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unser kind ist seit 6 monaten diabetiker.

  • Gast

    Rang: Gast
    am 29.04.2012 22:09:55
    hallo,unser sohn ist 9 jahre alt.bei ihm wurde diabetes tryp 1 festgestellt.das ist jetzt ca,6 monate her.wir möchten gerne die insulin pumpe haben,weil er sich oft weigert zu spritzen.im krankenhaus hat man uns gesagt ,er bekommt keine weil er gute werte hat.wer kann uns helfen durch tipps oder ähnliches.wir sind ratlos.danke.gruss
  • Gast

    Rang: Gast
    am 30.04.2012 01:25:22
    Liebe Eltern,

    Auf dieses Forum sind nicht viele Eltern mit Kindern mit Diabetes Typ 1.
    Mehr Info könnt ihr finden auf der folgende Seite:

    http://www.diabetes-kids.de/
  • Gast

    Rang: Gast
    am 30.04.2012 09:06:12
    der hinweis auf diabeteas kids ist völlig richtig,
    - trotzdem - sollte mal für alle grundsätzlich festgestellt werden, daß wenn die ärzte im kh oder in der praxis was - sagen - , dann haben sie was gesagt na und , die entscheidung für die pumpe trifft die kk oft unter einschaltung des md, wenn die also ohne selbst entscheidungsfähig zu sein nicht hellfen wollen sucht man sich einen arzt der das tut.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.05.2012 17:56:24
    Hallo,
    Gast schrieb:
    ... im krankenhaus hat man uns gesagt ,er bekommt keine weil er gute werte hat.wer kann uns helfen durch tipps oder ähnliches ...


    wenn ein Kind das Spritzen stark verweigert, kann auch das eine Indikation für die Kasse sein, eine Pumpe zu genehmigen, unabhängig davon ob das Kind mit einer intensivierten Therapie und Spritzen grundsätzlich gute Werte hat.

    Hilfreich könnte auch eine entsprechendes Attest eines Kinder- und Jugendpsychiaters oder eine psychologische Stellungnahme sein. Solche Muster können ansonsten zu sehr unguten Entwicklungen führen, wenn die Abwehr des Kindes sich auf Dauer verfestigt. Dann wird er auch später vermutlich in Gefahr kommen, sich dem Diabetes gegenüber und vor allem einer angemessenen Therapie desselben, zu verweigern. Was dann natürlich das Risiko für Folgeschädigungen massiv erhöht.

    Vielleicht wäre aber auch grundsätzlich so etwas wie eine psychologische Therapie bei einer Stelle hilfreich, wo man sich auskennt mit der Frage von Krankheitsbewältigung bei Kindern und auch (verhaltenstherapuische) Strategien drauf hat, einem Kind zu helfen, Ängste und Widerstände zu überwinden.

    Gruß
    Joa


  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.05.2012 18:12:55
    Dass ein Kind das Spritzen verweigert kann ich gut verstehen, für mich war das sogar als Erwachsene ein Drama.

    Geh mal auf

    www.spritze-ohne-nadel.de

    da kannst du auch anrufen, die beraten wirklich gut. Vielleicht ist das ja ein Weg für das Kind. Denn auch die Insulinpumpe wird mittels einer Nadel in die Bauchdecke gestochen. Das stelle ich mir genau so grausam vor, wie eine Spritze.

    Ich selbst bin sehr froh, dass ich dieses System habe. Müsste ich mir jeden Tag eine oder mehrere Nadeln in die Haut rammen, würde ich ganz bestimmt am Rad drehen.

    Alles Gute und Grüße!
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Beiträge: 271
    Mitglied seit: 01.01.2012
    am 01.05.2012 19:12:04
    Gast schrieb:
    Dass ein Kind das Spritzen verweigert kann ich gut verstehen, für mich war das sogar als Erwachsene ein Drama.

