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Folgen von hypoglykämischem Schock?
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kai3
Rang: Gastam 29.11.2009 23:29:34
Paß mal auf Freundchen(Herr Polizeikommisar) .84.144.252.176
Es geht schnell, und über Deine IP bist Du herauszufinden.(wenn Du schon Andere persönlich beleidigst).
Wenn Dir langweilig ist, spiele draußen.
Aber ist egal, wie man hier antwortet oder fragt, es wird meistens einem das Wort im Mund herumgedreht.
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x-man
Rang: Gastam 30.11.2009 05:45:47
qSusanne:
Viele Diabetiker berichteten bei der Umstellung auf Humaninsulin von unerwarteten Hypoglykämien: Unterzuckerungen werden kaum wahrgenommen, da die üblichen Warnzeichen wie Unruhe, Schwäche und Zittern fehlen. Betroffene fallen dann unter Umständen ohne Vorankündigung des Körpers schnell in Bewusstlosigkeit. Das Versprechen einer besseren Verträglichkeit von gentechnischen Humaninsulin hat sich nicht bewahrheitet. Eine Minderheit der PatientInnen reagiert mit schweren allergischen Reaktionen, wie anhaltende Müdigkeit, Persönlichkeitsveränderungen, chronischen Schmerzen oder allergischen Schocks.
Das Schlimmste: Betroffenen mit solchen schweren Nebenwirkungen auf Humaninsulin wurde bei der Einführung von Humaninsulin nicht geglaubt. Anstatt eine Allergietestung vorzunehmen, wurde ihnen eingeredet, sie würden nicht richtig mit ihrer Krankheit umgehen. Krankenkassen zahlten lieber Hypoglykämie-Wahrnehmungstrainingsprogramme, in denen die Betroffenen lernen sollten, Unterzuckerungsanzeichen wahrzunehmen, als eine Umstellung auf – importiertes -tierisches Insulin. Den Betroffenen wurde immer wieder erzählt, dass man auf einen körpereigenen Stoff nicht allergisch reagieren könne.
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Wissenwollender...
Rang: Gastam 30.11.2009 16:12:29
So, Anke, nun mal Butter bei die Fische!
"Viele Diabetiker berichteten bei der Umstellung auf Humaninsulin von unerwarteten Hypoglykämien"
Wieviele waren es denn (Angabe in % aller HI-Spritzenden )? Wann fand denn die "Umstellung" statt? Hat sich das Befinden geändert? Heute wird ja keiner mehr UMgestellt, sondern EINgestellt - hat sich der %-Satz geändert? Wie hoch ist der Anteil derjenigen, die HI nicht vertragen, am Gesamtanteil aller Insulinpflichtigen? Ich bitte um Antworten, jedoch ohne die Angaben "viele", "einige", "manche", "etliche" oder "eine gewisse Anzahl" !
Bin ja mal gespannt, wie du jetzt wieder "rumeierst". -
x-man
Rang: Gastam 01.12.2009 04:02:54
10 % aller insulinpflichtiger DiabetikerInnen sind betroffen!!!
Lies mal das Buch von Teuscher oder:
SORTIMENTSSTRAFFUNG
Die Industrie schien damals anzunehmen,daß nach ausreichender Anzahl von Umstellungen die tierischen Insuline ganz vom Markt genommen werden könnten.
Ein Insulinhersteller gab offen zu:,daß er bestrebt sei ,durch Produktrationalisierungen bez. Sortimentsstraffungen kostengünstiger zu produzieren.
Er hatte auch eine einfache Antwort auf die evtl. höhere Gefährlichkeit des Humaninsulins im Vergleich zu tierischen Insulin.
Er schrieb am 02.07.1986 an den Verfasser:
„ Unter ausschließlicher Verwendung von Humaninsulin wird sich dieses Problem in Zukunft auch nicht mehr stellen,wenn individuelle Vergleichsmöglichkeiten nicht mehr gegeben sind.“
Bis dahin war weder in der Literatur noch im praktischen Umgang mit Humaninsulin die Frage geklärt worden,inwieweit ein größeres Hypoglykämie-Risiko tatsächlich besteht.
(Quelle: GLOBUS,12/91 , Dr.med. Ernst .v. Kriegstein,Bad Bevensen )
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hfjgtu
Rang: Gastam 01.12.2009 17:59:49
Das einzig "Sinnvolle" in deinem Beitrag:
>> 10 % aller insulinpflichtiger DiabetikerInnen sind betroffen!!! << Gehen wir mal davon aus, dass das stimmt und dann verdoppeln wir die Anzahl, und nun erklärst du uns bitte mal, warum die restlichen 80% ihr Insulin wechseln sollen (mit dem sie offensichtlich keine Probleme haben). Jeder nutze das Insulin, dass ihm hilft und er erhalte das, welches er verträgt! Nicht mehr und nicht weniger!
