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Hilfe, gestern Diabetis festgestellt
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Gast
Rang: Gastam 10.08.2011 13:59:27
schrieb:
trotz 4 Wochen strenger Diät hab ich 3 kg zugenommen, heul........ das is nich fair
zunehmen tut man nur, wenn man dem körper mehr zuführt, als er verbraucht. und das hat mit fair nix zu tun! (einzig andere variante wären wassereinlagerungen - da würde ich jedoch einen arzt konsultieren und nicht heulen). übrigens ist die frage, was du unter "strenger diät" verstehst... -
am 10.08.2011 22:10:37
@ Gast
Zunehmen geht NUR, wenn ich mehr zu mir nehme, als ich verbrauche!! Sag nur!!!! Wäre ich nie nich drauf gekommen.... Tolle aussage.
Ich glaube nich, dass ich ein Mensch bin, dem 1200 kcal zu viel sind!!!! Und NEIN, es sind auch keine Wasserlagerungen vorhanden.
Der Grund dafür liegt (ich glaube ich habe es vergessen zu erwähnen), laut Arzt, an einem Stoffwechsel, spez. Fettstoffwechsel, der am Boden ist. Mein Körper verstoffwechselt einfach viel zu schlecht.
Aber DAnke, für Deine "netten" Worte.
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@ Ani
Bis zum Untergewicht hab ich noch Zeit.... viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiellll Zeit und vor allem kg...
Ich bin wirklich gespannt, hab am 28. wieder nen Termin beim Diabetologen. Ich bin wirklich gespannt, ob sich dann was getan hat auf der Waage.....
Ich denke nicht, dass Metformin jetzt schon, nach 1 Tag, was bewirkt hat, abgesehen vom Durchfall. mein Nüchterwert war heut früh bei 130......
Ich bin irgendwie sehr gespannt, wie alles wird.......... -
am 10.08.2011 22:53:18
Moin Schnecke,
niemand würde auf die Idee kommen, sich über den geringen Verbrauch eines Autos zu beklagen, so lange das damit gut fährt. Niemand würde dafür sagen, dass die Energienutzung am Boden läge.
Und wieso sollte das jetzt bei uns Menschen anders sein? Was daran wäre denn so schrecklich, wenn schon z.B. 600 kcals zu Deinem alltäglichen gesunden Betrieb ausreichten? Wär halt gute Kostverwertung, oder?
Bisdann, Jürgen
Bearbeitet von User am 10.08.2011 22:54:13. Grund: Nicht angegeben -
Gast
Rang: Gastam 10.08.2011 23:43:22
hjt_Jürgen schrieb:
Moin Schnecke,
niemand würde auf die Idee kommen, sich über den geringen Verbrauch eines Autos zu beklagen, so lange das damit gut fährt. Niemand würde dafür sagen, dass die Energienutzung am Boden läge.
Und wieso sollte das jetzt bei uns Menschen anders sein? Was daran wäre denn so schrecklich, wenn schon z.B. 600 kcals zu Deinem alltäglichen gesunden Betrieb ausreichten? Wär halt gute Kostverwertung, oder?
Bisdann, Jürgen
Blödsinn! Kein Mensch kann von 600 kcal leben ohne Schäden durch Mangelernährung zu bekommen. -
Gast
Rang: Gastam 10.08.2011 23:46:48
schnecke77 schrieb:
@ Gast
Zunehmen geht NUR, wenn ich mehr zu mir nehme, als ich verbrauche!! Sag nur!!!! Wäre ich nie nich drauf gekommen.... Tolle aussage.
Ich glaube nich, dass ich ein Mensch bin, dem 1200 kcal zu viel sind!!!! Und NEIN, es sind auch keine Wasserlagerungen vorhanden.
Der Grund dafür liegt (ich glaube ich habe es vergessen zu erwähnen), laut Arzt, an einem Stoffwechsel, spez. Fettstoffwechsel, der am Boden ist. Mein Körper verstoffwechselt einfach viel zu schlecht.
Aber DAnke, für Deine "netten" Worte.
