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Metformin - Übelkeit

  • anna

    Rang: Gast
    am 03.06.2007 02:14:46
    seit gestern abend nehme ich metformin. Morgens und abends je eine halbe. Gestern gings ja noch einigermassen, heute früh auch aber jetzt nach der Abendtablette ist es mir so richtig schlecht geworden.

    Ging das bei euch auch so schnell?

    Ich hab dann ein Cola (leider nur Zero zuhause) getrunken und einen Schoko Pudding mit Sahne gegessen (um 22 Uhr). Dadurch gings mir wieder besser.

    Was macht ihr in solchen Situationen?

  • Dominika

    Rang: Gast
    am 03.06.2007 03:39:38
    Guten Morgen,

    also meine ärztin hat mir von süßspeisen und zuckerhaltigen getränken während der einnahme von metformin abgeraten. Du hast metformin ja sicherlich nicht ohne grund verschrieben bekommen. Bevor bei mir die insulinresistenz festgestellt worden ist, habe ich mich fast nur von kuchen und süßspeisen (keine schokolade...bääähhh...) ernährt. hätte nie im leben gedacht das ich das mal haben werde. bin 1,69 m groß hatte 52 kilo "kampfgewicht". seit 2 wochen nehme ich nun metformin und ich muss sagen, mein appetit hat sich extrem geändert. nix mehr mit süßem, komme da einfach nicht mehr ran... aber mir ist sowieso permanent übel durch met. habe 1 kilo abgenommen, ist nicht viel... aber will nicht unbedingt dünner werden.

    du iss lieber einen müsliriegel, wenn dir nach der met-einnahme übel ist, oder frage doch lieber deinen doc. aber normalerweise nimmt man met doch während den mahlzeiten ein, schon wegen der besseren verträglichkeit. also den schokopudding würde ich erst mal weglassen, bis du mit deinem doc gequatscht hast.

    lg, dominika. von Dominika
  • Jo

    Rang: Gast
    am 03.06.2007 11:37:36
    Seit froh das euch "nur" übel wird von dem Zeuch - viele haben weitaus schlimmere Nebenwirkungen
    Geht zum Facharzt - Diabetologe und lasst euch richtig behandeln! Metformin muss nicht sein - gibt besseres mit viel geringeren bzw auch ohne Nebenwirkungen :-)
  • Stefan

    Rang: Gast
    am 03.06.2007 14:05:46
    Hallo,

    seit 5 Wochen 1 ganze Metformin morgens und abends, und zusätzlich seit 4 Wochen morgens noch 1 Tablette actos.

    Verordnet vom Hausarzt und letzte Woche vom Diabetologen auch so bestätigt.

    Das mit der Übelkeit war bei mir sie ersten Wochen auch ganz extrem, aber inzwischen geht es so einigermassen...

    Hoffe aber das die Dosies bald gesenkt wird.

    von Stefan
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 03.06.2007 15:15:54
    hallo ihr metforminer,
    nur ne info, beim letzten shg treffen sagte unsere oberste dm instanz - zitat - allem anschein nach ist der anteil der nebenwirkungen bei metformin wesentlich größer als allgemein angenommen wird.
    mich erstaunt es immer wieder warum die leute leiden und nichts sagen. -
    - es sieht so aus als ob die verbesserung der insulinempfindlichkeit durch metformin stark überschätzt wurde-
    zitat ende
    mfg klaus
    bei dieser gelegenheit wurden auch die beiden neu zugelassenen byetta und ??? vorgestellt.
    die wesentlich besser wirken, und trotzdem wesentlich weniger nebenwirkungen hätten.
    es gibt außer diesen beiden noch mehr alternativen von klausdn
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 03.06.2007 17:17:25
    Moinmoin,

    ich vermisse wie eigentlich immer in solchen Fällen konkrete Angaben: Wie hoch steigt der Blutzucker ohne und wie viel weniger hoch mit Tabletten nach dem jeweils persönlich üblichen Essen an? Nur messbar weniger Blutzuckeranstieg kann eine DM-Medikation begründen.
    Und nur auf so einer Grundlage kann man vergleichen und schauen, welche andere Medi zu einem ähnlichen Ergebnis führt, wenn man die eine nicht (so gut) verträgt.