    Geh mal auf

    www.spritze-ohne-nadel.de

    da kannst du auch anrufen, die beraten wirklich gut. Vielleicht ist das ja ein Weg für das Kind. Denn auch die Insulinpumpe wird mittels einer Nadel in die Bauchdecke gestochen. Das stelle ich mir genau so grausam vor, wie eine Spritze.

    Ich selbst bin sehr froh, dass ich dieses System habe. Müsste ich mir jeden Tag eine oder mehrere Nadeln in die Haut rammen, würde ich ganz bestimmt am Rad drehen.

    Alles Gute und Grüße!



    Warum werden eigentlich immer derartige Horrorgeschichten über das Spritzen in Umlauf gebracht. Spritzen ist nicht grausam! Es tut nicht weh und es gibt keinen Grund am Rad zu drehen, weil man sich Insulin spritzt.

    Ich kann verstehen, daß ein Kind damit überfordert ist und ich weiß auch, daß es Spritzenphobiker gibt. Das ist aber eine Ausnahme und man kann und sollte sich dagegen behandeln lassen.

    Aber niemandem ist damit gedient, solche unsinnigen Schauermärchen im Netz zu verbreiten. Das trägt lediglich dazu bei, Diabetiker von einer optimalen Behandlung ihrer Krankheit abzuhalten.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.05.2012 20:57:50
    @EMM wenn es für dich nicht schlimm ist, dann sei einfach froh darüber, für mich (und viele andere) ist es anders.

    Und warum sollte man sich denn mit der Nadel quälen (und für mich ist es eine Qual), wenn es auf andere Weise genau so gut und noch viel besser geht.

    Wenn du das System nicht probiert hast, kannst du es auch nicht beurteilen!Q
  • Gast

    Rang: Gast
    am 02.05.2012 09:21:19
    absolut NEIN wir haben den INJEX ausprobiert und als unpraktikabel verworfen,
    wer behauptet daß man beim spritzen mit den modernen kanülen etwas merkt (das ist grausam) ist ein spinner, denn zig millionen diabetiker merken nichts.
    außerdem ist der injex für kinder überhaupt nicht geeignet, weil die dosis viel zu klein ist,
    für kinder sind halbschrittpens ja oft zu grob, daher werden dort noch oft spritzen verwendet..
    die injexreklame steuert stark in richtung golf hin.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 01.01.2012
    am 02.05.2012 09:58:30
    Gast schrieb:
    @EMM wenn es für dich nicht schlimm ist, dann sei einfach froh darüber, für mich (und viele andere) ist es anders.

    Und warum sollte man sich denn mit der Nadel quälen (und für mich ist es eine Qual), wenn es auf andere Weise genau so gut und noch viel besser geht.

    Wenn du das System nicht probiert hast, kannst du es auch nicht beurteilen!Q



    Oh doch, ich kann sehr wohl beurteilen, wenn jemand Unsinn verbreitet. Das Spritzen von Insulin mit einem Pen und einer Einwegnadel ist schmerzlos. Ich mache das seit mindestens 20 Jahren und daher kann ich es beurteilen.

    Ich bestreitet nicht, daß es Spritzenphobiker gibt. Wenn du dazugehörst, dann laß dich behandeln, aber verbreite nicht deine subjektiven Ängste in einem Internetforum und verunsichere andere.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 02.05.2012 11:13:26
    EMM schrieb:

    Warum werden eigentlich immer derartige Horrorgeschichten über das Spritzen in Umlauf gebracht.



    Vielleicht wird der INJEX so wenig verkauft, dass die Firma es nötig hat, in Internetforen dafür zu werben. So hören sich die Beiträge dazu zumindest an und man kennt das Prinzip ja auch schon von einem gewissen Insulinpumpenhersteller.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 01.01.2012
    am 02.05.2012 15:40:51
    Gast schrieb:
    EMM schrieb:

    Warum werden eigentlich immer derartige Horrorgeschichten über das Spritzen in Umlauf gebracht.