(Nix anderes sagen übrigens deine "Spezies" Teuscher, Kriegstein...)
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x-man
Rang: Gastam 12.12.2009 04:07:48
Hier mal ein älterer Beiträg einer heute Abtrünnigen und Überläuferin.dazu..:
"
Oh man, das hat nichts mit dem Wirkeintritt zu tun, es ist irgendwas anderes, denn genau dasselbe passiert mir auch, aber mit verschiedenen Insulinen. Es gibt derzeit keine Erklärung, nur die, dass Insulin irgendwas im Gehirn macht, die Subkutane Gabe von körperfremden Insulin, das nichtmal Langzeitstudien gesehen hat.. Es kann eine Nebenwirkung sein!
Mir ging es meist nach vielen Einheiten, also nachmittags, so, dass ich völlig wirr im Supermarkt stand und nix mehr geblickt habe..
Dabei hatte ich weder eine Unterzuckerung, noch eine Hyperglykämie. Aus den harmlosen Verwirrungszuständen wurden bald ziemlich heftige Attacken mit Herzrasen, Bewusstseinsausfällen und Lähmungserscheinungen. Es wurde keine pathologische Ursache gefunden, außer Insulin(auto)antikörpern, die können DAS aber nicht machen - demnach ist es tatsächlich eine Nebenwirkung. Dass wir hier keine Einzelfälle sind, das zeigt eine Umfrage, die ich ins Leben gerufen habe, ich möchte fast nicht wissen wieviele Diabetiker genau dasselbe erleben und der Arzt ignoriert es.
Gebt dem Arzt Bescheid, der soll das der BfArM melden.
Grüße, Daniela "
(20.01.2006 23:34:44) -
Alois
Rang: Gastam 12.12.2009 09:51:57
Hier mal ein Beitrag aus Anfang 2007 einer geistig abtrünnigen :
Ich bin Typ 2 Diabetikerin und habe mit diesem, von mir benannten Problem zu tun.
Zur Zeit sind meine Bz-Werte erstaunlicher Weise trotz einer noch nicht ganz auskurierten Mastitis extrem niedrig und das macht mir Angst.
Ich benutze übrigens ein excellentes Insulin -Schweineinsulin.Deshalb habe ich auch nur ein bißchen Angst.
Von meinen Hypos unter Human/Analoginsulin bin ich traumatisiert.
Von Hypoglykämiewahrnehmungstrainings halte ich gar nichts,da man den Zeitpunkt einer Hypoglykämie nicht vorher bestimmen kann.
Auch sind bestimmte Botenstoffe und deren Steuerung hinsichtlich Signalwirkung im Gehirn nicht manipulierbar -bei einer Hypoglykämiewahrnehmungsstörung funktionieren diese bio.-chem. Prozesse ohnehin nicht einwandfrei.
MfG
Hoppel ( Anke )
Trotz Schweineinsulin ein bischen Angst ?
Mensch Anke !!!!!! :) von Alois -
x-man
Rang: Gastam 12.12.2009 16:57:10
>>>Trotz Schweineinsulin ein bischen Angst ?<<<
Eine totale Fehlinterpretation!
Unter Schweineinsulin werden Hypos immer(!!!) rechtzeitig bemerkt - bei Humaninsulin nicht.
Lebensgefährlich wird es in der Nacht....aber das weiß doch uns "Daniela "alles,oder etwa nicht?
Offensichtlich macht Daniela aber lieber ein Tätatät mit Acarbose-Pfeiffer....was hast du da eigentlich für bekommen?
Eine Haselblad oder ein Gummiboot?
Arme Daniela....wie tief bist du nur gesunken....
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An den Lügensack!
Rang: Gastam 12.12.2009 17:56:47
>>Unter Schweineinsulin werden Hypos immer(!!!) rechtzeitig bemerkt - bei Humaninsulin nicht.<<
Obwohl du es besser weisst (es ist dir oft genug von verschiedenen Schweineinsulinbenutzern erklärt worden), behauptest du immer noch den gleichen Schwachsinn - das nenne ich LÜGE! Genauso eine LÜGE ist es, dass unter HI die Hypos nicht rechtzeitig bemerkt werden (auch wenn es Ausnahmen gibt). Melde dich doch mal auf insulinclub.de an und verbreite deine angeblichen "Tatsachen" - du wirst, wie überall, ruckzuck wieder gelöscht, weil Lügner nicht akzeptiert werden. Dein dummes, medizinisch nicht begründetes Unwissen wird auch durch ständige Wiederholung nicht tatsächlicher. Drum spiel lieber mit deinen Katzen und verschone uns mit deinen LÜGEN! von An den Lügensack! -
Alois
Rang: Gastam 12.12.2009 17:57:27
Diesen Schwachsinn hast Du selbst geschrieben.
Und so tief wie Du, kann kein Mensch mehr sinken.
Zahl Deine Schulden zurück und halte endlich Deine doofe Klappe. von Alois