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Insulin-Umstellung: Autofahren verboten

  • A.

    Rang: Gast
    am 27.09.2006 18:51:01
    Hallo,

    laut einem Bericht einer bekannten Diabetiker-Zeitschrit, in der es um die Umstellung von Analog- auf Humaninsulin geht und der daraus SCHWEREN BLUTZUCKERENTGLEISUNGEN DROHEN dürfen Diabetiker, die eine solche Umstellung machen kein Auto mehr fahren.

    Für wie dumm wird man hier in Deutschland noch gehalten?
    Welche hochtrabend bezahlten Besserwisser kommen auf diese Idee?

    Muß ich jetzt umsteigen auf öffentliche Verkehrsmittel oder gar zu Fuß gehen?

    Wird mir dann auch das Radfahrfen weggenommen, weil ich eine "drohende Verkehrsgefährdung" bin?


    von A.
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 27.09.2006 20:21:12
    hallo a,
    das problem hier ist die völlige ahnungslosigkeit der
    "diabetologie" mitsamt ihren angelernten docs.
    als schwanz die "nichtwissenden" - "nichtbetroffenen"
    die aber trotzdem was sagen wollen.
    das hauptthema der "diabetologen" ist die hypo,
    über diese zeiten sind die meisten nach spätestens 1 jahr "erfahrung" hinweg, die andern lernens auch in zehn jahren nicht, -die mit brittel sind gekniffen-.
    lies das statement eines "juristen" auf- world net-
    der dmler muß alle "6 wochen zum doc", solche leute sollte man mal fragen wo sie leben !!!
    1. was weiß denn der doc über meine wirkliche einstellung ?---> absolut nichts !
    2. was ist denn überhaupt eine "gute" einstellung ? da gibt es absolut keine einigkeit.
    3. wenn ich alle 6 wochen komme (geht garnicht-wegen terminnot) fragt der mich was ich denn überhaupt will.
    -- und sowas wird veröffentlicht --
    meine echte sorge ! - demnächst müssen dmler ein zeichen tragen - (meine sorge deshalb weil wir das schon hatten)
    mit bedenklichen grüßen klaus von klausdn
  • A.

    Rang: Gast
    am 27.09.2006 21:10:57
    Hallo Klaus,

    ich frage mich, wie das noch weitergehen soll?
    SInd Diabetiker, wie vielleicht alle anderen Kranken(wobei ich Diabetes als "bedingt gesund" empfinde), der Pharmaindustrie und Qualitätsmanagements, Wissenschaftsstudien und unbeholfen Diabetologen ausgesetzt?

    Vielleicht sind wir Diabetikern diesen Institutionen mit ihrem Anhang ein Dorn im Auge, weil wir uns tagtäglich mit dem Diabetes auseinander setzten, Erfahrungen machen, daraus lernen bzw. dazu lernen.
    Und deshalb vielleicht etwas anderes mehr wissen als der Arzt?

    Ich besuche 1/4 jährlich eine Diabetologin und versuche ihr zu erklären, daß ich keine Maschine bin, sondern BZ-Schwankungen aus mehreren Faktoren zusammenspielen.

    Diabetes begleitet Dich immer überall wo Du bist, an jedem Ort in jeder Zeit.
    Diabetes ist nichts für Blöde.

    Ich bin niemand, der dem Fortschritt entgegensteht, sowohl moderne Insuline, BZM und auch Insulinpumpen sind ein verbesserter Schritt Richtung verbesserte Lebensqualität. Ich will der Forschung nichts unterstellen, sie hat bisher einiges geleistet.

    Aber ich werde das Gefühl nicht los, daß Diabetiker wie ein Ball hin und her gestoßen werden ohne Respekt.

    Vor Abstempelung habe ich nach wie vor Angst.



    von A.
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 27.09.2006 21:47:09
    jaaaaaaaaaaa !
    siehe den tread hier drüber.
    wo sind denn die diabetologen, die vorher humalog und co verschrieben haben ? sie haben sich verkrochen ! vor einem mediengeilen profilneurotiker namens sawicki !
    "und" sitzen und reiben sich die händchen, denn jetzt kommen sie wieder angekrochen die selbständigen selbstbewusten diabetiker .
    diese waren den halbgöttern in weiß schon lange ein dorn im auge, weil sie mehr wußten als sie, weil sie ihre therapie erfolgreich führten.
    das war die angst um die therapiehoheit der docs.
    deshalb die geringe unterstützung !
    wir sind auf dem weg ins mittelalter !!!(der diabetesbehandlung)
    gruß klaus von klausdn
  • A.

    Rang: Gast
    am 27.09.2006 22:11:19
    Test... von A.
  • Benno

    Rang: Gast
    am 28.09.2006 12:39:01
    Hallo A.,

    welch "famose" Diabetiker-Zeitschrift war das denn? von Benno