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Kassenwechsel mit Humalog
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Miriam
Rang: Gastam 09.02.2003 00:18:50
Hallo allerseits,
hat jemand Erfahrung/Tipps, was folgenden Sachverhalt betrifft:
Bin seit langem Typ 1, seit 2 1/2 Jahren mit Insulin-Analogon Humalog (Lispro), zusätzlich seit 1 Jahr mit INsulinpumpe. Das ist die einzige Therapie, die mir wirklich hilft. Die Kasse zahlt ohne Probleme, der Beitragssatz ist mir aber doch zu teuer. Ich würde gern in eine günstigere gesetzliche Kasse wechseln, weiß aber nicht, ob die dann verpflichtet wäre, die Therapie so fortzuführen. Ich hab mal was gehört, Insulin-Analoga sollten nicht auf die sog. "Positivliste" kommen. Die Kasse selbst möchte ich vorher nicht fragen, denn ich kann doch nur jeder Kasse teuer, aber nicht lieb sein ;)
Danke für Infos,
Miriam -
werner
Rang: Gastam 09.02.2003 18:58:19
tja miriam,
kann dir nur raten, dass du dich bei deiner (künftigen) kasse konkret erkundigst, ob die pumpentherapie gezahlt wird. ich bin bei einem (dann doch geplatzten) übertritt in eine andere kasse (fast) schon mal böse eingegangen, weil die neue kasse diese therapie nicht zahlen wollte...
werner -
Diawolf
Rang: Gastam 11.02.2003 21:39:06
Das Wesen einer Krankenkasse besteht darin, den Versicherten bei gesundheitlichen Problemen zu helfen.
Bei jeder Kasse sind Gesunde und Kranke versichert, so daß im Endeffekt ein mittleres Versichertenniveau entsteht.
Ob Ihre neue Kasse die Kosten übernehmen wird, kann nur diese selbst
real beantworten.
Gerade bei Diabetikern Typ 1 ist es aber wesentlich, im Zusammenhang mit entstehenden Kosten,eine optimale Therapie zu unterstützen, da Spätfolgen, deren Behandlung sich über lange Zeiträume hinziehen können, die Kasse wesentlich teurer kommen als die Prophylaxe.
Viel Erfolg,
Diawolf