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  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.03.2011 20:07:11
    Hallo,
    mich würde interessieren, ob jemand von Euch schon einmal eine Haferdiät gemacht hat. Ich hatte vor kurzem einen Bericht dazu im Fernsehen gesehen. Diese Diät wird in einigen speziellen Diabetes-Kliniken angewandt, offenbar mit Erfolg. Man sollte 1x im Monat 2 Tage lang nur Hafersuppe essen, d.h. Haferflocken in Wasser gekocht, evtl. mit Brühe mittags, mit Mandeln o.ä. etwas verfeinert. Das soll dazu führen, dass der Blutzucker langfristig sinkt. Bevor ich mich 'kasteie' - hat jemand hier Erfahrungen damit, vielleicht sogar positive?
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    am 11.03.2011 20:20:43
    Hallo Gast !

    Habe mir eben mal was über deine Hafer - Diät angesehen und wie Erstaunlich ganz in meiner Nähe praktiziert eine Klinik diese Methode.


    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/visite/ernaehrung/haferdiaet101.html

    hier der link dazu. Schau es dir an.

    LgAnni
  • Gast

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    am 11.03.2011 20:40:13
    ´Ja, das ist der Beitrag, den ich gesehen habe. Jetzt muss ich nur noch jemanden finden, der das schon ausprobiert hat :-)
    Oder ich versuch's, und berichte in 6 Monaten...
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    am 11.03.2011 21:01:51
    Hi !

    Habe eben mal ausgerechnet 100g = 5,5 BE also 58,1 Kohlehydrate

    Für ein Süppchen mit Milch 3,5 Fett und halben Teel Zucker ( 7 g ) und 50 g Haferflocken eine prise Salz
    hätten wir dann 3,8 BE als Frühstück Z.B.

    LG Anni

    Nicht wenig oder ???
  • Gast

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    am 11.03.2011 21:10:17
    Es wird ja ohne Milch und Zucker gekockt. Nur Wasser, etwas Zimt (soll ja sowieso den Blutzucker senken...), Mandeln, mittags und abends mit Brühe kochen und Schnittlauch. Verstehen tue ich es auch nicht, aber die Ärzte offenbar auch nicht. Aber es scheint ja eine positive Wirkung zu haben, sonst würde es doch an den kliniken nicht gemacht - oder?!
  • Gast

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    am 11.03.2011 21:12:47
    '... Dabei hat eine Studie der Heidelberger Universität vor wenigen Jahren belegt, dass eine zweitägige Haferkur bei einer Zuckerkrankheit die Halbierung der Insulindosis ermöglicht...'

    Also, ich frage mich, weshalb wir das nicht alle machen?
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    am 11.03.2011 21:30:56
    Okay , mann kann es auf Wasserbasis machen oder auch mit etwas Milch dabei.
    Ich glaube das tut keinen Abbruch.
    Meine Mutter -- so habe ich mich durch denen Beitrag erinnert -- hat das Jahrelang getan und die ist mehr als 40 Jahre Diabetikerin. Heute 83 Jahre und alles was die Werte betrift I:O:
    Ich werde sie mal morgen Fragen wer ihr das gesagt hat -- damals als sie das schonzu DDR Zeiten machte.
    Irgend so ein Arzt bei uns in Plauen war das wohl.

    LG Anni

    Natürlich reichen 100 ml nicht zum Kochen da die Flocken ja Quellen und bissel Butter hat sie auch rein getan.
    Ich kann das Fett gebrauchen bei meinen 47 kg.
    Anderen ost es vill. nicht gegönnt da sie Abnehmen müssen.
    Aber Zunehmen ist weit aus schwerer finde ich.

    LG Anni
  • Gast

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    am 11.03.2011 22:58:47
    da ich kein pferd bin, halte ich von einer haferdiät, wie von jeder diät gar nichts.
    das lebensgefühl ist entscheidend. eine erfolgreiche blutzuckerführung braucht keine diät.

    rudi 2
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    am 12.03.2011 05:42:15
    Gast schrieb:
    Also, ich frage mich, weshalb wir das nicht alle machen?


    Pobiere es doch einfach aus und berichte über das Ergebnis.

    Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, wie und warum das wirken sollte. Ein Erfahrungsbericht von jemanden, der den BZ vorher und nachher richtig kontrolliert, wäre schon interessant. Ich selber würde es aber nicht ausprobieren.