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Mach dir nichts draus. Diese Art von Aussagen hört man immer von Leuten, die absolut keine Ahnung haben. Die fühlen sich dann als die besseren Menschen. Am besten läßt man sie links liegen. -
Gast
Rang: Gastam 11.08.2011 01:15:08
schrieb:
Blödsinn! Kein Mensch kann von 600 kcal leben ohne Schäden durch Mangelernährung zu bekommen.
merkst du eigentlich selbst, was für unfug du von dir gibst? wenn man mit 1200 kcal/d in 4 wochen 3 kg zunimmt, dann sind 1200 einfach zu viel! wenn du wüsstest, was man unter dem begriff "mangelernährung" versteht, würdest du ihn hier nicht gebrauchen. weiter ist fakt, dass wenn der körper durch stoffwechselstörungen die nahrung nicht richtig "verstoffwechselt", woher soll dann bitte die gewichtszunahme kommen. desweiteren täuschst du dich gewaltig bezgl. besserfühlen und keine ahnung haben, da ich selber mehr wiege als ich müsste. aber nur klugscheissen und keinerlei beitrag zu den fragen ist natürlich auch eine (deine) art, seinen frust an anderen auszulassen. und wenn ihr meint, leute irgendwo liegen lassen zu müssen, nur weil sie eine andere meinung als ihr vertretet, werdet ihr unwahrscheinlichen erfolg im leben haben. nebenbei wäre es immer sinnvoll, bei irgendwelchen fragen oder problemen, die vorhandenen kenntnisse mit zum besten zu geben (und nicht erst im nachgang mitzuteilen, dass man dies und jenes vergessen hat - das ist übrigens eine bitte und kein vorwurf!). auch weiss ich nicht, was man an meinen worten soo furchtbar "nett" fand - es war einfach eine mögliche erklärung des "problems"...
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am 11.08.2011 08:02:31
hjt_Jürgen schrieb:
Niemand würde auf die Idee kommen, sich über den geringen Verbrauch eines Autos zu beklagen, so lange das damit gut fährt. Niemand würde dafür sagen, dass die Energienutzung am Boden läge. Und wieso sollte das jetzt bei uns Menschen anders sein? Was daran wäre denn so schrecklich, wenn schon z.B. 600 kcals zu Deinem alltäglichen gesunden Betrieb ausreichten? Wär halt gute Kostverwertung, oder?
Hallo Jürgen,
der Vergleich ist gut, du hast ihn aber leider nicht zu Ende gedacht. Das Herunterfahren des Grundumsatzes ist nur zu einem Teil durch Effektivitätssteigerung möglich, der Rest erfolgt durch Einschränkung der Leistung. Eine typische Auswirkung ist z.B. die Antriebslosigkeit und der fehlende Wille sich zu bewegen. Das ist kein Faulheit oder fehlende Willensstärke sondern eine knallharte Auswirkung des Energiesparmodus.
Um zu deinen Vergleich zurückzukehren: du stimmst mir sicherlich zu, dass das 3l-Auto nicht praxistauglich ist, wenn es nur 40 km/h erreichen kann. Genauso ist das mit dem "effektiven" Energieeinsatz beim Menschen zu sehen. Allerdings wurde der menschliche Organismus bereits über Millionen von Jahren optimiert - da stecken nicht annähernd so großen Effektivitätsreserven wie beim Automotor drin.
Beste Grüße, Rainer -
am 11.08.2011 09:04:27
hallo,
mein Motor tanzt da anscheinend wiedermal aus der Reihe.
Vollgetankt bin ich ziemlich antriebslos - (bei vollem Tank muss ich mehr Masse bewegen und dazu hab ich wohl zuwenig PS)
Volle Leistung erreiche ich nur mit wenig Sprit.
Nein, im Ernst ... wenn ich körperlich viel arbeite esse ich eigentlich kaum. Wenn ich untätig bin dann könnte ich den ganzen Tag essen.
Wenig Sprit wird bei mir anscheinend auch weitaus effektiver genutzt als viel Sprit.
--- mein Motor wird gerade umgerüstet ---
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am 11.08.2011 09:11:55
Moin Rainer,
alle Vergleiche hinken. Aber wenn jemand mit 1.200 kcal täglich zunimmt, dann werden alle seine Körperfunktionen in dem Umfang, in dem er sie nutzt, voll bedient, und dann ist sogar noch Energie zum Speichern übrig. Denn nur von der Energie, die nicht verbraucht wird, kann überhaupt zunehmend eingelagert werden.
Die 600 kcal hab ich nicht aus der Luft gegriffen, sondern das ist die Menge, die nach den immer weiter um sich greifenden bariatrischen Heilungen (Magen abbinden bis abschneiden) des Typ2 täglich verzehrt werden kann und mit der ein Mehrmonats-Versuch mit einer Gruppe OP-Anwärter ohne OP die selben Ergebnisse gebracht hat.
