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Insulinpumpe
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kerstinkk
Rang: Gastam 28.06.2007 18:30:25
Hallo! Ich habe seit 2000 eine Insulinpumpe von MiniMed! Seit ein längerer Zeit versuche ich meinen Arzt zu überreden, dass er mir eine neue Pumpe verschreibt! Ich vertraue der Pumpe nicht mehr so! Seit sieben Jahren wurde diese nicht einmal zu überprüfung eingeschickt! Ausserdem würde ich gerne eine bisschen kleiner Pumpe haben!
Hierzu habe ich zur Zeit ein bisschen Angst! Ich habe keinen großen Kontakt zu anderen Diabetikern! Ich mache mir zur Zeit Sorgen über Spätfolgen! Habe seit 15 Jahren Diabetes und bin eigentlich recht gut eingestellt! Mein Hba1C - Wert ist 6,7! Ist das o.k.? Was habt ihr so? Ich habe vor ca. 2 Jahren durch einen Unterzucker einen Krampfanfall gehabt! Seit dem messe ich ca. 10x am Tag mein Zucker! Mein Zucker ist seitdem nicht unter 60 gewesen!Noch dazu wünsche ich mir ein Baby doch ich habe Angst das mein Kind nicht gesund auf die Welt kommt od. das meine Wert in der Schwangerschaft völlig durcheinander sind!
Was denkt ihr so?
LG von kerstinkk -
klausdn
Rang: Gastam 28.06.2007 20:06:58
hallo kerstin,
allgemein haben roche pumpen 2x2jahre laufzeit,
die anderen haben nach 4 jahren garantieende.
laß dir eine neue verschreiben,
gerade für ss gelten sehr niedrige bz werte,
das nutzt auch als druckmittel.
empfehle mal bei doc teupe anzurufen, und im zuge ner schulung eine neue zu bekommen,
die 18 tage sind eine investition in die zukunft für dich deinen mann und das kind.
gib mal bei googel ein-diabetesdorfalthausen-
da dindest du alles info, tel nr , bilder was und wie.
st einer der ganz wenigen in deutschland die den durchblick haben.
mfg klaus
von klausdn -
diesel
Rang: Gastam 28.06.2007 20:10:46
Hallo Kerstin,
der HbA1C sollte nicht über 6,5 sein. Mit einer Pumpe sollte das aber auch kein Problem sein.
Wie machst du das mit dem 10X am messen? Bekommst du soviel Teststreifen verschrieben oder zahlst du die selbst? Und ehrlich gesagt, 10X messen wäre mir zuviel. Vetraue doch einfach mal deiner Therapie und messe nur 4X am Tag. Da es 2 Jahre her ist wo du die schwere Unterzuckeung hattest, sollten deine Werte doch wieder im Normbereich liegen. Da braucht man doch nicht sooft messen.
MfG
Gerd von diesel -
thomas2002
Rang: Gastam 29.06.2007 04:17:32
erstmal kirre machen gilt nicht.
frage mal den hersteller der pumpe, wielange er darauf garantie gibt.
doc teulpe und schulung:
www.diabetesdorfalthausen.de
die kk geht mit pumpe von 10 messungen am tag aus, nähmlich nüchtern, 3* vor und nach dem essen sowie zum schlafen gehen.
teupe ist auch gut führ eine schärfere einstellung. es sollte - ohne nebenkomplikationen - ein wert unter 6 möglich sein.
schwankungen des insulinbedarfes in der schwangerschaft ist normal, sollten aber bei guter betreuung und schulung händelbar sein.
von thomas2002 -
diesel
Rang: Gastam 29.06.2007 09:34:06
Hallo Thomas,
ich muß dir leider widersprechen. Die KK gehen nicht generell von 10 Messungen am Tag bei CSII aus! Das hängt von Kasseärztlichen Vereinigungen der einzelnen Bundesländer ab. (einfach mal googeln und dann nach Teststreifen suchen) Im Land Brandenburg zum Beispiel gilt: Bei ICT und CSII sind bis zu 400 Teststreifen im Quartal möglich. In anderen Bundesländern ist wieder von 600 die Rede. Wenn der Doc mehr für notwendig hält, kann er dies verordnen und muß das auch gut begründen können, sonst kann er zur Kasse gebeten werden. Ich habe aber in anderen Beiträgen schon geschrieben, dass 400 Teststreifen m.E. ausreichen, wenn man die Grundeinstellung gemacht hat. Ein wenig Vertrauen zur eigenen Therapie sollte man schon haben. Mein HbA1C liegt mit 4 mal Messen am Tag um die 5,6. Warum also öfter messen (und sich öfter als nötig piecken) als es wirklich notwendig ist?
MfG
Gerd von diesel -
Haschi
Rang: Gast -
kerstinkk
Rang: Gastam 29.06.2007 12:34:35
Wow... okay... Nur 4x am Tag messen!
