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Kunsttherapeutisches Experiment: Diabetes & Gefühle
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Jürgen
Rang: Gastam 26.06.2010 14:07:47
Moin Peter,
stimmt schon, aber mit gaaaaaaanz wenigen Einschränkungen genau so für den Arzt. So haben wir mit unserem Diabetes weder einen rechtlich durchsetzbaren Anspruch auf eine bestimmte Behandlung, noch auf ein bestimmtes Behandlungsergebnis. So könnte ein Typ1 allenfalls nach wiederholter Keto gerichtlich durchsetzen, endlich von Tabletten auf Insulin umgestellt zu werden. Aber wenn der Dok für ihn einen HBA1c von 10 für völlig ok deklarierte, könnte er seine Anleitung zu besserem nicht gerichtlich durchsetzen, sondern nur - und ggf. mit einem anderen Arzt - selbst machen. Die DDG-Leitlinien haben absolut keine juristisch bindende Wirkung. Und mehr haben wir leider nicht :-(
Bisdann, Jürgen -
peter
Rang: Gastam 26.06.2010 15:06:08
natürlich gibt es auch unter ärzten tiefflieger,
kann mir aber nicht vorstellen daß jemand der mit keto ins kh kommt ohne insulin wieder rauskommt.
von peter -
Marion
Rang: Gastam 26.06.2010 20:07:40
@ Astrid,
alleine mit mir selbst, also im Selbstversuch, kann ich die Kunsttherapie natürlich nicht so effektiv nutzen, aber in der Gruppe bzw. mit jemdandem, der die Stunde anleitet.
Das ist meine Erfahrung. Und ja, bei mir gibt es keine extremen Blutzuckerwerte mehr, es sei denn, die Technik hat versagt. Ich unterliege auch keinem Kontrollzwang, der mich 'zig Mal am Tag testen lässt, damit ich rechtzeitig ausgleichen kann, sondern ich handhabe das für mich auf meine richtige Weise, im Normalfall etwa 3-5/Tag.
Dass nun weniger Insulinbedarf bei mir ist, kann ich nicht unbedingt feststellen, aber das ist auch nicht das Ziel, sondern ein ausgewogenes, zufriedenes (medizinisch und seelische) Lebensdasein.
Die Forschung zum Thema Diabetes und Psychologie ist derzeit ganz aktiv im Gange. Es wurde z. B. festgestellt, dass Diabetiker viel häufiger an Depressionen leiden als andere. So können auch spezielle Ängste, Zwänge, Burn out oder Essstörungen bei einem Diabetiker entstehen/ vorhanden sein. Ich vermute, dass das hier auch nicht unbedingt etwas neues ist.
@ Joa
danke für den Hinweis. Natürlich bin ich keine Diplom-Psychologin, sondern Heilpraktikerin für Psychotherapie. Mir wurde versichert, dass mit dem Zusatz HPG alles richtig sei. Ich werde das direkt beim Gesundheitsamt noch einmal nachfragen. Auf keinen Fall möchte ich mich mit falschen Federn schmücken und womöglich strafbar machen. Ich versuche eine Korrektur im Erstartikel.
Gibt es eventuell noch weitere Fragen zum Thema oder auch Beanstandungen?
Vielleicht noch ergänzt:
Wer noch Interesse hat, verpflichtet sich natürlich nicht, wenn er/sie sich bei mir meldet. Vorraussetzung ist immer, ob die "Chemie" stimmt.. und das geht nur in einem persönlichen Kontakt, nicht per Mail usw.
Viele Grüße,
Marion
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Jürgen
Rang: Gastam 27.06.2010 09:50:22
Moin Marion,
ich finde Deinen Ansatz interessant, würde ihn aber zum einfacheren Verständnis weniger allgemein fassen und eindeutig auf die Bereiche eingrenzen, in denen die Psychologie und damit verwandte Ansätze schon allgemein und medizinisch anerkannt konstruktive Beiträge geleistet haben.