    Rainer
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    am 12.03.2011 15:07:44
    Wie Anni, die Maus, schon schrieb, wurde dass in der DDR gemacht. Aber nicht zum Zwecke der Insulinhalbierung, sondern bei "Stoffwechselentgleisungen", um ohne Riesenaufwand wieder Normalwerte zu erreichen und auch nicht 2, sondern nur einen Tag. Dass eine Minimierung der KH-Zufuhr (ohne EW + Fett) logischerweise die Insulindosis senkt, dürfte jedem klar sein - aber keinesfalls auf Dauer (wobei ich von Typ1 spreche). Falls dass beim 2er funktionieren sollte, würden damit wieder das "berühmte" Vorurteil bestätigt (nix Fett, EW und wenig KH). Im Übrigen sind Haferflocken sehr lecker - wenn sie ordentlich zubereitet werden und dass schliesst Haferflocken mit Wasser aus!!!
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    am 12.03.2011 17:02:17
    Moinmoin,

    INSULINER-Vergleiche mit DDR-Erfahrungen sind historisch. Wer sie heute verstehen will, muss sich in den damaligen Therapie-Alltag zurück versetzen. Der war geprägt von der Einstellung mit festen Spritz- und Essmengen und meistens auch festen Zeiten, die vom Arzt am morgendlichen Nüchternwert eingerichtet, kontrolliert und nachjustiert wurde. Auch wo diese Einstellung statt mit Mischinsulin schon mit getrennten Basal- und Bolus-Insulinen veranstaltet wurde, handelte es sich dabei um CT und nicht ICT, von der wir hier und heute ausgehen.

    Wer mit seinem alltäglichen Ablauf so weit von der Einstellung abgekommen war, also entsprechend so viele KHs mehr zu essen sich angewöhnt hatte, dass der Nüchternwert ausreichend weit über dem Sollwert raus kam, galt als entgleist und musste wieder zurück in die Spur kommen. Z.B. mit dem Haferflockentag, also mit der vergleichsweise gleichförmigen und niedrigen Glukosebelastung. Klar kann man den selben Effekt mit jeder anderen KH-Form erreichen, wenn man die so bemisst und portioniert, dass der BZ mit ähnlich geringer Schwankungsbreite verläuft. Aber das müsste man zunächst einmal ausmessen, während die Haferflocken in den damals gebräuchlichen Mengen dieses Maß praktisch schon mitbrachten.

    Mit dem Haferflockentag hatte man dann erst einmal wieder seinen Ziel-BZ und damit ja dann auch den Glauben, dass die Haferflocken den BZ senken. Und wo man damit einen ganzen Tag lang die eingeschlichene Gewohnheit unterbrochen hatte, fiel in der Folge auch erst einmal viel leichter, sich wieder auf die ursprüngliche Einstellung zu besinnen und dran zu halten. Und wer's mystisch will, kann sagen, dass die Kraft der Haferflocken den BZ wieder stabilisiert hatte ;-)

    Bisdann, Jürgen
  • Gast

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    am 13.03.2011 13:11:41
    Gast schrieb:
    Hallo,
    mich würde interessieren, ob jemand von Euch schon einmal eine Haferdiät gemacht hat. Ich hatte vor kurzem einen Bericht dazu im Fernsehen gesehen. Diese Diät wird in einigen speziellen Diabetes-Kliniken angewandt, offenbar mit Erfolg. Man sollte 1x im Monat 2 Tage lang nur Hafersuppe essen, d.h. Haferflocken in Wasser gekocht, evtl. mit Brühe mittags, mit Mandeln o.ä. etwas verfeinert. Das soll dazu führen, dass der Blutzucker langfristig sinkt. Bevor ich mich 'kasteie' - hat jemand hier Erfahrungen damit, vielleicht sogar positive?



    Das ist ein uralter Hut. Mit Haferkuren wurde Diabetes in deutschen Kliniken bis in die 1960er Jahre behandelt. Ich esse Haferflocken zwar nur in meinem geliebten Schokomüsli, aber ich merke immer wieder, dass ich sehr vorsichtig mit Insulin sein muss, wenn ich Müsli esse. Und meistens ist mein Blutzucker nach drei oder vier Stunden trotzdem im Keller.

    Gruß, Robert
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    am 13.03.2011 15:12:37
    Hallo Robert !

    Du schreibst - es sei ein alter Hut.
    Hat aber geholfen ? Oder wie meinst du das sonst.
    Ich würde es austesten -- wenn es nicht nur ein alter Hut ist.
    Wieso bekommt man die Info nicht vom Doc und schon hätten ja eine Menge Dias kaum noch BZ Probleme.

