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Unwissenheit im Krankenhaus

  • Astrid

    Rang: Gast
    am 05.06.2007 18:27:14
    Hi!
    Der Alptraum eines insulinpfllichtigen Diabetikers ist es wohl, so krank zu sein, daß er sich nihct selber um sich kümmern kann.
    Das ging bei mir letzte Woche in Erfüllung.

    Typ 1, Hohes Fieber, Koliken ,drei Tage absolute Nulldiät, Krankenhaus und Schwestern, die anscheinend keine Ahnung hatten, daß es sowas, wie 'nen Typ 1 Diab. überhaupt gibt, zumindest nicht in meinem Alter(60).

    Da ich weiß, daß Teststäbchen für die Zeit im Krankenhaus nicht übernommen werden, bat ich darum , bitte regelmäßig bei mir zu zu messen.
    Unter regelmäßig verstanden die Damen aber dreimal am ganzen Tag . Ich empfand diese Bettelei um jedes außerplanmäßige Messen als erniedrigend.
    Diskussionen führen zu müssen in einem Zustand, in dem man kaum den Kopf hochbekommt ist schwierig. Hat auch nicht funktioniert.
    Der Hammer war, als kurz vor meiner Entlassung eine Schwester zu mir kam und kopfschüttelnd sagte, daß sie überhaupt nicht verstehe, was ich mit der Messerei für 'nen Aufstand mache. Andere würden 4mal messen und spritzen aber ich . . . !?

    Ich kann gar nicht sagen, wie blöd ich mir vorkam. Aber - kann man soviel Unwissenheit bei ausgebildeten Schwestern durchgehen lassen?

    Hat jemand ähnliches erlebt?
    Liebe Grüße!
    Astrid
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 05.06.2007 18:58:29
    hallo astrid,
    das ist absolut nicht außergewöhnlich, sondern die regel.(leider) sogar bei ärzten ist nicht immer viel (geist)da.
    manchmal versuchen sie sogar das insulin und das meßgerät wegzunehmen. da ist man plötzlich auf ct,
    und frißt gegen hypos an. und wird blöd angemacht.
    am besten man rüstet sich vorher voll aus und meldet an selbst zu agieren. (sofern möglich)
    mfg klaus von klausdn
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 05.06.2007 19:38:16
    Moin Klaus,

    ist allerdings auf der Inneren mit nem akuten Stoffwechsel-Problem als Grund für den Aufenthalt schon ein bisschen problematisch mit der Selbstbestimmung, wenn der Dok nicht will.
    UND dann scheinen die kranken Häuser auch an der Stelle Budget-Probleme zu haben, denn als ich hier kürzlich meinen Besuch gemacht hab, hat man sich entschuldigt, dass man die postprandialen Messungen wieder habe einstellen müssen, die das Haus hier zum fortschrittlichsten gemacht hatten, das ich gekannt hatte.

    Die Krankenpflege-Ausbildung reicht eigenverantwortlich nur zur ersten Hilfe bei absolut akuten Komplikationen. Alles andere wird nur nach Anweisung der Ärzte gemacht. Und weil es für 14 Tage bis 4 Wochen im kranken Haus keinen Unterschied macht, ob jemand seinen BZ meistens im grünen Bereich oder um 300 hat, ist die BZ-Regelung auch bei den Ärzten normal uninteressant.

    Bisdann, Jürgen
  • diesel

    Rang: Gast
    am 06.06.2007 06:45:56
    Hallo,
    ich lag, allerdings schon 2005, auf der Endokrinologie, und Teststreifen waren absolut kein Problem. Wenn man welche brauchte, sagte man der Schwester bescheid und bekam welche. Aber in zwei Jahren hat sich sicherlich eine Menge geändert.


    Gerd von diesel
  • diotmari

    Rang: Gast
    am 06.06.2007 12:42:37
    Auch ich habe Anfang des Jahres ein tolles Krankenhauserlebnis gehabt. Das war kein Dorflazarett sondern "Lehrkrankenhaus der Ruhruniversität BO". Ich mußte an der HWS eine Bandscheibe "machen lassen". Am Tag der Voruntersuchung, hatte mich als Diabetiker geoutet, gab es ein durchaus annehmbares Menü, gleichermaßen für "Diabetiker und Muslime" geeignet. Die Frage danach, wieviele KHE denn da auf meinem Tablett sich tummeln, wurde mit einem Achselzucken beantwortet. Also selbe Frage nach BE. Konnte mir niemand beantworten, habe 4 Leute auf der Station gefragt. Also auf Verdacht vorsichtig gespritzt. Das ging schief. Kam 120min pp mit 260 raus. Muß zu Hause alles wiegen, mit dem Schätzen hab ich es nicht so. Nach der OP das gleiche. Zu keiner Mahlzeit eine Info über die KHE. Dafür wurde dann BZ gemessen, obwohl ich das schon erledigt hatte, dafür kamen die dann auch mal eine Stunde nach dem Frühstück. Mein Einwand, das sei jetzt sinnlos, wurde ignoriert, durfte mir dafür anhören, der BZ sei zu hoch... Bin dann am dritten Tag geflüchtet, nachdem man mir abends zuvor noch ein Schälchen Dosenobst serviert hatte. Natürlich OHNE Angabe der KHE. Meine Bitte nach einem Esslöffel Zucker hat auch niemand verstanden....
    Lohnt sich noch zu erwähnen, daß alle Einwände, mündlich und schriftlich, unbeantwortet bleiben. von diotmari
  • Pia

