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ich vertraue meiner Therapie
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Pia
Rang: Gastam 22.05.2007 14:05:58
Liebe Cat,
wenn ein erhöhter Bedarf medizinisch indiziert ist, wie z.B. bei dir mit monatlichen Hormonschwankungen und der BZ dazu Rumba tanzst, wird es sicher keine Probleme geben, das auch abzurechnen.
Aber es geht darum: Messen, so oft, wie nötig. Jan hatte geschildert, er ist DM seit dem 13. Lebensjahr, und hat über Jahre hin mehr als 600 Messtäbchen je Quartal vermessen, aber nur, weil ein Arzt in der Familie ihm die Dinger in der Anzahl besorgt hat. Und der hat sie sicher auch nicht privat bezahlt.
Meine Hausärztin hat auch immer welche in der Praxis, die ab und zu einfach so mitgegeben werden.
Und auch, wenn ich in Schichten arbeite oder Sport treibe oder der Tag nicht geregelt abläuft - bei wem tut er das heutzutage noch - weiß ich über die Anfangsmessungen, wie sich der BZ verhält in verschiedenen Situationen, ohne, dass ich jede Stunde messen muss. DAS ist mein Teil der Verantwortung, zu gucken, was passiert z.B. mit dem Blutdruck, wenn der BZ hoch geht oder absinkt... von Pia -
Jan
Rang: Gastam 24.05.2007 10:55:27
ich denke auch so wie cat. jeder so wie er am besten zurecht kommt.
gruß
Jan -
Nena
Rang: Gastam 19.07.2007 15:20:04
Endlich mal ein vernünftiger Beitrag - viele Nicht-Diabetiker scheinen BZ-Werte mit Cholesterin zu verwechseln, was sich nicht so schnell verändert.
Der BZ-Wert schwankt stündlich. Beispielsweise gehe ich Sonntags schwimmen und hatte schon vor dem schwimmen - quasi nach dem Frühstück einen Wert von 300 und 30 Minuten später 27. Daran sieht man, dass Menschen nicht wie Computer programierbar sind - ausser sie essen jeden Tag zur gleichen Zeit das gleiche und bewegen sich jeden Tag zur gleichen Zeit gleich viel! von Nena