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  • Ich

    Rang: Gast
    am 12.03.2010 13:27:49
    Hallöchen!

    Bei einer schweren Hypo kann man ja einen Krampfanfall bekommen.
    Gestern war ich unterzuckert. Ich bin in die Küche gewackelt und habe etwas getrunken. Dabei haben meine Waden immer gezuckt, aber es fühlte sich nicht an wie ein gewöhnlicher Wadenkrampf. Nachdem ich getrunken hatte und es mir schon deutlich besser ging, habe ich gemessen und hatte 37 mg/dl.

    Meint ihr diese Zuckung könnten durch die Hypo gekommen sein?

    LG
  • Frage

    Rang: Gast
    am 12.03.2010 13:44:33
    Kann sein, kann auch nicht sein..
    Sorry, aber das kann wirklich NUR die Krsitallkuller beantworten. Gegenfrage? WIESO warst Du unterzuckert?

    von Frage
  • Ich

    Rang: Gast
    am 12.03.2010 20:25:01
    Tja, das weiß ich auch nicht genau. Meine Werte sind im Moment etwas durcheinander.

    Danke jedenfalls für deine Antwort! von Ich
  • peter

    Rang: Gast
    am 12.03.2010 22:15:23
    manche leut bekommen krampfanfall bei hypo manche nicht, natürlich sollte man hypos nach möglickeit vermeiden. trotzdem kommen sie vor.
    man soll ja auch autounfälle vermeiden, na und ?
    daher keep COOL. du hast es völlg richtig gemacht . von peter
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 13.03.2010 13:01:46
    Hypos sind das Ergebnis des Ablaufs wenigstens der Stunde davor und meistens auch der letzten 2-3. Und das trifft ebenso auf alle anderen durcheinanderen Werte zu, denn Hypos sind davon nur die niedrigsten. Und durcheinanderen Werten kommt nur auf die Spur, wer sie in ihrer Entstehung nach dem letzten Spritzen und Essen beobachtet. Das geht am einfachsten mit kontinuierlicher Messung und ersatzweise mit Testreihen in Halbstundenschritten. von Jürgen
  • Joa

    Rang: Gast
    am 13.03.2010 18:43:15
    Mmmh, natürlich sind schwere Hypos nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

    Kommt es zu Krampfanfällen oder Bewußtseinsverlust, besteht natürlich auch die Gefahr, dass es zu Verletzungen, gar mit Todesfolge kommen *kann*.

    Ebenso können weitere organische Schwächen durch die Streßsituation einer Hypo sekundär auch tödlich sein. Z.B. durch einen Herzanfall.

    Um durch eine Hypoglykämie selbst cerebrale Schädigungen zu verursachen, oder gar zu Tode zu kommen bedarf es allerdings solch großer Mengen an Insulin, dass diese nicht aus Versehen zugeführt werden können.

    Daher ist es völlig berechtigt, Respekt vor schweren Hypoglykämien zu haben. Überzogene Panikmache ist aber nicht angemessen.

    Gruß
    Joa
  • xyz

    Rang: Gast
    am 15.03.2010 03:15:02
    Lies mal hier:

    http://www.diabetes-ernaehrung.ch/sicherheit.shtml


    Besser du infomierst dich an geeigneter Stelle als hier...hier werden kritische Beiträge gelöscht und Labberkram bleibt erhalten -lass dich also nicht verarschen!
  • peter

    Rang: Gast
    am 15.03.2010 18:09:31
    nein anke kritische beiträge werden nicht gelöscht, nur paranoide wie deine.
  • so isses!

    Rang: Gast
    am 15.03.2010 18:17:00
    die einzige, die irgendwen "verarscht", ist und bleibt anke. das hat sie vor jahren schon gemacht und nix hat sich geändert! wenn sie noch nicht begriffen hat, dass es dem körper egal ist, von welchem insulin die hypos (hier mit krampfanfällen) kommen, zeigt das deutlich, welchen (nicht-) hintergrund ihr "wissen" hat. diese hypoerscheinungen hat es seit entdeckung des insulins 1923 gegeben, nur will sie es nicht wahrhaben. ändert aber nix an den tatsachen, die genug bestätigen können! von so isses!
  • Rudi

