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Diabetisches Koma – wacht nicht auf

  • O. Schneider

    Rang: Gast
    am 02.05.2009 16:34:01
    Hallo,
    mein Vater wurde vor drei Tagen mit einem akuten diabetischen Koma ins Krankenhaus eingeliefert, er liegt auf der Intensivstation. Seine Werte betrugen über 1.000 mg/dl, diese sind aber wieder recht stabil (unter 200). Die Niere arbeitet laut Ärzten auch wieder. Heute morgen hatte er blutigen Ausfluss durch den Enddarm im Bett und er wacht aus dem "Koma" nicht auf. Ist zwar teilweise, für kurze Zeit ansprechbar, kann aber nicht antworten. Jetzt wollen die Ärzte ein Kopf-CT erstellen sowie eine Darmspiegelung durchführen um festzustellen, warum der Zustand sich nicht bessert. Er bemerkt uns am Krankenbett, ist aber nicht in der Lage die Augen zu öffnen und sich uns mittzuteilen. Weiterhin ist er sehr unruhig.

    Hat jemand Erfahrung mit derartigen Zustand? Wir sind sehr besorgt, da uns die Ärzte nicht ausführlich informieren!

    Bitte um Feedback, wenn möglich! von O. Schneider
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 02.05.2009 17:10:30
    die ärzte informieren nicht weil sie sorgen haben und nichts falschpositives/falschnegatives sagen wollen.
    du bist ein beispiel für den sooooo langen thread,
    überzucker ist wesentlich gefährlicher als uz.
    aus praktisch allen hypos wacht man ohne schäden wieder auf.
    wir drücken dir die daumen, aber du weißt eine totalentgleisung ist -sehr- problematisch.
    oft folgen .
  • Anke

    Rang: Gast
    am 02.05.2009 18:02:29
    überzucker ist wesentlich gefährlicher als uz.
    aus praktisch allen hypos wacht man ohne schäden wieder auf.

    Was geschieht bei einer Minderversorgung des Gehirns mit Glucose,wobei man berücksichtigen sollte das Glucose dem Gehirn Energie gibt...?Wird eine Hypo nicht rechtzeitig bemerkt oder man tut nichts dagegen ist sie meistens direkt tödlich!(Hirntod > etwas später hört das das Herz auf zu schlagen)

    Eine Hyperglykämie als Dauerzustand ist gefährlich -man denke an Folgeschäden.
    Eine Hyperglykämie kann als Ursache auch andere Erkrankungen haben(z.B. ein akut endzündlicher Prozeß im abdominalen Bereich)
    Wird nicht rechtzeitig eingegriffen oder der Pat. regestriert seinen Zustand nicht rechtzeitig , kommt es zum Kreislaufversagen und der Pat. fällt ins Koma. von Anke
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 02.05.2009 18:27:57
    du spinnst doch, niemand stirbt an einer hypo,
    du hast absolut keine ahnung. von klausdn
  • kassandra

    Rang: Gast
    am 02.05.2009 18:28:32
    du spinnst doch, niemand stirbt an einer hypo,
    du hast absolut keine ahnung. von kassandra
  • klaus nachtr.

    Rang: Gast
    am 02.05.2009 18:36:03
    danke, und für anke , der patient ist im koma, darum ging es hier, und zwar wegen hyperglykämie, also laß dein dämliches gewäsch. hier geht es um tatsachen und nicht um dein geschwurbel, dein abgeschreibe von deinem bekloppten hiwi, der bisher auch nichts produktives von sich gelasen hat, von klaus nachtr.
  • Nachtrag v. Anke

    Rang: Gast
    am 02.05.2009 18:46:37
    qqklausdn:



    Lesen kannst du wohl noch alleine oder wie ?



    Hypoglykämien können abhängig von ihrer Stärke zu Schäden am Gehirn bis hin zum Tode führen.

    (Quelle: WIKIPEDIA)

    Desweiteren nachlesbar in jedem Fachbuch -z.B. Neurologie! von Nachtrag v. Anke
  • klausdn-nachtrag

    Rang: Gast
    am 02.05.2009 18:52:28
    du mußt dringend selbst lesen lernen,
    "können" heißt garnichts,und die letzeten ergebnisse zeigen, selbst das "können" ist minimal bis nicht vorhanden.
    "außerdem" geht es garnicht um hypo sonden um ein koma wegen hyper !!
    und das wirst du nie begreifen oder nie begreifen wollen die hyperglykämie ist das gefährliche, nicht deine ständigen hypofaseleien,
    empfehlung nicht nur lesen sondern verstehen. von klausdn-nachtrag
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 02.05.2009 19:42:53
    Sorry, aber das diabetische Koma kann ich nicht glauben. Denn Typ1 kotzt sich im wahrsten Sinne des Wortes schon deutlich unter 1.000 mg/dl die Seele aus dem Leib. Hätte er also schon Tage vorher machen müssen und nichts mehr bei sich behalten können. Und von Typ2 gibt es reichlich Berichte, dass die Betroffenen selbst mit deutlich über 1.000 auf den eigenen Beinen beim kranken Haus eingecheckt haben, weil sie sich elend fühlten.

    An Deiner Stelle würde ich Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um einen Schlaganfall auszuschließen - oder halt bestätigt zu bekommen. Schrecklich, aber dann hätte wenigstens das Rumstochern nach Diagnosen ein gewisses Ende. von Jürgen
  • Bnhtz

    Rang: Gast
    am 02.05.2009 20:03:39
    "Denn Typ1 kotzt sich im wahrsten Sinne des Wortes schon deutlich unter 1.000 mg/dl die Seele aus dem Leib." - Leider ist auch das falsch. Ich selbst habe 2 diab. Entgleisungen hinter mir (1025 u. 985 mg/dl) und habe mir weder die Seele, noch etwas anderes aus dem Leib gebröselt. Allerdings glaube ich auch nicht an ein Koma durch den Diabetes, da muss noch etwas anderes sein.