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diabetes und intensivstation
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benjamin
Rang: Gastam 12.11.2004 23:35:26
hallo,
am mittwoch wurde meine freundin nach mehreren fehldiagnosen von absolut verantwortungslosen ärzten mit einem schweren zuckerschock ins krankenhaus eingeliefert. sie hatte einen zuckerwert von über 800. es geht ihr jetzt schon etwas besser aber seit heute ist zu allem überfluss "diabetes insipitus" hinzugekommen. der arzt meint es sei womöglich nur vorrübergehend, will sich aber nicht festlegen. ich mache mir jetzt grosse sorgen darüber. die tatsache, dass sie jetzt diabetes typ 1 hat, hat sie eigentlich ganz gut akzeptiert.
wenn jemand etwas über "diabetes insipitus" infolge eines schweren schocks und der damit verbundenen körperlich chaotischen reaktionen weiss, wäre ich sehr sehr froh.
im voraus vielen dank für eure hilfe von benjamin -
lisa
Rang: Gastam 27.02.2005 01:37:06
Hallo Benjamin,
das mit deiner Freunden tut mir wirklich sehr leid!
Gute Besserung und viel Kraft!
Auch bei mir sah es aufgrund des ADH-Wertes und der Osmolalität ... sowie meines großen Durstgefühls usw. nach Diabetes insibidus aus. Es waren weitere Untersuchungen angesagt. Ich hatte mich in einem medizinischen Lexikon schlau gemacht und erfahren, das z. B ADH von der Hypophyse produziert wird, ich ließ mich auf eigenes Drängen hin zur Hypophyseuntersuchung in die Kerspint überweisen, und dort wurde ein Microadenom und sekundardiagnostisch ein früher entstandener Infarkt festgestellt.
Weshalb ich das hier anführe ...:
Ganz zufällig bot mir ein Apotheker innerhalb einer Werbekampagne von Sandoz Produkten eine Zink-Brausetablette an zu trinken. Ich dachte mir nichts dabei. Hatte also keinerlei positiven oder negativen ERwartungen, wusste ja nichts von der Wrikung des Zinks.
Auf jeden Fall - und das ist der eigentliche Grund, weshalb ich dir schreibe - erlebte ich hiernach etwas höchst seltenes: Während ich bis davor noch alle Stunde sehr viel Wasser lassen musste, und panikartige Durstattacken hatte, schien das sich bei mir nahezu zu normalisieren. Da war nach und nach immer weniger von den Symmmptomen spürbar.
Am gleiche Tag fiel mir eine Broschüre in die Hand über Zink. und siehe da, dort stand tatsächlich sehr viel Aufschlussreiches über den Zusammenhang zwischen Diabetes und der Hypophyse und Zink beschrieben. Was mir wahrscheinlich zuvor stets gefehlt hatte, war die ausreichende Menge an Zink, um die Sache mit der Hypophysenstörung zu verbessern.
Vielleicht hilft dieser Bericht ja auch irgendwie deiner Freunden weiter. Ich bin jedoch kein Mediziner und teile dir lediglich meine persönliche Erfahrung mit, in Zusammenhang mit fachlichem Wissen, das ich mir angelesen habe. Überprüfe also bitte selbst in Eigenverantwortung, was du von mir gelesen hast daraufhin, was z. B. medizinische Fachbücher oder Uniprofessoren dazu sagen.
Übrigens ganz ganz wichtig, falls Ihr noch nichts "davon" wisst: heute abend war bei Frank Elstner der Ernährungsspezialist Udo Vollmer zu Gast, er sprach von Wasservergiftung, die auftreten kann, wenn man zuviel Wasser zu sich nimmt, z. B. ohne entsprechenden genügend Salz aufzunehmen. Z. B. auch schon wegen der Osmolalität! Hierzu schau doch bitte z. B. unter Google nach, dann unter: Osmolalität Wasservergiftung; oder: Udo vollmer;
Gesundheit so weit wie möglich und alles Gute wünsche ich Euch beiden! von lisa -
lisa becker
Rang: Gastam 27.02.2005 01:37:06
Hallo Benjamin,
das mit deiner Freunden tut mir wirklich sehr leid!