    WICHTIG: Metformin senkt den Blutzucker nicht. Metformin behindert lediglich die Leber ähnlich wie Alkohol in ihrer Zuckerausgabe.
    Wer mit Metformin etwa 2 Stunden nach dem Essen wirklich eine Unterzuckerung (< 50mg/dl) misst, hat so viel Stärke=Zucker gegessen, dass der Blutzucker etwa 1 Stunde nach dem Essen auf 200 und mehr geklettert war. Und wenn er aus dieser Höhe mit dem vielen Insulin, das die eigenen Inselzellen zwar verspätet, aber immer noch produzieren, abstürzt, fängt die Leber das normal mit ihrer Zuckerausgabe auf, an der sie aber mit Metformin gehindert wird. - Abhilfe: Nur so viel Stärke=Zucker essen, dass der Blutzucker 1 Stunde nach dem Essen nicht über 140 ansteigt.

    Bisdann, Jürgen
  • LisaO

    Rang: Gast
    am 03.06.2007 21:37:23
    Als Diabetikerin Typ II (Diagnose Ende Februar) lese ich sehr aufmerksam die verschiedenen Ratschläge in diesem Forum. Es sind profunde Kenner dabei. Hut ab.
    Mir persönlich wurde geraten das Gewicht zu reduzieren, auf die Ernährung zu achten und Sport zu betreiben. Diesen ärztlichen Ratschlägen bin ich nachgekommen. Habe innerhalb von 14 Wochen 14,5 kg abgenommen, den zuerst festgestellten HBA1c von ursprünglich 7 auf 6,2 reduziert.

    Allerdings habe ich auf meine morgendlichen NÜ-Werte keinen Einfluß, die sich im Bereich bis 135 bewegen. Mit dieser Situation bin ich nicht ganz zufrieden.

    Was raten die Experten mir?
    Aber um auf die eigentliche Ursache meines postings zurückzukommen. Jürgen meint, den BZ im Zusammenhang mit Metformin nicht über 140 ansteigen zu lassen...........Nach meinen Erfahrungswerten beweg ich mich dann im Bereich 1 BE.

    Mit lieben Grüßen!
    Lisa

    von LisaO
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 04.06.2007 00:32:14
    Moin Lisa,

    gesund wachen die Leute mit 60-80 auf und haben ne halbe Stunde nach einem sehr stärke=zucker-reichen Frühstück gerade knapp über 100 und ne halbe Stunde weiter schon wieder um 80.

    Alle Diagnose-, Richt- und Zielwerte bei Diabetes sind historisch und aus heutiger Sicht absolut willkürlich gesetzt. Über keinem gibt es deutlich mehr miese Folgen als darunter.
    Das bedeutet, ein kleines Risiko auf auf appe Füße und blinde Augen besteht schon mit nem wirklich gesunden Blutzucker-Verlauf und nimmt mit zunehmenden Blutzucker-Schwankungen und zunehmenden Blutzucker-Verläufen nach bisherigem Kenntnisstand stufenlos zunehmend zu.

    Das heißt, wer immer bemerkt, dass seine Blutzucker-Automatik nicht mehr zuverlässig funktioniert, sollte sie proaktiv gewissermaßen manuell unterstützen und gezielt mit Futterauswahl und Bewegung dafür sorgen, dass sein Blutzucker 1/2/3 Stunden nach jedem Essen unter 140/120/100 mg/dl bleibt und so ein HBA1c um 5 wieder hergestellt wird.

