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Hilfe, gestern Diabetis festgestellt

  • Gast

    Rang: Gast
    am 14.08.2011 00:17:27
    Gast schrieb:
    schrieb:
    Es ging hier um eine Ernährung mit 600 kcal, nicht um eine Diät. In der Nachkriegszeit hatten die Menschen ungefähr so viel kcal zur Verfügung und die waren alle topfit, gelle. O Herr.....


    der herr (so es ihn gibt) hat damit nix zu tun! und mit mir als frau auch nichts! und wie meist hast du (ich tippe ja ganz stark auf erika :-() nichts verstanden. wenn man den tipp gibt seine ernährung zu reduzieren um abzunehmen, hat das nichts mit diät zu tun? kein mensch schrieb etwas von ständiger ernährung mit 600 kcal und fakt ist, dass die in der nachkriegszeit aber mit sicherheit nicht "zu viel" gewogen haben. und wenn für dich eine (kurzzeitige) ernährung mit 600 kcal keine diät ist, wer soll dich dann noch erst nehmen?



    Ich habe nicht im mindesten die Absicht, dieses Gekeife hier fortzuführen, das ist nicht mein Niveau.
    Nur so viel: Kein vernünftiger Mensch würde heute noch eine 600-Kalorien-Diät durchführen. Das einzige, was er damit erreicht, wären ein paar Kilos mehr. Hast du schon mal was vom Jo-jo Effekt gehört? Eigentlich sollte die Unmöglichkeit eines solchen Unterfanges sich inzwischen rumgesprochen haben, aber offenbar hast du davon noch nie gehört. Aber mach dir nichts draus, damit scheinst du nicht allein zu sein, etliche User hier haben wohl davon auch keine Ahnung.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8853
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 14.08.2011 17:26:47
    Mea Culpa:
    Ich hatte die 600 kcal hier ins Gespräch gebracht, weil sie die empfohlene bis mögliche Tagesration von Menschen darstellen, die sich eine Magenverkleinerung antun, wie hier umfänglicher diskutiert. Die Operation wird zunehmend für immer weniger übergewichtigere Typ2 empfohlen und wegen der angeblich sensationellen Verbesserung der BZ-Werte geradezu als Heilung des Typ2 gepriesen.

    Interessant ist, dass die BZ-Verbesserung praktisch sofort nach der OP eintritt und nicht erst mit dem nachfolgenden Abnehmen, wie die OP-Befürworter ursprünglich gedacht und geworben hatten. Das wurde zunächst mit hormonellen Veränderungen durch den Eingriff erklärt, bis in einem systematischen Kleinversuch OP-Anwärter ohne OP auf die Nahrungsmenge gesetzt wurden, die nach der OP normal wohl normal sein muss - mit praktisch dem selben sensationellen BZ-Ergebnis.

    Ich habe natürlich keine Ahnung, wie Du ja immer wieder schreibst. So würde ich annehmen, dass die wenigsten die permanente Hungerkur ohne OP mehr als ein paar Testwochen durchhalten, aber die rasant steigende Zahl der Operierten haben natürlich keine Wahl mehr und müssen sich für den Rest ihres Lebens mit ihren per OP beschnittenen Möglichkeiten bescheiden.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 15.08.2011 14:00:03
    jürgen, lass es einfach mit erika zu diskutieren, denn nur sie, mit ihren verworrenen dm-typ2-theorien, hat recht (wie sie uns mit ihren schreiben ja immer wieder zu beweisen versucht). der worte sind genug gewechselt, lasst uns endlich taten sehen...