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Depressionen und jetzt auch noch Diabetis
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am 13.07.2011 12:03:13
Hallo ,
ich habe mich in diesem Forum angemeldet, weil ich Antworten und Hilfestellungen von Betroffenen genötige. Es geht hierbei nicht um mich, sondern um meinen Vater 72 Jahre.
Seit dem Tod meiner Mutter vor 7 Jahren leidet mein Vater unter schweren Depressionen, verweigert eine Therapie und nimmt Lexostad 45.
Vor einigen Tagen habe ich erfahren, das jetzt auch Diabetis diagnostiziert wurde, die zurzeit mit Medikamenten oral behandelt wird. Wenn ich jetzt online nach Hinweisen suche, wie man den Gesundheitszustand positiv beeinflussen kann, verlässt mich der Mut. Augen und Bluthochdruckprobleme hatte ich eigentlich als altersbedingte Erkrankung eingestuft.
Wer hat Erfahrungen mit diesem Krankheitsverlauf und kann mir sagen wie ich am besten helfen kann.
Torsten -
Gast
Rang: Gastam 13.07.2011 15:15:01
Hallo,
Erfahrungen werden viele haben. Aber diese sind, gerade auch in Begleitung anderer Erkrankungen, hochgradig individuell.
Die nötigen Änderungen hängen sehr von den Lebensumständen und dem Lebensrythmus ab.
Die Konsultation eines Arztes ist hier ZWINGEND geboten.
Allgemeine Tipps für Ernährung und co. werden sicher folgen.
Grüße,
Andreas
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Gast
Rang: Gastam 13.07.2011 16:14:19
schrieb:
Wer hat Erfahrungen mit diesem Krankheitsverlauf und kann mir sagen wie ich am besten helfen kann.
wie der gast über mir schon schreibt, helfen kann hier nur ärztliches fachwissen. sicher haben auch einige diabs deppris, aber die werden dir hier auch bloss allgemeinplätze geben können und damit ist weder dir, noch deinem "alten herrn" geholfen. -
Gast
Rang: Gastam 13.07.2011 18:21:19
richtig nur mit dem problem, was helfen ärzte in dieser situation ?
1.geben allgemeinplätze von sich.
2. verschreiben pillen.
beides nicht wirklich hilfreich (leider gerade erlebt) die pillen machen -schusselig/fahrig/unkonzentriert- folge stuhl nicht getroffen os bruch/op/ op/ ende.
schade war vorher noch voll da. tut weh wenn man noch vor kurzem gescherzt hat -
Gast
Rang: Gastam 13.07.2011 18:45:28
schrieb:
was helfen ärzte in dieser situation ?
1. geben allgemeinplätze von sich.
2. verschreiben pillen.
beides nicht wirklich hilfreich (leider gerade erlebt)
sehr geistreiche antwort - nur weil dir deine mutter einmal eine "geklebt" hat, schlagen alle mütter und weil dein auto nach einer reparatur auseinander fiel, sind alle werkstätten mist?? "blödmänner" gibt es überall (auch unter ärzten), jedoch haben die überwiegende mehrheit wissen + berufserfahrung (kostenlos haben alle studiert - ob's umsonst war entscheidet der patient...). auf jeden fall dürfte ein forum der falsche ort zur bewältigung von depressionen sein, oder irre ich da (zur not kann man alles seinem friseur erzählen!) -
Gast
Rang: Gastam 13.07.2011 19:37:38
dir hat also ein arzt bei depris geholfen, na klasse dann berichte mal.
wenn nicht ist deine antwort müll, da sinnlos nutzloses bla bla
leider typisch -
Gast
Rang: Gastam 14.07.2011 15:38:54
da sind aber alle richtig froh, dass wir hier jetzt neben "anerkannten" diabetologen (eh aus m. , hjt, rainer...) auch noch neurologen (psychiater) unter uns haben. allgemeinplätze können schon mal gar nicht besprochen werden, da jede depression anders ist! genau so, wie die angeblich "dröge" machenden bunten pillen (weil es ja auch nur 1 sorte davon gibt). deiner meinung nach sind also depressionen nicht zu behandeln (scheint also keine krankheit zu sein) - totaler dummfug! kein mensch hat irgendwo geschrieben, dass es einfach wäre, aber ausser dir auch keiner, dass es keinen sinn macht.... -
Gast
Rang: Gastam 14.07.2011 18:18:35
du solltest in die politik gehen, du kannst so schön antworten vermeiden, sinn verdrehen,
und trfeflich ohne inhalt schreiben.
nur zur info neurologen, schau mal nach was neurologen sind, wirst was dazu lernen.
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Gast
Rang: Gastam 14.07.2011 19:10:04
"Die Neurologie ist die Lehre von den Erkrankungen des Nervensystems. Die Grenze zur Psychiatrie ist teilweise fließend..."
"Berufsvoraussetzungen in Deutschland [Psychater]
- ein erfolgreich abgeschlossenes Studium der Medizin,
- die Approbation als Arzt,
- eine mindestens vierjährige Facharztweiterbildung in einer Krankenhausfachabteilung für Psychiatrie und Psychotherapie nach der Approbation,
- eine mindestens einjährige Ausbildung in einer Krankenhausfachabteilung für Neurologie,
- erfolgreiches Ablegen der Facharztprüfung für Psychiatrie und Psychotherapie
In Deutschland gab es bisher die anerkannten Berufe des Facharztes für Psychiatrie und des Facharztes für Psychiatrie und Neurologie...."
IHR NERVT!!! -
am 14.07.2011 20:29:33
Hab schon laaaaaaaaaage den Faden verloren über was sich hier gestritten wird und der eigentliche Auslöser war.
Anni
Schade die Qualli geht am Forum verloren.
Nicht jeder kann richtig liegen aber man muß nicht jeden dafür gleich runterziehen. -
am 21.07.2011 19:47:32
Hallo!
Bei mir funktioniert das anders herum.
Habe ich den Diabetes gut im Griff,sind die Depris weniger.Wollte schon den Doc fragen, ob ich Die Depri-medis reduzieren kann.
Aber leider habe ich mir selbst wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht.BZWerte sind zur Zeit
immer so um 160-180mg/dl.Ich kenne das sofort. meine Psyche ist dann nicht in Ordnung
lg Mara