Ich fühle mich sicherer wenn mein Zucker öfters gemessen wird! Klar, denke das ist Einstellungssache!
Ich kenne Dr. Teupe! Bei ihm ware ich vor meinem jetztigen Diabetologe! Dr. Teupe meine ich solle zu ihm gehen, dann müsse ich nicht jedes mal über eine Stunde zu ihm fahren! Ich habe irgendwie eine Abneigung zu diesen "Schulungen"! Ich weiß nicht warum! Ich habe eine Schulung 2000 in Bad Mergentheim um die Pumpe kennen zu lernen! Ich war zwar immer wieder auf Vorträgen! Aber seit dem nicht mehr in einer Schulung!
von kerstinkk -
diesel
Rang: Gastam 29.06.2007 20:11:30
Hallo Kerstin,
was hast du gegen Schulungen? Alle 2 Jahre steht dir eine Schulung zu. Meine letzte Schulung war im September 2006 und ich war erstaunt, wie schlecht viele Diabetiker bescheid wußten. Ein Zeichen, das die Schulung dringend notwendig war. Sogar eine Krankenschwester mit Typ I hatte kaum Ahnung. Spritzt drauflos ohne ein Grundwissen von BE-Faktor zu haben. Und das ist ja nun das Mindeste, was man bei der ICT wissen sollte. Und so etwas lernt man auch in den Schulungen.
MfG
Gerd von diesel -
Fuchs
Rang: Gastam 02.07.2007 18:38:18
@Gert
Du schreibst: "..der HbA1C sollte nicht über 6,5 sein..."
Das ist leider SO ALLGEMEIN gesagt nicht richtig.
Nicht jeder ist gleich einfgach/gut einzustellen. Und auch nicht jeder ist bereit sich zu kasteien oder mit der Waage sein Essen abzuwiegen.
Ein hbA1c von unter 7,5 ist schon recht gut, einer von unter 7 sehr gut und eigentlich kaum noch verbesserungswürdig.
Schön, wenn DU es unter 6,5 schaffst. Aber das ist nicht der Maßstab für alle..
Fuchs
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klausdn
Rang: Gastam 02.07.2007 19:42:02
hallo fuchs,
no, gerd hat recht , die neuen richtwerte der ddg sehen
unter 6,5%als sehr gur ,7,5% als gut usw.
wobei wir ja wissen es ist ein "ominöser" wert und nicht das gelbe vom ei, nur zz gibt es nichts besseres.
und die oft gehörte behauptung daß man sich kasteien muß gute werte zu bekommen zweifle ich an, man muß sich kümmern ja , aber nicht übermäßig.
wer natürlich jeden tag in kh orgien fällt sollte seinen wert nicht auf die schwereinstellbarkeit schieben.
daß es sonderfälle gibt wissen wir alle.
daß sich manche dahinter verstecken auch.
mfg klaus von klausdn -
Haschi
Rang: Gastam 03.07.2007 15:07:04
Hallo,
nach den Praxis-Leitlinien Der Diabetologen (DDG) ist für Diabetiker ein Therapieziel für den HbA1c von < = 6,5 % anzustreben. Bei einem Wert von 7,0 % ist eine Intervention erforderlich, um chronischen Komplikationen vorzubeugen.
Langzeitwerte am oder über dem Interventionspunktl sollten eine Therapieanpassung zur Folge haben.
Ein HbA1c ist jedoch nur dann gut, solange er ohne große Blutzuckerschwankungen und mit möglichst wenig Hypos erzielt wird. Neigen Diabetiker zu schweren oder häufigen Hypos, kann auch ein höherer HbA1c toleriert oder vereinbart werden.
Ob deutlich niedrigere Langzeitwerte, vor allem wenn sie nur mit rigiden Einschränkungen der Lebensqualität erzielt werden, weitere Vorteile für Diabetiker bieten, ist nach der derzeitigen Studienlage ungewiss.
von Haschi -
Fuchs
Rang: Gastam 05.07.2007 12:00:01
Mag ja sein, dass die Richtlinien das so vorsehen. Sind halt Richtlinien - also mehr DAS GROSSE VORBILD/Ziel.
Wenn aber der Eindruck erweckt wurde, dass jeder Wert oberhalb von 6,5 "schlecht" oder "mäßig" sei, so ist dies -pardon- Humbug und widerspricht jeder Lebensrealität.
Fuchs -
Haschi
Rang: Gastam 05.07.2007 15:19:42
Hallo Fuchs,
es mag ja sein, dass es nicht der "Lebensrealität" vieler Menschen entspricht, ihre Lebensweise nach den gesundheitlichen Erfordernissen zu gestalten. Das schafft aber keine Rechtfertigung, deshalb auch anderen Betroffenen eine ungesunde Lebensweise zu propagieren.