    Grüßle Anni
  • Gast

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    am 01.05.2011 17:42:56
    Gast schrieb:
    Hallo,
    mich würde interessieren, ob jemand von Euch schon einmal eine Haferdiät gemacht hat. Ich hatte vor kurzem einen Bericht dazu im Fernsehen gesehen. Diese Diät wird in einigen speziellen Diabetes-Kliniken angewandt, offenbar mit Erfolg. Man sollte 1x im Monat 2 Tage lang nur Hafersuppe essen, d.h. Haferflocken in Wasser gekocht, evtl. mit Brühe mittags, mit Mandeln o.ä. etwas verfeinert. Das soll dazu führen, dass der Blutzucker langfristig sinkt. Bevor ich mich 'kasteie' - hat jemand hier Erfahrungen damit, vielleicht sogar positive?


  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 02.05.2011 00:28:37
    Hallo Gast !

    Hast du wenn du der ( die ) selbe Fragesteller ( in ) bist nun die Haferdiät ausgetestet ?
    Die sechs Monate sind aber noch nicht um.!
    Ergebniss würde mich schon Interessieren.!!!

    LG Anni
  • Gast

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    am 24.01.2012 12:37:43
    Gast schrieb:
    '... Dabei hat eine Studie der Heidelberger Universität vor wenigen Jahren belegt, dass eine zweitägige Haferkur bei einer Zuckerkrankheit die Halbierung der Insulindosis ermöglicht...'

    Also, ich frage mich, weshalb wir das nicht alle machen?


  • Gast

    Rang: Gast
    am 24.01.2012 14:01:08
    Weil ich kein Pferd bin und der Umstand hinreichend bekannt ist!
  • Gast rb

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    am 08.05.2014 09:30:21
    Hallo,

    das ist das geilste was ich bisher ausprobiert habe, von Hb1Ac 9,9 auf 7,6 in drei Monaten,
    ohne Insulin. Vorher habe ich wöchentlich 250 EH Novo gespritzt, jetzt esse ich an zwei Tagen nur Haferflocken mit Sojamilch und abends Reis mit Gemüse. Bin mal gespannt wie es in sechs Monaten aussieht. Ich kann Hafer nur empfehlen, besser als sich in den Bauch zu stechen und von Lebensgefühl zu schwafeln. WIr leben in einer Wohlstandsgesellschaft und fressen uns langsam zu Tode.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 08.05.2014 10:28:05
    und du meinst nicht, daß es recht vermessen ist von dir auf andere sogar auf alle zu schließen ?
    frage was ist novo ?
    haferflocken mag ich gar nicht, erst recht nicht soja.
    und abends statt reis etwas kh ärmeres und du bist gesund.
    bitte nicht vergessen es gibt diabetiker die sich ihre stoffwechselstörung nicht angefressen habe.
    auch t2 !
    und hafer ist früher allen dmlern empfohlen worden, aber hat nichts genutzt sind ohne insulin alle nach kurzer zeit gestorben, ev am hafer ? ;-)))
  • Gast

    Rang: Gast
    am 08.05.2014 11:51:15
    -Ja so ist es nun mal, wenn man verzichten soll oder seine Lebensgewohnheiten umstellen soll dann sucht man Gründe die dagegen sprechen. Ich sage auch nicht das sich jeder T2 anfrisst aber mit der richtigen Ernährung der Pharmaindustrie zu entkommen und sein Lebensgefühl zu verbessern halte ich schon für wichtig. Sorry aber wann war früher? Solche Vergleiche taugen leider nichts, da "früher" alles anders war.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 08.05.2014 12:42:26
    wie so oft hast du überhaupt nicht gelesen,
    was sind 250 ie novo (novo ist die hälfte des namens novo nordisk)
    genauso deine verallgemeinerungen, wenn du dich krank gefressen hast sag doch einfach "ich" habe es getan und nicht wir.
    da ich insulinpflichtiger diabetiker bin kann, aber will ich auch der pharmaindustrie nicht entkommen, und bin dankbar für die anstrengungen die gemacht wurden damit ich gut und ohne probleme leben kann.
    früher - war vor der kompletten einführung von insulin, und zt auch noch danach, das war die zeit wo diabetiker an der erkrankung gestorben sind, immer egal ob mit oder ohne hafer (wie mein opa zb 1949, an den folgen von dm, mit knapp 60j, und der war eine bohnenstange,)
  • Gast

    Rang: Gast
    am 08.05.2014 13:30:31
    Warum ist hier immer gleich so viel rumgezicke?