So wirst Du allgemein Zustimmung erfahren, wenn ein wichtiges Ergebnis Deines Ansatzes die positivere Ausrichtung der Gefühlsalltage Deiner TeilnehmerInnen sein kann. Und dass so eine positivere Ausrichtung eine Vielzahl von Steuerabläufen im Organismus positiv beeinflussen kann, also z.B. die Steuerung der Ausgabe der Glukose, deren Speicherung (Glykogen), und Herstellung (Glukoneogenese) der Organismus ohne unser direkt bewusstes Zutun von außen irgendwie selbst verwaltet. Und dass Deine TeilnehmerInnen auf diese Weise z.B. eine messbare Glättung der Spitzen ihrer BZ-Kurven nach oben und unten erfahren können.
Das Stück würde ich an Deiner Stelle zuerst einmal auf die sicheren Füße möglichst vieler nachvollziehbar belegter Teilnehmer-Erfahrungen stellen wollen. Und ich bin sicher, wenn dann jemand über so einen Kurs bei Dir schreiben würde, dass der Diabetes im Grunde eine psychosomatische Krankheit sei und das bei Dir in Deinen Kursen ja jeder sehen könne, würdest Du ihn ganz schnell aus dieser Veröffentlichkeitswelt zurück pfeifen wollen, die ihren ganz eigenen Gesetzmäßigkeiten folgt, oft nicht einmal parallel zur tatsächlichen Wirklichkeit. Aber dass er Deinen Hinweis verstehen würde, dass Deine Kurse keinen organischen Defekt heilen können, wagte ich bei der mentalen Voreinstellung zu bezweifeln ;-)
So sprechen heute wenige Veröffentlichungen mit echtem Neuigkeits-Gehalt oft eher für inhaltlichen Erkenntnisfortschritt, als eine sich häufende Vielzahl von sich scheinbar gegenseitig bestätigenden Veröffentlichungen, die sich häufig auf ernüchternd wenige und ernüchternd alte Quellen zurück verfolgen lassen. Und dazu passt, dass Zusammentreffen (Koinzidenz) gerne auf die ersten und sich dann womöglich schnell häufenden Blicke für die Ursache (Kausa) genommen wird. Und je häufiger Diabetes und Depressionen da auftauchen, desto intensiver muss daran ja ganz offenbar geforscht werden, oder?
Schönen Sonntag, Jürgen -
Meinung
Rang: Gastam 30.06.2010 10:37:50
Zitat:Es wurde z. B. festgestellt, dass Diabetiker viel häufiger an Depressionen leiden als andere. So können auch spezielle Ängste, Zwänge, Burn out oder Essstörungen bei einem Diabetiker entstehen/ vorhanden sein.Ende
Das halte ich für eine These. WO steht das exakt?
Ich gehe mit dir soweit, dass ich z.B., einen Unterschied mache, zwischen negativem und positivem Stress. Negativer Stress treibt -bei mir- den BZ nach oben.
Um das zu vermeiden, steuere ich dagegen mit autogenem Trainung und Muskerelaxation nach Jacobsen.
Kannst du bitte deinen Oberbegriff: Gefühle mal differenzieren mit ein paar konkreten Unterbegriffen?
von Meinung -
Marion
Rang: Gastam 30.06.2010 15:25:43
@ Jürgen
Moin (kommt mir irgendwie bekannt vor) und vielen Dank für Deine hilfreichen erklärenden Worte. Ich fasse sie als ein Stück vermittelnd auf :)
Mir ist tatsächlich auch schon aufgegangen, dass der Einstieg in dieses Thema hier etwas holprig war.
Und natürlich sorgen für den Leser individuell befremdliche Behauptungen auch gerne einmal für "Zündstoff".