Das HbA1c ist immer noch der wichtigste Parameter bei Diabetikern für die Beurteilung der Stoffwechselführung. Werte deutlich über dem Bereich für Gesunde bergen nachgewiesenermaßen nun mal höhere Risiken chronischer diabetischer Komplikationen. Leider ist der Durchschnittswert aller mit Insulin behandelten Diabetiker in D mit um die 8 %
nicht mehr in einem Bereich, der nur niedrige gesundheitliche Risiken bedeutet.
Dies belegt auch die relativ hohe Zahl an Ereignissen, die zumindest partiell auf die schlechte Blutzuckerführung zurückgeführt werden können.
Diabetiker, die gesundheitsbewußt leben möchten, sollten deshalb mit ihrer Lebensweise und Therapie versuchen, gute Langzeitwerte(< = 6,5 %) zu erreichen.
von Haschi -
Fuchs
Rang: Gastam 05.07.2007 16:57:07
@Haschi
Moment mal. Ich propagiere also ungesunde Verhaltens- bzw. Lebensweisen? Glaubst Du das?
Polemik und Unterstellungen helfen hier nicht weiter. Halte Dich bitte mal ein wenig mit Deinen gedrehten Formulierungen zurück. Danke.
Mir ist absolut klar, dass die Werte möglichst niedrig sein sollten. Aber nicht auf Teufel komm raus "unter 6,5", wenn dadurch z.B. die Gefahr schwerer Entgleisungen überprportional ansteigt. Ich habe doch lieber einen konstanten hbA1c von 7,0 ohne jegliche Anstengung, als einen von 6,4, wenn ich im Gegenzug andere Probleme damit habe.
Ja sicher, es gibt D., die bekommen auch unter 6,5 locker und gut hin. Aber nochmal: Das ist nicht der Maßstab für ALLE, wenn viele von ganz oben, z.B. hbA1c größer 10 kommen.
Ganz langsam noch einmal zum Mitschreiben: Der hier erwckte Eindruck, Werte oberhalb von 6,5 seien mies, den teile ich nicht.
Wenn ein Patient dauerhaft einen Wert von ca. 6,8 oder 7 hat, und dieser Wert ist so ohne weiteres nicht zu optimieren, dann ist der Patient für mich immer noch "gut" eingestellt. Von mir aus nicht perfekt. Aber diesen Anspruch muss ich ja nicht immer erheben.
Wir sollten mal ein wenig auf dem Teppich bleiben mit der Werte-Hinterherhechelei.
Fuchs
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diesel
Rang: Gastam 07.07.2007 09:27:29
Hallo Haschi,
ich denke, der HbA1C ist nicht der wichtigste Wert zur Beurteilung eines Diabetikers.
Was nützt ein teuer erkaufter HbA1C? Zum Beispiel, wenn man ständig hohe Werte hat, trotzdem einen HbA1C von rund 6%, diesen aber nur durch viele Hypos zwischendurch erreicht hat? NICHTS!!! Meine Mutter hatte zu Zeiten vor der politschen Wende auch einen Typ II Diabetes. Die Werte beim Arzt waren immer super! Sie hatte eine Woche vor dem Arzttermin auch super Diät gelebt. Zwischen den Arztterminen allerdings hat sie normal gelebt. Die Möglichkeit den HbA1C zu bestimmen gab es damals (zumindest im Osten) noch nicht. Als Folge des falsch und damit bei ihr viel zu hoch eingestellten Diabetes ist sie an Herzinfarkt mit nur 66 Jahren verstorben. Da wäre die HbA1C- Bestimmung wichtig, um dem Arzt zu zeigen, wie verhalten sich gerade Typ II-Patienten außerhalb der Praxis.
MfG
Gerd von diesel -
Haschi
Rang: Gastam 07.07.2007 14:27:26
Hallo Fuchs,
eigentlich beantworte ich solche
„Schmarrn“ nicht und ignoriere in der Folge auch User, die mir ungerechtfertigt Polemik vorwerfen, selbst aber mit Beleidigungen nicht geizen.
Aber ausnahmsweise trotzdem:
Leider ist es suboptimal, allen Diabetikern einreden zu wollen, Langzeitwerte über die „Sieben“ wären gut. Sicherlich gibt es eine Reihe solcher Betroffener, denen aus medizinischen Gründen ( z.B. Brittle, Hypoglykämieneigung) keine niedrigeren Zielwerte wegen schwerer oder allzu häufig auftretender Entgleisungen empfohlen werden können. Bei ihnen muss halt ein entsprechendes HbA1c toleriert werden.