    Ohne Zweifel ist Hafer eines unserer wertvollsten Lebensmittel, er enthält alle Vitamine und Mineralstoffe, die der Mensch braucht. Selbst wenn sich jemand ausschließlich von Hafer ernährt, wird er keinen Mangel erleiden.

    Und wenn es dem User geholfen hat, bessere Werte mit weniger oder gar keinem Insulin zu erzielen, dann finde ich das legitim, dass er es hier mitteilt. Vielleicht hilft sein Wissen ja auch anderen Usern.

    Ich selbst liebe Haferflocken, aber nur im Rohzustand, wenn er erwärmt ist und schleimt, kann ich ihn nicht mehr essen.

    Weiß jemand, ob er auch roh wirkt?

    Beste Grüße!
  • Gast

    Rang: Gast
    am 08.05.2014 14:18:16
    Leider kann man hier nicht feststellen wer mit wem diskutiert, aber weingstens wer dieses Forum finanziert.
    49 an t2 gestorben? Respekt, die meisten sind an was anderem gestorben! Aber das ist eben jammern auf hohem Niveau.

    Ps: Nicht nur Ihre Großschreibtaste ist defekt!
  • Gast

    Rang: Gast
    am 22.06.2014 19:53:26
    Gast schrieb:
    Leider kann man hier nicht feststellen wer mit wem diskutiert, aber weingstens wer dieses Forum finanziert.
    49 an t2 gestorben? Respekt, die meisten sind an was anderem gestorben! Aber das ist eben jammern auf hohem Niveau.

    Ps: Nicht nur Ihre Großschreibtaste ist defekt!

  • Rang: Anfänger
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    Mitglied seit: 22.06.2014
    am 22.06.2014 20:07:38
    Es ist schade das teilweise auf einem niedrigen stufte diskutiert wird ,krank wird man nicht nur vom zu vielen oder falschem essen. Ich bekam diabethes:-) vom Lungenkrebs weil der Krebs sich von Zucker ernährt.
    Jetzt hat mir meine Ärztin vorgeschlagen dass ich mit dieser Hafer kur anfange ich werde e:-) s auf jedenfalls ausprobieren und ich erhoffte mir s:-) sehr viel vor allem dass ich vom insolin weg komme weil das ist für den Körper nicht gut
    Je mehr insolin gespritzt wir um so mehr nimmt man zu wenn man nicht schaut was man isst. Es:-) ist ein ta:-) jeglicher kampf
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    am 22.06.2014 22:46:08
    Moin hschu,

    nur mal zum Überlegen: Hafer ist wie alle anderen Getreide auch mit dem Verdauen Glukose. Der Blutzucker steigt damit ganz ähnlich an, wie mit der selben Menge von anderem Getreide. Kann man selbst ganz einfach ausprobieren, indem man jeweils den BZ misst, dann ne feste Menge abmisst und isst und dann jeweils ne Stunde danach wieder misst.

    Übrigens, Betroffene, die wie Du befürchten, dass Glukose Krebs fördern könnte, lese ich besonders häufig im LCHF-Forum. Da geht es halt praktisch allen darum, mit möglichst wenig Kohlenhydraten auszukommen.

    Bisdann, Jürgen
  • hschu

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    am 23.06.2014 16:56:25
    Das weiss ich alles ich habe die krankheit schon fünf Jahre und bin sehr gut im messen des BZ aber man sollte nichts un versucht lassen.
    Deutsche Forscher haben herausgefunden das der Hafer auf Diabetes einen positiven Einfluss haben und das er unterstützend ist zu der insolin Therapie ist. Natur ist auf jedenfalls nie schlecht .
    Noch was zu Krebs ich habe keine Angst das ich wieder Krebs bekommen könnte habe ja den Lungenkrebs gut über standen und laut meinem Arzt bin ich geheilt
    Jetzt muss ich nur noch die Diabetes so weit bringen dass ich nicht mehr spritzen muss
    Dann wäre ich sehr glücklich
    Hschu
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    am 23.06.2014 17:25:33
    Moin Hschu,

    hab im Rahmen von jetzt 15 Jahren geschafft, meinen Bedarf von insgesamt so um 140 Einheiten insgesamt am Tag mit HBA1c um 7 auf jetzt um 30 Einheiten gesamt bei meistens völlig gesundem Blutzucker zu verringern und bin tatsächlich heilfroh, das Insulin spritzen zu dürfen und mich nicht mit der weit unberechenbareren Wirkung anderer Medis auf den Blutzucker und mit deren diversen Nebenwirkungen plagen zu müssen.