Sooo viel weniger essen, als man gewöhnt ist, macht sicher nicht das beste Gefühl. Aber wenn man sich nur dann wohl fühlt, wenn man immer deutlich mehr isst, als man verbraucht, ist das kein Stoffwechsel-, sondern ein Mental-Problem.
Bisdann, Jürgen -
am 11.08.2011 10:03:49
@H4,
du darfst nicht die kleinkarierte Betrachtung von Tag zu Tag oder sogar von Mahlzeit zu Mahlzeit nehmen. Unsere Vorfahren mussten große Hungerperioden in Abwechslung mit Überflusssituationen durchstehen und darauf ist unser Stoffwechsel perfekt eingestellt. Wenn du deiner Leistungsfähigkeit eine Stoffwechselbilanz gegenüber stellen willst, dann musst du schon größere Zeiträume betrachten und darfst nicht nur auf ein paar Stunden direkt nach dem Essen ansehen, die mit der Verdauung belastet sind.
@Jürgen,
unsere Beobachtungen und Schlussfolgerungen gehen hier weit auseinander. Ich plädiere dafür, nicht nur starr auf die Kalorienbilanz zu sehen sondern den Stoffwechsel insgesamt in Ordnung zu bringen. Dafür gibt es gute Wege, die sich bei vielen in der Praxis bereits bewährt haben. Wenn du das Problem ausschließlich auf die mentale Ebene abschiebst, dann musst du auch die Schlussfolgerung akzeptieren, dass Diabetes in jedem Fall eine angefressene und angesessene Krankheit ist. -
Gast
Rang: Gastam 11.08.2011 10:13:20
vorschlag zum überdenken :
diferenzieren von arztaussagen !
1. diagnosen , die auf basis von echten untersuchungen (labor, ct.....)beruhen .
2.allgemeine sprüche , also dahingesagte äußerungen (zb. das sind die hormone, der stoffwechsel ist schlecht usw usw )(sie müssen sport treiben - ohne berücksichtigung der möglichkeiten , sie müssen abnehmen -ohne zu sagen(wissen) wie ....)
das sind bemerkungen , und so sollte man sie bewerten.
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Gast
Rang: Gast -
am 11.08.2011 11:54:58
Moin Rainer,
klar haben wir verschiedene Ansichten, aber soooo weit scheinen mir die auch wieder nicht auseinander. Die Bezeichnung in Ordnung für den Stoffwechsel beinhaltet immer objektive und subjektive Komponenten.
Objektiv ist der Stoffwechsel in Ordnung, wenn das Gewicht im angestrebten Rahmen gehalten wird und alle Körperfunktionen genutzt werden können.
Dabei kann es einem subjektiv fürchterlich schlecht gehen, wenn man dafür nicht die Mengen oder/und Sorten essen und trinken darf, mit denen man sich gut fühlen würde. Und Du hast schon ne ganze Menge Arbeit dafür geleistet, dass Du dich mit der Ernährung gut fühlst, die Deinem Körper ausreicht.
Mit dem angesessen & angesfressen hättest Du recht, wenn die bariatrischen OP-Spiele etwa bei dauerhaft BMI 20-22 dauerhaft den völlig gesunden BZ-Verlauf garantieren würden. Und wenn der sensationell verbesserte BZ sich nicht direkt nach der OP bzw. ohne OP direkt mit der 600-kcal-Diät einstellen würde, sondern erst nach und nach mit den ersten abgeworfenen Kilos.
Bisdann, Jürgen -
Gast
Rang: Gastam 11.08.2011 13:59:39
Gast schrieb:
schrieb:
Blödsinn! Kein Mensch kann von 600 kcal leben ohne Schäden durch Mangelernährung zu bekommen.
merkst du eigentlich selbst, was für unfug du von dir gibst? wenn man mit 1200 kcal/d in 4 wochen 3 kg zunimmt, dann sind 1200 einfach zu viel! wenn du wüsstest, was man unter dem begriff "mangelernährung" versteht, würdest du ihn hier nicht gebrauchen. weiter ist fakt, dass wenn der körper durch stoffwechselstörungen die nahrung nicht richtig "verstoffwechselt", woher soll dann bitte die gewichtszunahme kommen. desweiteren täuschst du dich gewaltig bezgl. besserfühlen und keine ahnung haben, da ich selber mehr wiege als ich müsste. aber nur klugscheissen und keinerlei beitrag zu den fragen ist natürlich auch eine (deine) art, seinen frust an anderen auszulassen. und wenn ihr meint, leute irgendwo liegen lassen zu müssen, nur weil sie eine andere meinung als ihr vertretet, werdet ihr unwahrscheinlichen erfolg im leben haben. nebenbei wäre es immer sinnvoll, bei irgendwelchen fragen oder problemen, die vorhandenen kenntnisse mit zum besten zu geben (und nicht erst im nachgang mitzuteilen, dass man dies und jenes vergessen hat - das ist übrigens eine bitte und kein vorwurf!). auch weiss ich nicht, was man an meinen worten soo furchtbar "nett" fand - es war einfach eine mögliche erklärung des "problems"...