    Wenn man so lange abwartet, bis die alten Diagnoseschwellen erreicht und überschritten werden, lässt sich der Blutzucker-Verlauf häufig nur noch mit Medikamenten einigermaßen normalisieren. Je systematischer man schon vorher kleinere Anstiege mit Futterauswahl und Bewegung ausgleicht, umso einfacher und länger kommt man meistens ohne irgendwelche Medis und deren Nebenwirkungen aus :-)

    Bisdann, Jürgen
  • Schleifer

    Rang: Gast
    am 04.06.2007 21:41:24
    Lieber Jürgen
    Mit was für einem Zuckerwert wachst du
    den Morgens auf. Mit denen die du hier
    angibst oder kochst auch nur mit Wasser.
    In der Praxis sieht doch alles etwas anders
    aus Oder. Ich bin jedenfalls in den 9 Jahren
    Typ 2 Diabetis morgens noch nicht mit Werten zwischen 60 - 80 aufgewacht. Mein
    letzer Hba1c war 5.4% mit Lantus und Mettformin. Schluckte 8 Jahre Mettformin 850mg und hatte noch nie Nebenwirkungen.
    Jetzt bin ich umgestellt auf Byetta und Mettformin 1000mg. 8 Jahre 3 mal 850 mg
    jetzt 2 mal 1000 mg. Mir könnte es nicht besser gehen. Man muss halt die Krankheit
    annehmen und damit Leben und nicht laufend rumjammern.

    Schleifer
  • thomas2002

    Rang: Gast
    am 04.06.2007 22:28:44
    zu hoher nüchternblutzucker kann mehrere ursachen haben.

    1. eine hohe last an entweder kohlehydrate beziehungsweise fett und/oder eiweiß am abend, welches nicht ganz abgebaut wurde

    2. eine insulinresistenz aufgrund des dawn-phenomän. grund ist die ausschüttung von adrenalin und anderen gegenspielern des insulins ab ca 3:00, die dafür sorgen, das mensch morgens aufwacht

    3. eine insulinresistenz aufgrund der ausschüttung von adrenalin beim aufstehen, die dafür sorgt, daß der blutdruck stabiel bleibt.

    mögliches herangehen:

    zu 1: geringere last oder wegbolen der kh'sl die eiweiße und fette ggf mit basal

    zu 2: eine höhere basal-dosis für die nacht. ist am ehesten mit einer pumpe zu machen

    zu 3: auf der bettkante einige einheiten aufstehbolus.

    und ja, auch ich schaffe ein nüchternwert zwischen 80 und 100 mg von thomas2002
  • Pia

    Rang: Gast
    am 05.06.2007 12:45:15
    Zitat: Schluckte 8 Jahre Mettformin 850mg und hatte noch nie Nebenwirkungen.
    Jetzt bin ich umgestellt auf Byetta und Mettformin 1000mg. 8 Jahre 3 mal 850 mg
    jetzt 2 mal 1000 mg. Mir könnte es nicht besser gehen. Man muss halt die Krankheit
    annehmen und damit Leben und nicht laufend rumjammern. Zitaende.
    ---------
    Ich kanns nicht mehr hören, sorry. Sobald jemand hier schreibt, ich vertrag dieses und Jenes nicht, melden sich mindestens zwei, die erzählen, wie toll SIE es vertragen.
    Fest steht, dass Metformin von den meisten Patienten NICHT vertragen wird. Denn Metformin wirkt direkt auf die Leber. Und sagt man das als Patient, ist das dringliche Metformin plötzlich beim Arzt nicht mehr dringlich und war nur ein Versuch.Wenn du Metformin (von dem du nach 8 Jahren nicht mal weißt, wie es richtig geschrieben wird?) gut vertragen hast, sei froh, denn dann hast du ne gute Leber.
    Meine Frage an dich, Schleifer: Warum nimmst du JETZT noch Metformin, wenn du byetta bekommst? Welche Auswirkungen hatte byetta bisher? Denn byetta ist ja grad erst zugelassen worden in Deutschland.
    Deine Erfahrungen wären sicher sehr interessant. Wenn einem von Metformin noch nach Wochen übel ist, sollte man es weglassen und sich actos verschreiben lassen.
    Dein Satz, dass man die Krankheit annehmen muss und nicht laufend rumjammern.. der war hoffentlich nicht für Jürgen bestimmt? Wenn doch, machst du dich damit ziemlich lächerlich, sorry.
    Jürgen ist hier so ziemlich der Allerletzte, der jammert.
    ------------
    Was ich nicht ganz verstanden habe, war der Zusammenhang zwischen Metformin und Pudding mit Sahne und Cola.
    Ach: und von Metformin nimmt man sicher NICHT ab.