    Bin gespannt, was Du bei Deinem Selbstversuch herausfindest.

    Daumendrück, Jürgen
  • Gast

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    am 18.07.2014 09:06:18
    Hallo Hschu,

    könntest Du kurz posten wie es Dir ergangen ist. Hattest Du erfolg mit dem Hafer?
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    Mitglied seit: 10.10.2014
    am 10.10.2014 12:48:58
    Sorry , bin im Stress gewesen hatte keine Zeit um ins Forum zu gehen .
    ja es ist ganz gut gelaufen ,bin mit dem Langzeitzucker im grünen Bereich und auch beim Tages Zürcher
    im grünen Bereich meine Ärztin ist voll zufrieden .
    Ich nehme jetzt zum Frühstück immer so 6 EL (gestrichene) Haferflocken jeden Tag ,dann muss ich keinen
    Hafer Tag machen und das funktioniert ganz gut !
    Ich bin zufrieden.

    LG Haschu
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    Beiträge: 891
    Mitglied seit: 26.02.2014
    am 28.03.2015 16:26:41
    hjt_Jürgen schrieb:
    Moin hschu,

    nur mal zum Überlegen: Hafer ist wie alle anderen Getreide auch mit dem Verdauen Glukose. Der Blutzucker steigt damit ganz ähnlich an, wie mit der selben Menge von anderem Getreide. Kann man selbst ganz einfach ausprobieren, indem man jeweils den BZ misst, dann ne feste Menge abmisst und isst und dann jeweils ne Stunde danach wieder misst.


    Die Frage hier ist, ob Hafer besondere Eigenschaften hat, die über längeren Zeitraum eine positive Veränderung mit sich bringen. Postprandial ergeben sich durch Hafer keine kurzfristigen Verbesserungen, wie diese Studie von 2013 bestätigt. Und dass ist ja auch keine Überraschung, denn Hafer enthält KH. Je nach Zubereitungsart auch sehr schnelle KH (z.B. Oat meal). Allerdings konnte auch gezeigt werden, dass mit Hafer angereicherte Ernährung Cholesterin sinken lässt, was wiederum positive Effekte auf Herzkreislauf-Risiken hat und zudem den Diabetes T2 allgemein verbessert.

    In dieser Studie von 2014 wird außerdem ein positiver Effekt von Hafer auf Entzündungsprozesse/oxidativer Stress nachgewiesen bei T2 Patienten. Ebenfalls einen positiven Effekt auf Cholesterin zeigt diese aktuelle Studie von 2014 und vergleicht dabei Hafer mit Weizen. Die Ergebnisse zeigen, dass Vollkornhafer Vollkornweizen deutlich überlegen ist. Damit gibt es schon eindeutige Hinweise darauf, dass es gerade der Hafer ist, der besondere positive Eigenschaften für Diabetiker mit sich bringt.

    Die positiven Eigenschaften des Hafers sollte sich durch Ausnutzen Resistenter Stärke und die Verwendung von Cassia Zimt noch verbessern lassen.

    Ich führe hierzu gerade mal wieder einen Selbstversuch durch. Heute ist also Hafertag. Ich bereite ca. 60g Vollkornhafer mit doppeltem Volumen Waser in einem Topf zu (kurz aufkochen lassen) und esse dies, wann immer ich Hunger habe. Lässt sich hervorragend garnieren mit einem Apfel und frischer Vanille. Um den Effekt resistenter Stärke zu nutzen, lass ich das Oat Meal abkühlen und garniere mit exktrahiertem (entkumarisierten) Cassia Zimt.

    Warm ist es abartig lecker :-)
    Kalt...naja ;-)
    Bearbeitet von User am 28.03.2015 16:34:42. Grund: .
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    Mitglied seit: 26.02.2014
    am 29.03.2015 15:41:25
    Gestern also Hafertag eingelegt mit folgenden Erkenntnissen und mit folgender Vorgehensweise:

    Ich habe eine kleine Tasse, die ca. 60-70g Haferflocken fasst. Ich gebe diese in den Topf und fülle mit der doppelten Menge Wasser auf. Die Siedetemperatur wird irgendwie herabgesetzt, es fängt fast sofort an zu kochen. Dann kurz rühren, es entsteht innerhalb weniger Minuten ein zäherer Brei (je länger gekocht/gerührt, desto feiner der Brei. Ich bevorzuge es etwas grober). Durch das Aufquellen entsteht eine schöne Portion, die ich dann mit einem Apfel, oder einer Banane, oder 2 Kiwis, oder einer Orange verfeinere. Dazu gebe ich noch Zimtextrakt 10:1.

