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Haferdiät
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am 25.03.2017 12:06:08 | IP (Hash): 65320933
http://www.insulinclub.de/index.php?page=Thread&threadID=21399
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DO NOT FEED THE TROLL!!!
http://www.diabetes-online.de/a/die-wichtigsten-werte-ein-ueberblick-1776718 -
Dibein
Rang: Gastam 25.03.2017 12:21:45 | IP (Hash): 1954279032
Cracktros schrieb:
Ich wäre sehr dafür, Beiträge nicht zu stark zu verallgemeinern, sondern eine stärkere Zielgruppenorientierung durchzuführen.
Hier wird ein Lebensmittel, welches seit Jahrhunderten Typ - 1- Diabetikern nur in den Tod geschickt hat, als Allheilmittel angepriesen. Was soll mir z.B. eine Diät bringen? Esse ich weniger als 4500 Kalorien/Tag komme fange ich an abzunehmen, und lande fix im Untergewicht. Auch eine Up-Regulation, bei meinen BE/I.E Faktoren, ist nicht immer von vorteil.
Für andere aber kann solch eine Diät vorteilhaft sein....
Und dann kommt noch eines hinzu; eine Umstellung des Lifestyle, kann nur erfolgreich sein, wenn es auch den Geschmack der jeweiligen Zielgruppe entspricht.
Dieses "Allheilmittel-Prinzip" oder des Prinzip der Verteufelung ist eher etwas für ... schweigen wir mal lieber.
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Hallo Chraktros,
Ich stimme dir da im vollem Umfang zu. Ich halte von Diäten rein gar nichts und sehe als Möglichkeit nur eine durchhaltbare, weil vielfältige Ernährungsform mit gewissen Eckpunkten die nachhaltig zum Ziel führen.
Die Hafertage würde ich daher weniger als eine Diät betrachten sondern eher als Resetknopf gegen die Insulinresistenz (Aber davon bin ich persönlich noch nicht überzeugt). Also zumindest auf das Basale Insulin hat das bei mir keinen Einfluss. Es bedarf nach wie vor die gleiche Menge an IE,s. Und die Postpr. BZ Werte haben sich auch nicht signifikant verbessert.
Was mir allerdings gefällt ist so ein schlichter gesüßter Haferbrei als schnelles Frühstück um bei Essunlusst eine Tablettenbasis zu schaffen. Gesüßt wird mit ein wenig Flüssigsüßstoff dann kommt der ganze Kram für 2 Minuten in die MW und nach durchrühren nochmal 1 Minute MW - fertig. Essen, Tabletten naschen und wieder ab in Bett.;)
Aufpassen muss man allerdings wenn man die kernigen Flocken nimmt. Die explodieren in der MW und man kann das Dingen anschließend auskärchern oder wegschmeißen.
Nicht etwa das mir das passiert wäre. :((
LG
Dirk
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am 25.03.2017 13:20:24 | IP (Hash): 150246075
Haha, die Haferbomben :-)
Dirk, kannst du kurz umreißen, wie du die Hafertage durchgeführt hast? Wieviel Gramm auf wieviele Mahlzeiten verteilt? Hattest du Beikonsum? Wieviele Tage insgesamt? Wie hast du den Hafer serviert/zubereitet? Ist deine Kur beendet? Wie haben sich NBZ pp und andere Werte/Bedarfe verändert? Etc etc
Bearbeitet von User am 25.03.2017 13:23:51. Grund: . -
Dibein
Rang: Gastam 25.03.2017 14:36:38 | IP (Hash): 1954279032
Hallo Purea,
ich habe an drei Tagen je drei "Mahlzeiten" bestehend aus 50gr Haferflocken, 300ml Wasser und etwas Süßstoff gegessen. Das ganze, wie schon gesagt, in der Mikrowelle warm gemacht und quellen lassen. Zwischendurch mal eine Tasse Rinderbrühe (ca. 2 mal am Tag).
Das ganze ist beendet (Wobei ich den Hafer als schnelles Frühstück ab und an gerne esse) und ich habe keine nennenswerten Effekte auf den NBZ und auch auf den pp BZ feststellen können. Sowohl mein Basalbedarf liegt unverändert bei 34IE Basal. Und auch das Metformin nehme ich unverändert mit 2000mg am Tag. (Wobei ich das Gefühl habe das Metformin auf meinen BZ kaum einen Einfluss hat, ohne das bisher überprüft zu haben.)
LG
Dirk
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am 25.03.2017 18:19:37 | IP (Hash): 1051217720
Danke für die Rückmeldung. Dann kann man bei dir wohl nach diesem Versuch sagen, dass du auf eine Haferkur nicht anspringst. Deine Menge ist zwar unter der Empfehlung, aber ich bezweifle irgendwie, dass es viel ausmachen würde, wenn du auf 75g hochgegangen wärst.
Schade, aber ein Versuch war es allemal wert!