    Rang: Gast
    am 06.06.2007 16:12:06
    ooocch, so eine story hab ich auch:
    Ich lag wieder mal mit Regina, meiner Typ1lerin in einem Klinikzimmer. Wir passten immer gegenseitig auf unsere Infusionen auf nach den OPs.
    Regina kam aus dem OP und hatte ein Flaschenkarusell angeschlossen. Bei der Übergabe der Schwestern zum Dienstwechsel erklärte die eine der anderen:.. und hier ist die Tagesdosis Insulin drin.....ich wusste über Diabetes zu der Zeit nix. Ihr ahnt, was kam? Die Tagesdosis war in 20 min durch.
    Zu der Zeit wurde man als Frischoperierte ohne Zwischenintensiv nach der OP direkt wieder ins Zimmer geschoben. Hatte man Pech, wurde man an einem Tag operiert, an dem Besuchszeit war. Und die Besucher blieben laaange, dann passten die Besucher eben auch gleich mit auf die Infusionen auf...;-) nachts musste die einzige aus dem 6-Bett-Zimmer für Regina immer wieder die Wasserflasche mit Leitungswasser auffüllen. Um 4 Uhr war Wecken, da wir mit den Querschnitten zusammen lagen. Die Schwester schiss Regina an, sie solle doch bissel mitmachen.
    Nachdem die Schüsseln weggeräumt waren, wollte Regina die Flasche auf dem Nachtischchen abstellen, ich half ihr... dabei sah sie mich mit aufgerissenen Augen an und erkannte mich nicht. Regina!! Nix. Sie fiel zurück in ihre Kissen.
    Ich hatte mich in der Nacht davor mit der Schwester grad erst angelegt und einen Riesenanschiss kassiert, weil in unserem Zimmer eine Patientin ein Mittel gegen die Schmerzen wollte und man es ihr verweigerte mit den Worten; Sie haben vor 5 h grad erst was bekommen...ich dachte, wenn du jetzt schon wieder......
    Egal. Ich klingelte nachd er Schwester...
    Was isn schon wieder? Ich: Sie können mich grad wieder anpfeifen..aber mit Regina stimmt was nicht, sie erkennt mich nicht mehr..dann ging alles ganz fix..
    BZ messen, Ärzte rannten, man schnitt ihr direkt die Armbeuge am Bett auf, weil man nicht schnell genug einen Venenzugang fand. Dann war Regina 3 Tage auf Intensivstation.....ich glaube, ich hatte ihr das Leben gerettet, zumindest sagte sie das....ich kann nur Jedem raten: Klappe aufreißen, wenn man stationär gehen muss.
    Es geht um EURE Gesundheit.
    von Pia
  • Astrid

    Rang: Gast
    am 06.06.2007 16:49:33
    Hallo liebe Pia!
    Also beim Lesen Deines Beitrages habe ich Gänsehaut gekriegt. 's kribbelt immer noch.

    Was kann man bloß gegen diese erschreckende Unwissenheit und Gleichgültigkeit tun?

    DieStation bei der Kasse anschmieren? Aber irgendwie würde ich das auch billig finden . .
    Andererseits . . !

    Wenn diese ERfahrungen aber anscheinend überall gemacht werden, würde es sich ja schon fast lohnen, 'ne Diabetiker Revolution anzuzetteln.

    IIch habe meine Erlebnisse heute meinem wirklich sehr kompetenten Dia-Doc erzählt und der hat mich getröstet, daß das überhaupt nichts Neues für ihn sei.

    Diabetiker würden im Allgemeinen als selbst schuld an ihrem Unglück, dumm und gefräßig eingeschätzt.und daß es verschiedene Typen des Diab. gibt, ist oft auch Schwestern nicht gegenwärtig. Er findet diese Diskriminierung unerträglich ,muß sie aber auch nur erstmal als gegeben annehmen.

    Es muß doch irgendwo irgendjemand en geben, der diese Situation ändern kann???!!!!!!