    Das Ganze schmeckt durch das Obst wirklich super. Die Neutralität des Hafers und die Fruchtsüße des Obstes harmonieren fantastisch. Über den Tag verteilt habe ich so ca. 400g Haferflocken und zusätzlich das Obst vertilgt. Es macht richtig schön satt, man kommt sehr gut über den Tag ohne Schwierigkeiten.

    Die Werte: Mit meiner prädiabetischen Störung gehen die Werte nach 30 Minuten auf 160, bei 60 Minuten sind sie um 120. Der Morgenwert heute nach dem Hafertag lag bei 88. Auffällig gut, da ich am Vorabend keinen Sport gemacht habe. Interessant war dann noch der Wert heute nach dem Frühstück. Die gleiche Portion Hafer, wie gestern, mit 2 Kiwis direkt nach dem Aufstehen: Nach 30 min 131, nach 45 min 138, nach 60 min 120. Eine erstaunliche Verbesserung.

    Inneres Gefühl: Fühlt sich top an! Hafer spendet sofort Energie. Man merkt richtig, wie der Körper Bäume ausreißen will. Es fühlt sich außerdem sehr gesund an. Als möchte der Hafer durch den Magen in meinen Körper strömen und Gutes tun. Das mag esoterisch klingen, ich halte es aber für sehr wichtig, dass man aufmerksam in sich hineinhört beim Essen. Eine Lehre, die sich aus der Störung ergibt.

    Weiterhin ist außerdem interessant, wie sich meine Werte seit der Umstellung auf selektiv KH-reiche und fett"freier" Ernährung entwickeln. Vor ein paar Wochen landete ich mit einem ähnlichen Haferteller noch bei 200.


    Bearbeitet von User am 29.03.2015 15:45:10. Grund: .
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    Mitglied seit: 11.01.2015
    am 29.03.2015 17:59:57
    Klasse, weiter so ! Find ich sehr interessant und aufschlussreich... Ich steh auf deine "Experimente" :-)
    LG
  • Kato01

    Rang: Gast
    am 29.03.2015 19:09:01
    Heute mal ein Steaktag eingelegt mit noch besseren Werten,
    Experiment wie folgt:
    Ins Steakhause gegangen ,
    400g Filetsteak grillen lassen,dazu gegrillte Tomaten und einen Hauch Kräuterbutter.
    Mit nüchtern 98,1h 110,2h 95
    Das sind doch mal Werte..........)))
    Das Steak spendet sofort Energie ,nur fliegen ist schöner!
    LG😜

    PS;damit meine BSD nicht einschläft,gönn ich mir zum Dessert
    1 Fläschchen roten und extra dunkle Schoki,
    (die krieg ich ohne Wein nicht runter)))
    Bearbeitet von User am 29.03.2015 19:17:43. Grund: ,
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    Mitglied seit: 22.09.2014
    am 29.03.2015 19:22:11
    Kirstin schrieb:
    Klasse, weiter so ! Find ich sehr interessant und aufschlussreich... Ich steh auf deine "Experimente" :-)
    LG



    Ja, mir läuft auch schon das Wasser im Mund zusammen, So ein köstliches Mahl und dann noch so ein tolles Experiment. Einfach Spitze!! "io"
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  • Kato01

    Rang: Gast
    am 29.03.2015 20:02:36
    Übrigens ,auch ich steh auf meine Experimente ,
    ich mach mir nur nicht die Mühe mir einen neuen Account einzurichten um mich selbst zu beweihräuchern,
    nicht aus Desinteresse ,sondern weils mir zu blöd währ))
    Aber da ist ja wohl jeder anders........
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    Beiträge: 33
    Mitglied seit: 11.01.2015
    am 29.03.2015 20:05:24
    Kommentar passt mal wieder EH zu deiner negativen Grundstimmung und Haltung...alles was sich irgendwie alternativ positiv auf BZ-Werte auswirkt, wird von dir madig gemacht...warum ? Weils bei dir nicht funktioniert ? Weil du nicht die Disziplin und den Willen besitzt was auszuprobieren und durchzuhalten ? Ich kann da nur mutmaßen, aber ist schon schade wenn man so verbittert ist...
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    Beiträge: 891
    Mitglied seit: 26.02.2014
    am 29.03.2015 21:05:31
    Kirstin schrieb:
    Klasse, weiter so ! Find ich sehr interessant und aufschlussreich... Ich steh auf deine "Experimente" :-)
    LG