    Vielleicht wird der INJEX so wenig verkauft, dass die Firma es nötig hat, in Internetforen dafür zu werben. So hören sich die Beiträge dazu zumindest an und man kennt das Prinzip ja auch schon von einem gewissen Insulinpumpenhersteller.



    Der Gedanke könnte sich einem aufdrängen, zumal ich schon in einem Forum gelesen habe, daß das Spritzen mit diesem Teil durchaus nicht schmerzlos ist.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 02.05.2012 19:14:55
    völlig richtig, mit einer kanüle tut es überhaupt nicht weh, sollte mal eine empfindliche stelle sein geht man mit der nadel 2cm weiter und gut ist.
    mit dem INJEX ausgelöst und eine empfindliche stelle getrroffen ist ändern nicht möglich,
    genauso gibt es sehr oft blaue flecken.
    zusätzlich ist unbestimmt wo das insulin überhaupt landet, daher kanns mal schnell mal langsam wirken, auch nicht ideal.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 02.05.2012 21:56:29
    Nun, so macht eben jeder andere Erfahrungen.

    Nur - warum muss so massiv verhindert werden, dass Menschen mal was Neues ausprobieren? Warum darf nicht jeder selbst entscheiden, was für ihn gut und richtig ist?
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Beiträge: 271
    Mitglied seit: 01.01.2012
    am 03.05.2012 09:38:51
    Gast schrieb:
    Nun, so macht eben jeder andere Erfahrungen.

    Nur - warum muss so massiv verhindert werden, dass Menschen mal was Neues ausprobieren? Warum darf nicht jeder selbst entscheiden, was für ihn gut und richtig ist?



    Es geht nicht darum, daß Menschen nichts Neues ausprobieren dürfen.
    Es geht darum, daß hier Horrorstories über das Spritzen verbreitet werden, die schlichtweg gelogen sind.
    Neulinge werden dadurch verunsichert und womöglich davon abgehalten Insulin zu spritzen und ihren BZ optimal zu führen.
    Das kann nun wirklich nicht der Sinn eines Forum und man kann solche Behauptungen, die jeder Grundlage entbehren, nicht einfach stehen lassen.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 03.05.2012 13:03:31
    EMM - wie kommst du dazu, jemandem Lügen zu unterstellen?

    Wenn Spritzen für dich kein Problem ist, dann freu dich einfach darüber - für mich ist es Horror - und für viele andere auch.

    Das kannst auch du mit deinem Herumgenöle nicht ändern.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 03.05.2012 13:29:12
    Gast schrieb:
    EMM - wie kommst du dazu, jemandem Lügen zu unterstellen?

    Wenn Spritzen für dich kein Problem ist, dann freu dich einfach darüber - für mich ist es Horror - und für viele andere auch.

    Das kannst auch du mit deinem Herumgenöle nicht ändern.



    Ich habe noch nie jemanden kennengelernt, der behauptet hat, das Spritzen täte ihm weh oder wäre "Horror". Es gibt Ausnahmen, Spritzenphobiker etc. (was Emm bereits erwähnt hat), für die Spritzen furchtbar ist. Aber nur weil Leute allergisch sind gegen Erdnüsse, ist es falsch, wenn sie in öffentlichen Foren behaupten, Erdnüsse wären giftig.

    Man sollte Neulinge nunmal nicht verunsichern, indem man ihnen sagt, dass Spritzen schrecklich ist. Sie sollten mit einer positiven Einstellung daran gehen. Wenn sie DANN merken, dass Spritzen für sie schrecklich ist, können sie immernoch nach Alternativen suchen.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 339
    Beiträge: 271
    Mitglied seit: 01.01.2012
    am 03.05.2012 13:44:00
    Gast schrieb:
    Gast schrieb:
    EMM - wie kommst du dazu, jemandem Lügen zu unterstellen?

    Wenn Spritzen für dich kein Problem ist, dann freu dich einfach darüber - für mich ist es Horror - und für viele andere auch.

    Das kannst auch du mit deinem Herumgenöle nicht ändern.