    Einen tollen Tag und gute Werte! Astrid
  • Pia

    Rang: Gast
    am 06.06.2007 17:47:39
    Liebe Astrid,

    man könnte eine Revolution starten. Aber besser ist es, man kämpft tagtäglich selbst die kleinen Kämpfe aus.
    Regina und ich haben damals auch die Revolution geübt. Es gab auf Station einen syrischen Arzt. Ein Gentleman von einem Mann, aber kein Gefühl in den Pfoten. Die ganze Station hatte Angst, sich von dem den Verband wechseln zu lassen.
    Schon, wenn wir das Klappern des Verbandswagens hörten.
    Eines Abends sagte ich zu Regina: Ich werde mich morgen weigern, mich von ihm verbinden zu lassen. Ich beriet mich mit meiner Bettnachbarin. Wir legten jeden Satz zurecht.
    Nächster Tag: Der Arzt kam samt Schwester und Verbandswagen angeklappert. Als er meine Bettdecke zurückschlagen wollte, sagte ich: Dr. S. ich lasse mich von Ihnen nicht mehr verbinden.
    Er: Das haben Sie nicht zu entscheiden.
    Ich: Dann möchte ich Professor N. (Klinikdirektor) sprechen.
    Er: Der ist nicht im Hause.
    Ich: OK. Dann bleibt der Verband drauf, bis er wieder im Hause ist.
    (Ich wusste, dass der da ist, denn meine Rollispione hatten das ausgekundschaftet.
    Er ging ans Bett meiner NAchbarin.
    Die fing schon gleich an zu heulen.
    Ich sagte zu ihm:
    Und das Gleiche gilt für Frau S.
    Ich dachte, jetzt knallts. Die Schwester bekam Riesenaugen.
    Er zog mit seinem Klapper-Wägelchen von dannen.
    Da ich meinen Rollispionen das vorher erzählt hatte, packte die der Größenwahnsinn und auch sie verweigerten sich dem Arzt.
    Ich war lange nicht mehr so besoffen wie an DEM Abend..wir brauchten ja nicht viel und im Bett lagen wir eh.
    Aber Astrid, es war ein saugutes Gefühl.
    Man MUSS sich durchsetzen, auch für andere. Auch, wenns im Magen flau ist.... von Pia
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 06.06.2007 18:02:22
    Moinmoin,

    irgendwie verstehe ich Eure Aufregung nicht. Der Durchschnitt aller INSULINER in D liegt bei nem HBA1c 8-8,5. Die Typ2-Insuliner schaffen noch gut 1 Punkt mehr. Das sind ärztlich und fachärztlich eingestellte Therapieergebnisse. Und wieso kommt Ihr jetzt auf die Idee, dass diese tollen Einstellungen im kranken Haus besser sein müssten?

    Bis 1970 war es allgemein durchaus üblich, auch nem Typ1 nur einmal täglich Insulin zu spritzen. Und ganz selbstverständlich hat damit der BZ immer in nem gigantischen Raum gespielt. Den etwas einzugrenzen wurde erst 80-90 moderner, aber noch heute ist ein irgendwie begrenzter BZ-Spielraum kein fachoffizielles Therapieziel, wie Ihr in den Praxisleitlinien der Deutschen Diabetesgesellschaft nachlesen könnt.

    Überall, wo fortschrittlichere Diabetologen ein HBA1c-Therapieziel in die DMP-Statuten schreiben wollten, sind sie juristisch zurück gepfiffen worden. Denn welchen HBA1c seine Patienten erreichen, ist ureigenste Angelegenheit jedes einzelnen Arztes.

    Wer von uns Betroffenen meint, dass er für sich ein besseres haben will, muss sich das in eigener Regie machen und die notwendigen Voraussetzungen dafür von seinem Arzt einfordern, im freien Leben genau so wie im kranken Haus.