    Rang: Gast
    am 15.03.2010 20:06:00
    Kann ich als "alter" Insulinbenutzer nur bestätigen - Krampfanfälle unter Hypos gibt es schon ewig unter allen Insulinen. Und wie Anke drauf ist, zeigt folgendes von ihr Verlinktes: "Es gibt keinen zwingenden Grund, eine bestimmte Insulinart einer anderen vorzuziehen, und Patienten sollten nicht ohne Grund auf eine andere Insulinart umgestellt werden." Selbst, wenn das so nicht gemacht wurde, erklär uns doch mal, wieso wir uns auf dein "excellentes Schweineinsulin" umstellen lassen sollten, wenn sogar die die International Diabetes Federation 2005 sagt, dass es dazu "keinen zwingenden Grund" gibt (Teuscher sagt übrigens nichts anderes!). Arme Unwissende, schweig still! von Rudi
  • xyz

    Rang: Gast
    am 16.03.2010 04:42:16
    ...und warum hast du dich (zwangs-)umstellen lassen Anfang der 80ziger Jahre?Von tierischem Insulin auf dein so hochgelobtes Humaninsulin?

    Hier ein Auszug aus dem Bellagio-Report -der heute noch richtungsweisend ist und einen Bestandteil der Grundlagenforschung darstellt:

    Die Wissenschaft konnte bis heute keinen Vorteil von Humaninsulin für die Praxis aufzeigen. Es wird schneller resorbiert, wirkt somit kürzer und verursacht grössere Schwankungen des Blutzuckers. Trotzdem wurde immer wieder argumentiert, Humaninsulin müsse das Insulin der ersten Wahl sein, weil es mit dem körpereigenen Insulin identisch sei.

    Neurophysiologische Untersuchungen im Bereich des Hirnstammes bei beginnender Hypoglykämie lassen die geschilderten negativen Erfahrungen vieler Zuckerkranken mit Humaninsulin deutlicher erklären. In Anbetracht dieser Zusammenhänge empfehlen wir:

    1. Dass diese Informationen allen insulinabhängigen Diabetikerinnen und Diabetikern zugänglich gemacht werden. Damit muss allen, die Nebenwirkungen von ungewohnten oder abgeschwächten Hypoglykämie-Warnzeichen erfahren oder sich in ihrem Wohlbefinden und in ihrer Sicherheit gefährdet fühlen, die Möglichkeit gegeben werden, ihre Insulinwahl zu überdenken. Diese Wahl kann sich dann sowohl auf wissenschaftliche Erkenntnisse als auch auf persönliche Erfahrungen stützen.
    2. Dass diese Informationen weltweit an alle staatlichen Gesundheitsbehörden, WHO, IDF, Diabetes-Vereinigungen, Ärzteschaft und alle im Bereich der Diabetes-Betreuung Tätigen weitergeleitet werden.
    3. Dass im Fall einer notwendigen Insulintherapie und wo Hypoglykämien besondere Risiken darstellen in erster Linie tierisches Insulin gewählt wird. Dies umfasst folgende Gruppen:
    1. Kinder
    2. ältere Menschen
    3. Diabetiker/innen mit schweren oder häufig auftretenden Hypoglykämien
    4. Diabetiker/innen mit schweren kardiovaskulären Erkrankungen oder Langzeitkomplikationen
    5. Diabetiker/innen, welche keine Möglichkeit zu häufigen Blutzuckermessungen haben; z. B. in Entwicklungsländern
    4. Dass tierisches Insulin...
    1. ...in all jenen Ländern, wo es zur Zeit noch verfügbar ist, weiterhin erhältlich bleibt
    2. ...in jenen Ländern wieder neu eingeführt wird, wo es nicht mehr oder nur auf Umwegen zur regulären Verschreibungspraxis erhältlich ist
    3. ...wieder für Insulin-Pens verfügbar ist und der Patienten- und Ärzteschaft ein gleichwertiges Behandlungsangebot gewährt wird
    5. Dass in Zukunft den persönlichen Erfahrungen über Nebenwirkungen mehr Gewicht beigemessen wird.

    Rockefeller Study & Conference Center
    I-22021 Bellagio (Como) Italien
    8. April 1996


    Mich wundert,das ihr nicht mehr merkt was mit euch veranstaltet wird....ihr seid doch sonst so schlau oder hat bei euch Humaninsulin schon Schäden hinterlassen?