@ Jürgen und @ Meinung
Eine Studie (2009) der Universitätsklinik Dortmund/ Forschungsinstitut Bochum hat zu dem Ergebnis geführt, dass ein Diabetiker eher an Depressionen erkranken kann als ein Nicht-Diabetiker. Andere Kliniken, wie z. B. die Psychosomomatische Klinik der Universitätsklinik Düsseldorf oder die Medizinische Hochschule Hannover befassen sich mit psychologischen Aspekten im Zusammenhang mit Diabetikern. Weiter andere Kliniken ebenfalls. Die Forschungen gehen also voran.
Es gibt den Verein Diabetes & Psychologie e.V., der sich für Aufklärung, Forschung und Weiterbildung einsetzt und stark macht. (www.diabetes-psychologie.de)
Hier ein paar konkrete "Gefühle"
Angst vor Spritzen, vor Insulin, Angst vor Hypos, Angst vor Folgeschäden
Zwänge: z. B. ständiges Kontrollieren der BZ-Werte
Essstörungen: Bei jungen Frauen ohne Diabetes liegen die Auftretensraten bei 0,2%- 1% für Anorexie und 1-3% für Bulimie . Junge Diabetikerinnen haben andere Prozente: 1-7% (3% im Mittel) Anorexie und 1-34% (9% im Mittel) Bulimie (Quelle: 2002 Psycho-Diabetologie, Karin Lange, Axel Hirsch - beide Fachpsychologen Diabetes DDG)
Burn out im Hinblick auf die Diabetes - ausgebrannt, z. B. keine Kraft mehr - Überforderung durch ständige Disziplin
etwas allgemeiner:
Was ist mit der Akzeptanz? Z.B. Ist der Diabetes akzeptiert, wenn ich alles technisch "perfekt" handhabe? Was sagt meine Seele, mein Gefühl dazu? Bin ich sauer, wütend oder frustriert darüber?
Wie gehe ich in meinem Umfeld damit um und wie geht mein Umfeld mit mir um?
Fragen nach der Eigenverantwortung?
Wie steht es mit der Liebe und der Eigenliebe?
Stehe ich zu mir und kann ich mich dem Leben hingeben, es voll und ganz genießen?
Kann ich annehmen?
.....
Ist eigentlich jeder Diabetiker ein Perfektionist?
Guter Hinweis von Dir, Meinung!
Autogenes Training und Muskelentspannung ist übrigens sehr empfehlenswert - für alle :))
Bin ich damit nun ein wenig konkreter gewesen?
Herzliche Grüße,
Marion
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Jürgen
Rang: Gastam 30.06.2010 19:26:52
Moin Marion,
wo 1 von 10 Piepels im Gesamtbevölkerungsdurchschnitt Diabetes hat, wenn Du den Schnitt ab 40 Jahren nimmst, eher schon 1 von 5, finde ich die Häufigkeit der Beschäftigung mit dieser chronischen Krankheit (Google Diabetes Depression 10.000.000 Ergebnisse) und Depressionen nicht besonders auffällig, wenn ich das etwa mit den 5.290.000 Ergebnissen für HIV und Depression vergleiche. Oder die 12.000.000 Ergebnisse für MS und Depression.
Dein Einstieg hatte sich sehr danach gelesen, dass die Depression den Diabetes mache. - Selbstverständlich hat jede chronische Krankheit ihr Depressions-Potenzial. Dafür gibt der Diabetes reichlich Ansatz, ganz vornan das Todesurteil mit qualvoller Verzögerung, das die Diagnose fachoffiziell noch bis 1993 bedeutete. Und das nicht wirklich aufgehoben ist mit der Therapie- und Krankheits-Eskalation, die auch bei 100% Compliance heute noch die Regel ist. Nicht umsonst liegen Diabetiker bei Amputationen, PNP, Erblindungen, Nierenversagen und weiteren Fiesigkeiten ganz vorn, und eindeutig nicht nur die eindeutig schlecht eingestellten.
