dass ich noch kein Insulin benötige und den Diabetes noch so in den Griff bekommen kann. Ehrlich geschrieben, ich habe die Nase voll von den ganzen sog. "Schwarzseher", wenn Du verstehst was ich meine. Ich kann natürlich jetzt auch in Depressionen verfallen und mir das Leben noch schwerer machen, aber ich denke mal, es gibt noch ganz andere Krankheiten, die noch schwerer zu ertragen sind. Liegt wahrscheinlich an dem Menschen selbst, wie er damit umgeht. Ich habe es akzeptiert und versuche das beste daraus zu machen, was ich benötige sind positiv denkende Menschen, runterziehen kann ich mich von alleine :-)
    Wünsche Dir noch einen netten Tag
    Alessa von Alessa1313
  • Petra

    Rang: Gast
    am 29.11.2007 13:57:00
    Hallo Alessa,

    ich wünsche dir noch lange viel Erfolg mit „erträglichen Winden“ bei deiner Behandlung mit Glucobay.

    Solange deine HbA1c-Werte unter 7% liegen und dein Blutzucker 1 -2 Stunden nach den Mahlzeiten 160 – 140 mg/dl nicht überschreitet , brauchst du dich nicht von so genannten Schwarzsehern herunterziehen zu lassen und gleich mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Medikamente eben nur soviel wie nötig.

    Die schlimmen Folgen treten meistens erst bei schlecht eingestelltem Diabetes und langjähriger Diabetesdauer auf, insbesondere wenn die hohen Blutzuckerwerte mit anderen Risiken wie Rauchen, Übergewicht, Bluthochdruck usw. einhergehen.


    Alles Gute
    Petra
  • moppelich

    Rang: Gast
    am 07.12.2007 17:01:34
    huhu
    ihr netten,
    dem letztem beitrag kann ich mich nicht so wirklich anschließen, klar muß man nicht mit kanonen auf spatzen schiessen, aber wenn man von anfang an etwas gegen den dm macht, gibt es auch bei schon länger bestehenden dm keine oder nicht so gravierende schäden, ich finde einfach zu sagen, "ersteinmal langsam angehen lassen, weil schlimm wird es ja erst nach jahren " nicht richtig, wer weiß denn wielange der dm schon bestand, bis er diagnoztiziert wurde, ne, ne so einfach ist das nicht, und last but not least denke ich respekt und vieleicht sogar ein wenig angst am anfang dieser diagnose helfen auch dabei das leben umzustellen, nur dumme oder lebensmüde menschen überhören den warnschuß

    so weit so gut

    lg

    moppelich