    von Pia
  • Schleifer

    Rang: Gast
    am 05.06.2007 21:50:55
    Hallo Pia
    Steht irgendwo das Jürgen rummjammert.
    Nein oder
    Byetta ist nur zugelassen in Kombination mit
    Metformin oder Sulfonylharnstoffen.
    Habe vom Dia Dok erfahren das etliche Patienten Byetta nicht vertragen und bei einigen nicht angeschlagen hat. Also ich schwärme davon . Es hält den Blutzuckerspiegel den ganzen Tag gleichmässig flach. Habe Tage da ist der
    Höchstwert abends unter 120 vor dem Essen. Voraussetzung das du Byetta bekommst ist das deine Bauchspeicheldrüse noch eigens Insulin
    produziert.

    Schleifer
  • Pia

    Rang: Gast
    am 06.06.2007 12:44:20
    Schleiferchen..ich hau dir gleich eine....;-)

    Zitat:Dein Satz, dass man die Krankheit annehmen muss und nicht laufend rumjammern.. der war hoffentlich nicht für Jürgen bestimmt?Zitatende.. also.

    Aber ernsthaft...Byetta hat mir meine Hausärztin angekündigt als DAS neue Produkt für Typ 2 (auch für Gewichtsabnahme.).
    Darf ich noch einige Fragenb stellen?
    Das wird doch gespritzt, oder?
    Einweg oder Pen?
    Wann wirkt Byetta das erste Mal?
    Um wieviel % sinkt der Blutzucker?
    Um wieviel% sinkt der Insulinbedarf bei Basal und Kurzzeit?
    Wie oft spritzt du byetta am Tag?
    Bei den Unverträglichkeiten der Patienten, die Dir bekannt sind? Welche Nebenwirkungen treten am häufigsten auf?
    Lieben Dank schon für deine Antworten...
    von Pia
  • Schleifer

    Rang: Gast
    am 06.06.2007 23:37:11
    Hallo Pia
    Zuerst zum Insulinbedarf. Ich habe nur Lantus gesprizt,deswegen habe keine Ahnung von anderen Insulinen. Zu Byetta kann ich dir einiges Sagen. Also Byetta ist ein nachgemachtes Hormon , in der Natur wurde es bei der Gila Echse gefunden. Gesunde Menschen haben das Hormon nur die meisten Typ 2 er nicht. Es gibt 2 Sorten von Byetta. 5 und 1o Mikrogramm. Zuerst gibt
    es 30 Tage das 5er zum eingewöhnen , danach auf Dauer daS10er. Es sind 30 Tage Einwegspritzen. Es wird vorm Frühstück und vorm Abendessen 30 min.-1Std. vorher gespritzt .Übelkeit und Blähungen sind das heufigste an Nebenwirkungen. Mit Glimepirid kann es zu Hypos kommen , sonst nicht. Byetta wirkt nur dann wenn der Zucker steigt sonst nicht.
    Also gibt es keine Unterzuckerungen. Noch ein Plus ist dein Hungergefühl läst stark nach.Nach einpaar Bissen bist du praktisch schon satt. Habe knapp 3 kg in 4 Wochen abgenommen . Vom Dia Dok habe ich erfahren das bis zu 8kg in einem Jahr möglich sind. In Studien bewiessen.

    Servus der Schleifer



  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 07.06.2007 00:55:08
    z.B. auch
    http://www.medknowledge.de/abstract/med/med2005/11-2005-28-byetta.htm von Jürgen
  • Pia

    Rang: Gast
    am 07.06.2007 10:49:55
    Das Hungergefühl lässt nach? Dass klingt mir ja gleich wieder nach Appetitszügler...
    Essen ist eine Genussangelegenheit und sollte einem Ritual ähnlich sein.
    ich bin da eher für die Variante : anders essen als nur: weniger essen.
    Schleiferchen,
    warum musst du zu dem Byetta noch Metformin nehmen? Die Blähungen, Übelkeit und Bauchweh sind eher für Metformin typisch. von Pia
  • Schleifer