  • peter

    Rang: Gast
    am 16.03.2010 10:16:41
    immer wieder der selbe paranoide und längst durch die tatsachen widerlegte blödsinn.
  • Dr. Habmichlieb

    Rang: Gast
    am 16.03.2010 12:02:56
    So, Frau Anke, nun machen wir das Puterchen aba aus und gehen Mittagessen, es gibt saure Nierchen. Dat mögen Sie doch. Und dann machen wir eine feine Mittagsruhe:-))..Griffmich, ziehen Sie doch bitte mal 2 Ampullen von irgendwat Beruhigendem auf, eine für mich und eine für Frau Anke...;-), mir fällt der Name von dem Zeuchs wieder mal net ein..


    von Dr. Habmichlieb
  • Rudi

    Rang: Gast
    am 16.03.2010 20:22:54
    "Und warum hast du dich (zwangs-)umstellen lassen Anfang der 80ziger Jahre? Von tierischem Insulin auf dein so hochgelobtes Humaninsulin?"

    1. die Frage müsstest du zuallererst deinem Freund Bicki in Berlin stellen, der ja sogar Schäden davon hat (zumindest lt. deiner Aussage)
    2. nirgendwo lobe ich Humaninsulin so hoch, wie du Schweineinsulin - ich nutze es halt ohne Probleme...
    3. ich und zwangsumgestellt? Falsch! Ich habe TI bis zur Produktionseinstellung in D 2003 genutzt und dann probehalber auf HI umgestellt und siehe da, es funktioniert.

    "Damit muss allen, die Nebenwirkungen von ungewohnten oder abgeschwächten Hypoglykämie-Warnzeichen erfahren oder sich in ihrem Wohlbefinden und in ihrer Sicherheit gefährdet fühlen, die Möglichkeit gegeben werden, ihre Insulinwahl zu überdenken. Diese Wahl kann sich dann sowohl auf wissenschaftliche Erkenntnisse als auch auf persönliche Erfahrungen stützen."

    Wenn ich schon lese: "im Wohlbefinden und Sicherheit >>gefährdet fühlen<<", dann bezieht sich das für mich auf Phobiker (wie Anke). Warum sollte ich jetzt mein Insulin wechseln (neu wählen), wenn ich weder ungewohnte oder abgeschwächte Hypowarnzeichen habe, ich mich rundum wohlfühle und meine Sicherheit nirgends zu keiner Zeit gefährdet ist? Aber Anke wird auch darauf wie immer keine Antwort (ausser Alt-Links) geben - weil sie keine hat! Ich warte auch immer noch auf Antwort, warum ich mich entgegen der Hinweise der IDF umstellen lassen sollte! von Rudi
  • Dr. Griffmich

    Rang: Gast
    am 17.03.2010 11:49:29
    Liebster Herr Rudi,

    bitte bleiben Sie COOL, ich hab Ihnen auch grad ne Valium mitgebracht.
    Kommen Sie, wir beide teilen uns grad Eine..

    Wir arbeiten an einem Sicherheitskonzept für Frau Anke, die tut nix, die will nur spielen... von Dr. Griffmich
  • Rudi

    Rang: Gast
    am 17.03.2010 18:44:58
    Danke, Frau Doktor, sehr zuvorkommend.
    'Ne Valium ist immer gut ;-) - siehe folgendes:

    Arzneigedicht

    Manchmal kann ich kaum noch gehen,
    Doch es gibt ja Voltaren.
    Hab 'ich Wunden an den Zeh'n,
    Nehm ich auch noch Bepanthen.
    Oft dreht sich mein Magen um,
    Dann nehme ich zwei Imodium.
    Weil das an den Nerven zerrt,
    Schluck ich Baldrian Dispert.
    Hab 'ne leichte Diabetes,
    Doch mit Insulin, da geht es.
    Die Erkältung bin ich leid --
    Ich nehm 'nachts Wick MediNight
    Bleib 'ich trotzdem Bettenwälzer
    Nehm ich noch zwei Alka-Seltzer.
    Dass ich abends gern trink ',
    Ist egal - dank Granufink.
    Herpes ist für mich 'n Klacks,
    Denn ich hab 'ja Zovirax.
    Allergien sind auch im Spiel --
    Nicht mehr lang, dank Fenistil.
    Die Verstopfung ist egal,
    Habe ja Laxoberal.
    Nehme Lemocin für'n Hals,
    Gegen Sodbrenn'n Bullrichsalz.
    Ich hab 'selten echte Schmerzen
    Dank der Kraft der Doppelherzen;
    Fühl 'mich meistens pudelwohl
    Wegen Paracetamol.
    Weil ich, seit ich nicht 'mehr rauche,
    Nur noch Nicorette brauche,
    Nehm ich kaum noch Morphium,
    Nur mal abends Valium. (nur 'ne halbe...)
    Alles läuft so weit ganz rund
    Hab zum Klagen keinen Grund.
    Bin ansonsten ganz gesund!
    Denn beim winzigsten Befund
    Werfe ich mir kunterbunt
    meine Pillen in den Schlund.
    Ist mein Leben mal zu Ende
    Falte ich getrost die Hände,
    Weil ich meine Seele
    Meinem Schöpfer anempfehle.
    Die körperlichen Überreste
    Gehen dann - das ist das Beste --
    Mit 'nem freundlichen Vermerk
    Gleich zurück ans BAYER-Werk
    von Rudi
  • xyz

