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Wissen eure Kollegen/Chefs/Freunde/Nachbarn von eurem DM?

  • Hansi

    Rang: Gast
    am 03.01.2006 01:47:15
    Bin gespannt auf eure Kommentare! von Hansi
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 03.01.2006 11:20:59
    hallo wenn du der gleiche bist wie hier drüber,
    warum willst du reklame machen??
    du hast ne stoffwechselstörung, na und ,
    sonst müßten wir alle mit nem zettel am hemd rumlaufen, ich habe: gicht-gallensteine-dm-allergie-
    oder "gar nichts" (das war ironisch gemeint) ;-)))
    mfg klaus von klausdn
  • Gut-Drauf

    Rang: Gast
    am 03.01.2006 16:19:30
    Also ich muss für mich sagen, dass ich da keine Geheimnisse habe. Das liegt auch daran, dass für mich der Diabetes (Insulinpflichtiger Typ 2) zwar eine Krankheits ist, aber kein Gebrechen welches sehr tragisch ist. Ich muss einfach damit leben und das geht in der heutigen Zeit eigentlich ganz gut, oder? Außerdem könnte es ja sein, dass man einen Unterzucker bekommt und die Kollegen/Kolleginnen nicht wissen wie sie die Situation einschätzen sollen. So wissen sie bescheid und ich erklärte auch wie man reagieren sollte. Ansonsten ist alles ganz normal und das ist gut so. Ich möchte keine Extrawurst.

    Mfg. F.U. von Gut-Drauf
  • Heiko

    Rang: Gast
    am 03.01.2006 23:25:25
    Die, die mich kennen, und die mit mir arbeiten, wissen auch über meinen Diabetes bescheid.

    Früher war das nicht so. Früher wollte ich das immer ein wenig geheim halten. Und irgendwann merkte ich dann, dass ich mich nicht traute, den Blutzcker zu messen, wenn ich mich partout nicht zurückziehen konnte, oder aß lieber nichts, als mir schnell mal eine Injektion zu geben.

    Und immer wenn es dann doch jemand mitbekam, dann ging immer dasselbe los: Was? Du? Wie? Wann? Wusste ich ja gar nicht!

    Das nervt auf Dauer.

    Inzwischen bin ich der Meinung, dass die Leute, mit denen ich zu tun habe, besser über meine Krankheit bescheid wissen. Zum einen finden sie es dann nicht komisch, wenn ich mal nichts mit ihnen esse, zum anderen ist es auch ein bisschen Sicherheit. Schließlich könnte es ja doch mal geschehen, dass man plötzlich eine Unterzuckerung bekommt. Es ist zumindest kein Fehler, wenn die Leute, die täglich mit einem zu tun haben gleich wissen, was einem fehlt.

    Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass es eigentlich keine Nachteile mit sich bringt, wenn man kein Geheimnis daraus macht. Im Gegenteil. Ist es ein Geheimnis, dann muss man ständig acht geben. Andererseits binde ich es auch nicht jedem auf die Nase. Ich versuche es nur nicht mehr zu verheimlichen. von Heiko
  • Hansi2

    Rang: Gast
    am 04.01.2006 03:00:56
    Also ich trau mich nicht! ich will es auch nicht. Oder noch nicht. Außer meiner Familie weiß es niemand und das ist auch gut so. Ich glaube es gibt jede Menge Unwissen und Vorurteile. Vor einem Jahr noch war ich auf der anderen Seite. Da hielt ich Diabetiker für arme bedauernswerte Kreaturen die sich spritzen müssen. igittIgitt.

    hansi2 von Hansi2
  • HeikoZZ9

    Rang: Gast
    am 04.01.2006 16:42:43
    Der Eindruck täuscht. Die meisten haben sogar selbst erfahrungen mit einem Angehörigen etc. und kennen sich selbst ein wenig aus.

    Und selbst wenn nicht, dann wissen sie immerhin, dass man als Betroffener auf bestimmte Dinge achten muss. Ich wurde noch nie schräg angeguckt, nur weil sie Erfahren haben, dass ich Diabetiker bin.

    von HeikoZZ9
  • marion

    Rang: Gast
    am 05.01.2006 12:48:51
    Also bei mir weiß mein Umfeld bescheid . si wissen alle was mit mir los idt sollte ich mich mal unlogisch sozusagen behemen ;-))
    - ne im ernst für mich ist mein Diabets nur ne Art anders zu Leben also einfach mit ergänzten Spielregeln zu leben weil man sonst gesundheitlich eine auf den Deckel bekommt.. Wenn man die Regeln beachtet lebt ma ja mit allen fast Möglichkeiten wie ein Gesunder das ich ja ein kleinkind habe und gerne mit anderen müttern auch auf den Spielplatz rumtobe und auch meine Hobby den Squaredance nachgehe ist es daher eine Notreißleine sozusagen . da kann man halt z.b nich absehn wie genau eine tanzeinheit geht und wie schnell sie wird . man merkt es erst wenn es anfängt . so kann man auch nicht immer es genau planen. so wissen die tänzer die mich kennen von meinenDiabets und auch wo ich am Körper meinen Traubenzucker versteckt habe. sollte ich mal nicht bemerken wie er nach unten durch zu viel tanzen und Eupforie es nicht bemerken sind vle andere Tänzer infomiert und die lösen mich dannn aus den Square mitten im tanz aus und im Notfall wüßten sie was los sein könnte um dann den anwesenden Sannis das auch mitzuteilen.

    und ich habe herlich gesagt keine lust wenn ich 8 stunden mittanze jede stunde- 1,5 Stunden mich irgentwo verstecken zu müssen um mir meinen Blutzucker zu messen. nur durch das wissen der anderen brauch ich keine bedeken habe da mitzutanzen weil im Falle eines Falles genug Leute bescheid wissen.


    Liebe Grüße
    Marion
    von marion