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  • diesel

    Rang: Gast
    am 30.12.2006 18:48:34
    Hallo Haschi,

    gerade bei der angespannten Finanzlage der GKV sollten doch eigentlich mehr Insulinpumpen verordnet werden! Wenn man bedenkt, was für enorme Kosten durch eine gute Diabeteseinstellung, unter anderen in folge einer Insulinpumpe, gespart werden könnten!!! Überlege hier nur mal, was eine Krankenhausbehandlung, infolge eines durch schlechte Einstellung des Diabetes, bei Herzinfarkt oder Schlaganfall, oder lebenslange Dialyse kostet. Da sind die Kosten und Folgekosten für die Insulinpumpe Kleinigkeiten!
    Übrigens, meine KK, die AOK Land Brandenburg hatte einmal beim Doc wegen der Werte vor und während des Probetragens nachgefragt, und dann im November 2006 die Genehmigung erteilt. Das liegt sicherlich auch zum Teil an die Bründung des Arztes.
    Vor einem Jahr das KH in Potsdam eine Pumpe wegen meines geringen Insulinbedarfs abgelenkt. Da würde ich das mit Pumpe nie hinkriegen, so die Aussage des Chefarztes der Abteilung! Ein dolles Ding. Aber das KH Potsdam ist ja für die Superkompetenz in allen Dingen bekannt.

    Gerd


    PS: Allen einen guten Rutsch und viel Gesundheit im Jahr 2007!
  • Claudia

    Rang: Gast
    am 30.12.2006 20:05:30
    Hallo Marion!
    Zu Deiner Frage des Herunterkorrigierens: Nein, solche Werte kann ich gar nicht herunterkorrigieren. Ich kann nur in Einser-Schritten spritzen und würde dann total unterzuckern, obwohl der Korrekturfaktor 40 bzw. 80 zur Nacht sein soll. Ausserdem freue ich mich sogar, wenn ich bei 140 oder 125 am Ende der Insulinwirkung lande und nicht wie so oft bei 200 oder noch höher.

    Liebe Grüsse und einen guten Start ins neue Jahr wüscht
    Claudia