Gute Besserung und viel Kraft!
Auch bei mir sah es aufgrund des ADH-Wertes und der Osmolalität ... sowie meines großen Durstgefühls usw. nach Diabetes insibidus aus. Es waren weitere Untersuchungen angesagt. Ich hatte mich in einem medizinischen Lexikon schlau gemacht und erfahren, das z. B ADH von der Hypophyse produziert wird, ich ließ mich auf eigenes Drängen hin zur Hypophyseuntersuchung in die Kerspint überweisen, und dort wurde ein Microadenom und sekundardiagnostisch ein früher entstandener Infarkt festgestellt.
Weshalb ich das hier anführe ...:
Ganz zufällig bot mir ein Apotheker innerhalb einer Werbekampagne von Sandoz Produkten eine Zink-Brausetablette an zu trinken. Ich dachte mir nichts dabei. Hatte also keinerlei positiven oder negativen ERwartungen, wusste ja nichts von der Wrikung des Zinks.
Auf jeden Fall - und das ist der eigentliche Grund, weshalb ich dir schreibe - erlebte ich hiernach etwas höchst seltenes: Während ich bis davor noch alle Stunde sehr viel Wasser lassen musste, und panikartige Durstattacken hatte, schien das sich bei mir nahezu zu normalisieren. Da war nach und nach immer weniger von den Symmmptomen spürbar.
Am gleiche Tag fiel mir eine Broschüre in die Hand über Zink. und siehe da, dort stand tatsächlich sehr viel Aufschlussreiches über den Zusammenhang zwischen Diabetes und der Hypophyse und Zink beschrieben. Was mir wahrscheinlich zuvor stets gefehlt hatte, war die ausreichende Menge an Zink, um die Sache mit der Hypophysenstörung zu verbessern.
Vielleicht hilft dieser Bericht ja auch irgendwie deiner Freunden weiter. Ich bin jedoch kein Mediziner und teile dir lediglich meine persönliche Erfahrung mit, in Zusammenhang mit fachlichem Wissen, das ich mir angelesen habe. Überprüfe also bitte selbst in Eigenverantwortung, was du von mir gelesen hast daraufhin, was z. B. medizinische Fachbücher oder Uniprofessoren dazu sagen.
Übrigens ganz ganz wichtig, falls Ihr noch nichts "davon" wisst: heute abend war bei Frank Elstner der Ernährungsspezialist Udo Vollmer zu Gast, er sprach von Wasservergiftung, die auftreten kann, wenn man zuviel Wasser zu sich nimmt, z. B. ohne entsprechenden genügend Salz aufzunehmen. Z. B. auch schon wegen der Osmolalität! Hierzu schau doch bitte z. B. unter Google nach, dann unter: Osmolalität Wasservergiftung; oder: Udo vollmer;
Gesundheit so weit wie möglich und alles Gute wünsche ich Euch beiden! von lisa becker -
k
Rang: Gastam 11.03.2005 22:23:36
Diabetes ist nicht unbedingt eine Insulinmangelkrankheit; sondern eine ungenuegende Kopplung des Insulins an den Rezeptoren. Seit 1998 ist bekannt, dass der Koerper in der Lage ist; eine ungenuegende Kopplung (Verwertung )durch eine erhoehte Insulinproduktion zu kompensieren. Unter diesem Aspekt ist auch die Aussage;orale AntiDiabetika erhoehendie Insulinausschuettung kritisch zu hinterfragen. Das zur Insulinkopplung wird beim Diabetiker maskiert. Diese Maskierung wird durch orale Antidiabetika: durch Abbauprodukte von Alkohol oder durch Luftsauerstoff (bessere Sauerstoffversorgung der Muskulatur (Sport) errreicht -
Klaus Mehrens
Rang: Gastam 11.03.2005 22:46:02
Wenn nach Operationen sich eine diabetische Stoffwechsellage einstellt;ist ebenfalls mit einer Maskierung des Zinks zu rechnen: von Klaus Mehrens