Dieses Lotto-Prinzip ist vielleicht einer der deprimierendsten Aspekte: Schon mit HBA1c um 7 haben gut 10 von 100 Betroffenen wenigstens 1 voll ausgebildete diabetische Fogekrankheit, und die Trefferquote steigt mit dem Dienstalter und dem HBA1c-Wert. Klar werden viele nicht getroffen, aber niemand kann mir garantieren, dass ich mit 7 oder 6 oder auch darunter nicht doch irgendwann meinen Gewinn ziehen muss :-(
Tatsächlich ist dieses Lotto-Feeling für viele von uns wahrscheinlich das Sahnehäubchen auf jeder Therapie-Anstrengung von der Verzehr-Einschränkung bis zur passenden Medi-Einnahme für den möglichst gesunden BZ/HBA1c. Wobei der HBA1c-Wert dieses Lotto-Feeling de facto noch mächtig verstärkt. Denn er bildet die postprandialen BZ-Spitzen nur sehr mangelhaft ab, die längst vor allem bei Augen-, Herz-Kreislauf- und Nerven-Spezialisten im Ruf stehen, sie supergut mit Arbeit zu versorgen.
Und dann kommt dazu noch das miese Gesamtgefühl, das vor allem bei älteren oral eingestellten Typ2 den Tag bestimmt, wenn die sich praktisch beständig bei 200mg/dl und mehr aufhalten. Dabei wird die großzügigere Einstellung mit dem Wohlerfühlen durch weniger Einschränkungen durch die Therapie begründet. "Oh wie schön, dass niemand weiß, dass ich Wohlerfühlen heiß," seh ich da das Depristilzchen munter hüpfen ;-(
Bisdann, Jürgen -
Joa
Rang: Gastam 30.06.2010 23:47:48
Hallo Marion,
> Marion schrieb:
> Wie steht es mit der Liebe und der Eigenliebe?
> Stehe ich zu mir und kann ich mich dem Leben
> hingeben, es voll und ganz genießen?
> Kann ich annehmen?
Wo wir dann bei der Idee sind, dass die Zellen die Süße des Lebens wegen fehlender Eigenliebe nicht annehmen können, oder so?
Thorwald Dethlefsen, ick hör Dir trappsen. :-)))
Es ist schon eine sehr buntgescheckte Mixtur, die du da kunsttherapeutisch zusammencollagierst.
Gruß
Joa -
Marion
Rang: Gastam 06.07.2010 18:53:47
@ Jürgen
Eine chronische Krankheit zu akzeptieren, damit zu leben und vernünftig mit umzugehen ist wahrscheinlich für jeden Betroffenen nicht ganz leicht.
Dass es zu Depressionen kommen kann (deswegen) ist auch nicht neu. Aber das Erbebnis der Studie hinsichtlich Diabetes und Depressionen.
Man gut, dass sich mit diesen Themen beschäftigt wird, um Abhilfe zu schaffen, bzw. Hilfestellung zu geben. Egal bei welcher Krankheit.
Ich habe unter den chronischen Krankheiten den Diabetes herausgewählt, weil ich mich damit doch halbwegs auskenne. Das "Neue" daran ist, dass mir bisher noch kein Projekt bekannt ist, bei dem konkret eine kunsstherapeutische Begegnung stattfindet, schon gar nicht mit der Behauptung, die ich aufgestellt habe.
Dass Du die Eingangsformulierung anders verstanden hast, finde ich interessant, da es tatsächlich auch Annahmen und Vermutungen in die Richtung gibt, dass Depressionen eventuell einen Diabetes verursachen können. Diese Überlegungen kann ich nun leider nicht personell zuordnen, aber Detlefsen oder Dahlke waren es nicht :)) Naja, und diese Diskussion passt dann auf alle Fälle in meine erste Behauptung, die ich aber später korrigiert habe, wie Du weißt.
@ Joa
traps.. traps.. auf diese Autoren hätte ich mich bezogen, wenn sie die einzigen wären, die diese Annahmen haben. Eigenliebe, Selbstwert sind in ganz vielen Fällen, ob Diabetes-Problem oder ohne Diabetes-Problem, der Knackpunkt.