    Bisdann, Jürgen

    Pia, Deine Erfahrungen sind schrecklich erfrischend ;-)
  • Pia

    Rang: Gast
    am 07.06.2007 11:35:14
    Ein Kompliment von dir, Jürgen, das rahme ich mir doch gleich ein.
    Wenn meine Aufzeichnungen über diese Zeit doch irgendwann mal ein Buch werden und es ein Verleger nimmt, bekommst du das erste gedruckte Exemplar.
    Der Titel ist schon lange fertig: (Keine Zeit für Tränen). sowie auch eine ganze Reihe Kapitel. Es ist eine Erzählung über die Klinikzeit, etwas, aber nur etwas begleitet mit den politischen Umständen in Leipzig zu der Zeit. Die Rede Schabowskis, dass man über die Grenze darf mit dem Personalausweis, die er ja aus Versehen hielt, die ich in einem kleinen russischen TV nachts sah. Keine Sau glaubte mir vom Personal in dieser Nacht, man schob es auf die Medikamente. Oder auch z.B. der Tag, als wir auf das Nachtpersonal warteten, weil die Panzer vor Leipzig standen. Die Geschichte über den "nächtlichen Tupferdreh": Wir waren monatelang am Bett fixiert und bettelten um Beschäftigung, nachdem die ganze Familie eingestrickt war. Wir durften Tupfer drehen in der Nacht und der Morgendienst holte alles frühs ab.
    Die Todesfälle in der Klinik.
    Schwester Inge, klein und drahtig, aber herzensgut, die morgens laut mit dem Waschschüsseln schepperte, weil sie wusste, dass ich mich am Waschbecken waschen durfte und damit länger als 4 Uhr schlafen: Sie krawallte und rief: los, mach die Glotzen off. Es gibt gleich Frühstück!
    Schwester Inge warf die Waschschüsseln fast förmlich in die Betten der Patienten und hatte viel Spaß. Der Pfleger, der uns die erste Zigarette nach Monaten direkt ans Bett brachte, weil wir Eis und Kaffee bekamen und großkotzig sagten: Und jetzt noch ne Zigarette dazu. Er gab uns sogar noch Feuer und sagte: wehe, ihr schei.. ins Nest..
    Der Umgangston war sehr rauh, da dort Langzeitpatienten lagen, aber herzlich und warm.

    von Pia
  • Emily

    Rang: Gast
    am 08.06.2007 14:42:42
    Hallo Pia,
    Auf das Buch freu ich mich schon jetzt, das kauf ich mir mit Sicherheit. Mach weiter so.
    Ein wunderschönes sonniges Wochenende
    wünscht euch allen
    Emily
  • Lisa

    Rang: Gast
    am 10.06.2007 18:11:30
    In einem Krankenhaus, in dem es eine sehr gute Diabetesabteilung gibt (allerdings in einer anderen Etage) betreute und bewachte ich meine sterbende mutter in einer sogenannten "Wachstation" mit 4 oder 5 Betten. Im Nachbarbett lag ein frisch operierter Mann. Morgens nach dem Bettenmachen wurde Frühstück für alle serviert ( auch für die Bewusstlosen) der Mann im Nachbarbett wollte und konnte wieder frühstücken aber vorher seinen BZ-Wert und die entsprechende Insulindosis haben. Die antwort der Stationsschwester: "Der Arzt kommt heute später ( es war samstag), er legt die dosis fest, frühstücken Sie jetzt erst mal. Es gab einen disput, die Oberschwester verweigerte das geforderte Insulin, der Diabetiker verweigerte das Frühstück. Wer hat da gewonnen ??
    Ich habe mich zwar jetzt im Vorfeld schon mal kundig gemacht, in welchem Krankenhaus in meiner Umgebung wie therapert wird, aber was nützt mir das, wenn nächste Woche das Personal wechselt, oder der einzige in Sachen Diabetes geschulte Arzt gerade in seinem wohlverdienten Urlaub ist?? Mein Vertrauen in Krankenhäuser ist nicht besonders gross.
    Lisa
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 10.06.2007 20:53:44
    Moinmoin,

    so weit ich das kenne, hat das kranke Haus die Behandlung(en) fort zu setzen, die zum häuslichen Alltag gehören, auch mit den entsprechenden Medis und Hilfsmitteln! Das fällt zwar manchmal etwas schwer, weil die wenigsten Patienten drauf bestehen, aber funktioniert.

    Schwieriger gestaltet sich die Situation, wenn man mit einem Stoffwechselproblem auf der Inneren liegt. Da wird u.U. mehr Überzeugungsarbeit notwendig sein zu kommunizieren, dass man selbst auch unter diesen erschwerten Bedingungen in der Lage ist, den eigenen BZ zuverlässig gesünder zu führen, als die Stationsregierung.

    Allerdings sollte man in jedem Falle wissen, worauf man sich da einlässt und aus dem Fenster hängt. Denn wenn man anschließend den Laden mit ner schweren Hypo alarmiert oder trotz großer Töne vorher den BZ dann doch nicht zuverlässig unter z.B. 300 bringt, wird man kaum Anerkennung ernten und die Freundlichkeit des Personals u.U. überreizen :-(

    Je unsicherer man sich seiner eigenen Sache unter den erschwerten Bedingungen ist und je größer der stationäre Widerstand und kürzer die Zeit, umso leichter sollte es uns mit den 5 Geraden fallen und damit zu beobachten, wo sich unser BZ denn so rumbewegt, wenn er mal ein paar Tage nicht so kurz an unserer eigenen Leine gehen muss ;-)

    Bisdann, Jürgen

    In diesem ganzen Zusammenhang plagt mich eigentlich viel mehr die Vorstellung, dass die da am Ende von allen anderen Krankheiten und Beschwerden genau so viel Ahnung wie von DM haben könnten und dass ich das ja nur deswegen nicht mitkriege, weil ich mich da eben nicht so gut auskenne :-(