Meine Güte, Jürgen, daß du jedes Mal ausrastest, wenn jemand dein Geschreibsel nicht für das Evangelium und die absolute Wahrheit nimmt, ist ja hinreichend bekannt.
Du bildest dir zwar ein, von Medizin mehr zu verstehen als jeder Arzt, aber leider bist du da auf dem Holzweg. Hast du noch nie davon gehört, daß Kalorienzählen eine völlig sinnlose Tätigkeit beim Abnehmen ist? Und ja, man kann mit 1200 kcal zunehmen, aber es bringt nichts - außer vielleicht Krankheiten - wenn man die Kalorienzahl immer weiter verringert. Vielleicht solltest du dir mal vor Augen halten, daß es gewisse Unterschiede zwischen Autos und Menschen gibt. Außerdem wäre es sicherlich für dich interessant, mal nachzuschlagen, was man unter Mangelernährung versteht. Aber ich vergaß, du mußt nicht nachschlagen, du weißt ja alles - und zwar alles besser.
Der Rest deines Betrags erscheint mir absolut unsinnig und ich erspare mir eine Antwort. Ich lasse hier weder meinen Frust aus, noch lasse ich Leute irgendwo liegen. Jeder kann seine Meinung vertreten, aber er sollte nicht behaupten, daß seine Meinung die einzig richtige ist.
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am 11.08.2011 14:09:49
#36
Ich schreib immer noch mit meinem Namen. Wo Du mich ausrasten gesehen hast, kann ich nicht nachvollziehen, auch nicht, wieso Du mir den Beitrag anlastest, den Du so großzügig zitierst. Kannst Du's mir erklären? -
Gast
Rang: Gastam 11.08.2011 14:23:42
hjt_Jürgen schrieb:
#36
Ich schreib immer noch mit meinem Namen. Wo Du mich ausrasten gesehen hast, kann ich nicht nachvollziehen, auch nicht, wieso Du mir den Beitrag anlastest, den Du so großzügig zitierst. Kannst Du's mir erklären?
Nein, ich habe mich geirrt, tut mir leid. Aber nichtsdestweniger paßt meine Antwort durchaus auch auf das, was du geschrieben hast - bis auf den zweiten Absatz natürlich, -
Gast
Rang: Gastam 11.08.2011 18:29:27
hallo habe seit april 2011 diabetes typ1 mein blutzucker war 1700mg/dl und prärenalen nirenversagen ketozidoische Entgleissung. wie war den euer höchster zuckerwert. was ich weiss mit meinem zuckerwert hab ich alle messeinheiten gesprengt. und das ich noch lebe wohl nur reines glück und einem super ärzte team das mich gerettet hat -
Gast
Rang: Gastam 11.08.2011 20:34:38
schrieb:
Jeder kann seine Meinung vertreten, aber er sollte nicht behaupten, daß seine Meinung die einzig richtige ist.
Da sind ja alle richtig froh, daß du das überhaupt nicht machst! Und da du ja behauptest, dass eine Kalorienreduzierung ansolut nichts bringt, dann erklär doch mal bitte wovon man dann zunimmt! Bin sehr gespannt.
schrieb:
Der Rest deines Betrags erscheint mir absolut unsinnig und ich erspare mir eine Antwort.
Was ganz klar suggeriert, dass du (alles) weisst, was sinnig und unsinnig bzw. falsch und richtig ist, womit wir wieder beim Eingangszitat sind! Apropo: "Mangelernährung ist die Bezeichnung für eine ungenügende oder falsch zusammengestellte Ernährung, die im Gegensatz zur Diät nicht ärztlich verordnet (indiziert) ist." Oder anders - wenn man es DIÄT nennt, ist es keine UNTERERNÄHRUNG (recht putzig).
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Gast
Rang: Gastam 12.08.2011 17:31:29
Gast schrieb:
schrieb:
Jeder kann seine Meinung vertreten, aber er sollte nicht behaupten, daß seine Meinung die einzig richtige ist.