Ja, die Kunsttherapie ist sehr vielfältig und die Themen, die einen Menschen mit Diabetes berühren können, auch. Schema F halte ich da für wenig empfehlenswert.
Noch zur Info:
Ich habe übrigens mit dem hiesigen Gesundheitsamt noch einmal telefoniert, um die fraglichen Bezeichnungen der Heilpraktiker für Psychotherapie zu klären.
Folgende mündliche/ telefonische Aussage:
mit der Bezeichnung Psychotherapeut (HPG) macht sich ein Heilpraktiker für Psychotherapie nicht strafbar, er darf sich so nennen, das Gesundheitsamt hat nichts dagegen. Mundläufig ist HPG die Abkürzung für Heilpraktikergesetz. Mir wurde dann aber noch geraten, wenn ich ganz sicher gehen möchte, solle ich die richtige Abkürzung benutzen - HeilPrG. Strafbar mache ich mich nur, wenn ich gar keiner bin, mich aber so nenne.
Da ich grundsätzlich verpflichtet bin, einen Klienten über den Unterschied zu einem "normalen" Psychotherapeuten aufzuklären, kann also niemand in die "Irre" geführt werden :)
Viele Grüße,
Marion
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Jürgen
Rang: Gastam 08.07.2010 09:00:02
Moin Marion,
dass es bislang noch keine Veröffentlichung zu einem kunsttherapeutischen Ansatz gibt, halte ich nicht für ungewöhnlich. Denn sooo viele Kunsttherapeuten wird es nicht geben, und denen werden Krankheitsfelder näher liegen, die in dem Zusammenhang schon populärer sind.
Was die Medizin mit bestimmten Blutzucker-Höhen als Diabetes definiert hat, ist eine Teamleistung aus bisher identifizierten Mitspielern im Darm, in der Bauchspeicheldrüse, der Leber und den Nieren. Und es kann mit zunehmenden Erkenntnissen gut noch der eine oder andere weitere dazu kommen. Dieses Team ist so angelegt, dass Störungen bei einzelnen Mitspielern von den anderen instantan voll ausgeglichen werden, ebenso kleinere Defekte. Erst wenn ein Defekt sich so weit ausgewachsen hat, dass das übrige Team ihn nicht mehr ausgleichen kann, wird das nach außen hin mit dem höheren BZ sichtbar. Schon dann sind wir zeitlich so weit von den Anfängen des Defektes entfernt, dass ein Zurückverfolgen bis in den Bereich der ersten Störung mit Hinweisen auf den etwaigen Auslöser praktisch kaum möglich ist.
Aber dann ist das ja noch lange kein Diabetes, sondern erst einmal ein medizinisch völlig verharmloster höherer BZ. Erst wenn der Betroffene mit einem BZ nüchtern aufsteht, den der gesunde Mensch nur für wenige Minuten in der Spitze nach dem Essen von viel KHs=Zucker erreicht, wird die so definierte Diagnosereife erreicht. Und die liegt wiederum um Monate bis Jahre entfernt von der ersten messbaren BZ-Auffälligkeit.
Will sagen, in einer sooo unbestimmt unbekannten Vergangenheit einen Pflock setzen und daran den seelischen Ursprung des Diabetes verorten, womöglich noch mit der Süße des Lebens und der Liebe, mit der er sachlich höchst wenig zu tun hat, halte ich nach wie vor für vermessen. Zumal er dem möglichen Erfolg, den ich erwarten würde, wie ein unüberwindlicher Berg im Wege stehen müsste.
Als möglichen und großartigen Erfolg würde ich jeden nennenswerten Beitrag sehen, den die Kunsttherapie dazu leisten könnte, dass Betroffene, die das von sich aus nicht schaffen, ihren Diabetes akzeptieren und sich aktiv daran machen, gesund mit ihm zu leben.
gut schwitz, Jürgen