Die große Masse täte aber schon gut daran, als Zielwert HbA1c < = 6,5% anzustreben. Ärzte sollten bei Werten von „Sieben“ unbedingt intervenieren. Gut eingestellte Diabetker haben nun mal die wenigsten chronischen Komplikationen, eine längere Lebensdauer und verursachen deutlich weniger Kosten. Das ist nun mal Fakt, und Maßstäbe gelten allgemein, wenn auch mit Ausnahmen.
Ich bemühe mich wie auch viele Diabetologen einer differenzierteren Ausdrucksweise in der Beurteilung der Langzeitwerte. Sie können übrigens nur dann „gut“ sein, wenn sie ohne schwere und häufigen Entgleisungen und großen Blutzuckerschwankungen erreicht werden. Damit stimmen wir wohl überein.
Hier aber die mehrheitliche Beurteilung der Fachleute:
ne 5 vor dem Komma: Sehr gut
Kleiner 6,5 : Gut
Unter 7 : Befriedigend
Bis 8 : Mäßig
Über 8 : Schlecht
Über 10 : Katastrophal
Sich Zielwerte zu setzen ist bestimmt kein „Hinterherhecheln“ guter Werte.
Was nicht ist, kann ja noch werden.
In diesem Sinne,
Haschi
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rudi
Rang: Gastam 07.07.2007 15:26:20
hallo gerd,
der hba1c ist nicht der wichtigste wert zur beurteilung eines diabetikers.
jedoch kann man sich einen niedrigen hba1c nicht durch viele hypos teuer erkaufen.
es gehen nur die bz-spitzen (glykierte rote blutkörper) über eine längere zeit in den langzeitwert ein.
gefährlich für die nerven und gefässe ist ein ungleichmässig verlaufender bz.
z.b. 2 std. nach dem essen 200 mg/dl, dann abfall zu 70 oder darunter.
kenne einige typ 1er, welche nie unter hba1c von 7 gekommen sind und einen gleichmässigen bz verlauf haben, ohne hyops, ohne hohe bz-spitzen.
auch nach 30 jahren keine folgeschäden.
gruss rudi
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Jürgen
Rang: Gastam 07.07.2007 22:08:36
Moin Fuchs,
die meisten, die davon faseln, dass man sich einen guten HBA1c mit Hypos erkauft, haben sich noch nie ernsthaft auf den Weg dazu gemacht. Der Weg dahin geht nicht über die schärfere Einstellung mit nem niedrigeren Zielbereich. Wer das schon mal ausprobiert hat, ist mit einiger Sicherheit auf die Nase gefallen. Aber das hätte er auch vorher überlegen können ;-)
Wir flachen vielmehr den zu hohen BZ-Bogen gezielt ab, den alle mit höheren als gesunden BZs zwischen den Mahlzeiten produzieren, indem wir z.B.
1. die passende Menge spritzen. Die passt, wenn der BZ nach Auslaufen der Boluswirkung wieder auf der Höhe von vor dem Spritzen angekommen ist.
2. zur passenden Zeit spritzen. Die passt, wenn die Insulinwirkung zusammen mit der vom Essen einsetzt. Das geht nicht nach Waschzettel oder Arztempfehlung, sondern ausschließlich nach bei einem selbst ausprobieren.
3. nur so viele BEs auf einmal einfüllen, wie wir in unserem grünen Rahmen umsetzen können. So funktionieren bei mir auf einmal nur 2BE. Weitere 2 BE kann ich mir dann erst ne Stunde weiter einverleiben, wenn ich meinen Rahmen nicht überschreiten will.
Der gesamte BZ-Verlauf wird dabei nur immer in dem Maße abgesenkt, in dem sich die Schwankungsbreite zwischen den Höchst- und den Tiefstständen verringert. Einen BZ, der weniger nach unten auszackt, kann man eben mit der selben Sicherheit näher an der Hypogrenze führen, als einen, der weiter nach unten auszuzacken pflegt.
Wer ausgeteste hat, wie lange und wie intensiv sein Insulin zu welcher Tageszeit wirkt, erspart sich das unerwartete Auszacken nach unten durch etwas Bewegung wie Supermarktjogging, wenn die noch aktive Menge vom Bolus mit dieser Verstärkung noch für ne Hypo reichen könnte. Dann gönnt er sich nämlich nen extra Boms :-)
Damit will ich kurz und knapp sagen, dass ein BZ-Verlauf mit max 140/120/100 mg/dl 1/2/3 Stunden nach dem Essen und nem HBA1c um 5 keine Hexerei und kein Erkaufen mit Hypos ist, sondern ganz einfaches gezieltes und systematisches Ausnutzen der Möglichkeiten. Und das kann jeder lernen, der mental noch zum Autofahren imstande ist und der nicht wie einige wenige von uns unter unberechenbaren Medi-Unverträglichkeiten leidet, ich denke, Du auch :-)
Bisdann, Jürgen