    :-)
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    Beiträge: 891
    Mitglied seit: 26.02.2014
    am 29.03.2015 21:13:47
    Kato schrieb:

    Ins Steakhause gegangen ,
    400g Filetsteak grillen lassen,dazu gegrillte Tomaten und einen Hauch Kräuterbutter.
    Mit nüchtern 98,1h 110,2h 95
    Das sind doch mal Werte..........)))
    zum Dessert
    1 Fläschchen roten und extra dunkle Schoki


    Und über deine ekelerregenden Cholesterinwerte schweigen wir dann mal besser ;-)
  • Kato01

    Rang: Gast
    am 29.03.2015 21:57:26
    Dü würdest vor Neid erblassen ))
    Ach nee,bist du ja schon😂😂😂
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 29.03.2015 22:11:09
    Hört sich nach 365 Tagen im Jahr Zaharztbesuch an. Es gibt so leckeres vegetarisches Essen aber 3 mal am Tag 365 Tage Haferbrei??? Bäääääää
    das habe ich heute gegessen
    http://www.vegetarische-rezepte.com/vegetarischerezepte/auberginenauflauf.php.

    morgen gibt es Spagetti und übermorgen Steak.
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    am 29.03.2015 23:14:27
    Kato schrieb:
    Dü würdest vor Neid erblassen


    Na dann: poste hier mal deine Fettmasse, fettfreie Muskelmasse, Körpergewicht, Körpergröße und BMI. Nebst HDL, LDL, Triglyceride. Gerne auch die Leberwerte und natürlich HbA1c.

    Gaaaaaanz sicher werde ich vor Neid erblassen! Und in deinem Zeugnis steht dann: Sie war stets bemüht ;-)
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    am 29.03.2015 23:32:22
    DM1Diabetes schrieb:
    Hört sich nach 365 Tagen im Jahr Zaharztbesuch an. Es gibt so leckeres vegetarisches Essen aber 3 mal am Tag 365 Tage Haferbrei??? Bäääääää
    das habe ich heute gegessen
    http://www.vegetarische-rezepte.com/vegetarischerezepte/auberginenauflauf.php.

    morgen gibt es Spagetti und übermorgen Steak.


    Ein Hafertag besteht aus einem 365stel Jahr. Und einen Hafertag in einem Haferthread gegen ein vegetarisches Essen zu vergleichen ist irgendwie etwas seltsam. Ich möchte dir außerdem raten, eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen. Denn wer bei einem Hafertag anschließend 364 Tage beim Zahnarzt verbringt, wird bald Zahnersatz brauchen.

    Bei mir gab es heute:

    Tofu, scharf angebraten ohne Fett, mit Brühe und Curry gewürzt. Dazu frische Auberginen, Möhren gestiftelt, Porree, rote Spitzpaprika, Champignons grob geviertelt, kurz angebraten. Schließlich getrocknete Tomaten und Kapern dazu, geschrotete Leinsamen untergemischt. Die Leinsamen nehmen auch schön das entstehende Wasser auf, damit keine wertvollen Nährstoffe gelöst verloren gehen.

    Das Ganze an 100g Qunioa je Portion (2) serviert, auf einem Teller angerichtet mit jeweils einem gestrichenen Esslöffel Gerstengraspulver und Weizengraspulver abgerundet. Dadurch ergibt sich im Gesamtergebnis ein fantastisches Verhältnis von Säure zu Base sowie darüber hinaus eine vollständige Eiweißversorgung. Viele Antioxidantien, praktisch kein Cholesterin.