    Rang: Gast
    am 18.03.2010 04:16:51
    Humaninsulin hat keine Vorteile im Alltag und sollte nicht automatisch als erste Wahl für insulinabhängige oder insulinbedürftige Zuckerkranke verwendet werden, sondern tierisches Insulin. (Appell der Internationalen Insulin-Arbeitsgruppe an die Insulinhersteller und Aerztinnen/Aerzte, Rockefeller Foundation Center Bellagio, April 1996)
  • Dr. Griffmich

    Rang: Gast
    am 18.03.2010 08:51:52
    Jaja, Frau Anke,

    Sie bekommen auch ne halbe Valium ab. Machen's mal die Schnüss auf.....wenn dfas Zeuchs SO wirkt wie bei Herrn Rudi, dann könnens vielleicht auch in 2h so schön reimen. Die Prosa ist den Leuten auf die Dauer zu anstrengend.

    (Ich hatte doch in meiner Kitteltasch eben noch dieses Gerät, womit man Katzen Pillen in den Hals schießt..)

    Herr Rudi, Sie sehen mich angesichts der herrlichen Reime völlig gerührt und aufgelöst..wenn Sie so freundlich sein täten und mri behilflich sein könnten, Frau Anke wieder in ihr Zimmerchen zu begleiten, heut NAchmittag setezen wie sie mal etwas in die Sonne. Im Garten ist kein Internetanschluss....

    Ergebenst Ihr
    Griffmich von Dr. Griffmich
  • killa

    Rang: Gast
    am 18.03.2010 15:55:55
    '''Humaninsulin hat keine Vorteile im Alltag und sollte nicht automatisch als erste Wahl für insulinabhängige oder insulinbedürftige Zuckerkranke verwendet werden, sondern tierisches Insulin. (Appell der Internationalen Insulin-Arbeitsgruppe an die Insulinhersteller und Aerztinnen/Aerzte, Rockefeller Foundation Center Bellagio, April 1996)'''

    Jaja, damals gabs ja auch noch tier. Insulin. Heute nicht mehr außer mit Sonder-Genehmigung.
    Warum hat die tolle intern. Insulin-Arbeitsgruppe denn damals schlapp gemacht -???-tier. Insulin konnten die nicht retten. Jetzt ist es zu spät, das wird nie wiederkommen. Find dich endlich damit ab! Hör auf von Zeug zu labern, das gar nicht mehr verfügbar ist! Schau mal nach was die damaligen Kämpfer für tier. Insulin heute machen. Kämpfen die noch immer dafür oder machen die heute ihr Geld damit, das sie als Ärzte den Patienten Human- u. Analoginsuline verschreiben?? Was früher war ist kalter Kaffee - also was machen die HEUTE? von killa
  • peter

    Rang: Gast
    am 18.03.2010 16:44:45
    sofern sie noch leben werden einige auch heute noch rumjammern ,
    - und - selbst das ist völlig uninteressant, irrelevant und sinnlos , denn wir sind die diabetiker die spritzen und damit klarkommen müssen, die anderen faseln theorie, was wir machen ist praxis.
    von peter
  • xyz

