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DICK UND DOOF ???
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xyz
Rang: Gastam 03.10.2009 08:21:01
http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,645113,00.html
Wie war das noch mit dem "Lifestyle-Diabetes?
Zuviel Insulin macht dick und doof? -
Hopfen und Malz
Rang: Gastam 03.10.2009 11:55:22
Zu viel Bier macht auch Dumm und Dick !!!
Genauso wie den ganzen Tag am Computer sitzen. von Hopfen und Malz -
EH
Rang: Gastam 03.10.2009 13:16:19
Offenbar leiden die Wissenschafts-Redakteure des Spiegel alle unter großem Übergewicht. Anders kann ich mir nicht erklären, warum die so einen Artikel bringen.
Interessant wäre noch, wer diese US-Studie gesponsert hat. von EH -
peter
Rang: Gastam 03.10.2009 16:53:59
das ist doch reine mediemache weiter nichts, völlig egal wer da eine "studie" konstruiert.
tatsache ist daß man menschen unterschiedlicher länder garnicht vergleichen kann.
andere tatsache, die amis haben innerhalb der vergangenen jahrzehnte,(nachweislich) wie "vorgebetet"
ihren fettkonsum, um 30% gesenkt, das ergebnis sie sind fetter um 30%.
soll man in dem fall die amerikaner oder die sogenannten "experten" ans kreuz nageln.
vergleichsweise die deutschen, hier wird "vollkornbrot"
als wundermittel bei dm propagiert, sind wird irgendwie gesünder deshalb ? kein mensch auf der übrigen welt
ißt vollkornbrot, erstaunlicherweise sind die nicht kranker als wir. von peter -
Jürgen
Rang: Gastam 04.10.2009 02:02:20
Also irgendwie ist das Ganze ja schon echt luschtig: In der ganzen Pressemitteilung steht nicht 1 Wort von Diabetes oder zu viel Insulin. Das hat dieser nette schräge Vogel - womöglich gar aus unseren Reihen? - da einfach so dazu gedichtet, der uns diese Meldung gezwitschert hat ;-) von Jürgen -
Susanne
Rang: Gastam 05.10.2009 20:42:44
Also mich lässt das auch kalt. jetzt haben ja schon Amerikaner gesündere zähne als Mitteleuropäer - von natur aus weißer und weniger Kariesanfällig - wie will ich dann meinen Stoffwechsel mit einem wie auch immer gearteten ureinwohner vergleichen? von Susanne -
peter
Rang: Gastam 05.10.2009 21:04:12
mach dir nichts draus , und sage einfach -welche amis - haben weißere zähne(wobei die zahnfarbe genetisch bedingt ist) und weniger karies ? die minderheit die sich den zahnarztbesuch leisten kann oder die mehrheit die den zahnarzt besucht wenns sehr weh tut.(auch finanziell)
und bitte vergleiche dich niemals mit ureinwohnern egal wo,
die waren und sind kranker als wir, die krankheiten werden nur deshalb nicht gelistet, da sie vorher sterben.
übrigens auch an stoffwechselsachen. von peter -
gdhfzrt
Rang: Gastam 05.10.2009 21:12:08
Die "Amerikaner" sind keine Ureinwohner, diese (nämlich die Indianer) haben sie vorsichtshalber fast ausgerottet. Und aus 100 Probanden so etwas zu schliessen, halte ich für gewagt. Ganz nebenbei wie immer nur Vermutungen und Fragezeichen: "Übergewicht KANN Gehirnschwund auslösen
Mehr am Bauch und weniger im Kopf?????
US-Forscher VERMUTEN jetzt sogar, dass Adipositas auch zum Schwund von Nervenzellen im Gehirn führen KANN." Und folgendes ist genau so zweifelhaft: "dass fettleibige Personen deutlich weniger Gehirnmasse ...aufwiesen.... Insgesamt hatten die Fettleibigen acht Prozent und die Übergewichtigen vier Prozent weniger Nervengewebe im Gehirn als Normalgewichtige, schreiben die Forscher" - deutlich sind also 4-8%, das ist tatsächlich ein "schwerer Rückgang von Gehirnmasse". Ganz nebenbei kenne ich mehrere extrem schlanke und normalgewichtige Menschen, die sind sowas von "doof". Das kann ja aber nicht sein, sie müssten ja 4-8% mehr Gehirn haben... :-) -
O^O
Rang: Gastam 05.10.2009 23:17:21
Gehirnschwund wo?
In welchen Bereichen?
meinem übergewichtigen Prof.
sein Hirn funktioniert einwandfrei von O^O -
Susanne
Rang: Gastam 06.10.2009 00:29:40
Sagen wir es mal so: die Amis, die nicht nur rein europäische Gene tragen, sondern auch noch von etwas entfernteren Regionen gemischte Gene haben haben bessere, weißere und haltbarere zähne als wir normalen Europäer - hat was damit zu tun, dass sich bei den Amis wenigstens die Europäischen Regionen gut mischen, eben ein paar Iren, Russen, Spanier, Engländer und vielleicht der eine oder andere Afrikaner oder Asiate dazwischen durchmischt. einfach ein breiterer Genpool als hier, wo man in manchen gegenden ja den Bayern oder Sachsen schon am Aussehen unterscheiden kann, bevor er den Mund aufmacht.
Sowas schlägt sich eben auf viele Bereiche des lebens nieder, und wenn die Mehrheit der Amis hin und wieder mal drei schritte zu Fuß laufen würde hätten sie wohl weniger gewichtsprobleme - wahrscheinlich auch weniger als wir Mitteleuropäer, die irgendwie die nachteiligen Dinge einsammeln.
Man erkennt ja auch Spanier auf den ersten Blick, ebenso wie man Russen erkennt. ist einfach so. Daran merkt man schon eine gewisse Verwandschaft. ich habe einfach beruflich mit sehr vielen menschen aus sehr vielen ländern zu tun, sowas fällt auf - die guten zähne der Amis, von denen auch viele im Rentenalter noch ihre eigenen tragen, ebenso, wie die Schlanke Silhouette mit schwarzen locken aller jungen Spanier (wogegen die Mamas deutlich zur Breite neigen) oder die braunen Haare und kantigen gesichter der Russen.
ich frag mich echt, wie man da so mir nichts dir nichts Vergleiche ziehen will, wenn doch schon solche Dinge so auffallen. von Susanne