Da sind ja alle richtig froh, daß du das überhaupt nicht machst! Und da du ja behauptest, dass eine Kalorienreduzierung ansolut nichts bringt, dann erklär doch mal bitte wovon man dann zunimmt! Bin sehr gespannt.
schrieb:
Der Rest deines Betrags erscheint mir absolut unsinnig und ich erspare mir eine Antwort.
Was ganz klar suggeriert, dass du (alles) weisst, was sinnig und unsinnig bzw. falsch und richtig ist, womit wir wieder beim Eingangszitat sind! Apropo: "Mangelernährung ist die Bezeichnung für eine ungenügende oder falsch zusammengestellte Ernährung, die im Gegensatz zur Diät nicht ärztlich verordnet (indiziert) ist." Oder anders - wenn man es DIÄT nennt, ist es keine UNTERERNÄHRUNG (recht putzig).
Such dir jemand anderen, wenn du deinen Frust loswerden willst. Du kapierst überhaupt nicht, worum es geht. Es ging hier um eine Ernährung mit 600 kcal, nicht um eine Diät. In der Nachkriegszeit hatten die Menschen ungefähr so viel kcal zur Verfügung und die waren alle topfit, gelle.
O Herr..... -
Gast
Rang: Gastam 12.08.2011 18:40:56
Gast56271 schrieb schon richtig.
Havier
--- mal parteiergreifend --- -
am 12.08.2011 19:19:19
Tach
Leute mir geht es elend.... Man o man..... Der Durchfall geht ja, aber nu is es mir übel und jeden Tag die Kopfweh. Dazu schlaf ich ganz schlecht.
Hört das auf??? Wann hört es auf???
ICh fühle mich wie ne aufgedunsen Qualle. Der Nüchterwert steigt freudig täglich an und das torz Metformin.....
Ich bin sehr gespannt, ob die Waage am 26. was gutes zu berichten hat.
Ja soviel zu mir...... Nüchterwert heut früh 156 *heul* -
am 12.08.2011 19:25:28
wenn Du meinst, dass es vom Metformin kommt, warum lässt Du das nicht einfach mal für ein paar Tage raus? -
am 12.08.2011 19:30:09
Also Leute......
ich habe mir mit einer Ernährungsgereaterin und Sporttrainerin meinen "Ruheverbrauch" ausrechnen lassen. Und da is es nun mal so, dass je mehr masse da is, mehr verbrant werden muss. So hab ich einen Ruheverbrauch von knapp 2200 kcal... also da mach ich nur das übliche.
Und wenn ich dann runter schraube auf 1200 kcal is das knapp die hälfte weniger und da sollte was passieren. Tut es aber nicht.
Thema Sport. Ja, ich bin ne faule Socke, geb ich zu. ABER was soll ich als stark Übergewichtiger Mensch machen??? Schwimmen!!! Super Idee. Walken, klasse Idee. JETZT kann ich das auch machen, denn JETZT is mein Zwerg im Kiga und ich habe Vormittags zeit dafür. Das ging leider nich vorher, wie denn??? Mit nem 3jährigen is SChwimmbad was ganz anderes.
So und nu seit wieder lieb.... Jeder vertritt seine Meinung und das is auch gut so. Ja sager sind doof!!!!!! -
am 12.08.2011 19:54:40
Und dann is wieder nix mit Sport, weil der Zwerg ein Geschwister kriegt, sagt meine Opa-ERfahrung ;-( -
Gast
Rang: Gastam 13.08.2011 16:19:28
schrieb:
Es ging hier um eine Ernährung mit 600 kcal, nicht um eine Diät. In der Nachkriegszeit hatten die Menschen ungefähr so viel kcal zur Verfügung und die waren alle topfit, gelle. O Herr.....
der herr (so es ihn gibt) hat damit nix zu tun! und mit mir als frau auch nichts! und wie meist hast du (ich tippe ja ganz stark auf erika :-() nichts verstanden. wenn man den tipp gibt seine ernährung zu reduzieren um abzunehmen, hat das nichts mit diät zu tun? kein mensch schrieb etwas von ständiger ernährung mit 600 kcal und fakt ist, dass die in der nachkriegszeit aber mit sicherheit nicht "zu viel" gewogen haben. und wenn für dich eine (kurzzeitige) ernährung mit 600 kcal keine diät ist, wer soll dich dann noch erst nehmen?