    Rang: Gast
    am 19.03.2010 04:06:25
    In manus tuas, medice!
    Das BAG geht davon aus, dass mehr als 10% der Diabetiker bei der Behandlung mit Humaninsulin
    keine ausreichende Lebensqualität und keine gute Diabeteseinstellung erzielen, und
    sieht zudem die Wahlfreiheit des Patienten durch die weltweit sinkende Produktion von tierischen
    Insulinen gefährdet. Das BAG will sich deshalb für die weitere Sicherung der Herstellung
    von Schweineinsulin einsetzen, damit betroffenen Diabetikern auch weiterhin die Möglichkeit
    einer Behandlungsalternative offensteht. BAG-Direktor Prof. Thomas Zeltner hat die WHO auf
    diese Problematik aufmerksam gemacht und hat sich nach möglichen Massnahmen zur weltweiten
    Erhaltung von tierischem Insulin erkundigt. Eine Antwort steht noch aus.
    Allerdings muss jetzt schon darauf hingewiesen werden, dass unsere Behörden nur sehr
    begrenzte Möglichkeiten haben, um auf die Produktion von Medikamenten Einfluss nehmen
    zu können. Sie können auch keine Firma dazu verpflichten, ein registriertes Medikament auf
    dem Markt zu belassen.
    Für die strategischen Überlegungen eines pharmazeutischen Unternehmens zählt letztlich nur
    der Markt. Angebot und Nachfrage bestimmen das Schicksal eines jeden Medikamentes. Ob die
    Versorgung mit tierischem Insulin auch weiterhin gesichert werden kann, liegt deshalb zu
    einem wesentlichen Teil in den Händen der Ärztinnen und Ärzte, welche durch die Verschreibung
    dieser Medikamente die Nachfrage sicherstellen können. Man kann nur hoffen, dass die
    Verschreibepraxis nicht dem alleinigen Einfluss des Marketings der Pharmaindustrie unterworfen
    sein wird, sondern vor allem auf Wissen und Erfahrung beruht.
    Dr. med. Markus Trutmann,BAG,Schweiz


    Gleiches sollte auch für Deutschland gelten!
  • peter

    Rang: Gast
    am 19.03.2010 14:39:23
    wie immer (anke)
    -- was bitte soll es denn in deutschland geben ?
    in dem artikel steht doch nichts absolut nichts , drin.
    da würfelt jemand eine zahl, und schreibt einen völlig sinnlosen brief an die who ,auf den er natürlich keine antwort bekommt (weshalb auch)
    und fordert eine zwangsumstellung auf ein insulin das niemand will.
    auch wenn anke immer was von steigendem bedarf schreibt, nein der bedarf steigt nicht,
    das kann man beim hersteller erfragen. von peter
  • rfhruhr4uh

    Rang: Gast
    am 19.03.2010 16:45:28
    "Das BAG geht davon aus, dass mehr als 10% der Diabetiker bei der Behandlung mit Humaninsulin
    keine ausreichende Lebensqualität und keine gute Diabeteseinstellung erzielen....hat sich nach möglichen Massnahmen zur weltweiten
    Erhaltung von tierischem Insulin erkundigt."

    1. ist dieses aussage schon wieder 7 jahre alt...
    2. ist die aussage auch auf tierisches insulin zutreffend... (frag mal teuscher!!)
    3. sollen sich die 10% doch kümmern - unsere unterstützung haben sie!
    4. wieviele von den 10% haben denn in deutschland KEIN tierisches insulin?
    5. es wird doch genug tierisches insulin produziert (schweiz, england, argentinien..) - also wird es weltweit erhalten!
  • killa

    Rang: Gast
    am 20.03.2010 04:58:50
    ""Gleiches sollte auch für Deutschland gelten!""

    was denn Anke? Das es immer noch keine Antwort gibt? Doch es gab eine: die Zulassung für tier. Insulin für Deutschland wurde inzwischen nicht mehr verlängert.
    Und kein Schwein hat sich beschwert!

    Du kannst ja in die Schweiz ziehen, da sind die Schweine noch spendabel! :-) von killa
  • ragfrqw

    Rang: Gast
    am 21.03.2010 18:22:12
    na, anke, mal wieder keinen schlaf gefunden? aber richtig aufrüttelnde worte - macht richtig sinn. aber was will man sonst von dir erwarten. du bist wahrlich die scheinheiligkeit im endstadium. aber du kannst dich gerne beim vizekannsnich westerwelle und seinem generalsekret lindner beschweren und gesundminestrant rössler einen brief schreiben - es wird sich nichts ändern, was dein geliebtes schweineinsulin betrifft. es ist nämlich alles geklärt, so dass sich inzwischen ausser dir keiner mehr beschwert und aufregt. wann war gleich dein termin beim psychater?