    Ich habe noch nie jemanden kennengelernt, der behauptet hat, das Spritzen täte ihm weh oder wäre "Horror". Es gibt Ausnahmen, Spritzenphobiker etc. (was Emm bereits erwähnt hat), für die Spritzen furchtbar ist. Aber nur weil Leute allergisch sind gegen Erdnüsse, ist es falsch, wenn sie in öffentlichen Foren behaupten, Erdnüsse wären giftig.

    Man sollte Neulinge nunmal nicht verunsichern, indem man ihnen sagt, dass Spritzen schrecklich ist. Sie sollten mit einer positiven Einstellung daran gehen. Wenn sie DANN merken, dass Spritzen für sie schrecklich ist, können sie immernoch nach Alternativen suchen.



    So ist es. Jeder Diabetiker, dem sein Pen lieb und teuer ist, weiß das.
    Mir geht diese penetrante Produktwerbung des Users ziemlich auf den Geist. Sie nervt einfach nur - weitaus schlimmer allerdings ist die Verunsicherung von Neulingen, in diesem Fall finde ich es unverantwortlich, die Eltern eines Neunjährigen derart zu verunsichern und ihnen weismachen zu wollen, spritzen wäre "Horror".
  • Gast

    Rang: Gast
    am 03.05.2012 13:58:39
    EMM - offenbar verstehst du nicht, worum es in diesem Thread geht.

    Es geht um einen 9jährigen, der sich oft weigert zu spritzen - die Eltern suchen Rat. Was bitte ist falsch daran, ihnen eine Empfehlung zu anderweitiger Beratung zu geben? Möglicherweise ist das für das Kind ein guter Weg - vielleicht auch nicht. Das können Eltern aber nur entscheiden, wenn sie sich in diese Richtung kundig machen.

    Du @EMM kannst es gar nicht entscheiden!

    Toleranz heißt das Zauberwort!
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 339
    Beiträge: 271
    Mitglied seit: 01.01.2012
    am 03.05.2012 16:15:12
    Gast schrieb:
    EMM - offenbar verstehst du nicht, worum es in diesem Thread geht.

    Es geht um einen 9jährigen, der sich oft weigert zu spritzen - die Eltern suchen Rat. Was bitte ist falsch daran, ihnen eine Empfehlung zu anderweitiger Beratung zu geben? Möglicherweise ist das für das Kind ein guter Weg - vielleicht auch nicht. Das können Eltern aber nur entscheiden, wenn sie sich in diese Richtung kundig machen.

    Du @EMM kannst es gar nicht entscheiden!

    Toleranz heißt das Zauberwort!



    Offenbar geht es um Produktwerbung, jedenfalls würde das die durchsichtigen Lügen hinsichtlich des Spritzens erklären.

    Was die Eltern des 9-jährigen betrifft, so holen sie sich hoffentlich Rat bei "Diabetes.Kids" wie ein User vorgeschlagen hat. Dort werden sie aus den Erfahrungen anderer Eltern lernen können. Ihnen vorzumachen, spritzen sei Horror, ist wirklich das Allerletzte und mit Sicherheit in keiner Weise nützlich.

    Mit Toleranz hat das nichts zu tun.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 03.05.2012 17:07:03
    hallo INJEX werber, du wirst es wohl nie begreifen,
    für kinder ist der injex völlig nutzlos, 1. weil die mengeneinstellung viel zu grob ist.
    2. weil nie vorher bekannt ist wo das insulin wirklich wirkt, dh, wann es einsetzt mit der wirkung.
    -und- kannst du nicht begreifen daß millionen von diabetikern völlig ohne probleme spritzen mit der spritze(viele kinder, wegen der besseren dosierung bei minimengen) mit dem pen, denn mit den heutigen angeschliffenen einmalkanülen ist überhaupt kein einstich zu spüren. mit der pumpe für die es katheter in allen möglichen ausführungen gibt.
    meinst du nicht daß du in einem psychoforum nesser jammern kannst ?
    hier findest du keine mitjammerer.