    Aber dein Auberginenauflauf ist doch schon mal ein toller Anfang. Weiter so, das wird noch!
    Bearbeitet von User am 29.03.2015 23:37:21. Grund: .
  • Kato01

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    am 29.03.2015 23:34:50
    Jaaa du bist blass))
    Ich such mal meine Werte raus wenn ich Langeweile hab wie du,
    bis dahin sei dir versichert,
    ich steh soweit über dir ,
    du würdest es nicht glauben 😜
    (Ich bin fettfreie Muskelmasse!)
    Du Hirnfreie!!!
  • Kato01

    Rang: Gast
    am 29.03.2015 23:37:25
    Jaaa auf "einem" Teller-
    Mit dir mag bestimmt keiner Essen!!!!
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    am 29.03.2015 23:38:47
    Kato schrieb:
    Jaaa du bist blass))
    Ich such mal meine Werte raus wenn ich Langeweile hab wie du,
    bis dahin sei dir versichert,
    ich steh soweit über dir ,
    du würdest es nicht glauben 😜
    (Ich bin fettfreie Muskelmasse!)


    Träum weiter ;-))
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    am 30.03.2015 07:50:52
    Kirstin schrieb:
    Kommentar passt mal wieder EH zu deiner negativen Grundstimmung und Haltung...alles was sich irgendwie alternativ positiv auf BZ-Werte auswirkt, wird von dir madig gemacht...warum ? Weils bei dir nicht funktioniert ? Weil du nicht die Disziplin und den Willen besitzt was auszuprobieren und durchzuhalten ? Ich kann da nur mutmaßen, aber ist schon schade wenn man so verbittert ist...




    Hurra! Ein Leben ganz im Sinne des Berufs-Diabetikers.

    Selbstkasteiung und immer mit dem Teststreifen in der Hand bereit...

    Leben sieht dann doch anders aus, besonders, wenn man kein Diabetiker ist.

    Und selbst wenn man dann vielleicht irgendwann einer sein sollte, ist GENUSS und guter BZ heutzutage machbar.
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    am 30.03.2015 07:53:23
    purea schrieb:
    Kato schrieb:
    Dü würdest vor Neid erblassen


    Na dann: poste hier mal deine Fettmasse, fettfreie Muskelmasse, Körpergewicht, Körpergröße und BMI. Nebst HDL, LDL, Triglyceride. Gerne auch die Leberwerte und natürlich HbA1c.

    Gaaaaaanz sicher werde ich vor Neid erblassen! Und in deinem Zeugnis steht dann: Sie war stets bemüht ;-)




    Na, bei Deinen SUPER-Werten wundern wir uns alle, dass DU ein Diabetes-Problem hast.


    Ist aber irgendwie typisch für unsere ganzen Prä-Diabetiker hier im Forum.


    Ein Schelm, wer sich da einen Reim draufmacht. Vielleicht ist das "Gesunde Purea-Programm" eher eine besondere Suizid-Art?
    Bearbeitet von User am 30.03.2015 08:01:41. Grund: .
  • Kato01

    Rang: Gast
    am 30.03.2015 08:53:00
    So viel wie du anscheinend träumst..........
    Muss ich gar nicht,denn ICH habe ein Leben,
    sogar mit Diabetes( Lada)
    vergleichsweise sehr guten Blutwerten ( mein doc hat mir gratuliert)
    Und ich kann essen, genießen ,koche sogar für mehrere Teller,
    bin erfolgreich selbstständig im Job!!!!!!!
    Und jetzt kommst Du,
    bemitleidenswerte Person,
    Haferbrei und alte Nudeln essend,ständig Vitalwerte überprüfende Nervensäge.......
    Du brauchst jemanden der dich mal anständig durch .........))
    Das hat schon vielen geholfen !!!
    Ich geh jetzt Frühstücken ,mit allem was geht,Guten Appetit allen))
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    am 30.03.2015 10:13:49
    Kirstin schrieb:
    Kommentar passt mal wieder EH zu deiner negativen Grundstimmung und Haltung...alles was sich irgendwie alternativ positiv auf BZ-Werte auswirkt, wird von dir madig gemacht...warum ? Weils bei dir nicht funktioniert ? Weil du nicht die Disziplin und den Willen besitzt was auszuprobieren und durchzuhalten ? Ich kann da nur mutmaßen, aber ist schon schade wenn man so verbittert ist...



    Dein Geschreibsel klingt nach alter ego von purea, niemand sonst verzapft so einen Unsinn über meine Person. Ich soll verbittert sein? Nein, ich lebe mit meinem Diabetes ein ganz normales Leben und fahre gut damit und das seit 40 Jahren und ohne Folgeschäden. Solltest du eigentlich wissen, ich hab das schon mehrmals hier gepostet. Aber vermutlich mangelt es deinem Gehirn an Glucose und es arbeitet auf Sparflamme und du mußt dich ständig wiederholen.
    Herzliche Grüße an all die anderen Egos.