    Rang: Gast
    am 07.06.2007 12:41:42
    Morgen Pia
    Geh Bitte auf die Web Seite
    www.emea.europa.eu/ da erfährst du alles
    über Byetta. Hab keine Angst vor dem Zeug
    es ist alls halb so schlimm wie sichs liest.
    Ich habe grosses Verdrauen in meine Dia Ärztin und bin mit ihr immer gut Gefahren. Als ich vor 6 Jahren zu ihr kam ging mirs total schlecht . Sie hat mich aufgebaut und heute geht es mir Super. Es wahr nicht nur der Zucker auch Herzprobleme . Hätte ich nicht gewechselt vom Hausarzt zum Dia Dok
    könnte ich wahrscheinlich das Gras von unten anschauen.

    Schleifer
  • Pia

    Rang: Gast
    am 07.06.2007 13:18:39
    Hi Schleifer,
    ich wollt eigentlich von DIR wissen, warum du neben Byetta noch Metformin nehmen musst. Das hast du dir doch sicher erklären lassen? Weil ich seh den Sinn darin nicht.
    von Pia
  • Schleifer

    Rang: Gast
    am 07.06.2007 18:29:20
    Hi Pia
    Hab weiter oben schon mal geschrieben das Byetta nur in Kombination mit Metformin
    oder Sulfonilharnstoffen zugelassen worden ist. Hab heute erfahren das eine Tante auch Byetta bekommen hat. Sie verträgt aber leider auch kein Metformin . Byetta zeigt bei ihr keine Wirkung. Normal tritt die Wirkung aber schon bei 1 mal Spritzen ein.

    Servus der Schleifer
  • anna

    Rang: Gast
    am 08.06.2007 11:03:57
    echt interessant, wie wenig hier auf die eingentliche Frage eingegangen wird. So viele Antworten, aber kaum was zum thema.
  • A1

    Rang: Gast
    am 08.06.2007 11:57:39
    @ANONYM

    Du hast ja so recht! Es gibt hier einige Quasselstrippen die dieses Forum durch fortwährendes Blabla entwerten.

    Freundlichen Gruß
    A1
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 08.06.2007 14:23:43
    Moin ANONYM,

    wenn Du den Thread aufgemacht hast, hast Du viele Antworten gekriegt, die Dir sagen, dass ihnen mit dem Mittel auch schlecht gegangen ist/geht und auch, dass das nicht vom Unterzucker kommen kann, weil das Mittel keinen macht. Auf meine Nachfrage zu Deinem BZ zu der Zeit hast Du übrigens nicht geantwortet.

    Wenn es Dir mit dem Schoko-Pudding also besser gegangen ist, dann nicht wegen des höheren Blutzuckers, den Du dir damit ganz bestimmt auch gemacht hast, was absolut kontraproduktiv war, sondern weil Dein Verdauungsapparat den besonders gut empfunden hat.

    Ich mag z.B. keinen Schokopudding und könnte allein davon und ganz ohne das Medikament k...

    Bisdann, Jürgen
  • viele erzählen hier misst

    Rang: Gast
    am 25.07.2007 05:28:51
    normale, gesunde sollen ein nüchternernwert von 60-80 haben ???
    wo hast du die Informationen her ?
    bis 100 ist es allemal in ordnung.

    In den Forum gibt es gute tips aber auch sehr viel unsinn wird erzählt, leute passt auf.

    von viele erzählen hier misst
  • Jutta-Maria

    Rang: Gast
    am 23.01.2008 16:16:26
    Guten Tag Schleifer,

    ist es tatsächlich Gesetz, daß Byetta nur in Kombination mit Metformin verabreicht werden darf?
    Mein Mann ist Typ 2, verträgt Metformin einigermaßen, hat aber sehr große Probleme mit der Kombination beider Mittel. Sein Arzt hat ihm dazu geraten, für 4 Wochen das Metformin wegzulassen, um herauszufinden ob es an der Kombination liegt.

    Ich bin sehr dankbar, daß es die Informationsmöglichkeit über dieses Forum gibt.

    Viele Grüße von
    Jutta-Maria
  • e.s

    Rang: Gast
    am 09.01.2011 13:16:42
    hallo